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Bajok Towers News und Geschichten

Erstellt von Bajok Tower, 17.06.2010, 20:59 Uhr · 3.253 Antworten · 226.093 Aufrufe

  1. #411
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Man kann aber auch gutes über die thailändische Polizei lesen, hier hat sie z.B. gut reagiert:

    Tierquälerei: Delfine auf Auto-Rückbank geschmuggelt - B.Z. Berlin - Tiere, Delfin, Schmuggel, Thailand, Tierschutz

  2.  
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  3. #412
    Avatar von ChangLek

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    .............einfach mal locker bleiben solche Anektoden sind oft nur eine - mehr oder weniger - kurze Zeiterscheinung, so wie die Ostfriesenwitze damals. Wie war das noch: warum wird in Osfriesland vor einer Hochzeit immer eine Karre Mist vorher gefahren. Damit sich die Fliegen nicht auf die Braut setzen............

    ............jetzt kann man so - oder so. Jeder wie er will, meint, kann.........

  4. #413
    Avatar von Clemens

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    Zitat Zitat von antibes Beitrag anzeigen
    Na wenn sie dann so spielen wie das Bier schmeckt, dann gute ..................
    wieso?? Das schmeckt doch gut!! Mag vielleicht sein,dass es in Bayern ein paar Biere gibt,wo's nicht mithalten kann,aber was einem aus manchen europäischen Ländern teilweise an furchtbarem Zeug angeboten wird (z.B. Heinecken) oder selbst aus "Schland" (z.B. Oettinger oder Hansa),da kann Singha noch lange mithalten!!
    (oder ganz furchtbar: Französische Biere! Zitat eines mir bekannten französischen Geistlichen: "..... de chat")

  5. #414
    Avatar von Silom

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    Zitat Zitat von Clemens Beitrag anzeigen
    wieso?? Das schmeckt doch gut!! Mag vielleicht sein,dass es in Bayern ein paar Biere gibt,wo's nicht mithalten kann,aber was einem aus manchen europäischen Ländern teilweise an furchtbarem Zeug angeboten wird (z.B. Heinecken) oder selbst aus "Schland" (z.B. Oettinger oder Hansa),da kann Singha noch lange mithalten!!
    (oder ganz furchtbar: Französische Biere! Zitat eines mir bekannten französischen Geistlichen: "..... de chat")
    Wenn ein Reinheitsgebot ein unnötiges Übel für dich darstellt, dann mag deine Aussage zutreffen.

    Kannte einen dt. Braumeister für Singha Bier, der mich über den Chemikaliengehalt thail. Biere aufklärte.

  6. #415
    Avatar von Clemens

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    Zitat Zitat von Silom Beitrag anzeigen
    Wenn ein Reinheitsgebot ein unnötiges Übel für dich darstellt, dann mag deine Aussage zutreffen.

    Kannte einen dt. Braumeister für Singha Bier, der mich über den Chemikaliengehalt thail. Biere aufklärte.
    ...ist NICHT unnötig! Aber in Heinecken ist wohl genausoviel Chemie drin,wie in Singha-wenn ich vom Geschmack her zu wählen habe,bin ich mit fliegenden Fahnen beim Singha!! Und Oettinger und Hansa sind sooo schlecht,dass ich da noch eher die Chemikalien in Kauf nehme!! Nee,nee,das mit dem Reinheitsgebot hat schon seinen Sinn...und das ganze andere Zeug,was einem aus Europa unter dem Stichwort "Bier" verkauft wird,hat ja zum größten Teil mit dem Reinheitsgebot genausowenig zu tun,wie Singha! In D***land gibt es ja viele Vorschriften! Auch viele objektiv Unsinnige! Aber ein paar davon machen sehr viel Sinn-das Reinheitsgebot gehört da unbedingt dazu! Und das haben selbst die gierigsten Industriebosse eingesehen!! Wenn es sich wirtschaftlich rechnen würde,dann hätten diese Gierschlunde das Reinheitsgebot ja schon längst gekippt!! Politiker sind ja nichts als Marionetten in deren Hände! Es wäre also ein Leichtes! Aber selbst DIE (!!!) haben eingesehen,dass das Reinheitsgebot ELEMENTAR am Erfolg von Bier aus D***land in der ganzen Welt beteiligt ist!! Denn ab dem Zeitpunkt,ab dem ich nur die Wahl habe,ob ich mich mit Chemie aus A-Land,oder aus B-Land zulaufen lassen ist es letztlich WURSCHT,woher das Bier kommt!!

  7. #416
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Unhappy Flugangst! ADAC prüfte Arztgutachten ein halbes Jahr!


  8. #417
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von Clemens Beitrag anzeigen
    Aber in Heinecken ist wohl genausoviel Chemie drin
    Chemie ist überall drin, Hauptsache es schmeckt!

  9. #418
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Cool Diego wechselt zu Wolfsburg. Bekommt Schalke jetzt Misimovic?


  10. #419
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    „Shotokan”

    Ein spannender Krimi, der den Leser packt und nach Thailand entführt:

    Menschen in O.: Karate und Asien - Oberhausen - DerWesten

  11. #420
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Arrow Eine Woche lang auf Elefanten durch den Regenwald Nordthailands schaukeln

    Es geht also nicht nur per Auto:

    Einfach elefantastisch! - Nachrichten welt_print - Reise - WELT ONLINE

    Kaum trampelt das drollige Baby auf meine Schlafsackrolle, da muss es mal. Nicht weiter schlimm? Von wegen! Denn "Baby Namenlos" ist ein 200 Kilogramm schweres Elefantenkalb und sein Urinstrahl ein kleiner Sturzbach. So ist das eben, wenn 14 Elefantenführer (Mahouts) und sechs Touristen mit acht Dickhäutern einen 150 Kilometer langen Treck durch Dschungel und Nebelwald um den Doi Inthanon machen, Thailands höchsten Berg. Jenseits der Zivilisation darf man nicht zimperlich sein - und muss eine quasi elefantendicke Haut haben. Doch das Ergebnis ist unvergesslich.

    Das sieht auch Bodo Förster so. Den Tierpfleger hat es vor fast 20 Jahren das erste Mal vom Ost-Berliner Tierpark nach Nordthailand verschlagen, wo er heute mit seinem Elefanten-Camp versucht, seinen Beitrag gegen das Aussterben der grauen Riesen zu leisten: "Die Touristen sind die einzige Rettung für die asiatischen Elefanten", sagt er. Denn die Dickhäuter werden heute kaum mehr gebraucht. Als Tiere für die Waldarbeit sind sie arbeitslos, seit der Raubbau an den Wäldern in Thailand vor 20 Jahren verboten wurde. Nicht selten werden sie erschossen, weil sie Felder verwüsten oder in Bangkok als "bettelnde" Almosengänger zwischen Hitze, Beton und Abgasen irgendwann Amok laufen. Heute leben in Thailand etwa 2400 domestizierte Elefanten, die meisten in Touristen-Camps, die Zahl der wilden Exemplare wird auf maximal 2000 geschätzt. Tendenz: fallend. Und so fragt sich sicherlich nicht nur Bodo Förster: "Ob meine Enkel noch Elefanten in der Natur erleben werden?" Die Touristen, die jetzt eine Woche lang "ihren" Elefanten waschen, satteln und auf dessen Nacken durch den Bergwald reiten wollen, haben noch dieses Glück. Und los geht's!

    Die "Vertrauensprobe" am ersten Tag: Wir sitzen eng gedrängt auf der Erde und sind umzingelt von den größten Landsäugetieren. Beine dick wie Baumstämme. Imponierende Stoßzähne haarscharf über uns. Ohren wedeln, Sand rieselt auf uns herab. Sechs Rüssel schlenkern hin und her, schnuppern am Menschenohr, betasten den Ausschnitt. "Baby Namenlos" zwängt sich ungestüm durch die Beine seiner Mutter. Hatte Bodo nicht vorhin gewarnt? "Vorsicht, der rennt euch glatt um beim Spielen", sagte er. Tja, jetzt sitze ich in Augenhöhe vor dem "Kleinen", der ja nur spielen will. Diese Nähe zu den Giganten - ein bisschen mulmig ist mir schon.

    Aber das ist ja nur ein Baby! Was soll ich denn erst der für mich bestimmten Elefantenkuh beim ersten Rendezvous ins Riesenohr flüstern? Die 18-jährige Mae Kham Noi hat eine runzlige Nase mit Haaren, borstige graue Haut, Wimpern wie ein Schrubber, Löcher in den Ohren, und ihre 2,5 Tonnen Gewicht sind etwas aus der Form geraten, weil sie seit einem Jahr trächtig ist. Nach zehn Minuten gehen mir die Schmeichelworte aus. Praktikantin Tilli hat einen guten Tipp: "Ich hab' meiner einfach mein Auto aufgeschwatzt", sagt sie und lacht.

    Geruch und Stimme sind wichtig beim Elefanten-Führerschein. Einige Regeln: kein Parfüm oder Deo, nicht ins Maul oder an die Rüsselspitze fassen, so niedlich rosa-herzförmig das neugierige Tentakel mit dem kleinen Greiffinger auch aussieht, um Dinge zu erkunden und damit zu hantieren, ob Baumstamm, Banane oder Malerpinsel. Unerlässlich wie zu Hause das Lenkrad ist dabei der bei Elefantenfreunden verhasste Eisenhaken. Aber erst einmal hinaufkommen! Mein Aufsitzen ist ein wenig eleganter Bocksprung auf die Stirn des knienden Elefanten, den Rest erledigt Mae Kham Noi, indem sie den Kopf hebt. Oder Bodo und sein Mahout Sin Chai, indem sie kräftig an mir schieben. Absteigen ist dagegen viel leichter: "Cheló!" (Kopf runter!) und anschließend über den Rüssel hinabrutschen.

    Und "Hua" heißt: "Los geht's!" Nur: Mae Kham Noi will nicht, entweder vernascht sie gerade den halben Baum, oder sie hat ein wichtiges Geschäft zu verrichten - oder beides. Nach zwei Tagen bin ich heiser. Auch wenn "Baby Namenlos" bei Mutti trinkt, kommt es zum Stau - Glück gehabt, wer jetzt nicht mit dem Kopf in drei Metern Waldhöhe in einem Spinnennetz mit Bewohnern ungeahnten Ausmaßes verharren muss.

    Und erst dieser Bodo Förster. Der ist eine echte Type, der viel besser in die thailändischen Berge und zu seinen "Viechern" passt als in einen Porzellanladen. Selbst ein Koloss mit durchdringendem Organ, trompetet der 46-Jährige seine Gäste auch schon mal im Feldwebel-Ton an: "IHR müsst die Kommandos geben, IHR seid sechs Tage allein mit dem Elefanten. Mann, wir sind doch hier nicht im Karnickelzuchtverein!" Recht hat er. Mit Gabis Kommunikationsversuchen von Mensch zu Jumbo "Ach Mäuschen, nun lauf doch mal" - läuft hier gar nichts. Zu verlockend baumeln die frischen, grünen Bambuszweige und Äste im Weg, so viele leckere Blätter, Wurzeln und Baumrinden. So ein Treck ist für unsere Reittiere wie ein Bummel durchs Schlaraffenland oder die Gourmet-Etage im KaDeWe nach einer Diät.

    "Kwä" (zurück!). "Kwäää... Kwäääääää!" Ich kann rufen, brüllen, betteln oder versuchen, mich als Elefantenflüsterin einzuschmeicheln. Mit dem Eisenhaken am Ohr "lenken", streicheln oder zuhauen, mit Fußstoß oder Kniedruck, mit Po- und Hüftschwenken, das jeden Salsatänzer begeistern würde. Null Reaktion. Mae Kham Noi ist ein Dickschädel, stur und verfressen, steckt ihren Rüssel sogar einmal in unseren Kochtopf. Die Giganten müssen am Tag rund 200 Kilogramm vertilgen, sie sind "Dauerfresser". Endlich: Meine Elefantenkuh schlendert mit tonnenschwerer Eleganz zentimetergenau entlang des gerölligen Abhangs (was Günther hinter mir zu der Bemerkung veranlasst: "Wenn die ins Rutschen kommen!"), malmt an ihrem mitgeschleiften Ast und meistert trittsicher anstrengende Steigungen von 40 Grad. Der Elefanten-Treck - ein Schnecken-Marathon! Zu Fuß wären wir zweifellos schneller - aber um unzählige Eindrücke ärmer.

    Der Elefantennarr Förster hat seinen Traum verwirklicht und macht nun die Träume anderer wahr, darunter Ärztinnen und Manager. Manche sind schon zum zweiten oder dritten Mal dabei, wie Michelle, frisch gekündigt von ihrer Bank und dennoch hier - oder gerade deswegen! Die 56-jährige Uschi ist von Kindheit an verzückt von den sanften Riesen. "Nun wird es langsam Zeit, einige Träume im Leben zu realisieren", sagt sie.

    Das ist kein Urlaub, hatte Bodo Förster gewarnt. Dazu sind die Erlebnisse zu wenig komfortabel: So werden wir mehrmals täglich direkt aus dem Rüssel mit einer roten Staub- und Lehmschicht geduscht ("Sandbaden" sagen die Fachleute). Beim Flussbad muss man mitten durch allerlei elefantöse Hinterlassenschaften schwimmen. Noch im Schlafsack schwankt der Boden wie hoch oben auf dem Elefanten - auch ohne "Happy Water", dem Reisschnaps, bei der Lagerfeuer-Runde. Und beim Aufstehen um fünf Uhr morgens ist es düster, feucht und kalt - mein innerer ............ läge jetzt viel lieber mit einem Mojito am Karibik-Strand. Muskelkater an ungeahnten Stellen, Kratzer überall, Sand zwischen den Zähnen. Wer kein Elefanten-Fanatiker ist, hat hier nichts zu lachen. Dazu tun mir Knie und Hintern weh, ich laufe eine Weile als Schlusslicht der Karawane. Und wenn Dickhäuter unter Flatulenz leiden, also pupsen müssen, dann hört sich das an, als würde mitten im Urwald ein Porsche mit sattem Bollern angelassen. "Üble Winde" lautet fortan der Warnruf für das Fußvolk. Und aufgepasst, wenn ein Elefant auf Toilette muss - bei den Dimensionen wundert man sich, dass der Waldboden nicht bebt. Unbequemlichkeiten, an die man sich aber gewöhnt.

    Nach einigen Tagen muss auch ich mich nicht mehr an Mae Kham Nois Ohren festkrallen. Die schaukelnde Fortbewegung ist wunderbar geeignet zum Meditieren - wären da nicht die dornigen Lianen und Äste. Nur wenn ein Pick-up auf der Piste entgegenkommt, dann zeigt auch die ausgeglichene Mae Kham Noi mal Temperament, stellt die Ohren auf und trompetet kurz. Bald vertraute Geräusche, die ich zu Hause sicherlich vermissen werde: "Baby Namenlos" quietscht ab und zu, ein vibrierendes Brummen aus dem Leib von Mae Kham Noi bedeutet, dass sie Selbstgespräche führt (oder mit ihrem Baby im Bauch?). Sin Chai, unser Troubadour, klimpert dazu auf der Gitarre. Und die Touristen? Michelle trägt irgendwann ein seliges Dauerlächeln, Uschi schmettert Belafonte-Lieder - und ich habe meine Elefantenkuh längst lieb gewonnen. Alles Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde? Von wegen.

    Anreise: Mit Thai Airways (Thai Airways - Home) von Frankfurt oder München über Bangkok nach Chiang Mai.

    Anbieter: Der Veranstalter Elephant Special Tours aus Bonn (Tel.0228/433 95 15, Elephant Special Tours Elefanten Reisen Elefant reiten Thailand Asien Urlaub Elefantenfhrerschein Bodo Frster) hat diverse Trekking-Touren im Angebot: Ein zehntägiger Elefanten-Treck (im Dezember 2010 und März 2011) ist ab 1850 Euro buchbar. Eine 14-tägige Wild Elephant Tour (im Februar 2011) kostet ab 1650 Euro. Ein 12-tägiges Weihnachtsspecial wird ab 1350 Euro angeboten - jeweils ab/bis Chiang Mai (ohne Flug ab Deutschland).

    Der Stuttgarter Spezial-Anbieter Teddy's Reisen (Tel. 0711/735 38 26, Teddy's Reisen, Fernreisen nach Asien, Südamerika, Mittelamerika, Karibik und die Südsee) hat Zwei-, Drei- und Siebentagestouren mit Elefanten durch Nordthailand im Programm. Die Preise liegen zwischen circa 200 Euro (zwei Tage ab/bis Chiang Mai) bis 1350 Euro (sieben Tage ab/bis Deutschland) pro Person im Doppelzimmer.

    Unterkunft: "Tamarind Village", Chiang Mai, www.tamarindvillage.com, DZ ab 99 Euro in der Nebensaison; "Yaang Come Village", Chiang Mai, Yaang come Village,a boutique hotel in Chiang Mai, Thailand, boasts of Thai architectural buildings amidst verdant greens which shelter various exotic birds and squirrels.The hotel itself has 42 rooms with full facilities and services. Everyday visit, DZ ab 68 Euro im September.

    Auskunft: Thailändisches Fremdenverkehrsamt, Frankfurt, Tel. 069/138 13 90, Sawasdee - Willkommen auf der offiziellen Homepage des Thailändischen Fremdenverkehrsamtes: TAT Germany

    Die Reise wurde unterstützt von Elephant Special Tours.

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