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Bajok Towers News und Geschichten

Erstellt von Bajok Tower, 17.06.2010, 20:59 Uhr · 3.253 Antworten · 226.137 Aufrufe

  1. #651
    Avatar von Professional

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    da ich warscheinlich dumm bin, und nicht den medien glaube sehe ich alles anderst als die meisten hier.
    wie viele menschen sind dabei umgekommen?
    ich weiss es nicht.
    aber eines weiss ich es war kein jude und kein muslime dabei obwohl mehrere 100sende in den twintowers arbeiten, und die tatsache das der busch mit billaden zusammen studiert haben ist eine eigenartige sache die mir zu denken gibt,
    die wahlen werden in den USA von firmen gesponsert die grosse aufträge bekommen haben um zerbomte gegenden wider aufzubauen.
    für mich ist da einiges nicht o.k., oder denken die wir sind alle so dumm?
    was ist euere meinung dazu.

  2.  
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  3. #652
    Avatar von resci

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    Zitat Zitat von Professional Beitrag anzeigen
    da ich warscheinlich dumm bin, und nicht den medien glaube sehe ich alles anderst als die meisten hier.
    wie viele menschen sind dabei umgekommen?.
    auffälligerweise viel zu wenige (ca. 5 % derer die sich normalerweise in den Gebäuden aufgehalten hatten) wie es unter "normalen Umständen" gewesen wären.

    Zitat Zitat von Professional Beitrag anzeigen
    aber eines weiss ich es war kein jude und kein muslime dabei ...
    das war eine generalstabsmäßig perfekt vorbereitete Operation, wie es irgendwelche dahergelaufene arabische Kameltreiber niemals hätten durchführen können. Das riecht förmlich nach Geheimdienst. Für mich stecken hier eindeutig Mossad und CIA als sekundäre Drahtzieher hinter dieser Aktion. Ohne Wenn und Aber. Die wahren Gründe aber werden wir wahrscheinlich nie erfahren. Der eigentliche Auftraggeber ist nicht Bin Laden, sondern der sitzt irgendwo in zentraler Position in Amerika, wahrscheinlich sogar in der Südspitze von Big Apple selbst. Da bin ich mir zu 100% sicher.

    resci

  4. #653
    db
    Avatar von db

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    Zitat Zitat von resci Beitrag anzeigen
    Die wahren Gründe aber werden wir wahrscheinlich nie erfahren.
    Doch. Es kommt nur darauf an, wie alt jemand ist. Irgendwann lernen die Kids in der Schule "wie boese doch die Amis waren und ihre eigenen Haeuser in die Luft sprengten, damit sie einen Krieg anzetteln konnten". Gut, dass "unsere grossartige chinesische Regierung zu so etwas niemals faehig waere". Und alles geht wieder von vorne los...

    Zitat Zitat von resci Beitrag anzeigen
    Der eigentliche Auftraggeber ist nicht Bin Laden, sondern der sitzt irgendwo in zentraler Position in Amerika, wahrscheinlich sogar in der Südspitze von Big Apple selbst. Da bin ich mir zu 100% sicher.
    100% ACK. Fuer mich war die Messe gelesen, als der Pass des "Terroristen" aus dem Schutt geborgen werden konnte, nach wenigen Tagen. Dies wurde, soweit ich weiss, sogar widerrufen. Da kann ich mich aber auch irren.

  5. #654
    Avatar von resci

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    noch nie hat eine Regierung Rücksicht auf das eigene Volk genommen wenn es galt hoch gesteckte Ziele mit aller Gewalt zu erreichen.
    Da werden nicht nur tausende, sondern Millionen Tote in Kauf genommen.
    Auch beim Reichstagsbrand 1933 hat man den Holländer van der Lubbe sofort als Drahtzieher ausgemacht um etwas gegen das sogennannte kommunistische Pack in der Hand zu haben und die darauffolgende Aktionen zu rechtfertigen.
    Die Parallelen zu 9/11 sind für mich schon mehr als gegeben.

    resci

  6. #655
    Avatar von Leipziger

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    http://www.journalof911studies.com/l...rkGerhardt.pdf

    .... macht schon nachdenklich diese schräg weggeschnittenen Stahlträger !

  7. #656
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von db Beitrag anzeigen
    Fuer mich war die Messe gelesen, als der Pass des "Terroristen" aus dem Schutt geborgen werden konnte, nach wenigen Tagen. Dies wurde, soweit ich weiss, sogar widerrufen.
    Wieso? : Ein Pass, also Papier brennt doch nicht, also ist es höchstwahrscheinlich dass er da unversehrt blieb und nagelneu in der Asche lag.

  8. #657
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Smile Regierung zieht das soziale Netz enger

    DER FARANG - Zeitung fr Urlauber und Residenten in Thailand

    Landbevölkerung und Selbständige stehen ohne Sicherheit da

    Thailand ist weit entfernt von einem Wohlfahrtsstaat deutscher oder skandinavischer Prägung. Der Staat sorgt sich zwar um das Wohlergehen des Einzelnen und der Allgemeinheit, doch die Maschen des sozialen Netzes sind so löchrig, dass es die meisten Not leidenden Menschen nicht auffängt. Während Regierungen unterschiedlicher Couleur im letzten Jahrzehnt nur am Rande um soziale Gerechtigkeit und soziale Sicherheit bemüht waren, will sich die jetzige Administration nachhaltig um die Daseinsvorsorge der Bürgerinnen und Bürger kümmern.

    Der Sozialstaat soll auf mehreren Säulen bauen. Neben dem bestehenden staatlichen Pensionsfonds für Mitarbeiter im öffentlichen Dienst und der Sozialversicherung (Social Security Fund) für lohnabhängig Beschäftigte werden Gesetzentwürfe für einen Sozialfonds für Landwirte und einen Nationalen Pensionsfonds für Frauen und Männer diskutiert, die von den anderen Sozialsystemen nicht erfasst werden. Die Mehrheit der Landbevölkerung, also Kleinbauern, Landarbeiter und Handwerker, weiter die Bergvölker, Saisonarbeiter, Taxifahrer, Mülleinsammler und die rund zehn Millionen Selbständigen, von denen viele als Händler, Kleingewerbetreibende oder Heimarbeiter tätig sind, fallen derzeit durch das soziale Netz.

    Der Sozialfonds für Landwirte soll den etwa 17 Millionen Farmern und deren Familien ein Höchstmaß an Sicherheit bringen. Sie sollen drei Prozent vom Reisverkauf in den Fonds einbringen. Der Staat will den gleichen Betrag beisteuern und beim Anbau von Reis finanzielle Unterstützung leisten. Ein wesentliches Ziel: Landwirte sollen sich nicht weiter verschulden. Wer mindestens 15 Jahre in den Fonds einbezahlt hat, bekommt ab dem 65. Lebensjahr eine Rente. Wer die 15 Beitragsjahre nicht erreicht, erhält eine Abfindung. Strittig ist die Rente ab 65. Vertreter der Landwirte votieren für eine Zahlung ab dem 55. Lebensjahr.

    Auch für den Nationalen Pensionsfonds stehen Details, wie eine monatliche Zahlung zwischen 100 und 1.000 Baht, je nach Höhe des Einkommens, fest. Der Staat schießt für die 20- bis 30-Jährigen im Monat 50 Baht, für die 30- bis 50-Jährigen 80 Baht und für die 50- bis 60-Jährigen 100 Baht zu. Dieses System steht allen Thais offen, die Regierung schätzt die Zahl der möglichen Beitragszahler auf 24 Millionen und will das Gesetz noch in diesem Jahr beschließen.

    Thailands Sozialgesetzgebung hat eine kurze Geschichte. Im Jahr 1940 wurde als erste staatliche Institution zur sozialen Sicherung das Department of Public Welfare gegründet. 1954 stimmte das Parlament dem ersten Social Security Act zu, erst nach langem Ringen trat das heutige Sozialversicherungsgesetz 1990 in Kraft. Es zielt auf Arbeiter und Angestellte in privaten Industrie- und Dienstleistungsunternehmen ab. Anfangs galt es nur für Betriebe einer bestimmten Größenordnung, heute muss jedes Unternehmen jeden Mitarbeiter im Social Security Office (SSO) anmelden, auch Ausländer im Besitz einer Arbeitserlaubnis.

    Von jedem Beschäftigten werden fünf Prozent vom Gehalt in den Social Security Fund einbezahlt, der Arbeitgeber überweist den gleichen Betrag. Bei einem Verdienst ab monatlich 15.000 Baht gilt: 750 Baht vom Arbeitnehmer und 750 Baht vom Arbeitgeber.

    Der Leistungskatalog wurde ständig erweitert. Versicherte bzw. deren Hinterbliebene erhalten einen sozialen Mindestschutz bei Krankheit, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft, Kindergeld, Invalidität, Rente und Tod. Eine kostenlose medizinische Versorgung wird in vorab ausgewählten Vertragskliniken gewährt. Ab 2014 wird das SSO an alle, die mit 55 Jahren in den Ruhestand treten, eine Pension zahlen, wenn der Versicherte mindes-tens 13 Jahre Beiträge geleistet hat. Inzwischen hat die Regierung weitere Verbesserungen zugesagt. Auch Ehepartner und Kinder der Versicherten sollen bei einer Erkrankung die Sozialversicherungskarte nutzen, die Zahlungen des SSO sollen Schritt für Schritt angehoben werden.

    Trotz vielfacher Bemühungen hat der Sozialstaat die im 5exgewerbe beschäftigten Frauen und Männer nicht erreicht. Unter dem ehemaligen Premier Thaksin Shinawatra wurde die so genannte 30-Baht-Krankenversicherung für alle Thais eingeführt und erwogen, die in Bars Beschäftigten zwangsweise in die Sozialversicherung einzubinden. Der Versuch schlug fehl! Das Management der Unterhaltungsbetriebe wies auf das ständige Kommen und Gehen des Personals hin und fragte das SSO: Wie sollen wir da Frauen und Männer für die Versicherung anmelden und monatlich die Beträge überweisen?

    Aber auch die 5exdienstleis-ter/innen, die sich eher als Bedienung in einer Kneipe verstehen, verweigerten sich mit schlagkräftigen Argumenten. Eine Versicherung würde sie für ihr künftiges Leben stigmatisieren, hieß es an den Bars. Das SSO würde sie vermutlich als Prostituierte führen. Und jede Behörde, Polizei oder Gesundheitsamt könnte dort die Namensliste einsehen.


    Straßenhändler haben keine soziale Sicherheit.
    Die Regierung plant, Millionen Thais in neue Sozialsysteme einzubinden.



    Das Logo der thailändischen Sozialversicherung (Social Security Office).

  9. #658
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    bundesweite Ekelliste

    Hygiene in Restaurants: Ministerin Aigner plant bundesweite Ekelliste - Politik - Tagesspiegel

    Ministerin Aigner plant bundesweite Ekelliste

    Deutsche Restaurantgäste sollen künftig auf den ersten Blick erkennen können, ob sich der Wirt an die Vorschriften hält. Verbraucherschutzministerin Aigner will dafür die Einführung einheitlicher Smileys in allen Bundesländern durchsetzen.

    Nach dem Vorbild der dänischen Smiley- Kennzeichnung will Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) auch in Deutschland eine einheitliche Kennzeichnung einführen. „Ich bin bereit, mit den Ländern zusammen für eine bundesweit einheitliche Regelung zu sorgen, um die Transparenz der Lebensmittelüberwachung zu erhöhen“, sagte die Ministerin dem Tagesspiegel. „Wenn die Lebensmittelüberwachung bei einem Betrieb gravierende Beanstandungen feststellt, dann sollten Verbraucher auch die Möglichkeit haben, davon zu erfahren.“

    Da die Lebensmittelüberwachung jedoch Sache der Länder ist, kann Aigner erst dann tätig werden, wenn die Länder das wünschen. Ob das der Fall ist, wird sich in dieser Woche zeigen. Am Donnerstag und Freitag treffen sich die zuständigen Verbraucherminister in Potsdam. Niedersachsen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen wollen auf der Konferenz ein bundesweit einheitliches Kennzeichnungssystem beantragen. Widerstand wird jedoch aus den südlichen Bundesländern erwartet.


  10. #659
    Avatar von phi mee

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    Also wenn man früher stirbt, tut man was gutes für die Sozial-Versicherungen? Ist der Mensch an sich in Deutschland nur noch ein Kostenfaktor?
    Nennt sich "sozialverträgliches Ableben"!

  11. #660
    Avatar von Chak

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    Ich nehme an, die Verschwörungstheoretiker möchten hier unter sich bleiben.

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