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Bajok Towers News und Geschichten

Erstellt von Bajok Tower, 17.06.2010, 20:59 Uhr · 3.253 Antworten · 226.440 Aufrufe

  1. #821
    Avatar von Yogi

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    Nackte Leiche, kein Problem in Thailand. Eine Brustwarze oder eine Zigarette wird dagegen sofort weggepixelt.
    Wann werd ich je verstehn? (Hallo Hilde)

  2.  
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  3. #822
    Avatar von Pinky

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    Der arme Gilbert hat irgendwie Pech gehabt.

  4. #823
    Avatar von wingman

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    nun macht er selber urlaub..........kann sich erholen und mit den kakerlaken schach spielen.

  5. #824
    Avatar von Silvus

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    Hallo Strike,
    ich denke, mit Glück hat das nichts zu tun. Leider hast du nur einen Teil der Bestimmungen heraus gezogen und dich auf den eigentlichen Sinn und Zweck von Bildungsurlaub beschränkt. Klar ist es normaler Weise für eine Firma interessanter, wenn du besser Englisch kannst.
    Aber lies mal weiter unter §8
    (1) Die Beschäftigungsstelle darf Beschäftigte nicht in der freien Auswahl unter den anerkannten Bildungsurlaubsveranstaltungen behindern oder wegen der Inanspruchnahme des Bildungsurlaubs benachteiligen.

    Und sonst gibt es noch einige Regeln, die zu beachten sind. Und das Ganze gilt auch für manche Bundesländer nicht. Ich war damals in Rheinland-Pfalz beschäftigt.

  6. #825
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Thumbs down Fluglotsenmangel in Deutschland

    Dirigenten der Lüfte: Wie wird man eigentlich Fluglotse? - Ratgeber - Ratgeber Geld + Karriere - Bild.de

    Krisensicherer Arbeitsplatz, faszinierende Technik
    und ein Jahresgehalt von bis zu 95 000 Euro:
    Fluglotse ist für viele der absolute Traumjob.
    Trotzdem gibt es in Deutschland zu wenige
    von ihnen. Nur fünf von 100 Bewerbern erfüllen
    die knallharten Aufnahmebedingungen!


    Wer zum Dirigenten der Lüfte werden will, muss nämlich topfit sein. Durch die extremen Belastungen und eine hohe Verantwortung können den Job nur absolute Vollprofis erledigen.

    Was genau macht ein Fluglotse?

    Die Aufgabe eines Fluglotsen ist es, den Luftraum zu überwachen. Heißt: Alle Flugzeuge müssen einen Mindestabstand zueinander halten.

    Unterschieden wird dabei zwischen Centerlotsen und Towerlotsen. Der Towerlotse überwacht im Tower eines Flughafens per Sichtkontakt die sichere Landung und den Abflug der Maschinen. Sobald das Flugzeug abgehoben hat, meldet sich der Pilot über Funk bei den Centerlotsen. Diese sitzen vor Radarschirmen und leiten die Maschinen durch Sektoren, die von der Flugsicherung überwacht werden.

    Warum ist das so stressig?

    Fluglotsen dürfen kaum Fehler machen und vor allem nie den Überblick verlieren – das könnte katastrophale Folgen haben. Der Lotse arbeitet mit hoch spezialisierten Radar- und Computersystemen und muss in der Lage sein, mit den Cockpit-Crews schnell und klar zu kommunizieren. Bei hohem Verkehrsaufkommen mit vielen Flugbewegungen stehen die Männer und Frauen der Flugsicherung deshalb unter Dauerstress.

    Wie wird man Fluglotse?

    Zunächst muss man eine Ausbildung bei der Deutschen Flugsicherung (DFS) absolvieren. Folgende Voraussetzungen müssen Bewerber mitbringen:

    • Abitur (Allgemeine Hochschulreife)
    • Höchstalter: 24 Jahre zum Zeitpunkt der Bewerbung
    • Sicherheit im Umgang mit der englischen Sprache
    • Medizinische Eignung (sehr gute Augen und Ohren, keine chronischen Erkrankungen)

    Wer das Glück hat, die Vorauswahl zu überstehen, muss ein einwöchiges Auswahlverfahren bestehen. Und das hat es in sich: Von 100 Bewerbern schaffen es nur fünf!

    Anhand von Computertests werden dabei Englischkenntnisse, Zahlenverständnis, Merkfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Mehrfachbelastbarkeit, räumliches Vorstellungsvermögen und die Stressresistenz geprüft. Weitere Tests geben zudem Auskunft über die Team-, Lern- und Entscheidungsfähigkeit.

    Ob man den Job letztlich bekommt, entscheiden die Testergebnisse, eine mündliche englische Sprachprüfung sowie ein persönliches Gespräch mit der Auswahlkommission.

    Die eigentliche Ausbildung dauert dann in der Regel drei Jahre.

  7. #826
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von nufi Beitrag anzeigen
    Ich habe dies nicht geschrieben.

    Aber seltsam ist es, dass DU auf so eine Kombination kommst. Erzähl mal.
    Sorry, ich habe mich auf den falschen Member bezogen. Es sollte @Bajok Tower seine, nicht @nufi.

  8. #827
    Avatar von tomtom24

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    Schade, dass er seine Strafe nicht in einem Land wie Thailand absitzen muss...

  9. #828
    Avatar von tomtom24

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Nackte Leiche, kein Problem in Thailand. Eine Brustwarze oder eine Zigarette wird dagegen sofort weggepixelt.
    Wann werd ich je verstehn? (Hallo Hilde)
    Find ich genauso inkonsequent und verheuchelt. Aber nur weil in deutschen Medien ne Zigarette nicht weggepixelt wird, find ich das Bild einer Leiche im Nittaya nicht weniger widerwaertig, als ich es tu.

  10. #829
    Avatar von waanjai_2

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    Am Schluß läuft es ohnehin auf Selbstmord hinaus.

  11. #830
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Lightbulb mit Visum / ohne Visum

    Und jetzt zur Passkontrolle - Nachrichten Print - WELT AM SONNTAG - Reise - WELT ONLINE

    Grenzenloses Reisen ist für Deutsche vor allem in Europa möglich. Soll die Reise in andere Länder gehen, ist oft ein Visum erforderlich. Derzeit verlangen mehr als 70 Staaten von Bundesbürgern eine solche Einreiseerlaubnis, mit zum Teil saftigen Gebühren. Ein Überblick

    Visafrei bis Hawaii - die Losung der ostdeutschen Demonstranten aus dem Wendeherbst 1989 ging ziemlich schnell in Erfüllung: zum einen, weil sie 1990, nach der Wiedervereinigung, einen bundesdeutschen Reisepass bekamen, der Reisefreiheit garantiert. Zum anderen, weil deutsche Touristen ohnehin visumfrei in die USA reisen können. Andere Länder fordern von Bundesbürgern hingegen ein Touristenvisum, das entweder bei der Einreise am Flughafen erteilt wird oder noch vor der Abreise bei der jeweiligen diplomatischen Vertretung des Reiseziels in Deutschland beantragt werden muss. Letzteres ist oft mit Lauferei und nicht unerheblichen Kosten verbunden. Dem Kölner Visumsbeschaffungsdienst Visumexpress.de zufolge benötigen Reisende mit deutschem Pass ein Visum für mehr als 70 Staaten weltweit - von A wie Afghanistan bis Z wie Zentralafrikanische Republik.

    In die USA kann man als Tourist auch weiterhin ohne Visum einreisen, eine Einreisegebühr wird aber trotzdem fällig: Seit dem 8. September dieses Jahres müssen Deutsche 14 US-Dollar per Kreditkarte zahlen, wenn sie den ESTA-Antrag, der zur visumfreien Einreise berechtigt, online ausfüllen (https://esta.cbp.dhs.gov). Prepaid-Kreditkarten werden auch akzeptiert. Und auch Kenia - ein Land, das kräftig vom Tourismus profitiert - kündigte jüngst eine saftige Gebühr an: Ab Januar 2011 wird das zur Einreise erforderliche Visum doppelt so viel kosten wie bisher. Auf der Tourismusmesse ITB Anfang März in Berlin hatte Kenias Tourismusministerium noch erklärt, die Visumgebühr auf dem aktuellen Stand zu halten. Da seither aber kaum noch Meldungen über Unruhen aus Kenia kommen und das Land weitgehend befriedet scheint, glaubt man offenbar, auf den finanziellen "Nachlass" verzichten zu können. Mit 20 Euro für ein drei Monate gültiges Visum und Visumfreiheit für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren war das von einem Besucherrückgang gebeutelte Kenia bislang vergleichsweise günstig. Wenn ab Januar 40 Euro fällig werden und die Visumfreiheit für Jugendliche entfällt, gehört das afrikanische Land wieder zum Mittelfeld, was die Kosten angeht.

    Dass die touristische Nachfrage den Preis bestimmt, zeigen auch die Beispiele China, Indien, Russland. So sind die Visumkosten für China in den vergangenen zwei Jahren von 20 bis 30 Euro auf 30 bis 90 Euro gestiegen. Die große Preisspanne ergibt sich aus den unterschiedlichen Visumformen, die zwischen einer und zwei Einreisen sowie mehrfachen Einreisen innerhalb von sechs respektive zwölf Monaten unterscheiden. Ein Aufenthalt von mehr als 30 Tagen in China ist in der Regel aber nur Geschäftsleuten und Studenten vorbehalten.

    Die indischen Visumregelungen für Touristen sind auch nicht einfacher; das Visum ist zwar sechs Monate gültig und berechtigt zur mehrmaligen Einreise, jedoch müssen bei Wiedereinreise mindestens zwei Monate nach der ersten Ausreise verstrichen sein. Indien will mit der Neuregelung illegale Einwanderer abwehren. Mit der Verschärfung der Visumregelungen stiegen auch die Kosten auf derzeit mehr als 60 Euro. Russland wiederum staffelt die Kosten nach der Bearbeitungszeit im Konsulat: Wer es als Reisender eilig hat und sein Visum innerhalb von zehn Tagen benötigt, muss mit 70 Euro Visumgebühren rechnen, wer mehr Zeit mitbringt, ist mit 35 Euro dabei.

    Reiseformalitäten strapazieren nicht nur den Geldbeutel, sie sind mitunter auch sehr mühsam - vor allem dann, wenn Länder von heute auf morgen ihre Visumbestimmungen ändern und beispielsweise von den Antragstellern persönliches Erscheinen in den Konsulaten verlangen, wie aktuell Kasachstan. In diesem Fall müssen Reisende aus Bayern oder Norddeutschland eine stundenlange Anfahrt nach Berlin, Frankfurt/Main oder Bonn in Kauf nehmen, wo Kasachstan Konsulate unterhält - Fahrtkosten, die zusätzlich zu den 32 Euro für das Touristenvisum anfallen.

    China und Russland, die keine Antragstellung per Post zulassen, unterhalten neben den Berliner Botschaften noch Konsulate in Hamburg, München und Frankfurt/Main, was für Deutsche, die nicht in diesen Städten leben, auch nur ein schwacher Trost ist. Ihnen bleibt allerdings die Möglichkeit, jemanden in Vertretung mit den Visumanträgen zum Konsulat zu schicken, denn persönliche Anwesenheit der Reisenden ist nicht Pflicht.

    Im Vergleich dazu sind die Reisebestimmungen Australiens besonders touristenfreundlich. Nicht nur, dass Deutsche ein Visum erhalten, das ein Jahr gültig ist und zu einem insgesamt dreimonatigen Aufenthalt mit mehrmaliger Ein- und Ausreise berechtigt, die Antragstellung ist zudem problemlos online möglich. Reisende können die sogenannte Electronic Travel Authority (ETA) schon im Reisebüro beantragen - kostenlos. Und auch das eVisitor Visum, das Reisende von zu Hause aus online beantragen können, ist gebührenfrei (http://www.immi.gov.au/contacts/form...sitor-faqs.pdf). Nur für einen längeren, maximal sechsmonatigen Aufenthalt in Australien benötigen Deutsche ein Touristenvisum, für das 75 Euro fällig sind.

    Auch Usbekistan, das mit seinen alten, an der historischen Seidenstraße liegenden Städten Samarkand und Buchara bei Touristen beliebt ist, lässt sich die Visumanträge online übermitteln. Die Visumerteilung erfolgt im Konsulat unter Vorlage des Reisepasses - eine insgesamt leicht vereinfachte Prozedur, die für eine siebentägige Aufenthaltsgenehmigung jedoch mit 60 Euro zu Buche schlägt. Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange: Um von der vietnamesischen Botschaft ein Touristenvisum zu erhalten, muss man 64 Euro löhnen - Gegenwert: eine vierwöchige Aufenthaltserlaubnis im Reiche Ho Chi Minhs. Damit zählt das sozialistische Land zu den Staaten mit den höchsten Visagebühren.

    Ganz anders verfährt dagegen Thailand, das deutsche Touristen bis zu 30 Tage visumfrei ins Land lässt. Visumfreie Einreise gewähren auch eine Reihe anderer Länder: von Kanada (hier können Deutsche sogar bis zu sechs Monate bleiben) über Neuseeland (90 Tage), Mexiko (180 Tage), Brasilien (90 Tage), Argentinien (90 Tage), Jamaika (90 Tage), Südafrika (90 Tage), Botsuana (90 Tage), Cook-Inseln (31 Tage), Fidschi (4 Monate), Costa Rica (90 Tage), Dominikanische Republik (90 Tage), Guatemala (90 Tage), Israel (90 Tage), Japan (90 Tage), Kuba (30 Tage), Malaysia (90 Tage), Namibia (90 Tage), Singapur (30 Tage) und die Türkei (90 Tage) bis zu Tunesien (4 Monate).

    Relativ unkompliziert - wenngleich nicht kostenlos - ist es für jene deutsche Reisende, die auf die Malediven oder auf die Seychellen, in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Oman, Ägypten, Indonesien, Kambodscha oder Nepal fahren wollen: In diesen Ländern wird das Visum bei der Einreise am Flughafen ausgestellt. Birma hat dagegen das sogenannte Visa-on-arrival für Deutsche seit 1. September wieder aufgehoben.

    Wer befürchtet, sich im Dschungel der Einreisebestimmungen und Visumgebühren zu verirren, kann sich auch an eine Visumagentur wenden. Ein gutes Dutzend Firmen hat sich auf die Beschaffung von Einreisegenehmigungen spezialisiert, etwa CIBT Visum Centrale, Servisum Konsular & Visum Agentur, Visumexpress.de oder der Visa Dienst Bonn (Visum.de - Visumprofis fr ber 100 Lnder dieser Welt - Visa Dienst Bonn GmbH und Co. KG), dessen Dienste von Touristikunternehmen wie Thomas Cook, Neckermann, TUI und Airtours genutzt werden. Marketingdirektor Alexander Braun vom Visa Dienst Bonn: "Beinahe täglich gehen bei uns Meldungen ein, in denen Konsulate über geänderte Visa-Bestimmungen und Gebühren informieren." So teilten gerade die russischen Konsularbehörden mit, dass ab 1. November bei der Beantragung eines Touristenvisums zusätzlich Belege zu erbringen sind, die für "die Rückkehrwilligkeit" des Antragstellers sprechen wie Verdienstbescheinigung, Rentenbescheid oder der Nachweis von Wohneigentum. Die Änderung, so die Begründung, fuße auf dem "Prinzip der Gegenseitigkeit" - oder anders gesagt: Auch mit Touristenvisa wird Politik gemacht.

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