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Das -Burn-out-Syndrom

Erstellt von Nokgeo, 27.05.2004, 21:14 Uhr · 0 Antworten · 360 Aufrufe

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    Das -Burn-out-Syndrom

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    Zum besseren Verständniss , was dazu in einem anderen Thread "mal so kurz angerissen" wurde....


    ---------------Das-- Burn --out-- Syndrom---------------------

    Wer sich dafuer interessiert....im Net gibts, wie die nachstehenden Zeilen dazu, ... ausreichend Infos.....

    viele Menschen erleben es Tag für Tag, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommen: Sie fühlen sich schlapp, Kraftlosigkeit hat sie schon den ganzen Tag niedergedrückt. Sich jetzt noch zu Aktivitäten wie Sport oder Theaterbesuchen aufzuraffen, scheint ihnen nicht mehr möglich zu sein. In Gang kommen sie am nächsten Morgen nur noch mit Hilfe von Aufputschmitteln, und der Job macht schon lange keinen Spaß mehr.

    So kann es aussehen - das Burnout-Syndrom. "To burn out" heißt übersetzt "ausbrennen" und beschreibt den inneren Zustand der Betroffenen, die depressiv verstimmt sind, schnell ermüden oder vereinsamen. Unbehandelt kann Burnout zu schweren und chronischen Depressionen, Schlafstörungen, Erschöpfung, Magen- und Darmerkrankungen oder zur Abhängigkeit von Suchtmitteln führen. Die Betroffenen sind am Ende häufig überhaupt nicht mehr in der Lage zu arbeiten, werden arbeitslos oder gehen früh in Rente - eine Entwicklung, die sich gleichwohl mit rechtzeitiger psychotherapeutischer Hilfe verhindern lässt.

    Psychotherapeut und Karrierecoach Dietmar G. Luchmann vom ABARIS Institut für Psychotherapie in Stuttgart weist auf Untersuchungen hin, nach den bis zu 90 Prozent der Berufstätigen in Betrieben unter arbeitsbedingten Ängsten leiden.

    "Die Furcht vor Arbeitsplatzverlust und die Angst, Fehler zu machen, führt zunehmend zum Burnout".

    Für die Beschwerden verantwortlich sei der zunehmende Leistungsdruck, unter anderem die Überforderung auf Grund zu vieler Aufgaben oder zu wenig Personal. Auch schlechte Bezahlung bei hoher Verantwortung und ein zu geringer Handlungsspielraum können einen "Burnout" am Arbeitsplatz auslösen.

    Zunächst wirkt alles meist ganz harmlos: Wer sich eine Woche lang schlapp fühlt, keine Lust hat, zur Arbeit zu gehen und allgemein lustlos ist, muss zwar noch lange nicht unter dem Burnout-Syndrom leiden - es kann aber der Anfang sein. "Meistens wird so etwas erst rückblickend erkannt", sagt der Psychologe Matthias Burisch, Privatdozent am Psychologischen Institut der Universität Hamburg. Der Prozess der Erkrankung sei oft schleichend und langwierig und werde unterbrochen von Phasen, in denen es den Betroffenen besser geht.


    Die Symptome, die das "Ausbrennen" hervorruft, können anfangs häufig noch eine Zeit lang unterdrückt werden. Doch je länger der Zustand andauert, desto schwieriger wird es, die Belastung auszugleichen - der Gang zum Psychologen oder Psychiater wird unausweichlich.

    Drei bis vier Kernsymptome kennzeichnen den Burnout: Emotionale Erschöpfung kann dazu führen, dass im Alltag keine Höhen und Tiefen mehr erlebt werden, sondern Gleichgültigkeit vorherrscht. Körperliche Erschöpfung kommt hinzu: "Viele Patienten beschreiben das Gefühl, mit immer mehr Energieaufwand immer weniger zu erreichen", sagt Burisch. Die Distanzierung von anderen Menschen führt parallel dazu zu Vereinsamung, aber auch dazu, dass etwa Ärzte nur noch von "der Niere auf Zimmer 17" sprechen. Oft werde außerdem ein Gefühl von Überdruss beschrieben. Ausprägung und Verlauf der Erkrankung sind individuell verschieden und hängen stark von der Person und ihrem Umfeld ab.

    Vom Burnout-Syndrom gefährdet sind keinesfalls nur Menschen, die in Pflegeberufen arbeiten. "Das ist ein weit verbreiteter Mythos und in vielen Büchern immer noch anzutreffen", sagt Burisch. Auslöser sei vielmehr auch in anderen Berufen meist eine "Fallen-Situation", in der man gefangen sei, ausgelöst etwa durch eine Beförderung, den Berufseinstieg oder einen Jobwechsel. Dabei können neben Über- auch Unterforderung und falsche Erwartungen zu Burnout-Stress führen. Im späteren Verlauf setzen etwa Ermüdung und Frustration ein, zum Ende hin kommt es zu Resignation oder besonders ausgeprägtem Zynismus.

    Häufig wird die Burnout-Situation so lange ignoriert, bis erste körperliche Beschwerden auftreten. Dazu gehören an erster Stelle psychosomatische Erkrankungen, etwa Herzprobleme, Magen- oder Darm-Beschwerden, Muskelverspannungen oder Bandscheibenprobleme. Erst dann suchen viele Betroffene einen Arzt auf. Über diesen Umweg, oder über den eines Eheberaters, wenn die Beziehung in die Brüche zu gehen droht, kommen viele Burnout-Syndrom-Patienten - sehr spät - zu Psychologen oder Psychiatern.




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    Hilfe beim --Burn-Out-Syndrom-- ...

    Lustlos? - Gefrustet?
    Vielleicht haben Sie ein Burn-out-Syndrom
    Seit einiger Zeit haben Sie keinen Spaß mehr zur Arbeit zu gehen und zu Hause fühlen Sie sich auch nicht mehr wohl. Lustlos und gefrustet über die tägliche Eintönigkeit Ihrer Arbeit haben Sie längst innerlich gekündigt.Zu Hause macht Ihnen auch nichts mehr Freude. - Das sind klassische Merkmale des „Burn-out-Syndroms".

    Nach einer repräsentativen Befragung von 2000 Arbeitnehmern/innen im Jahr 1996 leidet bereits jeder Vierte Deutsche unter dem Burn-out-Syndrom.

    Die Folge: Sie fühlen sich erschöpft und sind deprimiert, die Arbeitsqualität lässt nach (man macht Fehler) und der Ärger an ihrer Arbeitstelle ist vorprogrammiert. Auch auf die Freizeit überträgt sich diese innerliche Unzufriedenheit - Sie haben keine Energie. Wenn Sie nichts unternehmen, verschlimmert sich diese Situation bis hin zur Verzweiflung.

    Entspannungsmethoden, Sport und intakte soziale Beziehungen können dem Burn-out-Syndrom entgegenwirken. Überlegen Sie sich, wie Sie wieder Spaß am Berufsleben finden und somit auch erfolgreich sein können. Im günstigsten Fall sind es belanglose Kleinigkeiten, die verändert werden müssen, damit Sie wieder Freude an der Arbeit und zu Hause haben (z. B.: mit Kollegen oder Partner bestimmte Tätigkeiten tauschen). Manchmal muss aber auch der unbequeme Weg gegangen werden, der etwa zu einem Wechsel der Arbeitstelle oder der Branche führen kann.
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    Effizientes Arbeiten

    Im Zeitalter von Multimedia und Konsum wird die Informationsflut immer höher und somit auch unübersichtlicher. Zugleich steigen die Anforderungen an Sie in Beruf, Familie und Freizeit. Die Folge: Stress, aber auch Depressionen sind an der Tagesordnung. Umso wichtiger ist es, Wege zu finden, mit dieser Situation umzugehen, ohne gleich die Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Entscheidend hierbei ist es, Ihr Leistungspotential auszuschöpfen, Verantwortung und auch Aufgaben zu deligieren, sowie Arbeitsprozesse effektiver zu gestalten.

    Wo sind Ihre Talente ?

    Ihr Gehirn ist eigentlich für das Überleben in der freien Wildbahn und nicht für den Büroalltag geschaffen. Neben der intellektuellen Begabung, die sich bereits bei Säuglingen im Alter von drei bis vier Monaten andeutet, können individuelle Talente mit Hilfe verschiedener Denkmethoden und Tricks besser genutzt werden. Außerdem beeinflusst auch das soziale Umfeld die Entwicklung von Stärken und Schwächen des Einzelnen. Und so ist es auch zu erklären, dass so mancher Klassenbester im späteren Berufsleben seine Schwierigkeiten hat, während ein Durchschnittsschüler Karriere macht. Überdurchschnittliche Begabungen sind aufgrund der Komplexität von Problemstellungen und deren Lösungen eher bei Erwachsenen festzustellen, als bei Kindern, die in der Regel im Schulalltag kaum außergewöhnliche Aufgaben gestellt bekommen. Dennoch können folgende Eigenschaften bereits bei Kindern auf eine überdurchschnittliche Begabung hinweisen:

    * Außergewöhnliche Gedächtnisleistung
    * Talent für Sprachen
    * Gute Beobachtungsgabe
    * Außergewöhnliche Beharrlichkeit und hohes Konzentrationsvermögen, Vielfalt von Interessen

    Wie werden Sie kreativer?

    Nachfolgend erhalten Sie einige Tipps, wie Sie mit einfachen Mitteln Ihre Kreativität verbessern können:
    * Versuchen Sie sich an Ihre Träume zu erinnern.
    * Lassen Sie sich genügend Zeit um anstehende Probleme zu lösen. Zeitdruck hemmt die Kreativität.
    * Sprechen Sie mit Mitarbeitern, aber auch mit Freunden über verschiedene Aufgabenstellungen. So lernen Sie möglicher Weise neue Sichtweisen kennen, die zu Lösungsmodellen führen, an die Sie bisher noch nicht dachten.
    * Stellen Sie auch übliche Vorgehensweisen in Frage. Vielleicht gibt es mittlerweile einfachere oder schnellere Arbeitsmethoden.
    * In Ihrer Freizeit sollten Sie außerdem verstärkt gesunden Sport betreiben. Ärzte haben herausgefunden, dass bereits 30 Minuten Sport Ihren Denkfluss fördern.

    Wie werden Sie aktiver?

    Um ausgeschlafen zu sein, sollte man zwischen sieben und neun Stunden schlafen. Fühlen Sie sich schlapp, obwohl Sie diese Vorgabe eingehalten haben, dann stellen Sie Ihren Wecker etwas früher oder später ein. Es gilt herauszufinden, zu welchen Zeiten Sie sich außerhalb der Tiefschlafphase befinden. Versuchen Sie - außerhalb Ihrer Tiefschlafphase - in weniger als fünf Minuten aufzustehen, um anschließend Bewegungsübungen, Yi Jin Jing, Qi Gong, Tai Chi Chuan oder Energieübungen zu trainieren oder zumindest um abwechselnd kalt und warm zu Duschen, damit der Kreislauf in Schwung kommt.

    Welcher Arbeitstyp sind Sie?

    Ihr Schreibtisch sagt bereits einiges darüber aus, wie Sie arbeiten und welche Charaktereigenschaften Sie besitzen: Der Perfektionist hat tagsüber nur die notwendigsten Dinge auf seinem Schreibtisch, die er unmittelbar benötigt. Wenn er abends das Büro verlässt, ist sein Tisch leergefegt. Findet man dagegen auf Ihrem Schreibtisch Photos von Freunden oder der Familie - außerdem vielleicht noch ein Faxausdruck mit einem netten Witz, so lässt sich daraus schließen, dass Sie dazu neigen, gerne im Team zu arbeiten. Wenn Sie angerufen werden und Sie zunächst unter den Bergen von Zeitungen oder anderen Papieren das Telefon suchen müssen, sind Sie dem Typ "Chaot" zuzuordnen. Ein klares Arbeitssystem ist hier in der Regel nicht erkennbar. Entscheidungen werden häufig aus dem Bauch heraus getroffen.

    Fit im Team

    Der große Unterschied zwischen Teamarbeit und der individuellen Arbeitmethodik liegt in der Kommunikation zwischen den Gruppenmitgliedern.Wichtig ist neben der Gruppenstärke auch die richtige Zusammensetzung der einzelnen Teilnehmer. Gruppenarbeit ist jedoch nicht bei allen Tätigkeiten sinnvoll.
    Generell gilt: Teambildungen machen immer dann Sinn, wenn das Ergebnis der Arbeitsgruppe besser ist, als die Summe der Einzelleistung der Teammitglieder. Dazu bedarf es, dass alle Mitarbeiter gemeinsam die gleichen Ziele verfolgen. Und gerade dieses "Wir-Gefühl", die Leistungsfreude, die Flexibilität sowie das sich ergänzen nach dem Diversity-Prinzip ( In US-Firmen hat man die Vorteile eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen den Geschlechtern, verschiedenen Kulturen, Denkansätzen usw. entdeckt und mit dem Begriff diversity auf einen Nenner gebracht. So hat man anhand einer Studie nachgewiesen, daß gemischt-geschlechtliche Arbeitgruppen zu größerer Produktivität und zu Höchstleistungen fähig sind als sogenannte Monokulturen) und Harmonie im Wechsel mit konstruktiver Auseinandersetzung sorgen dann auch bei einem erfolgreichen Team für das innere Wohlbefinden und die Leistunfähigkeit der einzelnen Teammitglieder.

    Ein Beispiel für erfolgreiche Teamarbeit liefert die Automobilindustrie, die sich vom früher praktizierten sogenannten Taylorismus
    ( Beim Taylorismus führt jeder Arbeiter spezielle, oftmals monotone Arbeitsgänge durch, ohne Kenntnisse über das Endprodukt kennen zu müssen) langsam entfernt und den Mitarbeitern größere Handlungsspielräume zugesteht

    Krank durch Mobbing

    Im Gegensatz zur Teamarbeit findet beim Mobbing ( über Jemanden herfallen) eine bewusste Ausgrenzung oder Erniedrigung eines Menschen an seinem Arbeitsplatz statt. In Deutschland werden tagtäglich rund 1,5 Millionen Menschen beruflich schikaniert. Erhöhte Krankenstände, häufige Wechsel und geringere Arbeitsleistungen sind die Folge. Nach einer Studie verursacht Mobbing jährliche Kosten zwischen 30 und 100 Milliarden DM. Der Psychoterror, der auf Mobbingopfer ausgeübt wird, führt nicht selten zu chronische Krankheiten oder psychischen Schäden. Leider steigt auch die Suizidgefahr der Betroffenen stark an. "Täter" sind oftmals Kollegen oder Vorgesetzte, die ihre eigene Position oder ihr Ansehen gefährdet sehen. Ein besonders hohes Branchenrisiko gemobbt zu werden, liegt nach Untersuchungen bei Angestellten und Beamten, deren Leistungsbeurteilungen keinen klaren Richtlinien unterliegen. Ebenfalls überproportional gefährdet sind Personengruppen, die sich aufgrund einer Behinderung, sprachlicher Probleme, weltanschaulichen Ansichten oder Äußerlichkeiten von den anderen Beschäftigten unterscheiden.

    Motivation

    Die effizienteste Form der Motivation ist der Erfolg. Dabei kann es sich sowohl um Eigenmotivation handeln ("ich habe etwas geschafft"), als auch Fremdmotivation durch die Anerkennung von außen. Motivation ist ein wichtiger Faktor für die Effizienz und Qualität der Arbeit und sollte von Arbeitgebern auch durch entsprechende Maßnahmen gefördert werden:
    -Anerkennung für gute Arbeitsleistung zeigen
    -Vertrauen vermitteln
    -So viel Eigenerantwortung wie möglich übertragen
    -Bereitstellung ergonomischer Arbeitsplätze.

    Stressmanagement

    Ihr Chef behandelt Sie ungerecht, ein Kollege versucht Sie zu mobben oder Ihr Schreibtisch quillt über. Über-, aber auch Unterforderung, Lärm oder Hektik - Stress am Arbeitsplatz kann zahlreiche Ursachen haben. Wann und wie jemand Stress empfindet, hängt von mehreren Faktoren wie Alter, Konstitution und dem individuellen Potential ab. In der heutigen Zeit kommt es durch komplexere Zusammenhänge vermehrt zu Überbelastungen, denen wir nicht sofort entgegenwirken.
    Die Folge: Stress, der nicht selten mit einem Herzinfarkt oder Hörsturz endet. Etwa zwei Drittel aller Krankheiten sind direkt oder indirekt auf Stress zurückzuführen. Was aber können Sie tun, damit die Gesundheit nicht auf der Strecke bleibt?
    Nachfolgend finden Sie interessante Informationen rund um das Thema "Stress" und verschiedene Methoden wie Sie Stress entgegenwirken bzw. vorbeugen können:

    Stress macht Sie dumm

    Ein gewisses Maß an Stress gehört zum Leben und kann auch zu erhöhten Leistungen führen. Ist die körperliche oder psychische Belastung jedoch zu hoch, kann das Gegenteil geschehen.
    In einem Versuch mit Laborratten wurde beispielsweise festgestellt, dass als Antwort auf Stress vermehrt Glukokortikoid-Hormone produziert wurden, die wiederum die Nervenzellen (Neuronen) der Laborratten schrumpfen ließen.
    Die Folge: Stress macht dumm. Auch beim Menschen gehört versteinertes Denken sowie Vergesslichkeit zu den typischen Stresssymptomen. Viele Stresssituationen können wir nicht beeinflussen. Umso wichtiger ist es, die richtigen Entspannungsmethoden kennen zu lernen und für eine niedrige oder mittlere Stressdosis zu sorgen.

    Stress macht Sie krank !

    Langfristig schwächt Stress das Immunsystem und die Psyche. Vor allem Kopf- und Rückenschmerzen sind typisch. Aber auch Konzentrationsverlust, Schläfrigkeit und Nervosität können die Folge von Stress sein. Überflüssig zu erwähnen, daß die allgemeine Leistungsfähigkeit eines stressgeplagten Mitarbeiters stark eingeschränkt ist. Auch Unfallgefährdung und ungesunde Lebensführung nehmen zu (z.B. Alkohol, Nikotin, Drogen, Kaffeekonsum).

    Der Stress-Typ

    Die Stressforschung hat eine Stress-Persönlichkeitstypologie geschaffen. Der Stress-Typ A ist gekennzeichnet durch eine Kombination von hohem Leistungsstreben, Konkurrenzdenken, Ungeduld, Perfektionismus, Hektik, Aggressionsbereitschaft und Ärger. Die besonderen Gesundheitsrisiken des Typ A liegen in einer Anfälligkeit gegenüber Herzattacken und Schlaganfall. Für Typ-A-Menschen ist das Risiko, einen Herzinfarkt zu bekommen, doppelt so hoch wie für andere Menschen. Besonders kritisch ist die Kombination von hohem Erfolgsstreben und intensivem Stress, wenn Situationen sich häufen, in denen einerseits ein hohes Ausmaß an Anstrengung erforderlich und gleichzeitig Misserfolg sehr wahrscheinlich ist. Erfolgsorientierung an sich ist gesund.

    Zeitmanagement

    Eine der häufigsten Ursachen von Stress ist Zeitmangel bzw. Zeitdruck. Der optimale Gebrauch von Zeit ist subjektiv und sieht demzufolge bei jedem anders aus. Mögliche Stressquellen können von vornherein unterbunden werden, indem man seine Zeit effizient nutzt. Hierzu einige praktische Beispiele:
    Setzen Sie sich konkrete Termine, die sich einteilen lassen (z.B.: innerhalb 24 Stunden)
    * Erledigen Sie die wichtigsten Arbeiten während Ihrer individuellen Hochleistungsphase
    * In Eile können auch Stichpunkte oder Schmierzettel beim Meeting ausreichend sein
    * Vermeiden Sie Telefonieren - Sie verlieren sehr viel Zeit mit "Small Talk"
    * Durch Mailen oder Faxen können Sie Dinge auf den Punkt bringen und schneller erledigen
    * Setzen Sie bei Teamarbeit öffentliche Terminkalender ein, in der jedes Gruppenmitglied seine externen Termine notiert. So wissen Sie ohne große Recherche, wann Ihre Arbeitskollegen außer Haus sind und umgekehrt.

    Erholungspause

    Nach ca. zwei Stunden Arbeit zeigt die Leistungskurve nach unten. Idealer Weise sollte man dann eine viertelstündige Pause einlegen. Die wenigsten Arbeitgeber werden von dieser Pausenregelung begeistert sein. Dennoch sollten Sie versuchen, sich zumindest eine kleine Pause zum Entspannen zu genehmigen (siehe auch Entspannungsmethoden weiter unten), um anschließend wieder voll konzentriert arbeiten zu können.
    Nach der Bildschirmarbeitsverordnung sollte man nach zwei Stunden eine Pause von ca. fünf bis sechs Minuten einlegen.

    Stressvermeidung

    Stress ist ansteckend und so sollte man sich möglichst von Hektikern oder stressgeplagten Mitarbeitern fern halten !!!
    Versuchen Sie Ihr Verhalten so zu ändern, daß Sie selbst unangenehmen Situationen noch etwas Positives abgewinnen können. Dies gilt für Aufgabenstellungen genauso, wie für den Umgang mit unbeliebten Mitarbeitern.
    Sprechen Sie sich aus, wenn Sie sich ungerecht behandelt fühlen - damit verschaffen Sie sich Erleichterung und steigern zugleich Ihr Selbstwertgefühl.
    Versuchen Sie Ihre Misserfolge konstruktiv zu analysieren (wie werde ich es besser machen) und stellen Sie Ihre Erfolge in den Vordergrund.

    Abwechslung

    Steigern Sie Ihre Leistungsfähigkeit, indem Sie Abwechslung in Ihre Arbeit bringen. Zum Einen beugen Sie Ermüdungserscheinungen vor und zum Anderen kann es von Vorteil sein, ein Problem mit etwas Abstand zu lösen. Letztendlich sollte es auch Ihrem Vorgesetzten in den meisten Fällen gleichgültig sein, in welcher Abfolge Sie Ihre Tätigkeiten verrichten. Entscheidend ist das Ergebnis Ihrer Arbeit.

    Stressabbau durch Musik

    In einer Berliner Studie wurde der Anteil der Stresshormone gemessen. Diese Messung fand vor, während und nach dem Hören von Musik bei den Probanten statt.
    Das Ergebnis der Studie: Speziell meditative Klänge senken den Kortisol- und Adrenalinspiegel und bauen somit Stress ab.
    Die beruhigende Wirkung von Musik macht man sich ebenfalls im Flugverkehr zu nutze, wo Musikzuspielungen eine entspannte Atmosphäre erzeugen sollen. Und auch in Krankenhäusern wird Musik immer häufiger eingesetzt, um ängstliche Patienten beispielsweise vor einer Operation zu beruhigen.
    Vermeiden Sie textlastige Musik, die Ihre linke Gehirnhälfte unnötig aktiviert - und damit das Entspannen erschwert, wählen Sie Musik mit Naturgeräuschen oder Konzerte von Mozart.

    Stressabbau durch Lachen

    Lachen ist nicht angeboren. Erst nach etwa drei Monaten fangen Säuglinge an zu lachen - bewusst geschieht dies sogar erst ab dem zweiten Lebensjahr.
    Lachforscher gehen davon aus, daß Stress unter anderem auch durch Lachen abgebaut wird. Sprechen Sie also in Zukunft ruhig vom "Sich Gesundlachen". Außerdem werden beim Lachen Endorphine freigesetzt, die sich ebenfalls positiv auf das Wohlbefinden auswirken.

    Stressabbau durch Atemübungen

    Wenn das Gehirn zu wenig Sauerstoff erhält, kann es zu schädigenden Stressreaktionen und vorzeitigen Zellalterungen kommen. Dem kann man entgegenwirken, indem man immer wieder ruhig und tief einatmet oder verschiedene Atemübungen, wie etwa beim Reiki, Qi Gong oder Yi Jin Jing durchführt.

    Der 24 Stunden Tag

    Gesundheit ist eines der höchsten Güter, die es zu schützen gilt. Im Zeitalter von Wellness und Fitness machen sich zunehmend mehr Menschen Gedanken, wie ein gesunder Tagesablauf aussehen könnte

    Fit durch gesundes Schlafen

    Bevor das elektrische Licht erfunden wurde, war es üblich, 10 Stunden und länger zu schlafen. Schlafforscher sehen 10 Stunden auch heute noch als optimal an. Dagegen schläft der Durchschnittsbürger im Schnitt lediglich 6,7 Stunden pro Nacht. Etwa 3,5 Mio. Bundesbürger leiden an Schlafstörungen, die oftmals durch Stress oder seelische Belastungen verursacht werden.
    Die Folge: Tagsüber fühlt man sich erledigt und hat Probleme sich zu konzentrieren.
    Nachfolgend erhalten Sie einige Tipps, um diesen Schlafstörungen entgegenzuwirken:
    * Praktizieren Sie Einschlafrituale wie beispielsweise regelmäßiges Lesen vor dem Schlafengehen (bitte keine Horror-, Krimi- oder Psychodramen)
    * Gesunder Sport (kein Hochleistungssport) kann den Schlaf fördern, sofern er mindesten 3 Stunden vor der Schlafphase praktiziert wird
    * Vermeiden Sie abends schwere und fette Speisen zu sich zu nehmen
    * Ihr Schlafzimmer sollte ruhig sein (Lärm kann gesundheitliche Schäden verursachen) und eine Temperatur von ca.18° Celsius haben
    *Fernseher sowie Radiowecker mit digitalen Leuchtdioden sollten sich nicht im Schlafzimmer befinden
    *Wählen Sie naturbelassene Stoffe und Materialien für Ihr Schlafzimmer aus

    Fit durch richtiges Erwachen

    Nicht nur gesundes Schlafen, sondern auch die Art und Weise, wie und wann jemand aus dem Schlaf geholt wird, ist entscheidend für das allgemeine Wohlbefinden. So hat eine Studie ergeben, daß Frühaufsteher weniger depressiv sind.
    Von Vorteil ist es auch, wenn man sich z. B. durch klassische Musik sanft wecken lässt. Vermeiden Sie es, daß Sie die Nachrichten als Erstes hören. Stehen Sie möglichst innerhalb von fünf Minuten auf und beginnen Sie den Morgen mit Dehn- und Streckübungen ( Yi Jin Jing, Brain-Gym, Energieübungen). Auch bei Hunden oder Katzen kann man dies beobachten, bevor sie aktiv werden.
    Somit bringen Sie nicht nur Ihren Kreislauf in Schwung, sondern steigern zudem Ihre seelische Widerstandkraft.

    Fit zur Arbeit

    Wer kennt das nicht? - Ausgerechnet zu einem wichtigen Termin steckt man im morgendlichem Verkehrsstau. Hier setzt man sich gleich am frühen Morgen einer Stresssituation aus. Versuchen Sie rechtzeitig zu Hause loszufahren - oder noch besser - mit öffentlichen Verkehrsmitteln entspannt zur Arbeit zu fahren. Sollten Sie sich dennoch im Verkehrsstau vorfinden, dann lassen Sie Dampf ab, indem Sie ihren Unmut herausschreien (wenn Sie alleine im Auto sitzen) oder lenken Sie Ihre Wahrnehmung auf andere Dinge, wie zum Beispiel den Baum am Wegesrand, die Natur und nehmen Sie Energie aus der Umgebung auf..

    Essen und Trinken

    Unser Körper entspannt sich, sobald er die richtige, gesunde, enrgiespendenede Nahrung aufnimmt ( Dazu gehören nicht Fast Food und Weißmehlprodukte). Dabei sollte man auf anregendes Koffein und Zucker verzichten. Probieren Sie beispielsweise sich zu entspannen, indem Sie ein Glas Wasser in Ruhe trinken sobald Sie sich angespannt oder getrieben fühlen.

    Fit durch eine kurze Siesta

    Um vom täglichen Stress abzuschalten, bieten immer häufiger fernöstliche, aber auch amerikanische Firmen Ihren Mitarbeitern Ruheräume an. Innerhalb einer kurzen Schlafphase sollen die Mitarbeiter die Gelegenheit haben, auf andere Gedanken zu kommen und neue Energie zu tanken. In Deutschland hat sich diese Firmenkultur noch nicht durchgesetzt. Sofern Sie den Weg zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln bestreiten, können Sie ja die Wirkungsweise des 10 Minuten Schlaf am eigenen Leib testen. Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich beispielsweise vor, Sie seien in einer einsamen Bucht und lauschen nur dem Rauschen des Meeres. Nach Meinung von Schlafforschern erhöht sich durch das Nickerchen die Konzentrations-, Leistungs-, und Reaktionsfähigkeit.

    Geistige Fitness

    Körperliches Training als Ausgleich kann sich positiv auf berufliche Leistung und Wohlbefinden auswirken. Wer nur träge seine Freizeit vor dem Fernseher verbringt, wird im Berufs- und Privatleben kaum seine Höchstleistungen bringen.
    Wer gesund bleiben möchte, sollte sich so oft wie möglich im Freien bewegen und bei schlechtem Wetter mit der entsprechenden Kleidung zumindest Spazierengehen.
    Aber wissen Sie auch, welche körperlichen Aktivitäten sich auf die jeweiligen geistigen Komponenten auswirken? Nachfolgend erhalten Sie hierzu einen kurzen Überblick:

    Probleme lösen

    Wie der Ausdruck „Probleme lösen" bereits beschreibt, ist es oftmals von Vorteil, sich von einer bestehenden Problematik loszulösen, bevor man bestimmte Entscheidungen trifft. Hier bieten sich Sportarten wie Wandern oder Segeln an, die den Gedanken freien Lauf gewähren.

    Gelassenheit

    Wer im Beruf dazu neigt, hektisch zu agieren, läuft große Gefahr, Fehler zu machen. Um dem entgegenzusteuern, bieten sich beispielsweise Aikido, Tai Chi Chuan, Yi Jin Jing, Qi Gong oder Bogenschießen an. Hier lernt man, Geist und Körper in Einklang miteinander zu bringen und eine bessere Selbstkontrolle zu erlangen.

    Teamfähigkeit

    Wer beruflich seine Schwierigkeiten mit Teamarbeit hat, der sollte versuchen, auf spielerische Art und Weise an diesem Problem zu arbeiten und sich selbst kennenzulernen. Hier bieten sich in erster Linie
    Mannschaftssportarten wie Volleyball oder Völkerball an, die Kommunikation voraussetzen.

    Konzentrationsübungen

    Ihre Konzentrationsfähigkeit können Sie steigern, indem Sie ausdauernd Sport treiben und somit Ihrem Körper vermehrt Sauerstoff zuführen. Dabei bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie eher Bergsteigen, Radfahren, Joggen oder Schwimmen bevorzugen. Aber auch während der Arbeit können Sie durch gezielte Dehnübungen nicht nur Ihre Durchblutung fördern und somit Ihre Konzentrationsfähigkeit steigern, sondern auch die Struktur Ihres Bindegewebes verbessern.

    Leistungsfähigkeit/Aufmerksamkeit

    Wer am Schreibtisch arbeitet und in der Mittagspause mal so eben einen gefüllten Saumagen ißt, der kann sich den Nachmittag im Büro nahezu sparen. Ihr Körper benötigt dann nämlich einen Großteil seiner Energie, um das fetthaltige Essen zu verdauen. Aber auch Flüssigkeitsverluste können sich leistungsmindernd auswirken, da durch die Eindickung des Blutes die Muskelzellen schlechter mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden.
    Steigern Sie statt dessen Ihre Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit, indem Sie 15 Minuten der Mittagspause für Dehn- und Streckübungen opfern und den Saumagen durch Reis mit Gemüse oder durch gesunde Pausensnacks wie Obst, Getreide- oder Milchprodukte ersetzen.
    Bananen sind beispielsweise schnelle Energielieferanten und wirken sich zudem positiv auf Nerven- und Muskelfunktionen aus.
    Um den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen, sollte man in erster Linie nur frisches Wasser zu sich nehmen.

    Entspannungsmethoden

    Die Bewältigung von Stresssituationen ist sowohl von der Persönlichkeitsstruktur, als auch von der Qualifikation und dem Entscheidungsspielraum des jeweiligen Mitarbeiters abhängig. Es gibt jedoch Entspannungsmethoden, die unabhängig von der Unternehmensstruktur von jedermann praktiziert werden können.

    Das heiße Handtuch

    Viele Airlines bieten zum Entspannen das „heiße Handtuch" an. Auch zu Hause oder im Job können Sie dies praktizieren, im dem Sie ein in heißem Wasser getränktes Tuch auf Ihr Gesicht legen

    Gähnen

    So banal es sich anhört - in der Tat ist kräftiges Gähnen eine wirkungsvolle Methode, sich zu entspannen. Beim Gähnen wird die Sauerstoffzufuhr erhöht und die Konzentration verbessert. Sie sollten dabei den Unterkiefer einfach fallen lassen und durch den Mund einatmen.

    Bauch-Atmung

    Atemübungen sorgen dafür, dass der menschliche Organismus mehr Sauerstoff erhält. Zu den Atem- und Bewegungslehre, die ihren Ursprung in der chinesischen Medizin finden gehört auch Yi Jin Jing. Wer tief in seinen Bauch hineinatmet, produziert unter Anspannung weniger Stresshormone, als derjenige, der flach in die Brust atmet. Am Einfachsten gelingt Ihnen die Bauch-Atmung, indem Sie sich hinlegen und sich vorstellen, beim Einatmen Ihren Bauch wie einen Ballon aufblasen zu wollen. Im Extremfall entspannen Sie sich so gut, dass Sie einschlafen.
    Vorsicht: Wenn Sie Atemübungen falsch ausführen oder übertreiben, könnte Ihnen schwindelig werden. In diesem Fall bitte sofort die Übungen beenden.

    Entspannung durch Anspannung

    Die meisten Muskelgruppen sind in Stresssituationen stärker angespannt. Um nun diese Muskelanspannung abzubauen, sollte man die verschiedenen Muskelpartien, Sehnen, Bänder und das Bindegewebe, wie in den Bewegungsabläufen des Yi Jin Jing, einige Sekunden bewusst anspannen und sich anschließend wieder entspannen. Durch mehrmaliges Wiederholen dieser Übungen entspannen sich in der Regel die Muskelgruppen, das Energieniveau steigt und das Erregungsniveau sinkt.

    Freizeitentspannung

    Hobbies, die bildhaftes und räumliches Denken erfordern und gleichzeitig den Einsatz beider Hände abverlangen, eignen sich besonders gut zum Entspannen (z.B.: Töpfern, Basteln, Modelieren ).


    Reiki

    Dr. Mikao Usai, ein japanischer Mönch und Gelehrter gilt als Entdecker der Heilkünste des Reiki. Danach wird eine Harmonisierung und tiefe Entspannung durch Auflegen der Hände erreicht. Reiki hilft auch vor organischen und psychischen Krankheiten schützen.


    Tai Chi Chuan

    Tai Chi ist eine alte chinesische Bewegungskunst. Sie folgt dem Prinzip des Yin und Yang, wonach jeder Bewegung eine Gegenbewegung folgt. Die traditionelle Langform des Tai Chi soll bereits im ersten Jahrtausend praktiziert worden sein, wurde aber aufgrund der unsicheren politischen Verhältnisse nur an wenige vertrauenswürdige Schüler weiter vermittelt. Ab dem 19ten Jahrhundert wurde Tai Chi in China flächendeckend ausgeübt. . Auf viele Europäer wirken die weichen, fließenden und ruhigen Bewegungen sehr befremdlich. Dennoch glauben immer mehr Menschen an die Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch Tai Chi.


    Meditation

    Immer mehr Menschen entdecken immer häufiger diese ca. 5000 Jahre alte Entspannungstechnik. Ziel der Meditation ist es, den Körper völlig zur Ruhe kommen zu lassen. Dies geschieht, indem man einen Bewusstseinszustand erlangt, bei dem die Umwelt vernachlässigt und die Gedanken auf ein bestimmtes Objekt/Atem reduziert werden. Wer regelmäßig in sich kehrt, fühlt sich ausgeglichener und hat mehr Energie für die täglichen Belange. Eine Reikimeditation.


    Die Fußreflexzonen-Massage

    Diese therapeutische Massagetechnik wird bereits seit Jahrtausenden in Asien praktiziert. Dabei geht man davon aus, dass jede Stelle des Körpers eine entsprechende Reflexzone im Fußbereich hat. Diese Zonen machen sich qualifizierte Masseure zu nutze, um bestimmte Störungen, wie etwa Kopfschmerzen, durch eine gezielte Fußreflexzonen-Massage zu beseitigen

    Shiatsu

    Shiatsu verfolgt das Ziel, den Energiefluss in den Meridianen - den Energiebahnen des Körpers - zu stärken. Dies geschieht durch eine Massageform, bei der entgegen der klassischen Massagetechnik nicht geknetet oder gerieben wird, sondern durch Abgabe des Körpergewichtes des Behandelnden gedehnt und gedrückt wird. Dieser Druck wird mittels Fingerkuppen, Daumen, Handflächen oder Ellbogen ausgeübt. Gegenüber der üblichen Massagetechnik wird also keine Kraft angewendet, sondern abgegeben. Die korrekte Anwendung setzt eine bestimmte Geisteshaltung voraus, die der Meditation nahe kommt. Akupressur findet seine Ursprünge in China während Shiatsu die japanische Variante dieser Behandlungsmethode ist.

    Fastenwandern

    Falls es Ihnen möglich sein sollte sich selbst ein besonderes Geschenk zu machen, dann denken Sie an das Fastenwandern auf Korsika. 7 oder 14 Tage können zum wahren Jungbrunnen für Sie werden.
    Sie lernen nicht nur viles rund um Fasten und Ernährung, sondern auch Qi Gong, Reiki, Yi Jin Jing, Shiatsu, Feldenkrais, Bioenergetik, Meditation sondern auch die einmalige korsische Landschaft und ihre Bewohner kennen.
    Vielleicht gibt es ja noch einen freien Termin, der genau in Ihren Terminkalender passt, ansonsten nachfagen, nach individuellen Möglichkeiten. Ansonsten können Sie auch nur die vielen Informationen zum Thema lesen.

    Seminare von Corsicareiki auf-- Korsika--, mit individueller Betreung , sind ideal geeignet Ihnen zu helfen das Burn-Out-Syndrom aufzulösen.
    Sie erlernen Techniken um zu entspannen, Energie aufzubauen, Energie aufzunehmen und ihren physischen Körper zu harmoniesieren. Wir suchen Ursachen und finden mit Ihnen gemeinsam Lösungen.
    Wir betreuen Sie nach Bedarf mit Shiatsu, Qi Gong, Yi Jin Jing, Feldenkrais, Bioenergetik, Kinesiologie und Reiki.
    Das was sonst noch für Ihre Revitalisierung benötigt wird trägt die Insel --Korsika-- bei.
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