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Buddhismus ohne Lehre von den Wiedergeburten?

Erstellt von storasis, 10.11.2012, 15:07 Uhr · 247 Antworten · 9.340 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Religionen treffen sie aber trotzdem, anstatt einem jeden eine eigene Entscheidung zu ueberlassen. Religionen sind immer absolut und setzen im Wesentlichen nur auf eins. Taschenspielertricks.
    Dazu kann ich nur entgegnen - Ein Taschenspieler sieht die Welt aus der Sicht eines Taschenspielers.

  2.  
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  3. #62
    Avatar von Tanha

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Jeder der auch nur einen Teil der bekannten und wichtigen Sutras der Tripitaka gelesen hat, wird feststellen, dass die Lehre der Wiedergeburt fest im Buddhismus verankert ist. Sie ist keineswegs ein Add-On Feature, sondern ein elementarer Bestandteil der buddhistischen Lehre. Zur Untermauerung könnte ich jetzt jede Menge kanonische Textstellen zitieren, aber ich verweise nur auf DN1, SN56.11, MN36, MN135, MN135, SN12.65, DN11, MN41, und MN68 für die Interessierten. Wer behauptet, das der Buddhismus auch ohne Wiedergeburt auskommt, hat entweder kein tiefes Verständnis des Buddhismus, oder ist darauf bedacht eine neue Alternativreligion entlang der "Buddhism Lite" Linie zu gründen. Es wird jedoch sicher noch viele Jahre lang interessante Diskussionen um dieses Thema geben.
    Das Buddha an Wiedergeburt glaubte, ist klar überliefert, hat er doch in der Meditation (im sogenannten "Magischen Bewusstsein" bzw. Siddhi/Iddhi) viele seiner letzten Inkarnationen selbst erfahren. Auch stimme ich mit dir überein, dass man, wenn man sich das alles Zusammensucht, es nicht mehr Buddhismus nennen sollte. Das wurde aber leider schon immer gemacht (im Mahayana und selbst innerhalb des Hinayana und sogar innerhalb eigenen Schulen z. B. des Theravada, wo z. B. der Abhidhamma abgelehnt wird).

    Der buddhistische Erlösungsweg selbst (für mich der wichtige Kern der Lehre), kommt aber ohne Wiedergeburt/Karma aus. Er verliert aber natürlich an Dringlichkeit.

    Aber ich denke, jeder sollte glauben, was er möchte, wenn es ihm irgendwie über die Runden hilft oder sogar glücklich macht und er sich nicht sich selbst und andere dadurch zu stark einschränkt.

    Gruß
    Tanha

  4. #63
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Es erstaunt mich immerwieder, wie du versuchst deinen Standpunkt zu verkaufen, ohne auf wichtige Detail's einzugehen. Das legt bei mir die Vermutung nahe, dass du ueber viele Dinge der Lehre nicht genuegen informiert bist.
    Bei mir liegt die Vermutung nahe, dass Du die buddhistische Lehre noch nicht mal in der Grundbasis verstanden hast. So wie die Meisten.

    Schau, mir gibt die Lehre seit mittlerweilen gut 10 Jahren sehr viel. Tendenz steigend. Du dagegen hast Dich von ihr abgewendet.

    Nun kommst Du mit der Aussage, dass ICH mich ueber viele Dinge der Lehre nicht genuegend informiert habe. Erkennst Du Die Absurditaet Deiner Aussage?

  5. #64
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Dazu kann ich nur entgegnen - Ein Taschenspieler sieht die Welt aus der Sicht eines Taschenspielers.
    Jehova laesst gruessen.

  6. #65
    Avatar von Tanha

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Zuviel des Guten wird sehr leicht kontraproduktiv. Auch in Sachen Buddhismus. Es laehmt und verwirrt den eigenen Verstand und zwar manchmal so sehr, dass jeglicher Sinn auf der Strecke bleibt.
    Leider wird dies viel behauptet. Buddhismus ist nicht einfach. Deine Vorstellungen, soweit ich sie aus den wenigen Schreiben entnehmen kann, entsprechen eher dem hinduistischen Yoga und den Richtungen Advaita-Vedanta (Sri Ramana Maharshi etc.). Dort wird die befreite Seele, von den Phänomenen nicht mehr berührt. Es gibt einmal die Anschuung mit Individualseelen (diese Ansicht vertraten wohl auch Buddhas Yoga-Lehrer) und die einer einzigen Welten-"Seele" (Atman ist Brahman). Buddha lehrte Anatta (An-Atman, Nicht-Atman) und verstand darunter genau das Gegenteil, was unter Atman verstanden wird.

    Im hinduistischen Yoga verstrickt sich aus unerfindlichen Grund das "göttliche" Selbst mit der Welt (die Maya, als Traum von Brahma). Erleuchtung macht dies hier rückgängig.
    Diese Vorstellung hat natürlich auch ihre eigene Problematik: Wenn dies einmal aus unerfindlichen Grund passiert ist, kann das wieder passieren. Ergo es gibt keine endgültige Befeiung in diesem System!

    Im Buddhismus wird der Geist durch das zeitweilige Erleben von Nirwana während der Meditation umgeformt, sodass sich verschiedene leiderzeugende falsche Ansichten nicht mehr bilden können.

    Die buddhistische (also vom Buddha entwickelte neue) Meditation unterscheidet sich deshalb auch von der Yogischen. Viele kennen den Unterschied nicht und machen eigentlich Yoga (nebenbeigemerkt: Der meist nur bekannte sportartige Hatha-Yoga ist hier natürlich nicht gemeint) und können so "nur" Samadhi (buddh. jhana) erreichen, was deiner Vorstellung sehr ähnlich zu sein scheint.

    Damit möchte ich deine Vorstellungenaber nicht bewerten. Jeder soll das so machen, wie er möchte, wenn es ihm hilft und er andere nicht nervt.

    Gruß
    Tanha

  7. #66
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Thomas (x-pat) meinte mal hier im Forum, dass meine Philosophie eher Stoa gepraegt ist als buddhistisch, obwohl ich vorher von dieser Stoa noch nie etwas gehoert, gelesen oder mich gar mit ihr beschaeftigt habe. Nun siehst Du Elemente zur yogischen Anschauung, mit der ich mich ebenfalls noch nie beschaeftigt habe, ausser mit den gelegentlichen koerperlichen Uebungen um die physische Gelenkigkeit zu verbessern.

    Somt bin ich von keinerlei Schule gepraegt. Als Buddhist sehe ich mich nur, weil ich danach strebe mich vom Leid im Leben zu erlangen und hierdurch Harmonie zu erreichen.

    Mit dem "Erwachen" oder Erleuchtung oder Eintritt in das Nirwana, bezeichne es lieber als Erreichung aeusserster Harmonie (stoischer Gelassenheit) im Leben, hat es meiner Ansicht nach auch so seine Haekchen.

    Es heisst, der Buddha sei nach langem Meditieren ploetzlich "erwacht". Okay, er hat die Zusammenhaenge voll und ganz verstanden und konnte sie verinnerlichen. Ob er jedoch in diesem Augenblick tatsaechlich in das Nirwana eintrat und fuer den Rest seines Lebens psychisch gefestigt war, konnte bei seinem Erlebnis nicht von ausgegangen werden, da nach der buddhistischen Anschauung alles veraenderlich ist und die Zukunft ausserhalb unserer Reichweite liegt. Somit bestehen dann auch schon wieder unterschiedliche Ansichten zum "Erwachen" selbst. Manche behaupten es passiert blitzartig, waehrend andere meinen es sei ein kontinuierlicher Prozess.

    Nach meiner Logik kann letztgenanntes nur der Fall sein und die eigentliche Erkenntnis kommt erst auf dem Totenbett. Rueckblickend, da die Zukunft ausserhalb unserer Reichweite liegt.

    Du siehst in meiner buddhistischen, atheistischen, stoischen, yogistischen, darwinistischen Phillosophe spielt nur mein eigener Verstand eine wesentliche Rolle, so wie es der Buddha eigentlich auch gelehrt hat, da er ja auch selbst ausschliesslich auf diesem Weg zur Erkenntnis kam. Er empfahl zu hinterfragen und sogar seine eigenen Worte und Lehren. Erkennst Du einen Sinn adaptiere es, erkennst Du ihn nicht, verwerfen es. Nichts ist in Stein gemeisselt und es gibt kein Standardrezept. Jedes Lebewesen ist letztendlich ein Individuum.

    Manchmal wird mir vorgeworfen, dass mein Weg nicht buddhistisch sei, da ich gegen irgendwelche Grundprinzipien irgendwelcher Schulen verstossen. Das ist meiner Meinung nur eins, unbuddhistisch. Ich folge lediglich den Empfehlungen des urspruenglichen Buddhas. Manchen, manchen aber auch nicht. Versucht nicht so wie ich zu sein, empfahl der Buddha. Er wusste sicherlich warum er dies sagte. Wie erwaehnt, die Lehre ist aus meiner Sicht unwahrscheinlich simpel. Zumindest fuer mich, weil ich ausschliesslich meinem eigenen Verstand folge und verwerfe, worin ich keinen Sinn erkennen kann. Somit bleiben fuer mich dann auch keine Fragen offen. Fuer andere schon, aber dies ist nicht mein Problem, nicht das Problem der buddhistischen Lehre und auch nicht ihres Lehrvaters sondern eigen und allein ein rein individuelles Problem.

    Niemand wird erleuchtet sondern jeder kann sich nur selbst erleuchten. So, wie es der Buddha tat.

  8. #67
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Bei mir liegt die Vermutung nahe, dass Du die buddhistische Lehre noch nicht mal in der Grundbasis verstanden hast. So wie die Meisten.

    Schau, mir gibt die Lehre seit mittlerweilen gut 10 Jahren sehr viel. Tendenz steigend. Du dagegen hast Dich von ihr abgewendet.

    Nun kommst Du mit der Aussage, dass ICH mich ueber viele Dinge der Lehre nicht genuegend informiert habe. Erkennst Du Die Absurditaet Deiner Aussage?

    Naaaaa.... da schimmern aber ganz schoen deine Emotionen durch .


    Sicherlich habe ich mich weiterentwickelt und erkannt, dass die buddhistische Lehre zu sehr auf Erloesung aus dem Leidens-Kreislauf ausgerichtet ist. Buddhismus war eine Zwischenstation auf dem Weg, zu einer umfassenderen Sichtweise. Die buddhistische Lehre ist zu sehr auf einen Aspekt des menschlichen Lebens zugeschnitten. Die Lehre verleitet zu einem Tunnelblick, denn sie blendet systematisch viele Dinge aus. Das ist gegen jede umfassende Erkenntnis gerichtet. Als Mensch der Natur-Wissenschaften habe ich mich nicht damit zufrieden geben koennen.

    Was ich meiner buddhistischen Praxis (Ethik, Moral, Geistschulung...) nach wie vor positiv anrechne (und damit der Lehre) ist, dass sie fuer mich eine gute Vorbereitung war/ist fuer

    kommende Dinge.

    Denn erst mit klarer Erkenntnis sehen wir, dass wir nicht zum STERBEN (Leiden), sondern zum LEBEN (Freude) erschaffen wurden.

    Es ist doch widersinnig sich um ein endgueltiges "Verloeschen" zu bemuehen, wenn uns ewiges Leben in Aussicht gestellt wird.

    Wer liebt den TOD denn mehr als das LEBEN (in Gesundheit und Harmonie) ?

    Die Aussicht auf ewiges LEBEN hilft mir jetzt meine "Schritte ueberlegt zu setzen".

    Die Hinweise in der Bibel, wie das in der Praxis (im Alltag) ausschaut sind reichlich und nicht abstrakt, sondern sehr praktikabel.

    Du schreibst...

    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Jehova laesst gruessen.

    Genau so ist es, denn ER ist es der den Weg ebnet und zeigt - gehen muessen wir selbst.


    Zur Bedeutung SEINES Namens...

    (Jehọva) [die Kausativform im Imperfekt von dem hebr. Verb hawáh (werden) ; der Name bedeutet „Er veranlaßt zu werden“ ].

  9. #68
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Naaaaa.... da schimmern aber ganz schoen deine Emotionen durch .
    Du neigst gerne dazu Schlussfolgerungen meinerseits als "emotional" zu bezeichnen, wenn sie nicht im Einklang mit Deiner Sichtweise stehen. DAS ist emotional.

    Fakt ist, dass Du Dich nach eigenen Bekunden von der buddhistischen Lehre abgewendet hast, weil sie Dir nicht genug gegeben habe. Ich dagegen bin hier weiterhin wie eh und je treuer und werde mir immer treuer.

    Du argumentierst, dass dies praktisch nur so ist, weil ich mich nicht ausreichend ueber die Lehre informiert habe.

    Folglich muss ich zwangslaeufig zu dem Schluss kommen, dass Du die Grundkonzeption der buddhistischen Lehre nicht verstanden haben kannst, da das Ziel nicht ist sich von ihr abzuwenden und dem Christentum zuzuwenden.

    Dies ist jetzt absolut sachlich geschrieben, so wie sich die Situation fuer mich darstellt, nachdem ich sie mit meinem Verstand eruiert habe.

    Auch hattest Du in einem anderen Post die Aeusserung von Dir gegeben, dass Zweifel Leid ausloesen wuerde. Dieses kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Zweifel sind lediglich Bedenken gegen einen bestimmten Sachverhalt. Ich habe Zweifel am Schoepferkonzept. Warum, habe ich bereis lang und ausgiebig in diesem Forum zum Besten gegeben. Meine Zweifel wuerden nur dann Leid ausloesen, wenn ich ueberzeugter Christ waere und auf einmal meinen Glauben an ein Paradies und ein ewiges Leben in Frage stelle.

    Der Buddha lehrt zu hinterfragen. Selbst ihn. Hinterfragen ist Zweifeln, weil ein bestimmter Sachverhalt nicht plausibel ist und hier auf rationeller Basis eine Korrektur vorgenommen werden soll, die fuer ihn selbst plausibel sind.

    Du sollst nicht toeten.

    Warum nicht?

    Weil es Gott oder der Buddha so geboten hat!

    ???? Zweifel meinerseits. Kein Leid, sondern eher Neugier bezueglich einer Beguendung.

    Buddhisten, Christen, Moslems etc. etc. tuen dies und das nicht. Warum nicht? Weil es ihnen verboten ist. Nicht gut genug fuer mich, der sein eigener Captain ist.

  10. #69
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    ... wenn uns ewiges Leben in Aussicht gestellt wird.
    Ah, das ewige Hoffen auf den Sechser im Lotto, obwohl die Chancen rationell gesehen nur minimal sind. Aber nun ja, die Hoffnung wuerde zuletzt sterben, heisst es, aber sie stirbt. Mit dem physischen Tod. Ob wie sich erfuellt oder nicht erfuellt ist dann voellig irrelevant.

    Natuerlich koennte mir auf Grund meiner Philosophie der Eingang in ein moegliches Paradies verweigert werden und ich zu ewigem Hoellenfeuer von einem zuernenden Gott verdammt werden. Weisst Du, ich wuerde dann die Gegenwart eines Teufels ueber der eines so autoritaeren Gottes vorziehen. Wir wuerden uns staendig im Paradies in die Wolle bekommen, wenn der "Herr" mal wieder unpaesslich ist.

    Ich weiss, ich weiss, Ihr Christen werdet natuerlich trotzdem fuer mein Seelenheil beten, weil ich letztendlich aus Eurer Sicht nur ein verirrtes Schaeflein bin und es Eure Pflicht ist, um selbst ins Paradies zu kommen weil Ihr Mr. Dikator staendig zu Willen seit bis in alle Ewigkeit.

    Wie schon erwaehnt, mit Eurem Gott mit all seinen menschlichen Schwaechen seiner Gnade, seinem Zorn und seiner emotionalen Zickigkeit moechte ich lieber nichts zu tun haben. Die heiligen Schriften stellen ihn als einen sehr launischen und herrischen Zeitgenossen dar, dessen Allueren sogar seinem "Sohn" das Leben gekostet haben. Was fuer ein Vater?

    Sei versichert, dies ist ohne jegliche Emotion, Abneigung oder gar Hass geschrieben. Es reflektiert nur die Situation, wie sie sich mir darstellt bei Gebrauch meines eigenen Verstandes. Meine Endruecke koennen hierbei durchaus kontraer zu denen von saemtlichen anderen Menschen auf diesem Planeten stehen, was aber nichts an meiner Philosophie aendern wuerde. Sie basiert auf rationellen Schlussfolgerungen und eigenen Erkenntnissen und ist so felsenfest fundiert wie Dein unerschuetterlicher Glaube, der meiner Auffassung nach mehr auf Wunschdenken und Hoffnung als auf Rationalitaet beruht. "Sich etwas vormachen" heisst es wohl im Volksmund, Luftschloesser bauen.

    Natuerlich ist die Vorstellung schoen von einer wachenden, uebermaechtigen, vaeterlichen Macht. Das beruht bereits auf der Kindheit, wo die Eltern noch allwissend waren und souveraen ueber den Dingen standen. Bis dann die Fassade im Laufe der Jahr zu blaettern anfing bis hin zu der ernuechternden Erkenntnis, dass es sich bei den einstigen Heros um einfache verletztliche Menschen handelte, voller Sorgen und Noete. Genauso zerbrechlich und machtlos wie man selbst. Das Leben ist ein offenes Drehbuch und nein, das Gute muss nicht zwangslaeufig siegen. Das tut es nur in Hollywood, im Maerchen und in den Religionen.

  11. #70
    Avatar von Waitong

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    Fuer mich ist GOTT wie ein Arzt. Wer bin ich denn, dass ich mehr wissen will als ein Arzt, der die Dinge von Grund auf studiert hat und zwangslaeufig mehr weiss als ich ?

    Ich vertraue ihm, weil die "Medizin" mir hilft. Soll ich nun hingehen und alles anzweifeln was GOTT (mein Arzt) mir empfiehlt ? Naturlich pruefe und frage ich nach was und

    warum etwas empfohlen wird. Selbst wenn ich alle Dinge studieren wuerde koennte ich es IHM nicht gleichtun. Das habe ich laengst verstanden und daher habe ich

    Vertrauen. Er hat mich noch nicht enttaeuscht, warum sollte ich seine "Medizin" verwerfen und mich etwas zuwenden, dass mir etwas verspricht, was ich nicht anstrebe,

    den TOD von Koerper und Geist ? Mir macht das LEBEN Freude und ich wuensche allen anderen Menschen, dass es ihnen ebenso geht. Das ist auch das Ziel von meinem

    GOTT. ER stellt uns sogar EWIGES LEBEN in Aussicht, in Gesundheit und Sicherheit, also wenn das keine Motivation ist ! Das schoene bei Allem, bereits JETZT koennen wir

    uns schon an Dingen erfreuen fuer die es sich lohnt zu leben. Warum haette ich weiterhin der buddhistischen Lehre folgen sollen - wohin fuehrt sie denn, im Vergleich zu

    dem was uns GOTT in Aussicht stellt ?

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