Das beisst sich jetzt aber irgendwie mit Deinen Aussagen Nr. 34 und 36.
Wissenschaft = Menschgemachte Lehre fuer Interpretationen und dem Versuch von Deutungen von faktisch Existentem, aber bis dato Unverstandenem. Wissenschaft basiert somit verstaerkt auf Thesen anstatt wirklichen Fakten. Boese Zungen moegen behaupten, dass vielmals Wissenschaft Pseudwissenschaft ist und die Grenzen fliessend sind. Das Problem ist die Objektivitaet. Die wenigsten Menschen sind zur Objektivitaet in der Lage, die aber fuer die echte Wissenschaft von groesster Bedeutung ist.
Fuer manche Menschen mag die buddhistische Lehre auch eine Pseudowissenschaft sein. Fuer mich ist sie es nicht, sondern die Lehre basiert auf rein logischen und rationellen Grundsaetzen obwohl diese oftmals von "Wisschenschaftlern" bis in's Unendliche verwaessert wird.
Aber nicht schlimm. Fuer mich kommt selbst die moderne Schulmedizin zwischenzeitlich oftmals wie eine Pseudowissenschaft vor, die dieses immens abstreitet und behauptet, dass nur Alternativmedizin eine Pseudowissenschaft sei.
Natuerlich ist auch heute noch fuer viele Menschen Darwinismus eine Pseudowissenschaft.
Sicherlich gibt es auch "Wissenschafter" die permanent nach dem Sinn des Lebens forschen. Eine Pseudowissenschaft. Es gibt keinen Sinn, es ist einfach wie es ist. Das ist jetzt wieder Buddhismus. Eine Pseudowissenschaft moegen manche behaupten.![]()
Fuer mich nicht, sondern es ist lediglich eine kristallklare Philosophie, die keinerlei Fragen offen laesst und ohne jegliche Mystik ist.
Daher keine Religion, da diese fuer mich wie Pseudowissenschaften anmuten und schlimmer noch, oftmals viele Aspekte auf keinerlei rationellen Basis (mehr) beruhen. Ansich sollten Religionen doch beim heutigen Wissensstand voellig ueberholt sein. Dies wiederum nur meine Meinung. Wie beim Sozialdarwinismus, weshalb ich mich auch als Sozialdarwinisten bezeichne. Bin lediglich der Ansicht, dass Darwinismus sowohl im Wald wie auch in der Gesellschaft existent ist ohne dies in irgendeiner Weise zu werten. Bin weder froh noch ungluecklich ueber diesen Umstand, da ich sowohl in einer unsozialdarwinisten wie auch einer sozialdarwinistischen Gesellschaft Zufriedenheit erlangen kann. Wodurch? Nun ja, durch die buddhistische Lehre und des Prinzips der Gleichmut.
Ist solch eine Gleichmut mit einer Religion vereinbar? Lehren Religionen nicht eher Absolutitaet in eine bestimmte Richtung, wie das ist ausschliesslich richtig und dies ist ausschliesslich falsch. Also ein extimistisches Prinzip, dass mit dem staendigen Beschreiten des Mittelweges, der Selbstverantwortlichkeit und Gottlosigkeit nicht im Einklang stehen kann.![]()
Dann hast Du Dir einen eigenen Buddhismus zurechtgezimmert (was natürlich Quatsch ist).
Google einfach Buddhismus und Mystik, dann wirst Du erleuchtet![]()
Hm, ich strebe lediglich an mich permanent von jeglichem Leid im Leben zu befreien und einen Zustand von staendiger Harmonie zu erreichen. Sich nie einen Kopf machen ueber irgendwelches Ungemach sondern immer Mr. Cool in jeglicher Situation. Dies ist ja letztendlich Sinn der buddhistischen Lehre und nun ja, der Zweck heiligt die Mittel. Hat ja der urspruengliche Begruender, uebrigens natuerlich kein Gott, auch gesagt obwohl eben nicht ganz so drastisch. Nicht friss Vogel oder stirb sondern notfalls hinterfrage den Meister selbst wenn Du Zweifel hast, weil es trotz Google kein Patentrezept gibt.
Da ich ja das Ziel der buddhistischen Lehre anstrebe bin ich folglich Buddhist obwohl meine Philosophie tramaicistisch ist. Somit kein Buddhismus, den ich da gezimmert habe sondern Tramaicismus. Bin da uebrigens nur einer unter vielen. Es gibt sehr viele "Stilarten", die aber letztendlich auf dasselbe abzielen.![]()
Auch eine Form der Evolution.
Ein Zeichen des Himmels dahingehend, dass letztendlich der Pan troglodytes dem Homo sapiens doch ueberlegen ist und als wohlverdienter Sieger aus dem Geschehen hervorgeht?![]()