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Bajok Towers News und Geschichten

Erstellt von Bajok Tower, 17.06.2010, 20:59 Uhr · 3.253 Antworten · 226.206 Aufrufe

  1. #961
    Avatar von Micha

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    Nun, wie es in allen Karaoke-Läden dieser Welt ist weiß ich natürlich nicht, aber bei jenen Thai-Karaokelokalen die ich in Deutschland besucht habe, verhält es sich so wie Du es beschreibst.

    Vor 23:00 Uhr tut sich da kaum etwas. Und morgens gegen 07:00 gehen die letzten nach Hause.

    In Thailand wiederum ist die Auswahl sehr viel größer. Da hat es durchaus zahlreiche Lokale, wo sich die Bevölkerung auch zu zivilen Zeiten zum singen einfindet. Zudem hat es zahllose Gelegenheiten wo man sich bei Live-Bands mit einklinken kann.

  2.  
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  3. #962
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Unhappy Überleben im Funkloch

    Krankheitsbild Elektrosensibilität: Überleben im Funkloch - taz.de

    Überleben im Funkloch

    Ulrich Weiner ist seit sechs Jahren auf der Flucht quer durch ganz Deutschland. Sein Leben ist unmittelbar bedroht, er hat sich nie etwas zu schulden kommen lassen, lebt von seinen Ersparnissen und erhält trotzdem nirgendwo Asyl oder Unterschlupf. Als er das erste Mal zusammenbrach, wusste der damals 24-jährige Funktechniker und erfolgreiche Jungunternehmer noch nicht, was ihm so zu schaffen machte. Heute ist es ihm klar und mittels ärztlichem Gutachten bestätigt: Ulrich Weiner ist hochgradig elektrosensibel.

    Hochfrequente Funkstrahlung, wie sie von Handys, Mobilfunksendern, WLAN und Schnurlostelefonen ausgeht, hat ihn krank gemacht. Natürlich hielten ihn viele zunächst für einen Spinner, aber das konnte ein Psychologe ausschließen. Mittlerweile warnt sogar das Bundesamt für Strahlenschutz davor, Kinder mit dem Handy telefonieren zu lassen, da es Hinweise auf Gesundheitsgefahren gibt. Der 31-jährige Weiner, der mit 15 sein erstes Handy bekam, sagt dazu: "Ich bin das Kind."

    "Das kommt vom Stress", meinte der Hausarzt, als Weiner 2001 über Kopfschmerzen, Sehstörungen, Konzentrationsprobleme und Übelkeit klagte. Die verordnete Ruhe half nicht. "Verdacht auf Hirntumor mit Schädigung des Sehzentrums", diagnostizierte dann der Facharzt. Weiner fuhr einige Tage aufs Land - und erholte sich überraschend. Mit der Arbeit kamen auch die Symptome zurück. Am Frankfurter Flughafen brach er eines Tages zusammen und bat: "Fahrt mich einfach raus in den Wald." Da hatte er schon begriffen, dass es ihm besser ging, wenn er nicht schon morgens mobil telefonierte. Stets kehrte er an seinen Arbeitsplatz zurück, bis die Summe der Krankheitstage fast fünf Monate im Jahr ausmachte. 2003 schrieb der Arzt zum ersten Mal "Elektrosensibilität" in das Attest, später dann "extreme Elektrosensibilität". Seitdem ist Weiner auf der Flucht vor immer neuen Sendern.

    Wer ihn im Südschwarzwald besucht, wo er mitten im Nichts in einem Wohnwagen lebt, trifft einen intelligenten, kontaktfreudigen und vitalen jungen Mann: "Das Leben als Einsiedler führe ich nicht freiwillig. Es ist zurzeit meine einzige Chance, zu überleben." Im strahlungsfreien Raum geht es ihm gut. Der Radius, in dem er sich bewegen kann, ist aber äußerst begrenzt. In der nahe gelegenen Ortschaft gehören Handys zum Alltag vieler. Dort kann sich Weiner lediglich kurz und nur im Strahlenschutzanzug aufhalten. "Der Mann im Astronautenanzug" nennt ihn der Bürgermeister von St. Märgen.

    Wenn es nach ihm ginge, könnte Weiner sofort eine Ausnahmegenehmigung für den Aufenthalt in "seinem Funkloch" bekommen: "Solche Leute brauchen schließlich auch einen Rückzugsort." Diese zu erteilen, stehe aber nicht in seiner Macht, obwohl Weiner ihn längst gestellt hat. Überhaupt ist niemand für den elektrosensitiven Nomaden wider Willen zuständig. Seit Monaten schieben die Ämter Weiners Antrag hin und her. Der Förster hat ihn wegen Wildcampens angezeigt, das Amtsgericht Freiburg ein Bußgeld von 35 Euro verhängt. Weiner will das nicht zahlen, sondern die Erlaubnis, sich endlich legal an einem Ort niederlassen zu dürfen, an dem ihn die Mikrowellenstrahlung nicht tötet. Vor einigen Wochen erlitt er wieder einen Zusammenbruch: Da war ein neuer Sender von O2 in Betrieb gegangen, der genau in sein Funkloch gerichtet ist. Seither ist Weiner an seinen Wohnwagen gebunden und schläft unter doppelter Abschirmung. Sein Anwalt forderte den Betreiber auf, den Sender sofort abzuschalten, da Gefahr in Verzug sei. Der Betreiber aber kann sich nicht vorstellen, "dass irgendjemand unter dieser Anlage leidet", und sieht keinerlei Handlungsbedarf. Eine Funknetzabdeckung von derzeit bundesweit 99,1 Prozent, wie die Betreiber angeben, scheint noch nicht zu genügen. Alle Funklöcher sollen gestopft werden, und handele es sich dabei, wie in diesem Fall, nur um einzelne Straßenabschnitte. Auch die Behörden reagierten wie immer: Keiner fühlte sich zuständig. Das Schreiben wurde vom Gesundheitsamt zur Unteren Naturschutzbehörde und von der Kommune zum Landratsamt weiter- und wieder zurückgereicht. Bis Weiner die Nachricht erhielt, die gesundheitlichen Auswirkungen des Mobilfunks seien noch nicht ausreichend belegt und man könne keinen Einfluss auf die Auswahl der Sender-Standorte nehmen. Niemand hielt es für nötig, das ärztliche Gutachten zu lesen oder sich vor Ort ein Bild von dem Gepeinigten zu machen.

    Seit ein paar Tagen kann Weiner wieder besser schlafen. Das Aktionsbündnis AB Strahl, eine Gruppierung von Gesunden und Elektrosmog-Geschädigten, hat das "staatliche Vollzugsdefizit" ausgeglichen, wie es deren Anwalt Frank-Ulrich Mann ausdrückt. Mitglieder verhängten den störenden Sender mit einer Aluminiumdecke, zur Strahlungsreduktion und zur Wiederherzustellung des Funklochs ihres Freundes. In der Presseerklärung von AB Strahl stand, man verpasse dem Sendemast ein "Kondom". Beim Betreiber O2 ärgert man sich: "Diese Überschrift mit dem ,Kondom für den Sender' ist nicht witzig, weil uns das ja schädigt", und erwägt rechtliche Schritte. "Die Tatsache, dass man da zur Selbsthilfe greift, ist ja ein Verstoß gegen die Rechtsvorschriften", so der Unternehmenssprecher.

    Über einen ordentlichen Prozess würden sich die Aktivisten freuen, sehen sie sich doch im Kampf für Vorsorge und Minderheitenrechte als Hüter der Demokratie. In den USA findet ein solcher Kampf bereits statt. Dort sitzen sowohl die Mobilfunkindustrie wie auch die Gesundheitsbehörde auf der Anklagebank. Eine Frau hatte geklagt, ihr Gehirntumor sei auf den arbeitsbedingten Handygebrauch zurückzuführen - das Arbeitsgericht gab ihr Recht. Weitere Schadenersatzklagen sind vor dem Obersten Gericht anhängig.

    Die Aktivisten in Süddeutschland fordern zunächst gesetzlich gesicherte Strahlenschutzgebiete, in denen Elektrosensitive ein menschenwürdiges Leben führen können. In Schweden gibt es die bereits. Dem steht hier aber die Bestrebung der Mobilfunkbetreiber entgegen, eine Vollversorgung per Funk sei zu gewährleisten. Und die Machtlosigkeit der Kommunen, die nicht nach gesundheitlichen, sondern nur nach baurechtlichen Maßgaben handeln dürfen.

    Denn vor Gesundheitsschäden sollen uns die geltenden Strahlenschutzgrenzwerte bewahren, die in Deutschland weltweit die höchsten sind. Ulrich Weiner kritisiert: "Die Grenzwerte beziehen sich nur auf die Wärmewirkung der elektromagnetischen Strahlung, nicht aber auf die biologischen, die ich so deutlich spüre und die von der Industrie verleugnet werden." Tatsächlich sollen die Grenzwerte nur verhindern, dass sich der Körper mehr als um durchschnittlich ein Grad erwärmt. Aber auch diese Garantie ist fraglich, seitdem Forscher des Max-Planck-Instituts in Golm in Zellversuchen Temperaturspitzen von 100 Grad gemessen haben. Sofort messbar seien vor allem die Veränderungen im Blutfluss, erklärt eine Freiburger Ärztin. So verklumpten schon nach kurzen Telefonaten (auch bei "Passiv-Telefonierern") die roten Blutkörperchen. "Dann können sie ihre vielfältigen Aufgaben nicht mehr voll erfüllen", erklärt sie, "die Folge der vielfältigen Störungen des Mobilfunk können Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Unruhe, Tinnitus, Allergien oder Infektanfälligkeit sein." Wer in der Nähe eines Senders schlafe, habe außerdem oftmals einen niedrigen Melatoninspiegel und komme schlecht zur Ruhe.

    In Deutschland reagieren laut einer Erhebung des Bundesamts für Strahlenschutz aus dem Jahr 2006 etwa 6 Prozent der Bevölkerung mit Krankheitssymptomen auf hochfrequente Strahlung, Tendenz steigend. Derzeit seien mehrere tausend Menschen auf der Flucht vor den Strahlen, so eine interne Studie des Amtes. Eine Minderheit, die wächst und in der vernetzten Welt immer weniger Schutzräume findet.


    Für manche Menschen lebensgefährlich: ein Mobiltelefon

  4. #963
    Avatar von Clemens

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    3.963
    ...ein guter Karaoke-Laden har allerdings schon ein gewisses Suchtpotential,hilft einem aber über die Zeit hinweg,wo eine Reise (noch) nicht drin ist....


    ...wie gesagt,sozusagen ein paar Stunden Ersatzurlaub ...wenn man am anderen Tag keinen Termin hat,was bei mir morgen gottseidank nicht der Fall ist!! Musste dieses Vorhaben deswegen am Freitag schon canceln....

    ...ich beschäftige mich bloß noch zuviel mit Liedern von Frauen,aber sonst komme ich ganz gut über die Runden...aus dem Stand ein Lied zu singen,mit dem ich mich vorher NICHT befasst habe traue ich mich noch nicht...im Zweifelsfall halt
    3 คน 2 ทาง von
    ปาน ธนพร

  5. #964
    Avatar von tomtom24

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    Glowsky fragte die Männer auch, was eine Frau für sie attraktiv mache. Klare Antwort: Ein schönes, schlankes Äußeres.

    Es lasse sich vermuten, dass Frauen in armen Ländern motiviert seien, einen Mann mit deutschem Pass zu heiraten, meint der Soziologe.
    Fuer solche Aussagen bedurfte es einer Studie? Mann, das haett ich denen auch umsonst gesagt

    Zitat Zitat von expatpeter Beitrag anzeigen
    Und so was nennt man dann wissenschaftlich. Erstens möchte beinahe jeder Mann im hohen Alter keine Gleichaltrige,
    und zweitens sind Auländerinnen eher bereit, einen Auländer zu heiraten, der älter ist. Das ist zwar auch nicht
    wissenschaftlich, wäre aber wert untersucht zu werden.
    Ich habe diese Frage schon viele Frauen hier in Asien gefragt (Thais, Philippinas, Vietnamesinnen, Khmers und Burmesinnen). Und bei allen kam es in etwa gleich:

    Das Risiko, verlassen zu werden wegen einer anderen oder juengeren Frau, empfinden viele als geringer, da aeltere Maenner die Hoerner bereits abgestossen haetten. Also wegen moeglicher positiver Reife.

    Und natuerlich auch die finanzielle Versorgung. Jetzt aber nicht falsch verstehen, bitte! Es geht nicht um das den Partner ausnehmen, sondern darum, dass die Familie halt finanziell auch auf einem gesunden Fundament steht. Und das ist ja auch verstaendlich.

    Als drittes (das ist jetzt eine Vermutung meinerseits) kommt in bestimmten Laendern auch ein grosser Wettbewerb dazu. Also viele Frauen auf relativ wenig Maenner. Das ist mir bei Philippinas aufgefallen. In manchen Profilen (online) haben 19jaehrige dann wirklich sowas geschrieben wie "ich bin schon seit 2 Jahren auf dieser Seite und alle sagen ich sei zu jung. Aber ich will wirklich einen aelteren Mann!"

    Dass das natuerlich viel mit Wohlstand zu tun hat bzw. mit Armut, ist ja wohl auch klar. So faellt mir auf Thaiseiten auf, dass Thailaenderinnen (gerade die juengeren) dazu tendieren, die Wahl eines Mannes auch stark vom Alter einzuschraenken.

    So koennte ich mir jetzt auch vorstellen, dass es nicht mehr so einfach ist, jetzt noch eine Polin unter solchen Umstaenden (sie eher sehr schoen, er eher nicht und grosser Alteruntschied) zu bekommen, da das Land ja auch viel wohlhabender geworden ist seit dem EU-Beitritt.

    Und auf bestimmten Philippina Datingseiten wiederum bekommt man 10 Nachrichten von Maedchen im Alter von 17-23 innerhalb weniger Stunden. Und jetzt sind die Philippinen aber ein Land mit einer ausserordentlich hohen Armut.

    Aber genau das, finde ich, macht es so schwer, wirklich die richtige Partnerin in einem solchen Land zu finden. Eine huebsche Frau ist nicht das problem, aber wahre Liebe ist da schon schwieriger. Was will ich mit einer Beziehung, wenn ich sie mir nur mit Geld erkaufe?

  6. #965
    Avatar von Changnoi59

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    502
    Zitat Zitat von Clemens Beitrag anzeigen
    . . . Ich helfe mir mit einem Kurzurlaub in einem Thailändischen Ableger in D*** mal wieder über die Runden! . . .
    Das soll wohl heissen, Du warst am Samstag in einem Karaoke-Laden in Muc unterwegs? Wo denn? Chao Khun oder Ratchada?

  7. #966
    expatpeter
    Avatar von expatpeter
    Ich unterschreibe alles, was du oben schreibst. Ganz pragmatisch gesehen sollte ein 60jähriger sich nicht auf die Ehe mit einer 20jährigen einlassen. Da kann nie Gleichwertigkeit erreicht werden, auch nicht mit noch so viel Geld, obwohl gerade das uns helfen kann, die Waage zu unseren Gunsten zu beeinflusssen. Unsere "Bildung" rechnet da in Thailand leider nicht mit. Etwas kann "hilfreich" sein: In den Augen der Thais verliert der Wert einer Frau, wenn sie schon Kinder hat und etwas "älter" ist, sagen wir mal über 25. Das ist für einen Fünfzigjährigen immer noch knackig genug.
    Zitat Zitat von tomtom24 Beitrag anzeigen
    Aber genau das, finde ich, macht es so schwer, wirklich die richtige Partnerin in einem solchen Land zu finden. Eine huebsche Frau ist nicht das problem, aber wahre Liebe ist da schon schwieriger. Was will ich mit einer Beziehung, wenn ich sie mir nur mit Geld erkaufe?
    Wahre Liebe ist nicht messbar. Im Grunde kann man alle menschlichen Gefühle bei den lieben Mitmenschen nur nach ihren Handlungen beurteilen, wenn wir Mimik mal mit als Handlung einbeziehen. Von der Liebe des/der Geliebten habe ich gar nichts, wenn sie sich nicht in Handlungen ausdrücken. Durch sie bekommt meine eigene Liebe ihre Bestätigung und scheinbare Begründung. Selber lieben ist um vieles wertvoller als geliebt zu werden. Wenn also jemand mir das Gefühl durch seine Taten gibt, mich zu lieben, und ich dafür in den Genuss komme, selber zu lieben, so ist das doch im Grunde unbezahlbar. Die Frage ist nun, ob eine Frau, die selber nicht liebt, dennoch mit mir zusammen bleibt, weil ich sie und die Familie "unterstütze" und sie obendrein gerne mit mir zusammen ist, weil ich mich als Liebender verhalte, also nett und tolerant bin.

  8. #967
    expatpeter
    Avatar von expatpeter
    Ich stelle mir ein Forum vor, wo niemand sich selbst verteidigen muss, weil da immer ein Ausgleich ist durch die Posts der anderen.
    Aber das ist wohl ein Traum. So bleibt dem Einzelnen nichts anderes übrig, als unempfindlich zu werden. Wenn man genau weiß,
    dass der andere Unsinn sagt, muss man doch nicht in die Luft gehen, und verteidigen muss man sich gegen Unsinn schon gar nicht.
    Zitat Zitat von tomtom24 Beitrag anzeigen
    Irgendwie kann ich mich auch nicht des Eindrucks erwehren, dass es sich bei Dir um einen eigentlich gesperrten Member handelt,
    der sich nur mal eben wieder eingeschlichen hat. Fuer einen, der hier eigentlich ziemlich neu ist, teilst Du naemlich schon deftigst
    aus.
    Es scheint so zu sein im neuen Forum, dass vornehmlich nur Nicks gesperrt werden. Man muss sich nicht mit einem neuen Nick
    "einschleichen", sondern kann das ganz offiziell tun, wenn ich das richtig verstanden habe.

  9. #968
    Avatar von nufi

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    114
    TomTom24:
    Wenn Italiener in Kuba für dich ins Thema Deutsche in Thailand passen. Könnte ich doch hier noch ein paar Rezepte aus Österreich veröffentlichen. Den Dreh zum Thread bekommen wir sich auch noch hin.

    Zum Thema selbst:
    Ich denke, dass das Problem in Deutschland zu suchen ist. Verbote machen doch die Sache nur interessanter. Könnte mir gut vorstellen, dass so mancher in Thailand "Mein Kampf" kauft, nur um mal zu wissen was da drin steht. Um sich selbst ein Bild machen zu können.

  10. #969
    expatpeter
    Avatar von expatpeter
    Deutschland wird vielleicht in hundert Jahren mit dem Problem umgehen können, aber jetzt noch nicht.
    Wir müssen doch zu Recht alles vermeiden, was dieses einmalige Geschehen nicht als "Ausrutscher"
    aussehen lässt. Die Schweizer haben es da leichter.

  11. #970
    Avatar von strike

    Registriert seit
    08.12.2007
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    28.011
    Zitat Zitat von nufi Beitrag anzeigen
    ... Wenn Italiener in Kuba für dich ins Thema Deutsche in Thailand passen. Könnte ich doch hier noch ein paar Rezepte aus Österreich veröffentlichen. ...
    Es ging mir in der Tat darum - wie von anderen offensichtlich auch sofort verstanden - die Pauschalisierung des berichtes zu hinterfragen.

    Uebrigens: wenn man Dich zitiert, erscheinen in Deinen Originaltext Links wie diese >> //i136.photobucket.com/albums/q197/phommel2/A.jpg <<
    Vielleicht solltest Du Dir einen anderen, unverfaenglicheren Account bei photobucket einrichten?
    Ja, ich weiss: phommel2 ist nicht phommel und absoluter, reiner Zufall.
    Oder aber es ist ein weiterer unerklaerlicher Vorgang in den Weiten des Internet.


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