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Bajok Towers News und Geschichten

Erstellt von Bajok Tower, 17.06.2010, 20:59 Uhr · 3.253 Antworten · 226.133 Aufrufe

  1. #481
    Avatar von waanjai_2

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    Zitat Zitat von Nokgeo Beitrag anzeigen
    @ Waanjai,den Isaan bekommst du wohl nicht aus deinem Kopf..?
    Gkin kao jang..eine reine Höflichkeitsfloskel..so kenn ich das.
    Nee, ist ja meine 2. Heimat.
    Mit der Floskel hast du Recht. Deshalb ist es ja die dortige Begrüßungsfloskel, wie bei uns: "Wie geht's?" Wo man ja auch nicht unbedingt eine tiefergehende Antwort erwartet. Man stelle sich bloß vor, jemand würde auf die Begrüßungsfloskel mit einer detaillierten Krankheitsgeschichte antworten.

    Will man denn die Frage ernsthaft stellen - in der Hoffnung, man könne sich dann wirklich bald wieder auf die Strohmatte begeben, um ein bißchen leckeren Som-Tam zu essen - dann fragt man natürlich wirklich. Und nicht wie der Thai mit dem Fragepartikel: mai? sondern natürlich mit dem Fragepartikel "boh" Gin khao läo boh?

  2.  
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  3. #482
    Avatar von Nokgeo

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    Wie schon erwähnt..
    ..kenne das so:
    " Gkin kao jang."

  4. #483
    Avatar von waanjai_2

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    Sehr wahr. Es gibt noch jede Menge an Varianten im Unterschichten-Thai, die in den Lehrbüchern der Thai-Sprache nicht berücksichtigt werden. Da stört es auch wenig, wenn in einem Satz das Fragewort völlig fehlt. Ist wie bei uns in den diversen Dialekten. Da reicht dann auch ein Grunzen aus.
    Ich persönlich favorisiere für dieses Forum deshalb immer ein Minimal-Hoch-Thai als Verständigungs-Basis.

  5. #484
    Avatar von Dune

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    So jetzt mal zur Schweinegrippe... war doch abzusehen, dass die Medien die Pharmaindustrie gestützt haben. Jeder denkende Mensch hätte doch schon bei der Überprüfung feststellen müssen, wie es sein kann, dass die "Neue Grippe" aufkommt und schwups 4 Wochen später gibt es einen Impfstoff... wenn man die Arzneiherstellung gerade bei Impfstoffen kennt, weiß man, dass eine Herstellung/ Entwicklung von Seren innerhalb 4 Wochen quasi eher unmöglich erscheint. Das nächste ist die betreffende Zielgruppe, hier sollte überdacht werden, lasse ich mich auch so gegen die normale Grippe impfen? Wie sieht meine Abwehrlage aus, bin ich chronisch krank etc...
    Was macht man mit den Impfstoffen? Neulich in Pattaya auf der Walking Street... lange Tische, Menschen in weißer Kleidung mit Spritzen in der Hand... wer will nochmal, wer hat noch nicht... hat man keine Fragen mehr, auch der alkoholisierte Tourist holt sich eine Ladung... Gott sei dank ist ein "überimpfen" nicht möglich...

    Das neue Bakterium in Belgien ist "mitgebracht" aus Indien... gegen Infektionen durch Bakterien helfen nur Antibiotika, aber bei diesem gibt es kein wirkliches... aber auch die Resistenzen der Bakterien sind nicht neu, man schaue mal unter MRSA usw.

    Dune

  6. #485
    carsten
    Avatar von carsten
    Bei Turkish ab MUC wurden wir gut informiert, da es nur um eine Stunde ging, wurden keine Essen und Getraenke ausgegeben.
    Auch der Anschluss in IST hat gewartet, dort wurde man empfangen und auf schnellstem Wege zum Gate geleitet.
    War notwendig, da die reguelaere Uebergangszeit nur 45 Minuten war, waere der Flieger IST-BKK-SIN puenktlich gestartet, waere der lange weg gewesen.
    Bei QR, unsere Stamm-Airline, war bisher keine nennenswerte Verspaetung, im Gegenteil, wir waren fast immer zu frueh am Ankunftsort.

  7. #486
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Gladbecker (23) in Thailand verhaftet: Kreditkartenbetrug!

    Kreditkartenbetrug: Gladbecker (23) in Thailand verhaftet - Gladbeck - DerWesten

    Der Gladbecker Dave A. (23) ist zusammen mit einem weiteren jungen Mann (22) am vergangenen Wochenende in Pattaya Beach/Thailand wegen Kreditkartenbetrug festgenommen worden und sitzt seitdem in Haft.

    Der Gladbecker Dave A. (23) und ein weiterer 22-Jähriger sind am vergangenen Wochenende in Thailand festgenommen worden. Wie die bayrische Polizei berichtet, wird den Deutschen Kreditkartenbetrug in erheblichem Umfang vorgeworfen. Sie gelten außerdem als Komplizen einer internationalen Betrügerbande. Die beiden 22 und 23 Jahre alten Männer sollen als Computerhacker in online zugängliche Bankkonten eingedrungen sein, Summen umgebucht und dann abgehoben haben.

    Nach Angaben der Polizei buchten die beiden von dem Konto eines Opfers, das Anzeige erstattete, 700 000 Baht (rund 16 500 Euro) ab und überwiesen das Geld auf das Konto von Komplizen. Anschließend hoben sie das Geld laut Polizei an Bankautomaten ab.

  8. #487
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Lightbulb Thailands Insel Koh Samui setzt auf neue Strategien

    Schneeweisse Strände und pulsierende Nachtmärkte machen Ko Samui zu einer beliebten Ferieninsel. 1,2 Millionen ausländische Gäste werden 2010 erwartet. Die Insel möchte nun die Abhängigkeit von dieser Einnahmequelle reduzieren.

    Von der Kokosnuss zum Tourismus (Wirtschaft, Aktuell, NZZ Online)

    Gemäss Angaben der thailändischen Nationalbank ist die Zahl der Touristen im Mai 2010 im Vorjahresvergleich um 11,8% gesunken. Die Auswirkungen des Konjunktureinbruchs haben sich aber in Grenzen gehalten. Das thailändische Bruttoinlandprodukt (BIP) dürfte nach einem Rückgang um 2,3% im Vorjahr 2010 wieder um rund 5,5% zulegen. Mit ein Grund für die Erholung ist der Beitrag des Tourismussektors. Der World Travel and Tourism Council schätzt den BIP-Beitrag im Falle Thailands auf 17 Mrd. $ bzw. 6,2% der Wirtschaftsleistung. Für die Schweiz errechnet der internationale Verband einen Wert von 5,8%.

    Thailand hat viel mehr als Tourismus zu bieten. Dem Königreich ist es im letzten Jahrzehnt gelungen, seine Wirtschaft zu diversifizieren. Vorab im Elektronik- und Automobilsektor sind von ausländischen Investoren Produktionskapazitäten aufgebaut worden. Weiter profitierte das Land als einer der grössten Reis- und Zucker-Exporteure von den unlängst stark gestiegenen Preisen.

    Kautschuk und Kokosnüsse

    Von den erfreulichen Aussichten des Agrarsektors, der 11,5% zum thailändischen BIP beiträgt, profitiert auch die Insel Ko Samui – wenn auch nicht mehr so stark wie einst. Schon vor der Ankunft der ersten Ausländer in den siebziger Jahren war die Insel ein wichtiger Exporteur für Kautschuk und Kokosnüsse gewesen. Glaubt man den Touristenführern, werden heute 2 Mio. Nüsse pro Monat exportiert; sie gelten als die besten Thailands.

    Längst aber hat der Tourismus die Kokosnuss als Haupteinnahmequelle der von rund 60 000 Menschen bewohnten Insel abgelöst. Der örtliche Tourismusverein rechnet für 2010 mit 1,2 Mio. ausländischen Gästen – mehr als 60% davon kommen aus Europa. Die Touristen können aus rund 17 000 Hotelräumen wählen. Aus der alternativen Tourismusdestination ist innerhalb von 30 Jahren eine gut geölte Maschinerie geworden – mit allen Vor- und Nachteilen.

    Attraktiver Wohnsitz für Ausländer

    Der Tourismus habe hauptsächlich Verbesserungen im Infrastrukturbereich gebracht, sagt ein Kadermann eines Hotels, der auf Ko Samui aufgewachsen ist. Die Ringstrasse, die rund um die Insel führt, wird gerne als Beispiel dafür zitiert. Fischern, Bauern und Händlern bleibt heute der Weg durch das bergige Zentrum erspart. Er sei um fast 40 km Ladenfläche reicher geworden, meint ein fliegender Suppen-Verkäufer.

    Der 1989 eröffnete Flughafen hat Ko Samui auch als (Zweit-)Wohnsitz für Ausländer attraktiv gemacht; die 2006 gegründete International School of Samui beweist es, die Unterricht nach britischem Curriculum auf Primar- und Sekundarstufe anbietet.

    Dieses Angebot passt zur drittgrössten thailändischen Insel, die sich gerne als höherklassige Alternative zu klassischen Badeorten wie Pattaya positionieren will. Ein Ausdruck dieses Strebens nach Qualität ist die Weisung, dass auf Ko Samui nicht über Palmenhöhe hinaus gebaut werden darf; mehrgeschossige «Touristenbunker» soll es keine geben. Den Anspruch der Insel unterstreichen auch Golfturniere und eine regelmässig ausgetragene Regatta.

    Diese Bemühungen zeigen exemplarisch, dass die schnell wachsende Mittelschicht des 66 Millionen Einwohner aufweisenden Landes für ausländische Firmen ein grosses Marktpotenzial birgt. Die Präsenz ausländischer Ketten wie der britischen Tesco Lotus oder der japanischen Family Mart oder auch die Expansion inländischer Anbieter wie Seven Eleven sind Zeugen einer Goldgräberstimmung im Einzelhandel. Sie ist zurzeit fast überall in Südostasien spürbar.

    Dass Thailand als stark vom Export abhängige Volkswirtschaft vom stärkeren Inlandkonsum profitiert, liegt auf der Hand. Dass dies auch Geschäftsmöglichkeiten bietet, zeigt die Situation auf Ko Samui, wo heute an jeder Ecke ein Supermarkt um die Gunst von mittlerweile gut verdienenden Einheimischen und Touristen wirbt.

    Probleme im Paradies

    Ko Samuis wirtschaftlicher Erfolg hat aber auch zu schwierigen Sog- und Verdrängungseffekten auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt der Insel geführt. Wie anderswo in Thailand sind auch auf Ko Samui die Niedriglohn-Jobs aufgrund des beschränkten Angebots einheimischer Arbeitskräfte fest in burmesischer und nepalesischer Hand. Viele der Verkäuferinnen und Strassenhändler haben auf die Insel beschränkte Kurzzeit-Visa; oft weilen sie illegal im Land und sind ihren Chefs ausgeliefert.

    Eine Verkäuferin erzählt, sie verdiene rund 7000 B (230 Fr.) im Monat, wovon sie die Hälfte für Miete und Nebenkosten brauche. Auch lokale Arbeitnehmer haben mit steigenden Miet- und Verpflegungskosten zu kämpfen und wohnen darum vermehrt auf dem Festland oder den umliegenden Inseln.

    Medizinaltourismus

    Trotz vordergründigem Erfolg bleibt die strukturelle Abhängigkeit der Insel vom Tourismus hoch – auch wegen der Qualitätsstrategie. Denn vom Ausbleiben der Gäste sind im Gegensatz zu Pauschaldestinationen auch viele nachgelagerte Dienstleistungsanbieter wie Wellness- und Yoga-Studios oder der Medizinal-Tourismus betroffen. Dieser hat sich auf Ko Samui zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt und bietet etwa japanischen und zunehmend chinesischen Touristen auch Simultanübersetzungen an.

    Das thailändische Tourismusbüro hat das Potenzial chinesischer Gäste erkannt und wird 2010 erstmals mit einer Roadshow in China zu Gast sein – dies auch im Wissen um die förderliche Wirkung eines stärkeren Yuan. Der Tourismusverein von Ko Samui bemüht sich derweil um eine Aufstockung der rund hundert chinesischen Charterflüge für 2010. Auch wenn es nur schwer gelingen dürfte, die Abhängigkeit der Insel vom Tourismus zu reduzieren, sind doch unübersehbar Bestrebungen zur Diversifizierung der Kundenbasis im Gang.

  9. #488
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Reisimporte nach China steigen wegen Katastrophen massiv an

    China Nachrichten » Reisimporte nach China steigen wegen Katastrophen massiv an » China Observer

    Vietnam, der zweitgrößte Rei5exporteur der Welt, berichtete über massiv höhere Rei5exporte nach China.

    Dies löste beiderseits der Grenze Besorgnis über eine mögliche Nahrungsmittelknappheit aus.
    Ökonomen und Analysten spielten am Donnerstag die Besorgnis um die Nahrungsversorgungssicherheit, die seit dem rasanten Anstieg der Reisimporte aus Vietnam seit Mai vermehrt auftritt, herunter. Viele fürchten jedoch, dass die Fluten und Dürren dieses Jahr die Weizenproduktion beeinflussen und die Preise in die Höhe treiben könnten. Vietnamesische Reishändler erzählten der Nachrichtenagentur Reuters, dass sie seit Mai 600.000 Tonnen Reis nach China exportiert hätten. Die vietnamesische Nahrungsmittelvereinigung erklärte, dass viele dieser Exporte an Käufer in Südchina gingen, die auf eine mögliche Reisknappheit durch die Dürre spekulierten. Der Vereinigung zufolge waren dies ungewöhnlich große Bestellungen aus China, dem größten Reiskonsumenten und -produzenten der Welt.

    Die gemeldeten 600.000 Tonnen sind dreimal mehr als die Menge der Reisimporte, die die chinesische Regierung für die ersten sechs Monate des Jahres angab. Weder das chinesische Landwirtschaftsministerium noch das Handelsministerium wollten am Donnerstag die Berichte bestätigen. Zhu Jianfang, Chefökonom bei CITIC Securities, erzählte der Global Times am Donnerstag, dass auch wenn die Zahl stimmt, kein Grund zur Sorge bestünde: “Die Importe von 600.000 Tonnen Reis aus Vietnam wird Chinas Reisreserven nicht beeinflussen, da immer noch 95 Prozent des benötigten Reises im Inland produziert wird. Die Importe aus Vietnam werden aber die Reisvielfalt in China erhöhen.”

    Starke Anstiege. Die neusten Zahlen des Landwirtschaftsministeriums zeigten, dass Chinas Reisimporte in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 44,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen waren und sich auf insgesamt 174.000 Tonnen beliefen. Die Rei5exporte fielen jedoch um 25 Prozent. Nach der Dürre und der Flut, die zu riesigen Ernteausfällen geführt haben, befürchten viele eine Nahrungsmittelknappheit und höhere Preise für Landwirtschaftsprodukte.

    “Verglichen mit letztem Jahr fiel der Ertrag der ersten Ernte. Eine gute Ernte hängt aber hauptsächlich von der Herbsternte und der zweiten Erntesaison ab”, erklärte Niu Dun, Vizelandwirtschaftsminister, am Donnerstag im Interview mit Xinhua. Wang Guozhi, ein Funktionär der Provinzregierung der nordchinesischen Provinz Heilongjiang, die eine große Getreideproduktion besitzt, erzählte der Global Times: “Die Menge des importierten Reises aus Vietnam ist klein, besonders in Relation mit den 10 Millionen Tonnen Reis, die allein die Provinz Heilongjiang jedes Jahr produziert.”

    Die Reisproduktion Heilongjiangs mache etwa 30 Prozent der Gesamtproduktion des Landes aus. Er erklärte, dass die vielen verschiedenen importierten Getreidearten und auch die kleine Menge importierten Reises sogar gut für den Markt seien und Ausfälle in Notsituationen kompensierten. Vietnam ist nach Thailand der zweitgrößte Rei5exporteur der Welt.

    Wang Jimin, ein Forscher der chinesischen Akademie der Agrarwissenschaften, erzählte der Global Times: “Viele Käufer spekulieren wahrscheinlich auf höhere Reispreise durch die Naturkatastrophen.” Die Zeitung Guangzhou Daily berichtete, dass die tiefen Preise für vietnamesischen Reis ein wichtiger Faktor dafür sei, dass die Chinesen ihn kaufen. Die chinesische Nachfrage werde aber Wang zufolge die lokale Reisversorgung Vietnams nicht beeinflussen.

    Truong Thanh Phong, Vorsitzender der Vietnamesischen Nahrungsmittelvereinigung, erklärte am Dienstag: “Der chinesische Markt ist ein unbekannter Faktor, da wir nicht wissen, wie hoch der dortige Reismangel ist.” Er warnte damit indirekt auch vor einer möglichen Reisknappheit in Vietnam, so die Website der Vereinigung. Die Vereinigung forderte die Nahrungsmittelhersteller dazu auf, ihre Exporte zu begrenzen und die Preise stabil zu halten, berichteten vietnamesische Medien am Donnerstag. Sie fordert von ihren Mitgliedern zudem auch, dass sie Reisreserven anlegen, um den Markt zu stabilisieren. Der Akademiker Tran Tian Khai der HCM-Stadt Wirtschaftsuniversität verlangte, dass die Exportzahlen verifiziert werden, um “unberechtigte Ängste” zu vermeiden, wie lokale Medien berichteten. “Ich persönlich glaube nicht, dass binnen eines Monats die chinesischen Importeure eine solche Menge Reis einkaufen konnten”, sagte er.

  10. #489
    Avatar von Hans.K

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    Ja, ja die Russen man sieht sie schon seit Jahren immer mehr in Thailand. Auch die Prostituierung ihrer weiblichen Gattung nimmt auch ständig im Lande zu. Ich frage mich immer wieso und weshalb ist das überhaupt in Thailand möglich? Lockt etwa hier das große Geld für die „korrupte“ Oberschicht. Visa und Co scheint für diese Leute sowieso ein Witz zu sein.

  11. #490
    Avatar von Nokgeo

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Unterschichten-Thai, .
    Das wirds sein.
    Ausserdem.. hohl wie ne Bassgeige. ( sogenanntes Komplettprogramm ).

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