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Bajok Towers News und Geschichten

Erstellt von Bajok Tower, 17.06.2010, 20:59 Uhr · 3.253 Antworten · 225.962 Aufrufe

  1. #631
    Avatar von michael59

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    Es gibt eine gemeinsame Tochter mit dem ersten Ehemann.
    Er ist gläubig- da zählt halt nur die Ehe in der Kirche- daraus mache ich ihm keinen Vorwurf.
    Und denke an die- die in Thailand auch nur im Wat geheiratet haben, damit es im Dorf Ruhe gibt.

  2.  
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  3. #632
    Avatar von Silom

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    Zitat Zitat von Clemens Beitrag anzeigen
    ..ich hatte absolut nix gegen diese Dinger! und nberviger wie manche Fan-"gesänge" sind sie auch nicht! Das Wort "Gesänge" muss man da schon ganz bewusst in Anführungszeichen setzen! Das ist zum anhören echt noch schlimmer,als der blonde Typ mit der Sonnenbrille,dessen Namen ich nicht nennen UND DER IST SCHON SCHLIMM GENUG!!!!!
    Tja Clemens, du hast die Nachteile der Vuvus noch nicht erkannt. Fangesänge, Unterstützung kann der Mannschaft zugeordnet werden. Das nervige Blasen eben nicht.

  4. #633
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Arrow Die Weltkulturdenkmäler von Laos und Kambodscha entdecken

    Frankfurt-Live.com - Das Online Gesellschaftsmagazin aus Frankfurt am Main

    Reise zu den großen Schätzen

    Zu den bedeutendsten Kulturschätzen Indochinas führt die zehntägige Rundreise „World Heritage Sites” des Münchner Asienveranstalters Lotus Travel Service. Auf dem Weg vom nahezu mystisch anmutenden Städtchen Luang Prabang im Norden von Laos bis zu den mächtigen Tempeln des uralten Angkor-Reiches in Kambodscha besuchen Reisende neben steinernen Heiligtümern auch kleine Dörfer. Die beste Reisezeit liegt zwischen November und März.

    Die Lotus-Tour startet in der laotischen Königsstadt Luang Prabang, die 1995 von der UNESCO zur „World Heritage City“ erklärt wurde. Die kleine Stadt taucht beim Landeanflug zwischen grün überwucherten Bergen am braunen Band des Mekong auf. Bunte Tempel alt und neu recken ihre spitzen Dächer gen Himmel, dazwischen pastellfarbene Villen aus der Kolonialzeit und tropische Gärten. Luang Prabang gilt als Zentrum des laotischen Buddhismus. Orange gewandete Mönche und Novizen sind allgegenwärtig. Bei Sonnenaufgang reihen sie sich vor den Tempeln und nehmen Essensgaben in ihren Opferschalen entgegen. Per Inlandsflug reisen die Lotus-Gäste weiter nach Vientiane. Neben dem mächtigen Mekong prägen weite, mit Bäumen gesäumte Boulevards, Häuser im französischen Kolonialstil und buddhistische Tempel den Charme der laotischen Hauptstadt. Hier sieht der Reisende unter anderem den goldenen That Luang Tempel, das lotusblütenförmige Wahrzeichen des Landes. Überall in der Stadt offenbart sich deren koloniales Erbe: Kleine Cafés verkaufen Croissants und auf den Märkten stapeln sich knusprige Baguettes zwischen exotischen Obstsorten.

    Ein weiterer Flug bringt die Lotus-Traveller nach Pakse im ursprünglichen Süden von Laos. Hier in der Provinz Champasak, die vom über 1000 Meter hohen Bolaven-Plateau geprägt ist, reiten sie auf Elefanten durch üppigen Dschungel und besuchen die dort lebenden Mon-Khmer-Völker in ihren Dörfern. Außerdem unternehmen die Reisenden eine Bootstour auf dem Mekong, die zu einer der imposantesten Khmer-Tempelanlagen von ganz Laos, dem Wat Phou Champasak, führt. Manche Ruinen stammen aus dem 5. Jahrhundert und sind damit sogar älter als das kambodschanische Angkor.

    Die Tempel des alten Angkor-Reiches in Kambodscha bilden den Höhepunkt dieser Lotus-Reise. Drei Tage geben viel Zeit und Ruhe, ihrer geheimnisvollen Atmosphäre nachzuspüren. Im Bayon-Tempel schauen meterhohe Steingesichter auf den Besucher hinab und in der Anlage von Ta Prohm haben sich riesige Tropenbäume durch das Mauerwerk geschoben. Ihre mächtigen Wurzeln umklammern Türen und Fenster. Überall erzählen kunstvoll in die Wände gemeißelte Reliefs Geschichten aus der Blütezeit des einstigen Khmer-Reiches. Spätestens angesichts des berühmten Angkor Wat mit seinen drei Türmen verstehen Besucher, warum die Tempel von Angkor auch als „Achtes Weltwunder“ bezeichnet werden. Angkor Wat ist das größte sakrale Bauwerk der Welt. Die Reise endet in Phnom Penh.

    Die zehntägige Tour „Erlebnis Indochina“ kostet ab 1508 Euro pro Person im Doppelzimmer. Enthalten sind Inlandsflüge, Transfers, Vollpension und Programm. Weitere Auskünfte, Katalogbestellung und Buchung unter der Telefonnummer (089)20208990 oder Lotus Travel Service - Reisen zu sich und anderen


  5. #634
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Cool Kambodscha strebt die Gleichstellung der Frauen an

    Kambodscha: Ein bisschen radikal | Spezials.- Frankfurter Rundschau

    Schon 2015 sollen 30 Prozent der Parlamentarier Frauen sein

    Phon Rims Dorf liegt weit abseits der befestigten Straße. Zwei Stunden lang geht es über eine staubige Holperpiste quer durch die Provinz Kampong Speu, vorbei an Reisfeldern, Kokospalmen und Bananenstauden, an Ochsenkarren und Entenscharen. Irgendwann ist auch die Stromleitung weg. Und dann liegt da das Bauerndorf Ouprolou. Die Häuser hier stehen auf Stelzen.

    Phon Rim ist 37 Jahre alt, sie hat zehn Kinder. Lesen und Schreiben hat sie nie gelernt. Und solange sie denken kann, hat sie bei jeder Wahl ihr Kreuzchen bei der Kambodschanischen Volkspartei (CPP) gemacht, die das Land seit dem Ende der Schreckensherrschaft der Roten Khmer regiert. „Wählen hat etwas mit Frieden und Freiheit zu tun“, sagt Phon Rim. An diesem Tag ist sie zu dem nach allen Seiten offenen Pavillon gekommen, an dem sich die Dorfbewohner versammeln, wenn es etwas zu besprechen gibt. Diesmal geht es um die Bedrohung ihrer Existenz.

    Männer, Frauen und Kinder sitzen auf dem nackten Betonboden. Das Land, auf dem tausend Familien leben, gehört jetzt einem Senator der Regierungspartei, der hier Zuckerrohr anbauen will. Und die Bauern sollen weg. Hunderte solcher Streitfälle um Landbesitz gibt es in Kambodscha. Seit die Roten Khmer alle Besitzurkunden vernichteten, herrscht im Zweifelsfall das Recht des Stärkeren. Rechtssicherheit gibt es nicht. Das Land ist nur formal eine Demokratie.

    Bis 2015 sollen 30 Prozent der Sitze in den Parlamenten mit Frauen besetzt sein

    Heute sind Mitglieder der Sam- Rainsey-Partei (SAP) nach Kampong Speu gekommen, um sich die Sorgen der Dorfbewohner anzuhören, sie zu beraten und dabei auch für ihre Partei zu werben. Unter ihnen ist die Parlamentsabgeordnete Mu Sochua. Sie ist die bekannteste Oppositionspolitikerin des Landes, obwohl die von der Regierung kontrollierten Medien sie praktisch ignorieren.

    Wenn es um politische Teilhabe geht, kann man Mu Sochua und Phon Rim als zwei Extreme ansehen. Mu Sochua hat in Kalifornien studiert, nach ihrer Rückkehr gründete sie die erste kambodschanische Frauenorganisation, bis 2004 war sie Frauenministerin und mobilisierte in dieser Zeit rund 12000 Kandidatinnen für die Kommunalwahlen.

    Vor kurzem machte sie durch einen bizarren Rechtsstreit mit Ministerpräsident Hun Sen wieder auf sich aufmerksam. Er hatte sie als „cheung klang“ – als Frau mit „starken Beinen“ bezeichnet – was für eine Kambodschanerin eine schwere Beleidigung darstellt. Mu Sochua erhob Klage, Hun Sen zog ebenfalls vor Gericht, Mu Sochua verlor ihre parlamentarische Immunität. Die ihr angedrohte Gefängnisstrafe musste sie am Ende dann aber doch nicht antreten. Während Mu Sochua in jeder Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung in Kambodscha ist, steht Phon Rim für etwa 80 Prozent der Frauen in diesem Land, die in Armut und relativer Unwissenheit auf dem Land leben. „Frauen wie Phon Rim können keine Verbindung erkennen zwischen ihrer Stimme bei der Wahl, ihrem Landbesitz, der Krankenversorgung und der Schule für ihre Kinder“, sagt Mu Sochua. Dabei hingen diese Dinge ganz eng zusammen.

    Kambodscha ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Hälfte der kambodschanischen Frauen sind Analphabetinnen. Auch heute noch besuchen mehr Jungen als Mädchen die Schule, vor allem in den höheren Klassen. In der Sekundarschule stellen Mädchen nur noch 40 Prozent der Schüler. Immerhin, ihre Zahl steigt. Größere Fortschritte scheint Kambodscha gemacht zu haben, was die Gleichstellung der Frauen auf politischer Ebene angeht. Die Regierung hat sich das Millenniumsziel zu eigen gemacht, dass bis zum Jahr 2015 mindestens 30 Prozent der Sitze in den nationalen Parlamenten mit Frauen besetzt sein sollen. Bereits heute sind es fast 20 Prozent. Mu Sochua sieht diese Zahlen kritisch. Denn häufig verhinderten die Rahmenbedingungen, dass Frauen etwas bewirken könnten. „Man teilt ihnen halt eine Aufgabe im Frauenkomitee zu“, sagt sie.

    Katrin Seidel, Leiterin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kambodscha, stimmt zu: „Bildung ist sicher wichtig. Aber es gibt auch für sehr gut ausgebildete Frauen in der Politik oft eine unsichtbare Barriere. Es gibt Diskriminierung, die zum Beispiel darin bestehen kann, dass man einer Frau kein Budget gibt. Und in manchen Bereichen, wie etwa der Justiz, kommen Frauen fast gar nicht vor.“

    Es ist viele Jahre her, dass Ministerpräsident Hun Sen anlässlich des Internationalen Frauentages über häusliche Gewalt Folgendes gesagt hat: „Ich mag Frauen. Sie können Männern sehr gute Unterstützung leisten. Es gibt keine Gewalt innerhalb der Familie in Kambodscha. Nur manchmal muss ich meiner Frau einen Klaps geben, um sie zur Ordnung zu rufen.“ Heute scheint seine Regierung in Gleichstellungsfragen fortschrittlicher als manches westliche Land zu sein. Um die radikale Idee des Gender Mainstreaming zu verwirklichen – die Gleichstellung von Männern und Frauen auf allen Ebenen – wurden in Ministerien Aktionsgruppen gegründet, die entsprechende Arbeitspläne entwickeln sollen.

    Katrin Seidel hat jedoch beobachtet, dass diese Arbeitsgruppen oft nur eine vage Idee vom Konzept des Gender Mainstreaming haben und die Frauen auf lokaler Ebene erst recht. „Wenn man fragt, bekommt man die Antwort, das habe etwas mit Frauen zu tun. Oder auch mit Hygiene.“ Ihrer Meinung nach sind viele dieser Programme vor allem dem Einfluss der UN geschuldet, die für Kambodscha als Geldgeber wichtig sind, und deren Mitarbeiter das Frauenministerium beraten. Das politische Grundsatzdokument des Ministeriums indes trägt einen Titel, der auf ein anderes Frauenbild hinweist. Es heißt „Neary Rattanak – Frauen sind Edelsteine“.

    Draußen in Phon Rims Dorf sagt Mu Sochua den Frauen, dass sie jeden, der zu ihnen ins Dorf kommt und etwas über das Land erfahren will, nach seinem Namen fragen sollen und nach seiner Legitimation. „Wir haben Angst, das dürfen wir doch nicht“, sagen sie. „Es ist euer Recht“, erwidert Mu Sochua. Dann spricht sie auch mit Phon Rim. Diese sagt anschließend, dass sie bei der nächsten Wahl ihr Kreuz nicht wieder bei der CPP machen wird. Dass niemand von der Partei gekommen ist, um sie anzuhören und ihr zu helfen. Sie erzählt, dass nur eines ihrer zehn Kinder ein Mädchen ist. Die 13-Jährige geht auch in die Schule. „Sie soll nicht so werden wie ich“, sagt Phon Rim.


  6. #635
    Bajok Tower
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    Question Gallery ---> Alben

    Wie kann man seine Alben erstellen? Habe es versucht, funktioniert aber nicht.

  7. #636
    Bajok Tower
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    Thumbs down EU-Vergleich: Deutsche Löhne steigen am langsamsten

    EU-Vergleich: Deutsche Löhne steigen am langsamsten - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

    In keinem anderen Land der EU sind die Verdienste so langsam gestiegen wie in Deutschland

    Schlusslicht Bundesrepublik: Im vergangenen Jahrzehnt sind die Löhne und Gehälter in Deutschland weitaus langsamer gestiegen als im Rest Europas - gerade mal um 21,8 Prozent legten die Bruttoverdienste zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.

    Die Ursachen liegen laut Gewerkschaftern vor allem "in der skandalösen Ausweitung eines Niedriglohnsektors durch prekäre Arbeitsverhältnisse wie Leiharbeit". IG-Metall-Chef Berthold Huber sagte der "Süddeutschen Zeitung", die Bundesregierung müsse nun alles tun, diese Entwicklung zu beenden: Auch für Leiharbeiter müsse das Prinzip "gleicher Lohn, gleiche Arbeit" gelten.

    Im Durchschnitt stiegen die Löhne und Gehälter in der EU seit 2000 um 35,5 Prozent, in der Euro-Zone waren es 29,5 Prozent. Die kräftigsten Zuwächse gab es im vergleichsweise armen Rumänien mit einem Anstieg um 559,3 Prozent. Neben den Arbeitnehmern in Deutschland bekamen auch Portugiesen, Franzosen und Österreicher nur ein unterdurchschnittliches Lohnplus. Für den Lohnvergleich wertete das Statistische Bundesamt die Angaben aller EU-Länder mit Ausnahme von Belgien, Finnland und Irland aus. Für diese drei Länder lagen die entsprechenden Zahlen nicht vor.

  8. #637
    Bajok Tower
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    Talking Soziologe forscht «wer die Frauen aus ärmeren Ländern heiratet»

    Er ist ein schmieriger Mittvierziger, die Frau auf seinem Sofa eine zarte Thai. «Hol a mal den Prospekt, dort! Den Katalog! Da wo du drin warst», scheucht Herr Grundwirmer seine Mai Ling vom Sofa.

    Mai Ling, Natascha und das Ehe-Fernweh - mz-web.de

    Den Soziologen David Glowsky interessierte, «was das eigentlich für Männer sind, die Frauen aus ärmeren Ländern heiraten.» Und hat sie einfach selbst befragt.


    Mehr als 1000 Ehepaare aus dem Melderegister der Stadt Berlin befragte der Wissenschaftler der Freien Universität. Dazu gehörten deutsche Männer mit Frauen aus Thailand, Polen, Russland und Brasilien - den Ländern, aus denen die meisten ausländischen Ehefrauen stammten, erklärt Glowsky. Um vergleichen zu können, befragte er auch deutsch-deutsche Paare. Seine Entdeckungen über die Ehemänner setzten den üblichen Vorurteilen Überraschendes entgegen: «Sie kommen aus allen Bildungs- und Einkommensschichten», sagt der 31-Jährige und entkräftet gleich noch ein zweites Klischee: «Sie sind auch nicht dicker.»

    Gegenüber den Männern, die eine deutsche Frau heirateten, sind jene mit einer Ausländerin keineswegs ins Hintertreffen geraten: «Sie sind nicht sozial vereinsamt», stellte Glowsky fest. Zudem hätten 83 Prozent von ihnen mindestens schon eine längere Beziehung im Leben gehabt. «Diese Partnerschaften fanden sie, so wie die meisten Männer, ganz okay.»

    Glowsky entdeckte aber auch Unterschiede. Im Schnitt sind die Männer mit ausländischer Ehefrau älter als jene mit einer deutschen. Der Wissenschaftler schlussfolgerte, dass «Männer, die mit über 28 Jahren nicht verheiratet sind, eher dazu tendieren, später im Leben eine Ausländerin zu heiraten.»

    Das liegt nach Angaben des Soziologen eindeutig am leichten Männer-Überschuss in der deutschen Industriegesellschaft. «Männer ab etwa 28 Jahren geraten in einen Heirats-Engpass - bis etwa 60, dann sterben die ersten und es gleicht sich wieder aus». Aber nicht nur der Frauenmangel weckt Fernweh. Die Vorlieben der Befragten bezüglich der Traumfrau erwiesen sich - wenn nicht als ungewöhnlich - dennoch als speziell: Glowsky fragte die Männer, was eine Frau für sie attraktiv mache. Klare Antwort: Ein schönes, attraktives, schlankes Äußeres sind ziemlich wichtig.

    Es lässt sich nicht nur annehmen, dass Frauen in entwicklungsschwächeren Ländern motiviert sind, einen Mann mit deutschem Pass zu heiraten. Sie brächten auch bestimmte Eigenschaften mit, auf die jene Männer Wert legten, erklärt der Soziologe: Zum einen heirateten sie früher, seien also jünger. Dazu in der Regel schlank, «weil die Bevölkerung in ärmeren Ländern durchschnittlich einen niedrigen Body-Mass-Index hat als wohlhabende Nationen.»

    Zudem brächten die Frauen ein traditionelles Rollenverständnis mit, was die Aufteilung in Hausfrau und Geldverdiener angeht. Darin würden sich die Paare mehr als einig: «Besonders Frauen aus Russland und Thailand übertrumpfen ihre Ehegatten sogar noch in konservativer Einstellung», so der Experte.

    Und ja, auch 5ex ist keine Nebensache. «Sehr wichtig» sei ihnen schon, dass die Partnerin die erotischen Bedürfnisse ihres Mannes befriedigt und es auch an Lust nicht mangeln lasse, kreuzte die Mehrheit der Befragten an. Ein bestätigtes Klischee? «Vielleicht», sagt der Wissenschaftler und schmunzelt. «Aber bei den Männern mit deutschen Frauen war die Antwort die gleiche.»

  9. #638
    Bajok Tower
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    Thumbs down Manche Farangs sind keine Gentlemans

    Amtsgericht: Note „Sechs“ für einen untauglichen Gentleman

    Mutige Asiatin

    Dortmund. Einen starken Mann an der Seite stellt sich Frau anders vor: Mutig warf sich die zarte Asiatin dazwischen, als ein betrunkener Nachtvogel ihrem fast doppelt so alten Begleiter die Leviten lesen wollte. Während sie sich dann prügelnd am Boden wälzte, kümmerte sich ihr Liebhaber um sein Auto...







    peinlich, echt peinlich... War das einer aus unserem Forum? Dortmunder hier?

  10. #639
    Bajok Tower
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    Lohngeiz: Unternehmen speisen Mitarbeiter mit Einmalzahlungen ab - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

    Deutsche Unternehmen speisen Mitarbeiter mit Einmalzahlungen ab

    Die deutschen Unternehmen bleiben vorsichtig: Trotz Aufschwungs geben sie ihren Mitarbeitern kaum Lohnerhöhungen. Stattdessen zahlen die Firmen lieber nur einmal Geld. Forscher sprechen von einem Trend zur Einmalzahlung.

    Wiesbaden - Bislang haben die Arbeitnehmer in Deutschland kaum vom Aufschwung profitiert. Obwohl sich die Wirtschaft im ersten Halbjahr ordentlich erholt hat, haben die Tarifparteien kaum Lohnerhöhungen beschlossen. "Viele Tarifneuabschlüsse im ersten Halbjahr sahen überwiegend Einmalzahlungen vor", teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit.

  11. #640
    Bajok Tower
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    Thumbs down prügelnder Bürgermeister

    Anklage: Prügelte Bürgermeister einen Einwohner mit einem Hammer? - Dresden - Dresden - Bild.de

    Rentner: „Der Bürgermeister zückte einen Hammer, schlug sofort auf mich ein.“

    Rathmannsdorf – Kommunalpolitiker müssen vieles aushalten – unter anderem Beschimpfungen am Gartenzaun. Da liegen öfter mal die Nerven blank. Doch im kleinen Ort Rathmannsdorf (1030 Einwohner) in der Sächsischen Schweiz ist solch ein Streit böse eskaliert!

    Die Staatsanwaltschaft Pirna ermittelt (Az.: 142/JS 24349/10) gegen Bürgermeister Reiner Hähnel (70, CDU). Er soll einen Dorfbewohner mit einem Hammer verprügelt haben. Oberstaatsanwalt Lorenz Haase (50) zu BILD: „Es ist bereits Anklage beim Amtsgericht erhoben worden.“

    Das war geschehen: Hans-Jürgen Tharang (70) fuhr am 30. April mit seiner S 50 durch den Ort. Er wollte einen alten Kollegen besuchen, als ihm der Ortschef über den Weg lief.

    Der Rentner hielt an, rief dem Bürgermeister entgegen: „Hähnel, ein altes Sprichwort sagt, wer über Leichen geht, ist ein Verbrecher.“ Derbe Worte mit einer langen Vorgeschichte. Tharang: „Der Bürgermeister zückte einen Hammer, schlug sofort auf mich ein.“

    Seit Jahren gibt es Zoff im Dorf. „Nachdem eine Bekannte von mir verstorben war, hat Hähnel einfach ein Wartehäuschen auf ihrem Grundstück bauen lassen. Die Erben wurden nicht gefragt“, empört sich Tharang. „Daher musste ich ihm mal die Meinung sagen.“

    Doch Ortschef Reiner Hähnel (seit 1994 im Amt) hat den Vorfall anders in Erinnerung. Er sagt: „Ich bin angegriffen worden, habe nie und nimmer mit einem Hammer zugeschlagen!“

    Rentner Tharang brach sich aber eine Rippe, sein Rücken war mit blauen Flecken übersät.

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