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Bajok Towers News und Geschichten

Erstellt von Bajok Tower, 17.06.2010, 20:59 Uhr · 3.253 Antworten · 226.195 Aufrufe

  1. #831
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    ... Die Änderung, so die Begründung, fuße auf dem "Prinzip der Gegenseitigkeit" - oder anders gesagt: Auch mit Touristenvisa wird Politik gemacht.
    Absolut nachvollziehbar.

  2.  
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  3. #832
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Wird er die Strafe überhaupt absitzen oder sich freikaufen?

  4. #833
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Exclamation Steuererklärung nur noch alle zwei Jahre?

    Finanzminister Wolfgang Schäuble: Steuererklärung wird 2012 einfacher und nur noch alle zwei Jahre fällig - Wirtschaft - Bild.de

    Die Deutschen sollen ihre Steuererklärung nach dem Willen
    von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU)
    schon ab 2012 nur noch alle zwei Jahre abgeben müssen


    Die Deutschen sollen ihre Steuererklärung nach dem Willen von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) schon ab 2012 nur noch alle zwei Jahre abgeben müssen.

    Nächste Woche sollten Beratungen mit den Finanzministern der Länder stattfinden, um die Summe der möglichen Ausfälle bei den Steuereinnahmen zu beziffern. Darüber hinaus soll entschieden werden, zu wessen Lasten die Ausfälle gehen werden und ob diese etwa der Bund übernimmt.

    Zudem will die Bundesregierung die Steuererklärung vereinfachen. Der Plan: Die Finanzämter sollen den Steuerzahlern bereits weitgehend ausgefüllte Steuererklärungen schicken. Schon 2011 könnte das Vorhaben umgesetzt werden, sagte Schäuble im BILD-Interview vor wenigen Wochen.

    Ausgefüllte Steuererklärungen – wie soll das denn funktionieren? BILD.de klärt wichtige Fragen.

    Worum geht es genau?

    Die Bundesregierung will die Steuerzahler beim Ausfüllen der komplizierten Steuererklärung entlasten. Aus diesem Grund sollen Finanzämter einen Teil der Bögen selbst ausfüllen und anschließend an die Steuerzahler verschicken. Die müssen die Angaben dann nur noch überprüfen und gegebenenfalls ändern.

    Bekommt jeder Steuerzahler eine vorausgefüllte Steuererklärung?

    Nein. Nur wer bereits im Vorjahr eine Steuererklärung elektronisch abgegeben hat („Elster“), kann vorausgefüllte Formulare erhalten. Denn: Die Finanzbeamten orientieren sich an den Angaben aus dem Vorjahr.

    Brauche ich einen PC?

    Ja! Die Finanzämter schicken die vorausgefüllten Bögen per E-Mail zu.

    Welche Daten werden vorab in die Formulare eintragen?

    Neben Namen und Steuernummer werden Gehalt, Sozialabgaben, Kapitaleinkünfte (z. B. Zinsen) etc. aufgeführt. Auch dauerhafte Belastungen wie Kosten für die Pflege Angehöriger, Behindertenpauschbeträge oder Ausgaben für doppelte Haushaltsführung können vorab eingetragen werden.

    Wie lange dauert dann künftig eine Steuererklärung?

    In der Regel nicht mehr als zwei Stunden, schätzt das Finanzministerium.
    Was ist mit dem Datenschutz?

    FDP-Finanzexperte Daniel Volk zu BILD.de: „Schon heute ist die Abgabe einer elektronischen Steuererklärung über das Elster-Verfahren sicher und problemlos. An diesem Standard werden wir uns orientieren.“

  5. #834
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Den Konzernlobbyisten in Ministerien reicht die Rente mit 67 nicht mehr aus:

    Wirtschaftsflügel der CDU verlangt die Rente mit 70 - Nachrichten Print - WELT KOMPAKT - Politik - WELT ONLINE

    Wirtschaftsflügel der CDU verlangt die Rente mit 70

    Erhöhung des Rentenalters sei notwendig

    Kurt Lauk ist begeistert. "Wir stellen mit Genugtuung fest, dass in Deutschland wieder regiert wird", frohlockt der Präsident des CDU-Wirtschaftsrates. Die Kanzlerin habe nach der Sommerpause "Kante gezeigt" und ihre Ankündigung für einen "Herbst der Entscheidungen" wahr gemacht, lobt der Vertreter des Wirtschaftsflügels, der Partei und Chefin sonst eher mit wirtschaftsliberalen Forderungen nervt. Doch in diesem Herbst habe die Kanzlerin - endlich, endlich - alles richtig gemacht. "Vorwärtsstrategie" nennt Lauk das anerkennend und listet auf: Sparpaket und Energiekonzept, das Aussetzen der Wehrpflicht, die Gesundheitsreform und der neue Hartz-IV-Regelsatz. Warum nicht gleich so?

    Bis zur Basis des Wirtschaftsflügels ist die neue Vorwärtsstrategie der Kanzlerin freilich noch nicht vorgedrungen. In einer Umfrage von TNS Emnid unter 2809 Mitgliedern des Wirtschaftsrates - laut Lauk die größte und repräsentativste Unternehmerumfrage in Deutschland - können sie die Euphorie ihres Präsidenten nicht teilen. 70 Prozent der Befragten kritisierten bei der Befragung Mitte September den Charakter der Union als "zunehmend sozialdemokratisch". 86 Prozent beklagten, das wirtschaftspolitische Profil der Union habe seit Regierungsbeginn der schwarz-gelben Koalition abgenommen.

    Lauk sieht in der Umfrage dennoch "Rückenwind für die Kanzlerin", den "Herbst der Entscheidungen" auch wirklich durchzusetzen. Schließlich sei die Umfrage "unter dem Eindruck des gefühlten Stillstands des Regierungshandelns im Frühjahr und Sommer" entstanden. Die Bürger hätten viel mehr Mut und Bereitschaft zu Reformen, als die Politik ihnen zutraut, ist Lauk überzeugt. Der Regierung rät er zu "mehr Tempo" - und legt gleich eine Liste für die nächsten Reformen vor. Viele Posten aus dem umfangreichen Forderungskatalog dürften der Kanzlerin bekannt vorkommen: Von "rigorosem Defizitabbau" ist da die Rede, von "rigoroser Steuervereinfachung", einem deutlichen Abbau des Mittelstandsbauchs und einem neuen Zuwanderungsgesetz mit Punktesystem. Auch die rund 100 familienpolitischen Maßnahmen sollen auf den Prüfstand.

    Die Hartz-IV-Reform reicht dem Wirtschaftsrat nicht aus: Gesunde Arbeitslose sollen nach seinen Vorstellungen stärker zu gemeinnützigen Arbeiten herangezogen werden. Außerdem sollen die Hartz-IV-Empfänger von Zuverdiensten über 200 Euro mehr behalten können als heute. Dies sei ein Anreiz, "die Hartz-IV-Empfänger aus der sozialen Hängematte zu locken". Damit sich Arbeit lohne, dürfe der Regelsatz nicht über die jetzt geplanten fünf Euro hinaus erhöht werden.

    Doch nicht nur die Arbeitslosen, auch die Rentner nimmt der Wirtschaftsrat ins Visier. Die Rente mit 67 - von der sich die SPD gerade verabschiedet - reicht ihm nicht aus. Mehr als die Hälfte der befragten Wirtschaftsratsmitglieder sind der Überzeugung, dass angesichts der Bevölkerungsalterung eine weitere Erhöhung des Rentenalters nötig sein wird. "Die Rente mit 70 kann in Zukunft kein Tabu sein", lautet die Schlussfolgerung des Wirtschaftsrats.

  6. #835
    KKC
    Avatar von KKC

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    Das heisst doch im Umkehrschluß auch, wenn ich ein Guthaben habe, darf ich 2 Jahre auf die Auszahlung warten, oder? Ich schätze mal mit Freibeträgen wird ab sofort sehr rigeros umgegangen.
    Wer glaubt denn das diese Regierung dem Bürger was schenkt, lachhaft.

  7. #836
    KKC
    Avatar von KKC

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    In Frankreich kracht es, weil die Regierung das Renteneintrittsalter auf 62 anhebt.
    Bei uns regt sich keiner auf, wenn solche Dumpfbacken über eine Rente ab 70 schwadronieren.
    Das sich die Banken auf Kosten der Steuerzahlen in Mrd.-Höhe sanieren, die Stromversorger sich 70 Mrd Euro Gewinn einstecken, die Pharmaindustrie ihre Gesetze der Regierung diktieren, etc, etc da regt sich keiner auf.

    Aber jedes Volk hat die Regierung die sie verdient.

  8. #837
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    In Frankreich kracht es, weil die Regierung das Renteneintrittsalter auf 62 anhebt.
    Bei uns regt sich keiner auf, wenn solche Dumpfbacken über eine Rente ab 70 schwadronieren.
    Das sich die Banken auf Kosten der Steuerzahlen in Mrd.-Höhe sanieren, die Stromversorger sich 70 Mrd Euro Gewinn einstecken, die Pharmaindustrie ihre Gesetze der Regierung diktieren, etc, etc da regt sich keiner auf.
    Der Deutsche wird alles schlucken, Hauptsache, Bundesligaspiele werden live übertragen und Bier ist nicht alle. Und zum Dampf ablassen hat man einen billigen Internetzugang.

  9. #838
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Thumbs up Zur besten Thai-Köchin Europas gekürt

    Süßes, scharfes, exotisches Geschmackserlebnis - Wasserburg - Rosenheim - OVB online

    Die gebürtige Thailänderin Wanphen Heymann-Sukphan
    wurde mit ihrem Züricher Restaurant mit dem Michelin-Stern
    ausgezeichnet und von "Guide Bleu"
    zur besten Thai-Köchin Europas gekürt


    Konzentriert fächelt sich Wanphen Heymann-Sukphan den Dampf aus dem Wok zu. "Da fehlt noch ein Schuss Fischsauce", stellt sie mit Bestimmtheit fest. Und sie hat Recht: Schon beim Probieren aus der dampfenden Wok-Pfanne sind alle Teilnehmer begeistert: "Unglaublich - so etwas habe ich noch nie gegessen", ist nur einer der überraschten Ausrufe.

    Nach thailändischer Tradition, wonach für einen Anlass mehrere Gerichte gekocht werden, arbeitet Wanphen Heymann-Sukphan auch in ihrem Kochkurs in Pfaffing. Sie zeigt den Teilnehmern im Menü aus drei Vorspeisen, einer Suppe und drei Hauptgerichten die typischen Zutaten der Thai-Küche, die Zubereitungsarten und den letzten Schliff hin zu einem exotischen Geschmackserlebnis.

    Die gebürtige Thailänderin wurde mit ihrem Züricher Restaurant mit dem Michelin-Stern ausgezeichnet und von "Guide Bleu" zur besten Thai-Köchin Europas gekürt. Mittlerweile haben Heymann-Sukphan und ihr Mann das Restaurant aufgegeben und widmen sich nun mit "Sukhothai-Gourmet" dem Vertrieb von Currypasten und Suppen.

    Nebenbei gibt sie mit ihren Kochkursen das Wissen um "die Poesie der thailändischen Küche" - so der Titel ihres veröffentlichten Kochbuchs - an Laien und Hobbyköche weiter.

    Auch im Golfrestaurant werden aus sonst fremden Zutaten exotische Gerichte zubereitet, während der normale Betrieb in der Küche des Pfaffinger Lokals weiterläuft, wie in diesem Fall: Rührei mit Speck.

    Ganz anders wird in der Thai-Küche gekocht. Statt tierischer Fette werden Kokosnussöl und Kokosmilch zum Braten und als Geschmacksträger verwendet, statt Pfeffer und Salz wird mit Curry, Chili und anderen Gewürzen Schärfe und Aroma hineingebracht. Fischsauce aus fermentiertem Fisch sowie helle und dunkle Sojasauce sind Standard in thailändischen Gerichten.

    Vor allem aber kommt es auf die Entfaltung der Aromen an, die Zutaten wie die Galgantwurzel, das Zitronengras oder die Limettenblätter beim Zerklopfen freigeben. Um ihren vollen Geschmack herauszuziehen, schneidet die Linkshänderin sämtliches Gemüse schräg in "haarfeine" Scheiben - und das ohne hinzusehen.

    Die Spitzenköchin legt neben dem Geschmack besonderen Wert auf die optische Ästhetik. Die Gerichte sollen nicht nur eine Gaumenfreude, sondern müssen nach ihren Worten auch eine "Augenfreude" sein - mit bunten Zutaten und deren verführerischer Komposition. Zum Beispiel geben dem Hühnchenfleisch mit Chili und Basilikum das Grün der Bohnen und des Basilikums, das Rot der Schalotten und Chilis und das Orange der Karotten lebendige Farbe.

    Heymann-Sukphan testet den Geschmack nicht nur mit der Zunge, sondern nutzt zuerst ihren Geruchssinn: Aus dem Dampf identifiziert sie mit Bestimmtheit die fehlenden Zutaten und Geschmacksnuancen. So fehlt dem Gemüse-Papaya-Salat noch ein Schuss Fischsauce und dem Rindfleisch mit grünem Curry einige Blätter Thai-Basilikum.

    Zum Abschluss des Kurses werden alle Gerichte probiert - und alle Teilnehmer sind beeindruckt. Zwar ist die asiatische Küche durch chinesische oder vietnamesische Restaurants bekannt, "thailändisch ist jedoch ein anderes Geschmackserlebnis", schwärmen sie von der Schärfe des Currys und der süß-deftigen Mischung aus Galgantwurzel, Thai-Basilikum und Kokosmilch.

    In diesen Genuss kamen in der vergangenen Woche auch die Gäste des Golfrestaurants Pfaffing, die ihre besondendere Aktion, die Themenabende "Thailändische Schmankerl", besuchten. Sie wurden ebenfalls von Heymann-Sukphan bekocht.


    Schmecken mit Nase und Gaumen: Wanphen Heymann-Sukphan und ihr Mann Gion
    Heymann überzeugten in Pfaffing mit den Feinheiten der thailändischen Küche

  10. #839
    Avatar von Thaimax

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    Doch nicht nur die Arbeitslosen, auch die Rentner nimmt der Wirtschaftsrat ins Visier. Die Rente mit 67 - von der sich die SPD gerade verabschiedet - reicht ihm nicht aus. Mehr als die Hälfte der befragten Wirtschaftsratsmitglieder sind der Überzeugung, dass angesichts der Bevölkerungsalterung eine weitere Erhöhung des Rentenalters nötig sein wird. "Die Rente mit 70 kann in Zukunft kein Tabu sein", lautet die Schlussfolgerung des Wirtschaftsrats.
    Was ich nicht verstehe ist, dass diese ständige Propaganda betreffend dem Renteneintrittsalter noch immer ständig, und teilweise auch erfolgreich, unters Volk gebracht wird.

    Mittlerweile sollte sogar der letzte Nullchecker erkannt haben, dass die Erhöhung des Renteneintrittsalter nur einer einzigen Sache dient....der Gleichsetzung von Hartz4 mit den Renten. Idealerweise sogar Renten, die so niedrig sind, dass sie mit Hartz4 aufgestockt werden müssen, was ein Konsumieren der Rente im Ausland nicht möglich macht. - Das ist ja alles schön und gut, und sicherlich auch sinnvoll, aber doch nicht in einem Land, in dem einem sowieso das gesamte Arbeitsleben die Hälfte des Einkommens weggenommen wird.

    Wo bleibt da die Motivation sozialversicherungspflichtig zu arbeiten, wenn man sich die Chancen mit 60 abserviert zu werden ausrechnen kann, und daraus schliessen kann, dass die Rente aufgrund sicherlich folgender "neueren, und gerechteren" Anspruchsberechnungen unter dem Sozialhilfesatz liegen wird? Durch sowas wird nur gefördert, dass die Leute schwarz arbeiten und ihr Geld in Sachen investieren, die weitgehend geschützt vor staatlichen Schnüffeleien sind.

  11. #840
    Avatar von gespag

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    Kann wieder nur auf Österreich hinweisen.
    Korridorpension nach 37,5 jahren 62 jahre antrittsalter.
    geht bis mindestens 2050 so. dann ist hacklerpension(arbeiten 45 jahre und antritt mit 62 derzeit) nicht mehr attraktiv.
    korridorpension hat 3x 4,3% abzüge(für jedes jahr von 62-65)
    wer will kann bis 68 weiterarbeiten. bekommt dann mehr.

    mindestpension in austria 1160 als verheirateter, alleine 790 euro. 14 mal jährlich
    dazu rundfunk/telefon grundgebühr, keine arzneikosten, krankenhaustaggeldgebührbefreiung auch noch dazu.
    also bis 70 wird in österreich in den nächsten 50 jahren niemand arbeiten.

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