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Bajok Towers News und Geschichten

Erstellt von Bajok Tower, 17.06.2010, 20:59 Uhr · 3.253 Antworten · 226.360 Aufrufe

  1. #891
    expatpeter
    Avatar von expatpeter
    Immerhin mal eine Story mit Happyend.

  2.  
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  3. #892
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Neuer Pächter für das Stadthallenrestaurant - Thailand in Germering - Politik & Wirtschaft - sueddeutsche.de

    Thailand in Germering

    Das Restaurant in der Stadthalle öffnet
    unter dem neuen Namen "Agua"


    Nach mehr als neun Monaten Zwangspause öffnet das Restaurant in der Germeringer Stadthalle am 17. November wieder seine Pforten - und zwar unter dem Namen "Agua" und mit einem völlig neuen Konzept: Von mittags bis in den späten Abend hinein soll es in südländischer, entspannter Atmosphäre frisch zubereitete, leichte Speisen und Getränke geben. Der neue Pächter Max Hippius setzt dabei zum einen auf authentische Thaiküche und zum anderen auf mediterrane Gerichte. Sein zweiter Aufgabenbereich wird das Catering sein.



    "Agua bedeutet auf Spanisch Wasser und soll für Frische stehen", sagte Hippius, der sein Konzept am Donnerstag gemeinsam mit seinem Partner Martin Reifferscheid im Nachtasyl vorstellte. Frische deshalb, weil alle Speisen frisch und ohne Glutamat zubereitet würden - und man freilich auch frischen Wind in die Stadthallen-Gastronomie bringen wolle.

    Nach Angaben des neuen Pächters, der seit fast 30 Jahren in der Gastronomie arbeitet und auch das "Buddha" in Steinebach betreibt, soll das "Agua" täglich außer Montag von 11 bis 23 Uhr geöffnet sein, bei Veranstaltungen auch länger. Mittags ist ein Buffet mit leichten Speisen angedacht, ein Gericht soll zwischen fünf und 8,50 Euro kosten. Nachmittags wird sich das Angebot auf Kuchen und Snacks beschränken, um 18 Uhr startet dann der eigentliche Restaurantbetrieb. Die Besonderheit: Alle Gerichte, die acht bis 20 Euro kosten, werden von thailändischen Köchinnen zubereitet. Den Gastronomen kommt dabei die Erfahrung zugute, die sie in ihrem früheren Restaurant "Thaicoon" in München sammelten.

    Auch was das Innenleben des ehemaligen "Atrium" angeht, will das Duo einiges verändern: Moderne, helle Möbel und eine kleine Lounge-Ecke sollen den bislang eher rustikalen Stil ersetzen, durch warmes Licht und leise Chillout-Musik soll südländisches Flair entstehen. Etwa 90 Sitzplätze soll es im "Agua", wo momentan noch die Handwerker zugange sind, geben. Während sich der 45-jährige Max Hippius um das Organisatorische kümmert, bildet Martin Reifferscheid, 35, der selbst ein wenig Thai spricht, die "Schnittstelle" zur Küche.

    Möglichst "nah am Gast"

    Neben dem Restaurant werden sich die neuen Betreiber auch um das Catering bei kulturellen und Firmenveranstaltungen in der Stadthalle kümmern, was sie bereits in den letzten zwei Monaten taten. Auch in diesem Bereich haben sie langjährige Erfahrung: Vor allem Firmen der Film- und TV-Branche wurden bislang beliefert, was als zweites Standbein auch beibehalten werden soll. "Unser Schwerpunkt wird aber auf der Stadthalle liegen", sagte Reifferscheid. Dort solle künftig auch der Hauptsitz der Cateringfirma sein. Örtliche Vereine, welche die Stadthalle nutzen, bekämen die Getränke zu einem Spezialpreis.

    Der Probleme, die seine fünf Vorgänger mit der Stadthallen-Gastronomie hatten, ist sich Hippius bewusst. "Es wird nicht einfach, eine Nische zu finden", meinte der Wörthseer. Daher wolle man versuchen, möglichst "nah am Gast" zu sein und so gutes Essen zu bieten, dass sich das schnell herumspreche. Um viel vor Ort zu sein, hat Hippius in der Stadthalle auch eine Wohnung angemietet. Die Küche sei von der Größe her jedenfalls optimal und die Sommermonate, wenn der kulturelle Betrieb in der Stadthalle ruht, werde man unter anderem durch Catering-Aufträge versuchen zu überbrücken.

    Was die Schwierigkeiten angeht, den Spagat zwischen Restaurantbetrieb und Catering zu schaffen, habe die Stadt von Anfang an mit offenen Karten gespielt, sagte Hippius. Laut Stadthallen-Leiterin Medea Schmitt wurde ein Staffelpachtvertrag über einige Jahre abgeschlossen. "Es war ein langer Weg mit vielen Überlegungen und Gesprächen", sagte OB Andreas Haas.

    Dennoch zeigten sich am Donnerstag alle Beteiligten guten Mutes, dass der Neustart glücken wird. "Wir lernen aus unserer Geschichte", so Haas. Auch Hippius und Reifferscheid war die Vorfreude auf die Neueröffnung anzusehen. Am 2. Dezember soll es eine Eröffnungsfeier geben.

  4. #893
    Bajok Tower
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    Sechs Tote nach neuem Vulkanausbruch in Indonesien - Liechtensteiner Vaterland - Meistgelesene Tageszeitung in Liechtenstein

    Gewaltige Aschewolke nach Ausbruch
    des Vulkans Merapiin in Indonesien


    War Vulkanasche schuld daran, dass eine A380 nach einer Explosion notlanden musste? - News - Bild.de

    War Vulkanasche schuld daran, dass eine
    A380 nach einer Explosion notlanden musste?


    Minuten nach dem Start in Singapur: Plötzlich eine Explosion bei dem Riesen-Airbus A380 über Indonesien. Die Maschine der australischen Qantas muss notlanden. 459 Menschen an Bord kommen mit einem Schock davon. Jetzt wird über die Ursache gerätselt: Könnte die Asche schuld sein, die der Vulkan Merapi ausspuckt?



    Der Pilot der Maschine musste kurz nach dem Start in Singapur mit 433 Passagieren und 26 Besatzungsmitgliedern an Bord wieder umkehren. Der Grund: Über der indonesischen Insel Batam explodierte offenbar ein Triebwerk des „Airbosses“.
    Ein Augenzeuge: „Wir haben eine laute Explosion gehört und dann am Flügel dicken schwarzen Rauch gesehen”.

    Die Explosion riss große Teile der Triebwerks-Verkleidung ab – bis zu einen Meter lange Trümmerstücke stürzten in ein Wohngebiet. Wie durch ein Wunder gab es keine Verletzten.

    WAR VULKANASCHE SCHULD?

    Schon gibt es erste Spekulationen, was den Schaden am Airbus-Triebwerk ausgelöst hat. Verschiedene Medien warfen die Frage auf, ob der indonesische Vulkan Merapi Schuld hat und Asche ins Triebwerk geraten sein könnte.

    Der Vulkan war nach vier Jahren Ruhe am vergangenen Dienstag erstmals wieder ausgebrochen, sorgt seitdem auf Java für Angst und Chaos. 38 Menschen kamen ums Leben.

    In gewaltigen Eruptionen schleudert der Monster-Vulkan Aschewolken und Trümmerstücke Tausende Meter weit in die Luft.
    Die indonesischen Behörden haben einige Flugrouten über dem Vulkan geschlossen. Die graue Asche hatte am Wochenende die ebenfalls auf Java gelegene Großstadt Yogyakarta erreicht. Wegen Vulkanasche auf den Start- und Landebahnen war der Flughafen vorübergehend geschlossen.

    Doch die indonesische Insel Batam, über der es zu der Explosion am Qantas-Jet kam, liegt etwa 1400 Kilometer östlich des wütenden Vulkans. Bislang gibt es keine Meldungen darüber, dass die Aschewolke derart weit vorgedrungen sein könnte.

    Das indonesische Transportministerium wies einen Zusammenhang zwischen dem Airbus-Zwischenfall und dem Vulkanausbruch auf Java zurück. „Das ist sehr spekulativ“, sagte der Sprecher des Transportministeriums, Bambang Ervan. „Diese Maschine ist nie über das von den Eruptionen betroffene Gebiet geflogen.“ Qantas äußerte sich bislang nicht zu den Spekulationen.

    Der Merapi gehört zu den aktivsten und gefährlichsten Vulkanen der Welt. Indonesien liegt im pazifischen „Feuerring“ mit zahlreichen Vulkanen, in dem Verschiebungen von Erdplatten immer wieder zu Erschütterungen führen.


    Tödliche Naturschönheit: Der Vulkan Merapi in Indonesien

  5. #894
    Bajok Tower
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    Smile "Einmal Krabi, immer Krabi", sagt ein Thailand-Experte und Journalist

    Reise: LESETIPP I - badische-zeitung.de

    Herzenssache

    1982 bereiste der Journalist Wilfried Hahn zum Ersten Mal Krabi, eine zu dieser Zeit vom Tourismus weitgehend unbehelligte Gegend Thailands. Er sah denn auch mehr Affen an den Stränden als Menschen. Das hat sich mittlerweile natürlich geändert, seiner Liebe zu Krabi ist dies nicht abträglich.

    "Einmal Krabi, immer Krabi", sagt der Thailand-Experte und gibt in seinem Marco-Polo-Reiseführer auf 128 Seiten eine Liebeserklärung ab. Vor allem die Landschaft hat es ihm angetan, die Fotos in dem Büchlein vermitteln einen guten Überblick. Wer sich filmisch einen Eindruck machen möchte, dem sei der Blockbuster "The Beach" mit Leonardo di Caprio ans Herz gelegt – der wurde nach Aussage von Hahn in der Provinz Krabi gedreht. Neben dem Reiseführer vielleicht die beste Einstimmung auf den nächsten Urlaub – wenn es hier so richtig schmuddelig wird...

    – Wilfried Hahn, Krabi, Ko Phi Phi, Ko Lanta, Marco-Polo-Reiseführer, Mairdumont Verlag, Ostfildern, 128 Seiten mit zahlreichen Farbfotos, 9,95 Euro


  6. #895
    Bajok Tower
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    Airbus-A380-Drama

    DEUTSCHER PASSAGIER BERICHTET IM VIDEO
    Airbus-Drama – so bangten wir um unser Leben


    Beinahe wäre der Urlaub von Peter Haschke (62) in einer Katastrophe geendet: Der Berliner Unternehmer war einer von 459 Menschen an Bord des A380, der in Singapur notlanden musste. Auf BILD.de berichtet Haschke, wie er das Drama im Airbus erlebte.

    Wer Peter Haschke durch die Straßen von Singapur spazieren gehen sieht, würde kaum auf den Gedanken kommen, dass dieser Mann vor wenigen Stunden dem Tod ins Auge geblickt hat.

    Scheinbar entspannt schlendert Haschke durch die Straßen, knipst mit seinem Handy Erinnerungsfotos. Doch diesen Urlaub würde der Berliner auch ohne Fotos seinen Lebtag nicht vergessen!

    Besonders jenen Moment, als eines der Triebwerke an der linken Tragfläche mit einem lauten Knall explodierte.
    Haschke berichtet von „Schreckensminuten für jeden im Flieger“.

    Plötzlich herrschte Ausnahmezustand im A 380: Panische Angst ergriff die Passagiere, einige bekamen Kreislaufprobleme, andere fingen an zu beten.

    Der Pilot versuchte die Menschen über Lautsprecher noch zu beruhigen – währenddessen sich draußen das beschädigte Triebwerk immer mehr in seine Einzelteile auflöste...

    Selbst dann, als die Maschine ohne größere Probleme den Flughafen von Singapur erreicht hatte, war der Albtraum nicht zu Ende.

    Aus Sicherheitsgründen mussten zunächst alle Türen geschlossen bleiben, die Elektronik wurde abgeschaltet.

    Haschke erlebte die beklemmende Situation so: „Zwei Stunden ohne Sauerstoffzufuhr, bei voller Passagierzahl, das ist eine gewisse Zumutung, zumal auch ältere Passagiere und Mütter mit Kleinkindern an Bord waren.“

    Der Berliner schildert die schrecklichen Erlebnisse äußerlich gefasst, beinahe gleichgültig – wie es in seinem Innern aussieht, lässt sich nur erahnen.

  7. #896
    Avatar von franky_23

    Registriert seit
    25.01.2009
    Beiträge
    8.731
    Nachdem auch ein 747 runter musste mehren sich stimmen, die die Ursache evt. bei der einst sichersten Fluglinie suchen. Auch ein Verschleiß am Triebwerk könnte die Ursache sein.

    Das Triebwerk sieht aus, als wäre irgendwo ein Schaufel oder Verdichterrad abgebrochen. Da könnte auch ein länger zurückliegender Vogelschlag schuld sein. Das meiste ist sehr spekulativ

  8. #897
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Question Sind einige Expats in Thailand ... "zu deutsch"?

    In Deutschland wird von allen Ausländern permanent gefordert sich anzupassen.

    Wie sieht's aber bei den in Thailand lebenden Deutschen aus?


    Mein Leben als Ausländer: Germän Sausäge unterm .......... - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

    Mein Leben als Ausländer
    Germän Sausäge unterm ..........
    Stahlhelm mit ..........: Bei den Mopedfahrern in Pattaya offenbar sehr beliebt


    Die meisten Exildeutschen beklagen einen Mangel an heimatlichen Genüssen - in Thailand ist sogar die Versorgung mit Leberkäse und Senf gesichert. Und mit ..........en, musste SPIEGEL-Korrespondent Thilo Thielke feststellen.

    Eines gleich vorweg: Man spricht sehr oft Deutsch in Thailand, und selbst ein heimwehkranker Korrespondent darf sich hier eigentlich nicht beklagen. In "Ottos Schwarzwaldstube" gleich um die Ecke bekommen wir bestes Brot und selbst Riesling, Äppelwoi oder Weißbier, falls es einen danach gelüsten sollte. Es gibt Gummibärchen, importierten Scheibenkäse und auch sonst so ziemlich alles, was des Teutonen Herz begehrt. Deutsche Bücher lassen sich in diversen Buchhandlungen auftreiben; Backpacker sind dort ihre zerlesenen Schwarten losgeworden.

    Im Restaurant servieren Thailänderinnen im Dirndl Currywurst und Leberkäs. Es gibt sogar meinen geliebten Löwensenf; den habe ich in Nairobi, wo wir vorher waren, immer schrecklich vermisst. Besucher aus Deutschland mussten ihn tubenweise nach Kenia mitschleppen. Es gibt eben Dinge, für die findet man nur schwer Ersatz. Senf gehört für mich dazu.

    Einwandfrei läuft in Thailand auch die Versorgung mit deutschem Fernsehen und Filmen aus der Heimat: Save.tv heißt der Zauber. Aus dem Internet laden wir uns nachts die Tatort-Folgen herunter, die wir am nächsten Abend gucken. Oder auch Bundesliga. Wobei das nicht mehr allzuviel Spaß macht, wenn man das Ergebnis schon kennt.

    Um das kulturelle Angebot abzurunden, schreiben sich ein paar hängengebliebene deutsche Auswanderer in einer Postille namens "Tip" jede Woche den Frust von der Seele. Etwas betulicher berichtet das deutschsprachige "Pattaya-Blatt", und ein gewitzter junger Mann betreibt sogar einen deutschsprachigen Radiosender, in dem Heino und die Spatzelruter Fichten (oder so) gespielt werden. Oktoberfest wird hier an jeder Ecke gefeiert, im Frühjahr gibt es im deutschen Biergarten Grünkohlessen, und am Tag der deutschen Einheit macht die Botschaft irgendwas.

    Ansonsten sind die Thailänder gastfreundlich. Sie produzieren Kartoffelchips mit Bratwurstgeschmack ("Germän Sausäge") und haben ein Bier kreiert, das Federbräu heißt. Nur manchmal treiben sie es für meinen Geschmack etwas zu weit. Neulich begegnete mir auf der vielbefahrenen Sukhumvit ein gutgelaunter Herr im ..........-T-Shirt. Und auch sonst findet man .....ymbole an fast jeder Ecke: Zigarettenetuis mit ..........en, Plastikstahlhelme mit SS-Runen, die bei den Mopedfahrern in Pattaya so beliebt sind, oder Sticker, Aufnäher, Schweißbänder oder Piratentücher mit dem ...........

    Auf dem Chatuchak-Wochenendmarkt verkaufen sie ....-Fahnen. Neulich wurde mir am Rande einer Demonstration der sogenannten Rothemden ....... "Mein Kampf" angeboten. Gelegentlich kreuzt eine schwarze Limousine mit ..........standarte und einem Riesen-.......... auf der Kühlerhaube meinen Weg. Motto: Deutschland, Deutschland übel alles.

    Thilo Thielke ist SPIEGEL-Korrespondent in Bangkok.

  9. #898
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    Jetzt gibt auch die Lufthansa A380-Probleme zu: DMM Der Mobilitätsmanager: Mehr Effizienz bei Geschäftsreise, Firmenwagen, Veranstaltung

    Jetzt gibt auch die Lufthansa A380-Probleme zu

    Auch bei der Lufthansa hat es kürzlich zwei Zwischenfälle bei den Rolls-Royce-Triebwerken Trent 900 des A380 gegeben.

    Gleich zwei Berichte, einen des Spiegels und einer der Bild bestätigte die Lufthansa am Wochenende. Im ersten Fall soll bei einem A380-Flug im September Ölgeruch aus einem der Triebwerke in der Bordkabine wahrgenommen worden sein. Die Piloten mussten nacheinander die verschiedenen Zuluftventile der Triebwerke schließen. Technisch soll dsas angeblich völlig unbedenklich gewesen sein, so die Lufthansa. Das Triebwerk sei später ausgewechselt worden. Was den Ölgeruch verursacht habe, sei noch nicht bekannt.

    Im zweiten jetzt bekannt gewordenen Fall sollen die Piloten eines A380-Flugs im August während eines Rückflugs von Tokyo nach Frankfurt eines der vier RR-Triebwerke vorsorglich abgeschaltet haben. Angeblich soll Grund soll eines der Instrumente im Cockpit etwas Falsches angezeigt haben. Was genau da falsch gewesen sein soll, wurde nicht veröffentlicht. Jedenfalls sollen die Techniker bei ihrer Inspektion nichts gefunden haben.

  10. #899
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    Post Menschenrechte: Kritik an den USA im UN-Menschenrechtsrat!

    Kritik an den USA im Menschenrechtsrat - Radio China International

    Kritik an den USA im Menschenrechtsrat

    Genf

    Der UN-Menschenrechtsrat hat am Freitag erstmals die Menschenrechtsbilanz in den USA beraten. Dabei übten viele Länder Kritik an die Verletzung der Menschrechte in den Vereinigten Staaten.

    Der Leiter der chinesischen Delegation He Yafei wies in seiner Rede darauf hin, daß es in den USA an Gesetzen und rechtlichen Verordnungen zum Menschrechtsschutz fehle. Es gebe dagegen einen Missbrauch von Gewalt durch die Gesetz durchführenden Behörden.

    Vertreter aus Ländern wie Kuba, Nicaragua und Nordkorea forderten eine Untersuchung der Todesfälle der Zivilbürger in den Militäraktionen der US-Armeen im Irak und in Afghanistan. Russland warf den USA die Menschenrechtsverletzung im Anti-Terror-Kampf vor.

    Zudem übten Vertreter aus Ägypten, Mexiko und Thailand die Diskriminierung der nationalen Minoritäten in den USA. Und andere Länder wie Indien, Südafrika und Malaysia schlugen den USA vor, die wichtigen UN-Konventionen zum Menschenrechtsschutz so schnell wie möglich zu ratifizieren und durchzuführen.

  11. #900
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    Cool Seafood: Die ersten "glücklichen" Garnelen

    Die ersten "glücklichen" Garnelen - Essen - derStandard.at

    Die ersten "glücklichen" Garnelen

    Der WWF und das Seafood-Unternehmen Yuu'n Mee bringen die erste biozertifizierte Garnele mit "Austria Biogarantie" auf den Markt

    Die "Schwarzen Tiger" kommen neuerdings als "Grüne" ins Geschäft: Die Umweltschutzorganisation WWF und das Seafood-Unternehmen Yuu'n Mee bringen die erste EU-Bio-zertifizierte Garnele mit "Austria Biogarantie" auf den Markt. Die "Black Tiger" von Yuu'n Mee kommen aus biologischen Aquakulturen, wurden mit frischem Seegras und Bioreis gefüttert.

    Gezüchtet werden diese "Black Tiger" auf einer thailändischen Bioshrimpsfarm, in deren Teichen nur zwölf bis 15 Tiere pro Quadratmeter leben. Zum Vergleich: In der herkömmlichen Massentierhaltung sind mehr als 100 Garnelen pro Quadratmeter keine Seltenheit. Die Folge sind Überfütterung, Stress und Krankheiten - was wiederum den massiven Einsatz von Antibiotika und anderen Chemikalien zur Folge hat.

    All das darf es in der Biofarm nicht geben. Die stressfreien "Black Tiger" werden nach 150 bis 180 Tagen "geerntet". Und dass wirklich alle Biogarnelen aus dieser Produktion kommen, soll ein eigener "tracking code" garantieren.

    Das Unternehmen Yuu'n Mee wurde 2005 in Österreich gegründet und produziert seit 1980 in Thailand Shrimps, Meeresfrüchte und Warmwasserfische. Mit den Biogarnelen möchte Geschäftsführer Robert Hermann einen "Beitrag zur nachhaltigen Fischerei leisten". Mit dem Kauf eines Packerls Bio-"Black Tiger" (5,99 Euro) wird ein WWF-Projekt für nachhaltigen Fischfang im Korallendreieck des indopazifischen Ozeans unterstützt.

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