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Bajok Towers News und Geschichten

Erstellt von Bajok Tower, 17.06.2010, 20:59 Uhr · 3.253 Antworten · 225.791 Aufrufe

  1. #361
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Fidel schwächelt

    Sieht schon ziemlich angeschlagen aus:

    Zum ersten Mal seit 4 Jahren - Fidel.Castro hält Rede vor Parlament - Politik - Bild.de

    Die USA können es kaum noch abwarten...

  2.  
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  3. #362
    Avatar von Taunusianer

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    Sieht schon ziemlich angeschlagen aus:

    Zum ersten Mal seit 4 Jahren - Fidel Castro hält Rede vor Parlament - Politik - Bild.de

    Die USA können es kaum noch abwarten...
    Also bei letztem Statement gebe ich Dir ja recht. Aber mit Deiner Überschrift liegst Du wohl doch etwas daneben. Denken wir mal ein wenige Jahre zurück, da war Fidel schon totgesagt. Und nun binnen weniger Tage 2 mal groß in den Medien, und kampfeslustig wie in alten Zeiten. Man könnte fast meinen, der hat noch einiges vor, der alte Mann.

    VG
    Taunusianer

  4. #363
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Lightbulb Die Hitze in Thailand: Tipps und Tricks

    Manche Asiaten schlafen bis zur Abenddämmerung

    Menschen in Thailand vermeiden das Fahrradfahren und möglichst auch sonst jede Bewegung

    Manche Asiaten schlafen bis zur Abenddmmerung - Nachrichten auf salzburg.com - Salzburger Nachrichten

    Als heiß gilt es im tropischen Klima der thailändischen Hauptstadt Bangkok erst, wenn das Thermometer über die 36-Grad-Marke klettert. In der Metropole, in der die wenigen Tage mit Nachttemperaturen von etwa 19 Grad im Winter gefeiert werden wie anderswo eine Weltmeisterschaft, gehören hohe Luftfeuchtigkeit und hohe Temperaturen zum Alltag wie das ewige Eis zu Sibirien.

    Selbst flüchtige Beobachter erkennen deshalb den Neuankömmling in Bangkok sofort. Das liegt weniger an der bleichen Haut, die sich in Minuten in Knallrot verwandelt, sondern am Tempo: Nur ein Newcomer bewegt sich so schnell, dass ihm der Schweiß in Bächen herunterrinnt. Der Thailänder bewegt sich am liebsten gar nicht. Keine Entfernung ist so kurz, dass man das Auto stehen lassen würde. Fahrradwege gibt es so gut wie gar nicht in der Hauptstadt. Denn kein Thai käme auf die Idee, angesichts der Temperaturen am helllichten Tag einen Drahtesel zu besteigen.

    Nun ist nicht jedem das Geld gegeben, um sich in eine klimatisierte Umgebung zu flüchten. Die Bewohner von Elendsvierteln, Bauern auf dem Land und andere Thailänder, die zum Fußgängerdasein verurteilt sind, haben deswegen sozusagen eine eigene Schweißbremse entwickelt. Das Schritttempo hängt von der Schweißgrenze ab. Besonders Gewitzte erhöhen das Stundentempo mithilfe von Talkpuder, der die Haut länger trocken hält.

    Die Männer des Landes haben einen ästhetisch speziellen Kniff gegen die Hitze erfunden. Sie ziehen ihre T-Shirts gern so hoch, dass die oft üppig gewölbten Bäuche in alle Schönheit zu betrachten sind. Die sanfte Brise, die den Bauchnabel so umweht, kühlt wohl auch den Rest des häufig übergewichtigen Körpers. Ausländischen Beobachtern, die sich an der Ruhepose mit dem nackten Bierbauch stören, seien gefragt: Warum soll eine Pose, in der selbst Buddha gern dargestellt wird, fragwürdig sein?

    Womit das Thema endlich beim Zusammenhang von Hitze und göttlichem Beistand angekommen wäre. Indiens Hauptstadt Delhi etwa wird im Mai, Juni und manchmal auch Juli von Hitze jenseits von 45 Grad Celsius heimgesucht. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn in dem Land mit der Atombombe gleichzeitig nicht stundenlang der Strom ausfiele. Als einziges Hilfsmittel bleibt da nur noch die AC-Puja. Puja ist Hindi für Gebet, AC steht für Air Condition, und die AC-Puja beschreibt den Menschen, der sich mit an Verzweiflung grenzender Ausdauer vor der Klimaanlage verbeugt und den immer gleichen Satz herunterrattert: Oh bitte, großer Strom, falle nicht aus!

    In Kandahar helfen bei Sommertemperaturen um 50 Grad Celsius nicht einmal mehr Stoßgebete. Die Lösung: Die Menschen in der südafghanischen Stadt legen sich einfach bis zur Abenddämmerung schlafen. Nur den Nieren scheint das wenig zu helfen. Nierensteine gehören zu den häufigsten Beschwerden in Südafghanistan.





    Und ich Depp habe mich immer gewundert warum so wenige Thais Fahrräder benutzen.

  5. #364
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Unhappy Bundesregierung schließt deutsche Botschaft in Moskau

    Todesrate steigt dramatisch!

    Eine Entspannung der Lage in Russland ist nicht in Sicht:

    Russland-Feuer außer Kontrolle: Todesrate steigt dramatisch! - News - Bild.de

  6. #365
    Avatar von Conrad

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    Im Moment stellt sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt wohl eher so dar, dass man ab ca. 50 keinen Job mehr findet und dann bis 67 von Hartz4 leben muß.

    Ab Januar können Osteuropäer in Deutschland frei arbeiten, also Rumänen, Bulgaren usw. Und das wird die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt weiterverschärfen. Denn aufgrund der wesentlich niedrigeren Lebenshaltungskosten in Osteuropa können die Osteuropäer ihre Arbeitskraft zum absoluten Dumpinglohn anbieten. Was dazu führt, dass die Löhne auch für deutsche Arbeitnehmer weiter sinken werden.

    Man sollte also ab 30-35 vorsorgen und am besten mit einer guten Ausbildung Deutschland verlassen und sich eine Existenz in USA, Kanada, Australien, Neuseeland usw. aufbauen. Denn die Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt wird sich nicht verbessern. Das ist politisch einkalkuliert und gewollt.

    Der nächste Schritt der "Sozialreformen" wird wohl sein, dass man Alg1 abschafft. Denn die Milliarden, die Deutschland anderswo verzockt (deutsche Landesbanken verzocken jedes Jahr zig Milliarden Euro) müssen schließlich anderswo wieder reingeholt werden. Traurig, aber wahr.

    Ich glaube, die meisten West-Europäer sind sich noch nicht richtig klar geworden, was auf sie zu kommt.

  7. #366
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Münchner Uni-Absolventen in Thailand festgenommen

    Aus dem Hörsaal zur Russenmafia

    http://www.nittaya.de/newthread.php?do=newthread&f=16

    Münchner Uni-Absolventen sitzen in Thailand in Haft. Der Vorwurf: Sie sollen Bankkonten geknackt haben - als Teil eines russischen Betrügerrings.

    Zwei Hochschulabsolventen aus München sind als Komplizen einer internationalen Betrügerbande in Thailand festgenommen worden. Die 22 und 23 Jahre alten Männer sollen als Computerhacker in online zugängliche Bankkonten eingedrungen sein, dort Summen umgebucht und dann abgehoben haben, berichtet die thailändische Polizei.

    Ermittler verhafteten die beiden Männer am Wochenende in einem Haus im Badeort Pattaya. Nach Angaben der Polizei sollen die Münchner von dem Konto eines Opfers 700.000 Baht, umgerechnet etwa 16.500 Euro, abgebucht haben.

    Wie der thailändische Nachrichtensender MCOT berichtet, sollen die Hacker einen Trojaner benutzt haben, um an die Kontoinformationen ihres Opfers zu gelangen. Dann hätten sie Geld auf das Konto eines thailändischen Komplizen überwiesen. Als sie das Geld an einem Automaten abhoben, wurden sie von einer Videokamera gefilmt. Kurz danach griff die Polizei zu und verhaftete die Münchner.

    Die beiden Münchner hätten die Taten inzwischen gestanden, sagte ein Polizeisprecher bei einer Pressekonferenz. Sie hätten ausgesagt, von einem Russen beauftragt worden zu sein.

    Nach Ermittlungen der Polizei handelt es sich bei dem Kontaktmann um das Mitglied eines Betrügerrings aus Russland, der es auf thailändische Konten abgesehen hat. "Wir schätzen, dass die Bande in diesem Jahr schon 100 Millionen Baht gestohlen hat", sagte der Polizeisprecher. Das wären mehr als 2,3 Millionen Euro.

  8. #367
    Bajok Tower
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    Angry Beeren-Skandal in Schweden weitet sich aus: Ausbeutung thailändischer Gastarbeiter?

    Schwedische Medien sprechen von Sklaverei:

    Gastarbeiter in Schweden: Sklavenarbeit im Beerenwald - taz.de

    Aus Thailand, Vietnam oder China werden über mehr oder weniger zwielichtige Agenturen mehrere tausend SaisonarbeiterInnen in die nordschwedischen Wälder gelockt. Meterhohe Heidelbeerbüsche, dicht bewachsen mit Beeren so groß wie Weintrauben seien ihnen versprochen worden, erzählt ein 25-jähriger Chinese in gebrochenem Englisch einem Fernsehreporter. Und als sie in Långsjöby ankamen, hätte sich nicht nur das als Märchen erwiesen. Auch die tatsächliche Entlohnung für die Arbeit habe nur ein Bruchteil des Versprochenen betragen.

    Rückgrat der Beerenwirtschaft

    Heidel- und Preiselbeerpflücken kann ein schöner Zeitvertreib sein. Muss man damit Geld verdienen, ist es ein mühsames Geschäft. Früher war es ein wichtiges Zusatzeinkommen für die EinwohnerInnen Nordschwedens. Seit langem hat sich das professionelle Sammeln, das das Rückgrat der dortigen Beerenwirtschaft ist, aber internationalisiert. Erst hatte man dazu finnische Arbeitskräfte über die Grenze gelockt. Mit der Öffnung Osteuropas kamen die "Gastarbeiter" erst aus Polen, Lettland und Litauen, dann aus Russland und der Ukraine. Danach waren es vor allem ThailänderInnen, seit 2009 tauchen verstärkt VietnamesInnen und ChinesInnen in Lappland auf.

    Um illegaler Einwanderung und der Ausbeutung der Arbeitskraft der Beerenpflücker einen Riegel vorzuschieben und deren Zahl einigermaßen mit dem vorhandenen Arbeitsangebot koordinieren zu können, regulierte Stockholm ab 2007 diese Saisonarbeit mit speziellen "Gastarbeiter"-Regeln. Seither darf allsommerlich nur noch eine über Zeitarbeitsfirmen angeworbene Quote von 4.000 bis 6.000 Beerenpflückern ins Land.

    Die Pflücker tragen die Ernterisiken

    Für die Beerenaufkäufer ist das bequem. Wenn etwas schiefgeht, sind sie nicht zuständig und die Vermittler sind verantwortlich. Letzten Sommer war ganz viel schiefgegangen. Eine Frostperiode im Juni hatte die Beerenblüten kalt erwischt und in weiten Teilen Nordschwedens blieben die Sträucher leer. Die Verträge der Pflücker waren auf eine Leistung von täglich bis zu 90 Kilo berechnet, tatsächlich schafften sie aber meist nicht mehr als 20 Kilo. Damit ließen sich nicht einmal die Flugkosten und die Unterbringung bezahlen. Der Lapplandaufenthalt wurde zum ruinösen Verlustgeschäft.

    Mehrere hundert ThailänderInnen kampierten damals im Stadtpark der nordschwedischen Stadt Luleå. Die Medien sprachen von "Sklaverei" und die EinwohnerInnen spendeten Kleidung und Essen. Yvonne Stålnacke, Bürgermeisterin von Luleå: "Für mich war das unerhört tragisch, als ich alle diese Menschen traf, deren große Träume hier geplatzt sind."

    Die öffentliche Empörung war so groß, dass ab diesem Jahr erstmals statt der "Gastarbeiter"-Regeln richtige Tarifverträge gelten. Unabhängig von der Sammelleistung sollen die BeerenpflückerInnen umgerechnet mindestens 1.650 Euro im Monat verdienen. Doch das scheint Theorie. Teile dieses Entgelts zweigen die Vermittler gleich wieder für Flugreise, Unterkunft und Verpflegung ab und offenbar sind interne Zusatzverträge üblich, in denen die ArbeiterInnen auf den Garantielohn verzichten.
    Man könne nur die schriftlichen Verträge, nicht die wirklichen Arbeitsbedingungen überprüfen, sagt die schwedische Ausländerbehörde. Und den Gewerkschaften sind die Hände gebunden: "Wir haben keine Auskunftsrechte, weil das keine Gewerkschaftsmitglieder sind", sagt Håkan Lövgren von der Gewerkschaftsdachorganisation LO. Dazu kämen Verständigungsschwierigkeiten "und die bestehenden Regeln sind einfach zu leicht zu umgehen".

    Jagen aus Hunger

    Die Sklavenarbeit in den schwedischen Wäldern geht also weiter. "Wir haben Hunger", erzählt eine Gruppe VietnamesInnen, die Reporter der Zeitung Aftonbladet entdeckten: Deshalb würden sie Vögel und kleine Waldtiere jagen, um etwas zum Essen zu haben. Einige Pflücker hätten bei der Pilzsuche schon giftige Exemplare erwischt und mussten ins Krankenhaus gebracht werden.




  9. #368
    Bajok Tower
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    Cool Die schönsten Hotelpools

    Mit dabei ist das Hotel „The Library“ auf der Thailand-Insel Koh Samui:

    Coole Pools in Thailand, auf Bali und in Los Angeles: Die schönsten Hotelpools weltweit - Lifestyle - Bild.de

    Dort ist das Schwimmbecken nämlich knallrot. Für den Effekt sorgen rote, gelbe und orangefarbene Glasmosaikfliesen, die besonders abends die Anlage dramatisch leuchten lassen.

    PS. Der des „Alila Ubud Resorts“ auf Bali ist natürlich hammer!

  10. #369
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Thumbs up "Suriyothai" auf DVD

    Originaltitel: Suriyothai
    Produktionsland: Thailand
    Genre: Action | Drama | Kriegsfilm
    Laufzeit: ca. 146 Minuten

    Blu-Ray: Lighthouse Kauf Blu-rays im September | DVD-Forum.at

    Thailand im 16. Jahrhundert. Prinzessin Suriyothai heiratet des Friedens willen den Sohn eines anderen Stammeskönigs, obwohl sie einen eigentlich anderen Krieger liebt – doch diese Liebe ist ihr verboten.

    20 Jahre lang opfert sich Suriyothai zum Wohle des Staates und der Menschen auf. Sie zeiht Kinder groß, deckt Mord und Intigen innerhalb des Herrschergeschlechts auf und zettelt sogar eine Revolution an, um eine böse Königin zu stürzen, die sich an die Macht gemordet hat.

    Im Jahr 1549 jedoch kommt es zum Krieg mit den Burmesen. Und wieder opfert sich Suriyothai ihrem Volk, doch diesmal ist der Preis höher…

  11. #370
    antibes
    Avatar von antibes
    5 Söhne hat der Kommandante.Alle mit A.

    Antonio, Alejandro, Alex, Alexis und Angel.

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