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Bajok Towers News und Geschichten

Erstellt von Bajok Tower, 17.06.2010, 20:59 Uhr · 3.253 Antworten · 225.923 Aufrufe

  1. #761
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Nee, sicher nicht, aber der Einzige, der wirklich richtig stinkig auf Kennedy war, war Castro. Und hinterher hat er verbreitet, die CIA wars.
    Das hat die CIA sofort verbreitet, ist aber nicht so wahrscheinlich. Eher hat die CIA oft versucht Castro zu ermordern.

    Was Kennedy angeht, so hat er sich zu sehr Chrustschow angenähert, das war den Hardlinern in der CIA zu viel. Außerdem wollten die anderen Familien die Kennedies schwächen, denn sie waren denen ein Dorn im Auge und blockierten den Weg zur Macht.

    In den USA herrschen Familien (s. Clintons, Bushs usw.)

  2.  
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  3. #762
    Avatar von Conrad

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    8.818
    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen

    In den USA herrschen Familien (s. Clintons, Bushs usw.)
    Familie Nixon, Familie Reagan, Fam. Carter ?

  4. #763
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Wobei Clintons und Bushs noch relativ kleine Fische sind, hinter den Politikern stecken ganz andere Fische aus der Ölindustrie usw, das sind schon ganz andere Kaliber. Nur das Volk hat keine Lobby.

  5. #764
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Thumbs down Liechtenstein bleibt Steuerparadies

    Finanz-Lobby setzt sich in Liechtenstein durch - News Ausland: Europa - bazonline.ch

    Finanz-Lobby setzt sich in Liechtenstein durch

    Eigentlich sollte das Parlament in Vaduz die Steuern auf Stiftungen erhöhen. Doch die Vorlage scheiterte. Stattdessen einigte man sich auf deutliche Steuerentlastungen.

    Liechtenstein bekommt ab Anfang nächsten Jahres ein neues Steuergesetz. Bei der Verabschiedung der Regierungsvorlage am Donnerstag im Parlament, dem Landtag, setzte sich die Treuhand-Lobby in der umstrittenen Mindestertragssteuer durch.

    Die Regierung wollte die seit Jahrzehnten geltende «Besondere Gesellschaftssteuer» für juristische Personen, vor allem Stiftungen, von 1000 auf 1800 Franken anheben. Eine um einige hundert Franken höhere Mindestertragssteuer sei für eine Standortwahl nicht entscheidend, sagte Regierungschef Klaus Tschütscher.

    Die Fraktion der Fortschrittliche Bürgerpartei (FBP) sah es anders und sprach sich für eine moderate Erhöhung auf 1200 Franken aus. Eine stärkere Anhebung sei sei für das Massengeschäft der Treuhänder nicht zumutbar, sagte ein FBP-Sprecher. Die Bürgerpartei setzte sich mit ihrem Antrag durch, auch gegen einen Kompromissvorschlag, wonach die Steuer auf 1500 Franken erhöht werden soll.

    Einheitssatz für Unternehmen

    Die Totalrevision ersetzt das fast 50 Jahre alte liechtensteinische Steuerrecht und enthält mehrere Schwerpunkte. Unternehmen werden neu zum Einheitssatz von 12,5 Prozent besteuert. Sie müssen keine Kapitalsteuern mehr bezahlen, Beteiligungserträge sowie -gewinne sind ebenfalls steuerfrei, und Verlustvorträge können unbefristet genutzt werden.

    Weiter wurde die Couponsteuer gestrichen und für so genannte Altreserven eine Spezialregelung getroffen. Ältere Coupons können in den ersten zwei Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes zu einem tieferen Steuersatz ausgeschüttet werden.

    Keine Erbschaftssteuern mehr

    Natürliche Personen zahlen weiter Einkommens- und Vermögenssteuern, wobei der bisherige progressive Tarif durch einen Sieben-Stufen-Tarif abgelöst wurde. Auf die Besteuerung von Kapitalgewinnen wird verzichtet, abgeschafft wurden überdies Nachlass-, Erbanfall- und Schenkungssteuern.

    Regierung und Parlament wollen mit dem neuen Steuergesetz die Standortattraktivität des Fürstentums steigern. Sie rechnen mittelfristig mit gewissen Mehreinnahmen. Allerdings liegt dieser Annahme ein allgemeiner Wachstumsschub zu Grunde, ausgelöst durch die beschlossenen Steuerentlastungen.



    Hinter diesen Mauern verstecken Kapitalisten aus ganzer Welt ihr Geld.

  6. #765
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Arrow "Im Land der Regenschirme" - Mekong-Flusskreuzfahrt in Laos

    Im Land der Regenschirme - Reisen auf salzburg.com - Salzburger Nachrichten

    Die mit über 800 Kilometern längste Flusskreuzfahrt
    in Laos führt auf dem Mekong vom Goldenen Dreieck
    bis zur Hauptstadt Vientiane


    Schön und wild zeigt sich der mächtige Strom, gastfreundlich die Bewohner der Dschungeldörfer an seinen Ufern. Unvergesslich dann der Besuch der alten Königsstadt Luang Prabang mit ihren 32 buddhistischen Tempeln.

    Ob im Marktflecken Pack Beng oder im alten Königssitz Luang Prabang, ob in der Hauptstadt Vientiane oder im winzigen Dörfchen Ban Don Men – überall ist der Schirm der große Renner. Bei praller Sonne oder bei Regenschauern sind die Fußgänger damit unterwegs. Auf dem Motorrad, dem Fahrrad und auf der Ladefläche der Pick-ups kann man ihn ebenso aufgespannt entdecken, wie mitunter sogar auf einem Elefantenrücken. Schließlich bezeichnen Humorvolle Laos auch als das Land der Millionen Regenschirme.

    Rund um den Mekong, dem mit über 4000 Kilometern längsten Strom Südostasiens, gibt es viel Entdeckenswertes. Lernidee Erlebnisreisen aus Berlin hat eigens für die Flusstour zwischen Houay Xai nahe dem Goldenen Dreieck und der Hauptstadt Vientiane die im Kolonialstil gehaltenen Kreuzfahrtschiffe Mekong Explorer und Mekong Sun bauen lassen, die nun von einem deutsch-laotischen Unternehmen betrieben werden. Sie sind die ersten und einzigen Kabinenschiffe auf der über 800 Kilometer langen, soeben erschlossenen Route in Nordlaos.

    Fast Expeditionscharakter hat die Reise. Da geht es durch Schluchten und enge Biegungen, durch Stromschnellen und über Sandbänke – Felsen im Fluss mitunter zum Anfassen nah. Starke Regenfälle in den Bergen lassen den Wasserstand innerhalb weniger Stunden um Meter ansteigen. Tonnenschwere Baumstämme treiben dann am Schiff vorbei. Schwerstarbeit für den 57-jährigen Kapitän Khampeth, der sich nur an Landmarken und seinem fotografischen Gedächtnis orientieren kann. Flusskarten sind unbekannt.

    Jeder Landgang wird für die Touristen zum Erlebnis. Es werden Siedlungen aufgesucht, in die bisher kaum ein Ausländer seinen Fuß gesetzt hat. Während das „Empfangskomitee“ aus einer bunten Kinderschar am Ufer bereitsteht zum gegenseitigen Bestaunen, werden von der Besatzung erst einmal Stufen in das lehmige Ufer geschlagen, damit der Dorfbesuch am Rand des Dschungels, zum Beispiel in Ban Tha Noun, unbeschadet beginnen kann. Vorbei an Pfahlhütten aus Bambusgeflecht geht es zum Dorfplatz. Links der goldfarbene Tempel, betreut von einem älteren Mönch, rechts das blau gestrichene, hölzerne Häuschen, in dem die allgegenwärtigen Geister wohnen und durch vielfältige Gaben freundlich gestimmt werden, und an der Ecke der Tante-Emma-Laden, in dem es alles Notwendige zu kaufen gibt. 80 Familien leben in der Siedlung von der Holzwirtschaft, vom Fischfang und Gemüseanbau.

    Der 38-jährige Kreuzfahrtchef Holger Schneck, seit einigen Jahren in Laos ansässig, überreicht Gastgeschenke an das Gemeindeoberhaupt: Schulhefte, Buntstifte, Spielsachen. Dann erkundigt er sich nach dem vom Reiseveranstalter Lernidee gepachteten Primärurwald, dessen ursprünglicher Baumbestand dadurch für die Nachwelt erhalten werden soll.

    Doch die eigentliche Attraktion des Orts ist nirgends zu entdecken – die Arbeitselefanten. Das Dorfoberhaupt berichtet, dass sie einen Tagesmarsch entfernt Baumstämme aus dem Dschungel zum Mekong-Ufer schleppen. Kapitän Khampeth kann das nicht entmutigen. Mit scharfem Blick entdeckt er wenige Kilometer weiter ein Holzfällercamp, wo Elefanten akrobatisch Stämme auf Lastkähne hieven. Schnell wird das Programm geändert und an einer Sandbank Fotohalt gemacht. Rund 2000 Arbeitselefanten sind in Laos im Einsatz. Etwa 700 Tiere leben noch in freier Wildbahn. Einst wurde Laos als Land der eine Million Elefanten bezeichnet.

    Die Stadt der Städte ist erreicht – Luang Prabang: ehemaliger Königssitz und seit 1995 Unesco-Weltkulturerbe. Den besten Überblick auf den auf einer Halbinsel zwischen Mekong und seinem Nebenfluss Nam Khan gelegenen 40.000-Einwohner-Ort und seine tropisch-grüne Umgebung bietet der schweißtreibende Aufstieg über 329 Stufen auf den Phou Si, den Schönen Berg. Wieder unten angekommen, ist alles per Fuß zu erkunden, was Luang Prabang so sehenswert macht: der ehemalige Königspalast – heute Nationalmuseum, die alten französischen Kolonialvillen, die hölzernen Stelzenhäuser, die Uferpromenaden und vor allem die noch erhaltenen 32 prachtvollen buddhistischen Tempel und Klöster.

    Auf Frühaufsteher wartet in Luang Prabang ein besonderes Ereignis. Pünktlich um 5.30 Uhr kommt Bewegung in die Straßen der Altstadt. Frauen knien am Wegesrand. Sie halten Bambuskörbchen mit Klebereis und anderen Nahrungsmitteln in der Hand. Dann kommen um die 1000 Mönche und Novizen in ihren safranfarbenen Umhängen aus den Tempelanlagen. Barfüßig, kahl geschoren und still sind sie in langer Reihe zum täglichen Almosengang unterwegs, halten die Bettelschalen in der Hand.

    Wohlgefällige Gaben sind es, für die es für den Spender keinen Dank gibt. Gegen Mittag wiederholt sich die Zeremonie, und das Essbedürfnis der Mönche ist bis zum nächsten Morgen gestillt.

    Veranstalter: Lernidee bietet die 14-tägige Reise von
    Thailand nach Laos mit 10-tägiger Flusskreuzfahrt auf der Mekong Explorer 2011 ab 3240 € an. Seetour Austria, Tel. 01/58800-9610, Seetour Austria - Ihre Traumkreuzfahrt beginnt bei der Nummer 1.

    Reiseliteratur: Lonely Planet „Laos“, 23,60 €; Dumont Richtig Reisen „Laos/Kambodscha“, 25,70 €; Stefan Loose Travel Handbuch „Laos“, 24,70 €; Nelles Guide „Kambodscha/ Laos“, 13,30 €; Nelles Map „Vietnam/Laos/Cambodia“, 8,10 €.
    Beste Reisezeit ist von November bis April (Trockenzeit). Im Dezember und Jänner sind die Nächte kühl, in den Bergen wird es empfindlich kalt. Weniger günstig: Mai bis Oktober (Regenzeit).

    Kleidung: Für die kühleren Monate sollte man neben der Sommerkleidung auch leichte Wollsachen mitnehmen. Während der übrigen Monate empfiehlt es sich, Kleidung aus atmungsaktiven, gut waschbaren Materialien mitzunehmen. Regenschutz ist immer erforderlich.

  7. #766
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Cool Top 5 der Fernreiseziele bei deutschen Reisenden: Thailand auf Platz 1

    TravelScout24 kennt die Dauerbrenner der beliebtesten Reiseziele

    Fernreisen stehen bei deutschen
    Reisenden ganzjährig hoch im Kurs


    Durchschnittlich 12 bis 16 Tage zieht es Urlauber zur Erholung in entlegene Regionen.
    Rund 2.280 Euro lassen sie sich ihre Traumreise in exotische Länder durchschnittlich kosten.

    Die Top 5 der Fernreisedestinationen sind:

    1. Thailand
    2. Dominikanische Republik
    3. Dubai
    4. Bali
    5. Malediven

    Im Top-Reiseland Thailand sind es vor allem die Inseln Phuket und Ko Samui, sowie die Regionen Pattaya und Jomtien im Südosten des Landes, die die Reisenden anziehen.

    Auf Bali werden zumeist Kuta und Sanur besucht. In beiden Ländern sind Pauschalreisen mit Übernachtung und Frühstück die Regel.

    In der Dominikanischen Republik werden am häufigsten Punta Cana, Puerto Plata und Santo Domingo angeflogen. Hier genießen die meisten Urlauber sorglose All Inclusive-Aufenthalte.

    In Dubai verweilen Urlauber im Schnitt etwas kürzer als in den anderen Fernreiseregionen. Neben den weißen Stränden sind es vor allem die exklusiven Shopping-Malls, die Reisende interessieren.

    Die Malediven sind vor allem bei Tauchern und Schnorchlern sehr beliebt. Für Hochzeitsreisenede bieten viele Veranstalter sogenannte Honeymoon-Specials. Kostenfreie Zusatzleistungen wie etwa die Unterbringung in einer höheren Zimmerkategorie, ein romantisches Dinner zu zweit am Strand oder eine Flasche Champagner zur Begrüßung locken frisch Vermählte.

    Maximale Erholung in kurzer Zeit versprechen Wellness-Trips. Vor allem wohlige Wärme und Entspannung in angenehmer Atmosphäre sind im Herbst und Winter sehr gefragt. Für ein Relax-Wochenende muss man nicht weit reisen. In ganz Deutschland bieten Wellnesshotels attraktive Angebote, vom Saunabesuch über Beauty-Anwendungen bis hin zur kompletten Kurz-Kur. Wer raus aus dem Schmuddelwetter möchte, sollte sich über die Angebote in der Türkei, Tunesien oder auf Mallorca informieren. Dort verfügen mittlerweile zahlreiche Hotels über eigene Spas und machen diese Destinationen auch im Winter zu einem gefragten Reiseziel zum günstigen Preis.

  8. #767
    Avatar von schimi

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    Das ist doch auch so eine uninterssante Strecke wie Frankfurt - Paris, wenn sie durch die DB betrieben wird. Kaum vernünftige Hochgeschwindigkeitsstrecken in Deutschland und dann noch Halt an jeder Giesskanne. Von Frankfurt nach Paris muss man auf dem ersten Teil der Strecke jeden Bahnhof abklappern, Mannheim, Kaiserlautern, Saarbrücken, bevor es erst anschließend auf 2/3 der Strecke zügig weitergeht. Ähnlich wird es auch nach London gehen, weil von Mannheim und Kaiserlautern ja die Leute Scharen in die Welt fahren. Das Dilemma in Deutschland ist, dass jedes kleinste Nest einen ICE Halt hat und dann noch haufenweise Kopfbahnhöfe existieren, die ein zügiges Fortkommen vollständig verhindern. Und preislich kaum ein Vorteil zum Flugzeug.

    Da sind die Franzosen eindeutig besser aufgestellt und der TGV ist dort eine echte Alternative zum inländischen Luftverkehr!

  9. #768
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Weil es in Deutschland zu viele mittlere Städte gibt und zu wenige Großstädte. Irgendwo müssen ja die ICEs ihre Kunden sammeln.

  10. #769
    Avatar von Red_Mod_Ant

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    Sind die Züge Klimatisiert???

  11. #770
    Avatar von schimi

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    aber nicht auf dem Weg nach Paris in Kaiserslautern und Mannheim oder
    von Hamburg nach Frankfurt in Göttingen und Lüneburg oder
    von Hamburg nach Düsseldorf in Essen, Bochum und Duisburg usw.

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