Seite 65 von 326 ErsteErste ... 1555636465666775115165 ... LetzteLetzte
Ergebnis 641 bis 650 von 3254

Bajok Towers News und Geschichten

Erstellt von Bajok Tower, 17.06.2010, 20:59 Uhr · 3.253 Antworten · 225.917 Aufrufe

  1. #641
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Angry Die Einsamkeit des Vaters im deutschen Mutterland

    Ein lediger Vater in Norderstedt kämpft nach der Trennung von der Freundin für mehr Zeit mit dem gemeinsamen Kind . Karriere ist ihm egal.

    Die Einsamkeit des Vaters im deutschen Mutterland - Norderstedt - Region - Hamburger Abendblatt

    Er will Papa sein. Gleichberechtigt mit der Mutter.

    Doch die sagt Nein. Und dieses Urteil ist in Deutschland immer noch wichtiger als alle Bedenken, Wünsche und Hoffnungen des Vaters. Das will der Norderstedter Vater nicht länger hinnehmen.

    Der Vater steht alleine in dem hübschen Kinderzimmer in einem Norderstedter Haus. Playmobil-Figuren und ihr Zubehör liegen verteilt auf dem Boden. So wie das Kind sie vor einem Tag nach dem Spielen liegen gelassen hat. Das Kind ist jetzt wieder weg. Bei der Mutter. Es ist sehr ruhig. Hier so zu stehen, das ist für den Vater die schlimmste Form der Einsamkeit. "Ich denke dann, sie kommt gleich und sitzt wieder da. Aber sie kommt nicht. Das fühlt sich schlimm an, ein wenig so, als ob das Kind tot wäre." Dann schießen dem Vater die Tränen in die Augen, er schluchzt. Aber seine Beherrschung verbietet es ihm, dass auch nur eine Träne über seine Wangen läuft.

    Der Vater will stark sein. In einer Situation, die für ihn die Schlimmste auf der Welt ist.

    Er hatte eine Frau, eine Tochter, eine Familie. Ohne Trauschein mit der Mutter zwar, aber wer braucht schon Trauscheine, wenn ein Kind da ist, das Mutter und Vater zusammenschweißt. Auf ewig.

    Andere Frauen würden vielleicht sagen, die Mutter hatte Glück. Denn der Vater ist keiner, der sich nicht kümmert. Der am Tag malocht und abends säuft. Der lieber auf den neuen Audi spart, statt auf den jährlichen Familienurlaub. Der die Mutter mit Windeln und Muttermilch-Pumpe alleine lässt und sich über Internet-Portale die schnelle Nummer mit der alten Liebe bucht. "Ich war von morgens bis abends Papa. Ich war da, als das Kind aufstand, ich schmierte ihm die Brote, ich brachte es zum Kindergarten. Ich spielte mit ihm am Nachmittag und brachte es abends zu Bett", sagt der Vater. Die Mutter konnte arbeiten gehen. Der Vater arbeitete von zu Hause aus. "Ich bin nicht besessen, Karriere zu machen", sagt der Vater. Da zu sein für das Kind, ist ihm wichtiger.

    Bei nur 25 Prozent der Trennungskinder heilen die Wunden auf der Seele

    Da waren immer Probleme zwischen Vater und Mutter. Aber auch viel Verständnis. Und der Wille, es gemeinsam irgendwie zu schaffen. Sie suchen sich Hilfe. Bis zur Trennung vergeht kein Jahr, in dem sie nicht von einem Familienberater unterstützt werden. Als der Bruch der Beziehung nicht mehr zu vermeiden ist, herrscht Einigkeit. Für das Kind wird jetzt die Welt zusammenbrechen. Aber Vater und Mutter wollen ihm zeigen, dass sie beide da sind. Gleichberechtigt in Alltag und Erziehung.

    Kann das gut gehen? Dem Vater gehen die Statistiken durch den Kopf. Die Studie der Hamburger Soziologin Anneke Napp-Peters. Danach schaffen es nur 25 Prozent der Scheidungskinder, die Folgen der Wunden auf ihren Seelen zu überwinden und sich zu "lebenstüchtigen Erwachsenen" zu entwickeln. Die große Mehrheit schleppt sich mit den traumatischen Erlebnissen der Kindheit durch den Alltag und hat es schwer, eine längerfristige Perspektive für das eigene Leben zu entwickeln. Unter den 25 Prozent derer, die ihr Leben in den Griff bekommen, sind ausnahmslos Kinder, die gute Kontakte zu beiden Eltern und viel Unterstützung von außen haben.

    Also entscheiden sich Vater und Mutter für das Wechselmodell. Eine Woche ist das Kind bei ihr, die andere Woche bei ihm. Urlaube und Feiertage werden im Einvernehmen geregelt. Der Vater glaubt ganz fest, dass es so für das Kind am besten ist. Dass es die Trennung der Eltern hauptsächlich als eine räumliche wahrnimmt.

    Bei der Mutter aber sind längst die Zweifel gekeimt. Unaufhörlich wachsen sie im Prozess der Trennung. Der Vater erlebt, wie die Mutter beginnt, nur noch das Schlechte in ihm zu sehen. Das, was dem Vater wie vielen Eltern im Alltag an Fehlern in der Erziehung unterlief, wird in der Darstellung der Mutter maßlos überzeichnet. "Ich stand plötzlich als gewalttätiger, aufbrausender und unberechenbarer Typ da", sagt der Vater, den Freunde eher als analytisch, sachlich und beherrscht beschreiben.

    Das Jugendamt unterstützt die Mutter in ihren Zweifeln gegen den Vater

    Die Mutter holt sich Rat bei einer Sachbearbeiterin im Norderstedter Jugendamt. Ihre Zweifel werden hier geteilt und manifestiert. Gemeinsam mit dem Amt entscheidet die Mutter, dass der Lebensschwerpunkt des Kindes bei ihr sein soll. Das Wechselmodell wird durch die Standard-Wochenendlösung ersetzt. Alle zwei Wochen Freitag bis Sonntag, vielleicht hier und da mal einen Tag unter Woche. Basta.

    Klaus Struckmann, der Leiter des Jugendamtes in Norderstedt, sagt, die Grundlage für alle Entscheidungen bei der Umgangsregelung für Trennungskinder sei das Wohl des Kindes. "Dazu gehört selbstverständlich der regelmäßige Kontakt zu beiden Elternteilen." Nur in Ausnahmefällen könne der Kontakt zu einem Elternteil eingeschränkt werden. Die Intensität des Kontaktes müsse von den Eltern definiert werden und zwar so, dass sie den Bedürfnissen des Kindes entspreche. "Wir haben es häufiger mit Vätern zu tun, die sich komplett raushalten wollen. Aber es gibt auch vermehrt Fälle, in denen die Kinder den Lebensschwerpunkt beim Vater haben", sagt Struckmann. Dass eine Mutter ihre Kinder abgebe, sei früher gesellschaftlich undenkbar gewesen, sagt Struckmann.

    Und der Vater ist sich sicher, dass es heute gesellschaftlich undenkbar zu sein scheint, dass ein Mann sich nicht damit abgibt, dass ein Kind seinen Vater nur in "homöopathischen Dosen" verabreicht bekomme. Dass ein getrennter Vater mehr sein will als Unterhaltszahler und Grüßaugust am Wochenende. Sein Kampf für eine gleichberechtigte Wechselregelung im Umgang mit seinem Kind ist für den Vater auch zu einem Kampf um die Glaubwürdigkeit seiner Absichten und sein Selbstwertgefühl geworden.

    Was er bei den Beratungsgesprächen mit der Mutter erlebt hat, lässt ihn verzweifeln. Immer wieder stehe er vor einer Wand aus Vorurteilen. In seinem Engagement für ein Mehr an Zeit mit seinem Kind werde ihm Heimtücke unterstellt. "Sie wollen doch nur ihrer Ex eins auswischen!", hat er zu hören bekommen. Eine Beraterin nahm ihn beiseite: "Ihre Frau hat sie verlassen. Sie sind gekränkt. Aber sie haben das Kind doch am Wochenende. Lenken Sie sich ab, kaufen Sie sich ein tolles Auto! Treffen Sie eine neue Frau! Aber verrennen Sie sich nicht in der Umgangsregelung!" Kaum jemand nehme ihn ernst, sagt der Vater. Das sei kein Wunder. Denn ausschließlich Frauen würden seinen Fall begleiten. Meistens selbst Mütter. Die stünden im Zweifel immer auf der Seite der Mutter. Ist das nur die Paranoia eines gekränkten Vaters?

    Ich, Ich, Ich: Die Eltern denken zu wenig an das Kind

    "Es ist nachvollziehbar, dass eine Familienberaterin sich schneller in die Situation der Mutter einfühlen kann als in die des Vaters. Aber es ist nicht professionell, wenn sie sich auf die eine oder andere Seite schlägt", sagt Carolin Becker. Die Sozialpädagogin leitet seit 2005 die Familienberatung in Norderstedt und hat 25 Jahre Erfahrung in der Beratung von Müttern und Vätern. Sie erkennt und bedauert die Tragik des Norderstedter Vaters. Die Ursache dafür liege aus Beckers Sicht aber in den Kommunikationsproblemen zwischen Mutter und Vater und nicht in der Beratung oder beim Jugendamt. In Norderstedt sei man mit dem "Cochemer Modell" auf einem erfolgreichen Weg. Im Arbeitskreis Trennung und Scheidung würden Familiengericht, Anwälte, das Jugendamt und Beratungsstellen gemeinsam mit den Eltern nach Lösungen und in sehr strittigen Fällen nach Wegen für Wiederaufnahme von Gesprächen suchen. "Aber es gibt eben Fälle, da kann der Streit auf Paarebene nicht überwunden werden. Da wurde lange versucht, die gemeinsame Erziehung zu organisieren. Aber am Ende nutzt alle Hilfe nichts", sagt Becker. Das Schlimme sei, dass das Kind oft aus dem Fokus des Verfahrens gerate. Becker: "Die Frage ist doch, ob das Kind zu seinem Recht kommt. Von den Eltern höre ich immer nur ,Ich, Ich, Ich'. Die Eltern müssen lernen, von sich abzusehen. Sie haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten."

    "Mir ist klar, dass es Schufte unter den Vätern gibt und bitter leidende, ganz miserabel behandelte alleinerziehende Mütter", sagt der Vater. Ihre Schicksale aber empfindet der Vater in der Öffentlichkeit als überrepräsentiert. Und nicht zuletzt deswegen stelle das Familienrecht die Interessen der Mütter über die der Väter.

    Aber war nicht die aktuelle Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe eine große Hilfe für die unverheirateten Väter? Die Karlsruher Richter erklärten Anfang August die bisherige Regelung des Sorgerechtes für verfassungswidrig, wonach die Väter nur mit Zustimmung der Mutter ein gemeinsames Sorgerecht für die Kinder erhalten können. Das Sorgerecht können unverheiratete Väter jetzt also unabhängig beantragen. Danach dürfen sie Einspruch erheben, wenn die Mutter mit dem Kind einfach weit weg ziehen und so jeder praktikablen Umgangsregelung ausweichen möchte. Die Väter dürfen in der Schule nach den Leistungen der Kinder fragen, beim Arzt den Gesundheitszustand des Kindes erfahren, ein Konto für das Kind eröffnen und mitbestimmen, welcher Religion das Kind angehört. Die Entscheidung wurde von Familienrechtlern gefeiert, weil der Alltag der Trennungskinder nun wieder stärker von Mutter und Vater geprägt werde.

    Das Sorgerecht ist ein Stück Papier im Schreibtisch des Vaters - mehr nicht

    "Ach, das Sorgerecht. Das habe ich doch längst. Was bringt das schon im Alltag. Das ist nur ein Stück Papier in meinem Schreibtisch", sagt der Vater in Norderstedt. Wenn die Mutter mal wieder die mühsam abgesprochene Woche Urlaub von Vater und Kind einfach absagt, dann könne er damit gar nichts ausrichten.

    Ein Buch liegt auf seinem Wohnzimmertisch. "Der entsorgte Vater" von Katrin Hummel. Für Väter wie ihn ist dieses umfangreiche Buch eine Bibel. Weil es offen sagt, dass die Dimension des Unrechts gegenüber Scheidungs- und Trennungsvätern in der deutschen Rechtswirklichkeit ein tragisches Ausmaß angenommen habe. "Der Grund: Deutschlands Rechtswirklichkeit. Und der weit verbreitete Glaube, dass Frauen die besseren Eltern sind. Deutschland ist das Land der Mütter: Es muss endlich etwas getan werden, damit Gerechtigkeit einkehrt. Denn Vater ist man für immer", schreibt Hummel.

    Der Regisseur Douglas Wolfsperger hat den gleichnamigen Film "Der entsorgte Vater" gemacht. Selbst ein von seiner Tochter getrennter Vater, beschreibt Wolfsperger darin die Schicksale von Leidensgenossen. Mit einem Gerichtsurteil hat die Mutter des Kindes erreicht, dass Wolfsperger eine Szene, in der er für zwei Sekunden das Bild seiner Tochter zeigt, herausschneiden muss. Der Regisseur sammelt Spenden für eine Musterprozess gegen die Entscheidung und für das Recht des Vaters, das Bild seines Kindes zeigen zu dürfen.

    "Ich will dazu beitragen, dass über Schicksale wie meines in der Öffentlichkeit diskutiert wird", sagt der Vater in Norderstedt. Er kämpft nicht gegen die Mutter. Er kämpft für mehr Zeit mit seinem Kind. Er steht alleine mit den Playmobil-Figuren in dem hübschen Kinderzimmer seiner Wohnung. Das Wochenende steht vor der Tür. Sein Wochenende. Dann wird das Kind hier wieder spielen. Und der Vater darf Vater sein.

    Diese Geschichte wurde auf Wunsch des Vaters anonymisiert. Rückschlüsse auf das Kind oder die Mutter sollen zu ihrem Schutz weitestgehend verhindert werden.



  2.  
    Anzeige
  3. #642
    antibes
    Avatar von antibes
    Deutschland ist ein väterfeindliches Land. Das habe ich und auch ein paar Bekannte am eigenen Leib gespürt.

    Ein Blick ins neue, wegweisende Urteil des Verfassungsgerichts zum Sorgerecht entwirrt nämlich die Verwirrung, die nach dem Urteil entstanden ist. Das Urteil gilt ab sofort, es gilt für jeden Vater eines nichtehelichen Kindes. Jeder kann ab sofort sein (Mit-)Sorgerecht beim Familiengericht beantragen.

    Nur ein Hasenfuß ist dabei. Es wird bei jedem Fall das Jugendamt gehört. Also die Behörde, die sich gerade in der Vergangenheit durch väterdiskriminierende Entscheidungen hervor getan hat.

    Ein interessanter Link zu Langzeitfolgen bei Entzug eines Elternteils.


    Parental Alienation Syndrome (PAS)

    http://www.pas-eltern.de/InfosDownlo...lten%20PAS.pdf

  4. #643
    Avatar von Lukchang

    Registriert seit
    26.02.2009
    Beiträge
    948
    Moin-Moin aus Kiel!

    Ein paar Sachen möchte ich richtigstellen. Hab eventuell einige Sachen im Thread zu schnell überlesen, aber es scheint richtig und wichtig, den korrekten Hintergrund darzustellen.

    Wir kennen Narumol (eigentlich genauer Narumon wie es im Pass steht aber sie ist offenbar auch im Thai-Lesen nicht die ganz strahlende Leuchte) schon seit etwa 1994, hat mit meiner Frau im VHS-Deutsch-Kurs gesessen, mit weniger Erfolg. Ihr Gunther war nicht so fürchterlich viel älter, ca. 9 Jahre, hat bei Howaldt Schiffe angemalt und sich möglicherweise da oder durchs Qualmen den Lungenkrebs geholt der ihn leider Anfang 2008 recht früh weggehauen hat.

    Da sie ein Kind (Jenny) haben kriegt Narumol (Spitzname Meo) die 'große' Witwenrente, auch noch länger. Diese Rente basiert auf dem, was Gunter in die Rentenversicherung eingezahlt hat und der gute Alte würde aus dem Grab mit Erde schmeissen wenn man seiner Frau und Tochter das ohne zwingenden Grund wegnehmen würde. Würde er noch leben bekämen sie zusammen noch mehr und er würde weitere Kosten für Krankheit etc. verursachen. Gesamtwirtschaftlich für die Sozial-Versicherungen ist er so billiger.

    Dass Narumol sich nicht völlig in die finanzielle Abhängigkeit vom neuen Partner begeben will kann ich voll verstehen. Zumal sie ja noch Jenny mit einbringt der sie die vom Vater stammende Unterstützung nicht kappen will, verständlich.

    Mindestens eine Schwester von Narumol ist die ganze Zeit in Kiel gewesen, auch eine Nachbarin hat sich um Jenny gekümmert, als Meo auf der Hofwoche war. Inwieweit sich Narumol da ganz absprachegemäß verhalten hat (Nachbarin meint sie wurde ausgenutzt und fallengelassen) kann ich nicht entscheiden, da sind die Nachbarin und Meo verschiedener Ansicht.

    Wenn Narumol es wirklich ernst meint - jeden Tag mit Forke und Schaufel im Kuhstall ist nicht einfach! - dann kanns klappen. Und wenn sie nicht, wie meine Frau warnt, pro Woche eine Kuh verzockt kanns sogar gut funktionieren. Da muss der Josef ein bisschen aufpassen dass seine Frau nicht auf so ne 'Superstar'-Schiene gerät. Denn verdient hat an der ganzen Sache zu 99% nur RTL.

    Den dreien wünscht ALLES GUTE und passt gut auf rät

    Lukchang

  5. #644
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von Lukchang Beitrag anzeigen
    Würde er noch leben bekämen sie zusammen noch mehr und er würde weitere Kosten für Krankheit etc. verursachen. Gesamtwirtschaftlich für die Sozial-Versicherungen ist er so billiger.
    Also wenn man früher stirbt, tut man was gutes für die Sozial-Versicherungen? Ist der Mensch an sich in Deutschland nur noch ein Kostenfaktor?

  6. #645
    Avatar von Lukchang

    Registriert seit
    26.02.2009
    Beiträge
    948
    Moin-Moin Baiok!

    Jein eigentlich nicht aber es sollte bekannt sein dass z.B. Raucher neben den Steuern die sie zusätzlich zahlen trotz ihrer frühen Krankheiten fürs Sozialversicherungssystem insgesamt günstiger sind denn sie sterben früher weg. Hab ich mal in einer Studie gelesen die nicht veröffentlicht wurde weil Resultat (als öffentliches Wissen) unerwünscht.

    Schöne neue Welt grübelt dazu

    Lukchang

  7. #646
    Avatar von eber

    Registriert seit
    16.03.2010
    Beiträge
    1.336
    Hallo, schön ist es im Land der Ahnungslosen, besonders im Tal der Ahnungslosen, da herrscht noch Zucht und Ordnung.

  8. #647
    antibes
    Avatar von antibes
    Habe ich soeben getestet.

    1. Gallery
    - nach ganz unten: Gallery hinzufügen- klick


    Dann erscheint das Fenster:
    2. Album hinzufügen

    -Namen
    -Beschreibung:

    Art des Albums Art des Albums:
    • ÖffentlichAlbum für alle Benutzer sichtbar
    • PrivatPrivat - Bilder sind nur für Kontakte und Moderatoren sichtbar



    3. Dann erscheint neues Fenster




    France (Privates Album)

    Alle auswählen
    4. Dateien hochladen (oben Rechts) Werden automatisch verkleinert


    1 Datei(en) angehängt, Größe 91,4 KB Anhänge
    2. Bitte ziehe deine ausgewählten Dateien in diesen Bereich, um sie im Text an der aktuellen Cursorposition oder als Anhang einzufügen. Mehrere Anhänge können durch Verschieben sortiert werden.

    DSC_8347.jpg 91 Bytes

    5. Ausgewählte Anhänge: An Cursorposition einfügen (1) Fertig
    6. Album Startfoto benennen

    7. Speichern

  9. #648
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Question 11. September - wer steckte wirklich dahinter?

    War die CIA Auftraggeber des Anschlags auf das WTC

    War die CIA Auftraggeber des Anschlags auf das WTC?



    Verdammt schnelle Kriegsbereitschaft:

    Schon in der Stunde nach den Anschlägen verkündete Präsident Bush jun., es seien islamische Terroristen gewesen. Nicht nur ihnen, sondern auch den Ländern, die ihnen Unterschlupf bieten, erkläre US-Amerika nun den Krieg. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch nicht die geringsten Beweise, und trotzdem machte Bush überschnell Aussagen von solch weltpolitischer Tragweite.

    Außergewöhnlich leere Flugzeuge:

    Flug AA 077: 289 Plätze, 64 Passagiere (3/4 leer)
    Flug AA 011: 351 Plätze, 92 Passagiere (fast 3/4 leer)
    Flug UA 175: 351 Plätze, 65 Passagiere (4/5 leer)
    Flug UA 093: 289 Plätze, 45 Passagiere (4/5 leer)

    Fliegen American Airlines (AA) und United Airlines (UA) immer mit so wenigen Passagieren? Dann wären sie längst pleite! Deshalb werden Flüge mit weniger als 50% Belegung von allen Fluggesellschaften generell abgesagt oder mit Flügen anderer Gesellschaften kombiniert, da sich keine Fluggesellschaft einen derartigen Ausfall leisten kann. Zudem handelte es sich hier um Langstreckenkurse (von der Ostküste nach Kalifornien), wo derart leere Flugzeuge einen besonders großen Verlust darstellen. Aber eben: Normalerweise kommt es nie vor, dass Flugzeuge zu 75 bis 80% leer sind! Aber hier waren vier Maschinen gleichzeitig derart unterbesetzt!! ( E.I.R. GmbH: Neue Solidarität - Strategic Alert - Washington Insider - Fusion - Bücher ) [Genau beträgt hier die mittlere Flugzeugauslastung knapp 21 %, - DeGand.]

    Für die Anschläge waren Boeing-Flugzeuge mit großen, vollen Tanks (45 000 Liter Kerosin pro Flugzeug) nötig, aber sie mussten größtenteils leer sein, nicht aus Gründen der Menschlichkeit, sondern damit die Terroristen nicht von 289 oder 351 Personen überwältigt wurden. Dies war eine reelle "Gefahr", die beim 4/5-leeren Flug UA 093 tatsächlich eintraf, denn in diesem Flugzeug wehrten sich die Passagiere, und es kam zum vorzeitigen Absturz.

    Welche Terrororganisation kann bewirken, dass vollgetankte Flugzeuge auf dem gewünschten Langstreckenflug unterbesetzt sind, trotz großen Verlusten für diese Fluggesellschaften?

    WTC ungewöhnlich leer

    Im World Trade Center sind normalerweise 50 000 Personen und mehr anwesend. Hätten fanatische Terroristen einen solch aufwendigen Schlag geplant, um "verfluchte Imperialisten" zu vernichten, hätten sie ihren Angriff nicht auf neun Uhr morgens angesetzt, wo die Türme noch relativ leer sind und vor allem die höheren Ränge noch nicht anwesend sind.

    Anfänglich war von Zehntausenden von Toten die Rede, doch die Zahl wurde schnell reduziert. Monate später wurde die Zahl erneut nach unten korrigiert: Am 8./9.1.2002 war die Zahl noch 2893, inkl. die 157 Passagiere plus Besatzung der beiden Flugzeuge und die rund 300 Feuerwehrleute. Das ergibt "nur" 1200 Personen pro WTC -Turm.

    Schlimm genug, aber es bleibt die Tabu-Frage: Wo waren all die anderen? Die noch größere Tabu-Frage: Im Anschluss an die Anschläge hieß es, das WTC sei für die arabische Welt die Hochburg der jüdisch-zionistischen Wirtschaftsweltmacht und deshalb das logische Hauptziel eines Angriffes. Doch wie viele Chefs und Vertreter dieser Kreise befanden sich in den Türmen unter den beklagenswerten Opfern? Anfangs November 2002 ging nochmals eine Meldung durch die Weltpresse, dass mindestens zwei Personen, deren Namen (Tina Spicer, Peter Montoulieu) auf der Liste der WTC-Opfer stand, am Leben sind.

    Fragwürdige Beweise:

    Die Beweise kamen aber schnell wie gerufen: Es hieß, am Flughafen von Boston sei ein Auto der Terroristen gefunden worden. Man erfuhr auch, es seien zwei Koffer nicht eingecheckt worden, zufällig gerade die Koffer der Terroristen. Inhalt: Koran, arabische Fluganleitung, ein Abschiedsbrief mit letzten Unterweisungen an die Terror-Komplizen. Das ist höchst unglaubwürdig: Ein fanatischer Moslem würde seinen Koran nicht im Koffer verstauen, der in den Frachtraum geht. Diese Profi-Piloten brauchten auch keine Boeing-Gebrauchsanleitung in letzter Minute. Und sie brauchten auch keine Klischee-Unterweisungen wie die im angeblichen Abschiedsbrief: "Prüft eure Waffen, prüft eure Messer ... Sterbt mit einem Lächeln auf dem Gesicht."

    Am 13. September meldeten die Medien, in den Trümmern des WTC sei ein Paß gefunden worden, der einem Terroristen gehörte. Die explodierenden Flugzeuge brachten angeblich Stahl zum Schmelzen. Kann ein Paß aus Papier aus diesem Inferno rausfliegen, ohne sogleich in Flammen aufzugehen? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass gerade der Paß eines Terroristen rausfliegt?

    Die Filmaufnahmen:

    CNN hatte Büros im WTC, erwähnte dies in ihrer Nonstop-Reportage aber nie und hatte anscheinend auch keine Todesopfer zu beklagen. Die CNN unter Chef Walter Issacson waren so schnell zur Stelle, dass sie den zweiten Einschlag bereits live senden konnten. Später zeigten sie auch die Filmaufnahmen eines Amateurs, der den ersten Einschlag zufällig gefilmt hatte. Er hatte ein Flugzeuggeräusch gehört und begann zu filmen. Aber er richtete die Kamera nicht in Richtung Flugzeug, sondern auf den Nordturm des WTC, so dass das Flugzeug vor seiner Linse in den Turm flog. Welcher Amateur würde überhaupt auf ein Flugzeuggeräusch reagieren und nähme dabei noch mit solch treffender Voraussicht gerade den richtigen WTC -Turm in den Brennpunkt?

    Präsident Bush sah den ersten Flugzeugeinschlag vor neun Uhr:

    In der offiziellen Website des Weißen Hauses sind zwei Interviews mit Präsident Bush veröffentlicht, in denen er gefragt wird, wie er sich gefühlt habe, als er von den Anschlägen hörte. Am 4. Dezember 2001 sagte Bush jun. als Antwort:

    "I was sitting outside the classroom waiting to go in, and I saw an airplane hit the tower -- the TV was obviously on. And I used to fly myself, and I said, well, there's one terrible pilot. I said, it must have been a horrible accident." http://www.whitehouse.gov/news/relea...011204-17.html

    Man stelle sich das vor: Der Präsident der Großmacht USA sieht, dass ein Flugzeug in das US-Wahrzeichen fliegt, aber er geht seelenruhig nach Plan in das Schulzimmer und lässt sich eine neue Leselehrmethode erklären. Er meint, dies sei ein Unfall aufgrund eines "schrecklichen Piloten". Erstens herrscht über New York City ein Flugverbot, und kein Passagierflugzeugpilot würde in einen WTC -Turm fliegen. Allein schon diese Erklärung von Bush jun. erscheint so manchen sehr fadenscheinig.

    Zwischen den beiden Einschlägen vergingen 18 Minuten. Bush wartete, dann wurde er empfangen, in die Schule und in das Schulzimmer begleitet, wo er die Kinder traf und sich die Erklärungen anhörte.

    Wie lange dauerte dies alles? Bestimmt 10 bis 15 Minuten, eine sehr schnelle Abfolge der Programmpunkte vorausgesetzt. Das würde bedeuten, dass das, was Bush auf dem Bildschirm sah, höchstens 3 bis 8 Minuten nach dem ersten Einschlag ausgestrahlt wurde. Aber zu diesem Zeitpunkt sendete noch keine TV-Station Bilder des ersten Einschlags! Was hatte Bush also gesehen?!

    In der Website www.apfn.org lautete ein Kommentar: "Wenn wir davon ausgehen müssen, dass ein Geheimdienst diese Terroranschläge ausführen ließ, höchstwahrscheinlich die CIA, dann ist es auch sehr wahrscheinlich, dass die Drahtzieher wollten, dass Bush das 'schuldig machende' Vorauswissen hatte. Sah er also eine interne CIA-Live-Übertragung im TV-Set seiner Präsidenten-Limousine?" (Man erinnere sich, dass sein Vater einst Chef der CIA war.)

    Präsident Bush geht ins Klassenzimmer, und nach einer gewissen Zeit kommt sein Delegationsleiter Andrew Card und informiert ihn, dass ein zweites Flugzeug in den anderen WTC-Turm geflogen sei.

    Bush blieb überraschend ruhig, hört sich sogar noch an, wie eine Gruppe von Kindern eine Tiergeschichte vorliest. Aber eine halbe Stunde später spricht er öffentlich von Vergeltung und Krieg.

    Aktion jenseits der Möglichkeiten einer Koordination aus dem Ausland:

    Innerhalb einer Stunde vier Großraumflugzeuge zu entführen, dies erfordert einen Grad an Organisation und Komplexität, die keine Terrorgruppe vom Ausland her zustande bringen kann. Es mussten sämtliche Sicherheitssysteme ausgetrickst werden, kein Geheimdienst (FBI, CIA, Mossad, ect) durfte davon erfahren, was aber praktisch unmöglich ist (es gibt Satellitenüberwachung, Observation von Telefon- und Internetkommunikation usw.), vor allem wenn die Koordination von Arabien oder Afghanistan ausgegangen wäre.

    Namen von gesuchten Terroristen auf der Passagierliste:

    Ein paar Tage nach den Anschlägen wurde die Namen veröffentlicht, die auf den Passagierlisten der vier Flugzeuge als Terroristen identifiziert wurden, darunter vom FBI gesuchte Terroristen wie Atta, Alomari usw. Dies würde bedeuten, dass alle Terroristen ihre Tickets mit ihren eigenen Namen gebucht hatten. Einige Namen standen auf Fahndungslisten! Aber niemand merkte etwas ...

    Das unerwartete Zusammenstürzen beider WTC-Türme:

    Die offizielle Version erklärt, dass die Türme in sich zusammenfielen, weil die Stockwerke oberhalb der Einschlagstellen der Flugzeuge mit ihrem Gewicht auf die unteren Stockwerke fielen. Bei dieser Erklärung muss man sich aber fragen, warum die Türme bis in den Grund zu Staub zerbarsten.

    Es hieß, die explodierenden Kerosintanks der Flugzeuge hätten die Stahlträger zum Schmelzen gebracht. Dieser Stahl schmilzt erst bei Temperaturen ab 1300°Celsius. Verbrennungen von Kohlenwasserstoffen wie Kerosin bringen jedoch nur Temperaturen von maximal 800°, und das nur unter optimalen Brennbedingungen, die eine Stahl- und Asbestkonstruktion jedoch nicht bietet.

    Auch die Feuerwehrleute als Experten gingen nur in die Türme hoch, weil sie von der Erfahrung ausgingen, dass für sie keine Gefahr bestand. Es ist bewiesen, dass der erste Stoßtrupp unter der Leitung von Orio Palmer und Ronald Bucca bis in den 78. Stock vorgedrungen waren, d.h. bis zur Einschlagstelle. Sie berichteten nicht von 1300° heißem Feuer, das den Stahl weichkochte, und sahen auch keine Einsturzgefahr, weshalb sie Verstärkung anforderten. Ein paar Minuten später stürzte der Turm zusammen!

    Dies alles untersuchte der amerikanische Autor Eric Hufschmid in seinem Buch Time for Painful Questions ("Zeit für schmerzhafte Fragen").

    Zeugen sprachen von Explosionen:

    Mehrere Überlebende, die sich aus den Türmen retten konnten, berichteten unabhängig voneinander live in Fernseh-Interviews von Explosionen. So z.B. Steve Evans gegenüber dem BBC: "Es gab eine Explosion. Ich dachte nicht, dass es eine Explosion war - aber das Fundament des ganzen Turmes erzitterte! Und dann, als wir draußen waren, ereignete sich die zweite Explosion, und danach eine ganze Serie weiterer Explosionen ... Wir sind vom Ausmaß der Zerstörung überwältigt, welche diese Explosionen, diese Serie von Explosionen, angerichtet haben."

    Ein dunkelhäutiger Geschäftsmann, der ganz verstaubt aus dem WTC gerannt kam, sagte live dem dänischen TV-Sender DR-TV1: "Auf dem achten Stock wurden wir durch eine gewaltige Explosion zurückgeworfen."

    Der deutsche Sender SAT1 brachte ebenfalls Vor-Ort-Interviews mit Menschen, die aus den Türmen kamen. Einer von ihnen war Tom Canaban, der jedoch vor laufender Kamera von zwei FBI-Agenten gestoppt und weggeführt wurde.

    Mehrere Feuerwehrleute hatten ebenfalls Explosionen gehört. Louie Cacchiolo erzählte dem People - Magazine: "Ich habe meine Feuerwehrmänner mit dem Lift in den 24. Stock hochgebracht, um von dort oben die Büroangestellten zu evakuieren. Während unserer letzten Fahrt explodierte eine Bombe."

    Tatsächlich sackten beide Türme perfekt in sich zusammen und gingen in Staub und Trümmern auf.

    Sprengstoffexperten sagen, dass es für sie eine höchste Präzisionsarbeit bedeutet hätte, beide Türme auf eine solche Weise zum Einsturz zu bringen. Ein prominenter Experte, der gleich nach den Anschlägen aufgrund des optischen Eindrucks die Vermutung äußerte, dass das Gebäude über Sprengstoff zum totalen Einsturz gebracht wurde, war Van Romero, der Vizepräsident des Instituts für Bergbautechnologie in New Mexico.

    Vernichtung von Beweismaterial:

    Wenn tatsächlich Sprengungen und nicht die Flugzeugeinschläge diesen totalen Einsturz verursachten, dann müsste dies bei den Trümmern zu sehen sein. Doch genau diese Untersuchung fand leider nicht statt. Im Gegenteil, die Trümmer wurden durch Anordnungen schnellstens beseitigt, bevor eine Untersuchungskommission zu Werke gehen konnte! William A. Manning, der Chefredakteur des Fire Magazine, der amerikanischen Feuerwehr-Fachzeitschrift, nannte dies öffentlich eine "Zerstörung von Beweismitteln". Am 6. März 2002 berichtete die Wissenschaftskommission des Repräsentantenhauses, dass die Untersuchungen behindert würden, weil "einige wichtige Stahlreste verschwunden waren, bevor die ersten Ermittler überhaupt am Unglücksort eintrafen"!

    Für die schnelle Beseitigung der Stahltrümmer war nur eine einzige Firma zuständig, die "Metal Management" aus Newark. Allein nach Schanghai wurden über 50 000 Tonnen geborstene Stahlträger als Altmetall verkauft. Mit ihrem prompten Dienst verdiente diese berufene Firma nebenbei rund drei Millionen Dollar.

    Ominöse Geldgeschäfte mit Vorwissen:

    Am 26. Juli 2002 hatte ein Herr Larry Silverstein die beiden WTC-Türme neu gepachtet. Dies war ihm dank der Vermittlung seines australisch-israelischen Partners Frank Lowy zu sehr günstigen Konditionen gelungen. Lowy ist ein Freund von Lewis Eisenberg, des Vorsitzenden der Hafenbehörde von New York, jener staatlichen Institution, der das WTC gehörte. Immobilien-Spekulant Larry Silverstein versicherte den WTC-Komplex sogleich für 3,55 Milliarden Dollar, die er nun mit anderen Bonuszuschüssen kassieren wird, wie der Mediensprecher seines Immobilien-Konzerns, Harold Rubenstein, öffentlich mitteilte. Denn 48 Tage nach dem Pachtvertragabschluß mit Eisenberg war das WTC nur noch ein Berg aus Eisen, Stahl und Staub.

    Versagte "ausnahmsweise" das Sicherheitssysteme beim Pentagon?

    Um 8.45 flog das erste Flugzeug ins WTC, um 9.03 das zweite. Um 9.30 sprach Bush von "Krieg gegen Amerika". Dennoch fliegt um 9.47, eine Stunde nach dem ersten Anschlag, ein Flugzeug in das Pentagon, das bestgesicherte Gebäude der Welt, das über eigene Flugabwehrraketen und Frühwarnsysteme verfügt. Der Anschlag auf das Pentagon geschah nicht überraschend. Das Flugzeug war seit einer Stunde vom Kurs abgewichen, und in der ganzen Nation, insbesondere bei den Sicherheitskräften, herrschte eigentlich seit spätestens 9.03 höchste Alarmstufe.

    Der französische Autor Thierry Meyssan veröffentlichte in seinem Buch "L'Effroyable Imposture" (deutsch: "Der inszenierte Terrorismus", Verlag edition defacto, Kassel. Knabe Verlag Weimar, edition defacto ) Fotos von der Einschlagstelle des Flugzeugs im Pentagon. Dazu blendet er die Größe des Boing-Flugzeugs in das Foto ein und vergleicht die Proportionen. Die Spannweite des Flugzeugs ist etwa dreimal so groß wie die relativ schmale Einschlagstelle! Auch ist umstritten, ob überhaupt Flugzeugtrümmer gefunden wurden. Hat hier überhaupt ein Flugzeug eingeschlagen? Oder wurden auch hier Bomben eingesetzt?

    Das würde erklären, warum das Flugzeug von niemandem gesehen wurde. Aber wo war dann das entsprechende Flugzeug?

    Nur gut dass es im IRAK Krieg II so präzise Bomben gab und das Sicherheitssystem der Saddam Clique auch nicht besser war.

    Die geheimen Bush-Blair-Aufzeichnungen

    Am 8. Oktober 2002 veröffentlichte die große und angesehene Englische Zeitung "London Telegraph" die Information, dass die IRA in den Besitz von geheimen Aufzeichnungen mehrerer Telefongespräche von Bush und Blair gekommen sei. Darin verrate Bush seine geheimen Absichten mit dem Irak-Krieg und auch sein Vorauswissen bei den Anschlägen vom 11. September.

    Bush soll gesagt haben, er habe Schwierigkeiten, den Irak-Krieg zu beginnen, weil die geheimen Nachforschungen alle ergeben hätten, dass vom Irak keine militärische Bedrohung ausgehe. In diesem Zusammenhang diskutierten Bush und Blair auch die Öl-Frage. Bush betont, dass die Saudiarabischen Ölvorräte viel geringer seien als die des Irak. Irak ist jetzt für das Bush-Imperium sehr wichtig geworden, da sie einen 11-Milliarden-Gerichtsfall gegen die Firma TEXACO gewonnen haben.

    Dadurch kann nun die Bush-Firma PENNZOIL das vormalige Texaco-Territorium Irak in Angriff nehmen.

    Als weiteres geht aus den Dokumenten hervor, dass Bush jun. befürchtet, der lebende Saddam Hussein könnte als Zeuge gegen Bush sen. aussagen, vor allem hinsichtlich der Inszenierung des Krieges des Irak gegen den Iran. Damals wurde gegen den Iran u.a. Giftgas eingesetzt, dessen Bestandteile von der Firma American LaFarge stammte. Bush sen. war ein Haupteigentümer dieser Firma gewesen.

    Direktorin dieser Firma war damals Hillary Rodham Clinton! [siehe American Gulfwar Veterans Association ; siehe auch das Buch: "Spider's Web-The secret history of how the White House illegally armed Iraq", von Alan Friedman (Journalist der "Financial Times of London"), Bantam Books, 1993.]

    In den Gesprächen sprechen Bush und Blair angeblich auch über die Gefahr, dass sie vom Mossad erpresst werden könnten, indem ihnen ein Vorwissen über die Anschläge nachgewiesen werde.

    Die weitere Verbreitung dieser Information wurde sogleich durch eine "D-Notice" von höchster Stelle unterbunden. Sollte dennoch irgend etwas rausdringen, wurde behauptet, diese Meldung beruhe auf einer Fälschung.

    Wenn jemand die gesetzlich verankerte "D-Notice" in England verletzt, darf eine Sonderabteilung der Polizei in der schuldigen Redaktion die Computer und Druckmaschinen konfiszieren, ja sogar die Autos und alle verdächtigen Bürogegenstände.

    Dennoch konnte die Verbreitung dieser Information nicht ganz unterbunden werden.

    Siehe: Sherman Skolnick's Report ("THE OVERTHROW OF THE AMERICAN REPUBLIC", Part 18 by Sherman H. Skolnick 10/8/2, "Secret Transcripts expose Bush")

    Das angebliche Video mit Bin-Ladens Geständnis

    Im Dezember 2001 tauchte plötzlich ein Video auf, das US-Truppen zufällig in Jalalabad gefunden haben sollen. Mitten unter Trümmern, Staub und Steinen dieser afghanischen Stadt finden US-Soldaten eine Videokassette. Haben sie überall, wo sie in Afghanistan hinkamen, alle vorhandenen Videos angeschaut? War diese Kassette nicht mit afghanischer Schrift beschriftet, dass sie derart auffiel?

    Vielleicht sogar in Englisch? Oder hat diese Kassette eine andere Geschichte?

    Auf jeden Fall erschien dieses Video genau zum richtigen Zeitpunkt, um die abschwächende Kriegseuphorie der Weltöffentlichkeit erneut anzuheizen. Das Video ist sehr dunkel aufgenommen, und die Stimmen sind erstaunlich schlecht hörbar. Die entscheidenden Sätze werden genau dann gesprochen, wenn Bin Ladens Gesicht im Dunkeln ist. Bin-Laden-Bekannte sagten, dies sei nicht dessen Stimme und Sprache. Andere kritische Beobachter sagen, man könne nicht einmal feststellen, ob dieser schlecht beleuchtete, bärtige Turbanträger tatsächlich der berüchtigte Terrorist sei.

    Es ist höchst unwahrscheinlich, dass Bin Laden, der seine Urheberschaft dementiert, vor einem Videogerät über seine Anschläge prahlen würde und dass fliehende Al-Quaida-Mitglieder gerade ein solches Video liegen lassen würden. Was Bin Laden auf dem Video sagt, ist genau das, was die US Kriegsherren von ihm brauchten, um ihre Version zu bestätigen. Aber was Bin Laden auf diesem Video angeblich sagt, ist praktisch unmöglich: nämlich dass die Anschläge von ihm und Mohammed Atta von Afghanistan und Arabien aus organisiert worden seien; die Komplizen hätten bis kurz vor dem Einsatz nicht gewusst, worum es konkret gehe ! (Aber sie waren dennoch sogleich fähig, die vier Passagierflugzeuge mit höchster Präzision in die WTC-Türme und ins Pentagon zu steuern - ohne vorherige Vorbereitung und Geländekenntnis!!)

    Die Öl-Komponente

    Es ist seit längerer Zeit bekannt, dass im Gebiet des Kaspischen Meers (Georgien, Tschetschenien!) große Ölvorräte entdeckt wurden. US-Ölkonzerne wollen eine Pipeline hinunter zum Arabischen Meer bauen, durch Afghanistan und Pakistan. Mittlerweile haben beide Länder eine Regierung, die willig ist, mit den US-Konzernen zusammenzuarbeiten. Die Firma, die den Bau dieser Pipeline durchführen soll und bereits eine Expertise verfasst hat, heißt Halliburton, und ihr letzter Chef ist jetzt unter Präsident Bush jun. Vizepräsident geworden: Richard "Dick" Cheney, der unter Vater Bush Verteidigungsminister gewesen war und im Ölkrieg genannt "Golfkrieg" die US-Interessen entsprechend "verteidigte".

    War der US-Angriff auf Afghanistan schon vorher geplant?

    Niaz Naik, ein ehemaliger Staatssekretär des pakistanischen Außenministeriums, sagte gegenüber der BBC, er habe schon Mitte Juli von hochrangigen US-Beamten erfahren, dass ein Militäreinsatz auf Mitte Oktober geplant war, noch bevor in Afghanistan der Schneefall beginne. (BBC News, 18.9.2001, von George Arney)


    Profite an der Börse!

    Am 17. September strahlte CBS ihre Sendung "60-Minutes" aus. Darin wurde berichtet, dass hochrangige Personen aus dem Umkreis der Regierung und der CIA kurz vor dem 11.9. ihre Airline - Aktien verkauft hatten. Offiziell hieß es, die Spur dieser Börsengewinne werde verfolgt, aber es geschah nichts, und das Thema wurde in den Medien nicht mehr besprochen.

    Stimmungsmache für die "neue Weltordnung"

    Seit den Dreißiger Jahren prangt auf der 1$-Dollarnote die Abbildung einer Pyramide mit dem "allsehenden Auge", darunter die Inschrift "Novus Ordo Seclorum", übersetzt "neue Weltordnung". Seit Bush senior's Rede am 11.9.1990 ist dieser Begriff allgemein bekannt.

    Das US-Regime, das der amtierende "President of the White House" ironisch als "friedliebend" bezeichnet, ist sehr kriegerisch. Seit der Aufhebung des Gesetzes des weisen Präsidenten Monroe ("Keine militärische US-Einmischung außerhalb des Gebietes der USA") im Ersten Weltkrieg durch Präsident Wilson hat das Regime zahlreiche Kriege geführt und sich mit dem Massenmörder und Kommunisten [Lenin verfügte testamentarisch gegen jegliche Beteiligung Stalins?] Stalin abgesprochen. Bei der Konferenz der Siegermächte saßen sie "friedliebend" am selben Tisch.

    Während die US-Wirtschaft und Hochfinanz über ausländische Tochtergesellschaften heimlich die durch Stalins Massaker ruinierte Sowjetunion wirtschaftlich aufbauen halfen, führten die USA gegen außen hin einen "Kalten Krieg" und auch viele echte Kriege: in Korea (1950 bis 1953), Guatemala (1954, 1967 bis 1969), Indonesien (1958), Kuba (1959 bis 1961), Belgisch-Kongo (1965), Vietnam (1961 bis 1975), Laos (1964 bis 1973), Kambodscha (1969 bis 1970), Grenada (1983), Iran (via Irak, 1980 bis 1988), Lybien (1986), Panama (1989), El Salvador (achtziger Jahre), Nicaragua (achtziger Jahre), Irak (seit 1991), Bosnien (1995), Sudan (1998), Serbien (1999).

    Orte und Kriege an denen wir noch nicht teilnehmen durften.

    Was kann das alles bedeuten?

    Bei den Anschlägen vom 11.9.01 handelt es sich scheinbar nicht um einen "Angriff auf die USA", wie immer wieder gesagt wurde, sondern um einen Angriff auf die Demokratie und die Verfassung.

    Wurden die WTC-Türme gezielt gesprengt und die Flugzeuge als vordergründige Ursache für diesen weltbewegenden Abbruch eingesetzt - ein teuflischer "Geniestreich" vor den Augen der ganzen Welt, um damit verschiedenste kurz- und langfristige Ziele auf einen Schlag zu erreichen ??

    Auf jeden Fall zeigen die vielen offensichtlichen Spuren: dieser Satans-Akt wurde geplant und durchgeführt von höchster Stelle, die über unbegrenzte Finanzen, Geheimdienstverbindungen und über irregeleitete Kamikaze-Handlanger verfügt. Durch diese menschenverachtenden Anschläge sollen die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse unserer Welt unter dem Vorwand von Terrorbekämpfung und Sicherheit radikal verändert werden, ganz nebenbei auch verbunden mit taktischen Gewinnen in den Bereichen Drogenhandel und Öl.

    In den USA setzt sich die Regierung wieder und wieder über die Verfassung hinweg und setzt sie faktisch außer Kraft, unter dem Vorwand von Sicherheit und Anti-Terror-Gesetzen werden Bürgerrechte beschnitten, Globalisierung und totalitäre Kontrolle werden vorangetrieben. (Bürgerkarten mit Fingerabdruck, Chip-Karten, Überwachung, Abschaffung des Bargeldes usw.)

    Was am 11. September 2001 geschah, ist nicht der Schlusspunkt, sondern der Auftakt zu weiteren unglaublichen Geschehnissen und Lügen, die möglicherweise nicht mehr so leicht zu durchschauen sind.

    Aber die Division Angela bleibt weiterhin treu ergeben. Denn wir haben den Willen.

  10. #649
    Avatar von gespag

    Registriert seit
    09.09.2010
    Beiträge
    1.291
    Also ich bin der typische Ehemann von Asiatin. Im Aussehen. Bin nicht attraktiv und sehr sehr hellhäutig. Derzeit habe ich auch eine ordentliche Wampe. 16 kilo zu viel.
    Bin 165cm gross dadurch schon ein Handikap. Reich bin ich auch nicht. Also keine gute Partie. Ist mir aber scheissegal. Ich habe mein Glück seit 17 Jahren nun gefunden. Und das ist mir mehr wert als alles auf der Welt.

    Ach ja, ich habe bis 28 Jahren noch keine Freundin gehabtbis meine Frau kam.Ich armer. Kenne aber richtige Stecher, die massenhaft Deutsche Weiber haben. Die sind aber nun schon lange geschieden und dürfen brav Alimente zahlen.

    Also mir ist das scheissegal, was da so geschrieben wird.

  11. #650
    antibes
    Avatar von antibes
    Bei den Gedenkveranstaltungen zum 11. September beschleicht mich immer so ein komisches Gefühl. Kritische Distanz zu der offiziellen Meinung der ehemaligen US-Administration ist angesagt, besonders wenn man die nachfolgenden Ereignisse betrachtet.

Ähnliche Themen

  1. The Twin Towers Hotel Bangkok
    Von UAL im Forum Touristik
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 09.02.08, 20:20
  2. Wer kennt : The Bangkok Twin Towers ???
    Von Schmolli im Forum Treffpunkt
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 07.07.05, 19:50