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Bajok Towers News und Geschichten

Erstellt von Bajok Tower, 17.06.2010, 20:59 Uhr · 3.253 Antworten · 225.949 Aufrufe

  1. #1901
    Bajok Tower
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    Merkels Panzerdeal zwischen Werten und Interessen -
    menschenverachtende Regierungskoalition!


    Menschenverachtende Aussenpolitik, ist das, was die Bundesregierung unter Frau Merkel abliefert. Auf Augenhöhe mit Saudi-Arabien, das also sind die neuen Werte. Wann werden denn die Gesetze dazuverabschiedet, Frau Merkel? Wie tief musste man sich denn als Frau bücken, um den Deal zu erhalten und wie rum?





    Quelle: Merkels Panzerdeal zwischen Werten und Interessen-menschenverachtende Regierungskoalition! | MenschenZeitung

  2.  
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  3. #1902
    Bajok Tower
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    Leck im Bundessicherheitsrat:
    Brüderle droht dem Maulwurf


    Die Koalitionspolitiker begeben sich im Streit um den mutmaßlichen Panzer-Deal mit Saudi-Arabien in die Offensive. FDP-Fraktionschef Brüderle will den Verantwortlichen für das Informationsleck finden und zur Verantwortung ziehen. Außenminister Westerwelle lobt Saudi-Arabien und die eigene "verantwortliche Außenpolitik"...

    weiter lesen: Leck im Bundessicherheitsrat: Brüderle droht dem Maulwurf - n-tv.de



  4. #1903
    Bajok Tower
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    Lightbulb Thailand mit der Bahn erkunden

    Eine Bahnfahrt die ist lustig:
    Gemächlich Thailand erkunden


    Thailand mit der Bahn zu erkunden ist ein großartiges Erlebnis. Gemächlich fährt die staatliche Eisenbahn durch abwechslungsreiche Landschaften: entlang üppiger Tropenwälder, saftig grüner Reisfelder, türkisfarbenem Meer und bizarren Kalksteinfels-formationen. Dabei ermöglicht diese umweltfreundliche Reiseart den Touristen in direkten Kontakt mit den Einheimischen zu treten und verschafft einen interessanten und tiefen Einblick in die Kultur des Landes.

    Thailands Eisenbahn fährt zu günstigen Preisen quer durch das ganze Königreich. Ihr Streckennetz beinhaltet vier Hauptrouten in alle Himmelsrichtungen und eine Reihe an Nebenstrecken. Die Nachtzüge verfügen über komfortable Schlaf- und Liegewagen, die auch für westliche Reisende zu empfehlen sind. Für Besucher, die planen einen Großteil des Landes per Zug zu entdecken, eignet sich der Visit Thailand Rail Pass, der am Hauptbahnhof Hualampong in Bangkok erhältlich ist. Dieser Pass berechtigt zu beliebig vielen Bahnfahrten im gesamten Streckennetz, ist für eine Dauer von 20 Tagen gültig und kostet für die 2.Klasse rund 50 Euro. Auskunfts- und Reservierungsschalter gibt es an allen Bahnhöfen, Informationen über die verschiedenen Linien, Bahnhöfe und Fahrpläne erhält man auch online jedoch nur auf Englisch.

    Wer Thailand nicht auf eigene Faust per Zug erschließen möchte, kann eine solche Reise auch über einen deutschen Reiseveranstalter buchen. Beispielsweise bietet Geoplan eine elftägige First-Class Erlebnisreise von Bangkok in den Norden nach Chiang Rai an. Diese Reise bringt die Teilnehmer in die alten Königsstädte Ayutthaya und Sukhothai, die gleichzeitig UNESCO Weltkulturerbestätten sind, in die Provinzstadt Lampang sowie in Thailands zweitgrößte Stadt, Chiang Mai. Von dort aus geht es weiter in den Norden in das burmesisch beeinflusste Chiang Rai. In dieser Region können sehr gut Trekking- und Raftingtouren, Bootsfahrten, Radausflüge und weitere spannende Aktivitäten unternommen werden.

    Eine Zugreise durch Thailand kann auch auf sehr stilvolle und nostalgische Weise unternommen werden. Mit dem Eastern & Oriental Express eröffnet sich ein luxuriöser und noch komfortablerer Weg, das Land des Lächelns kennen zu lernen. Dieser Zug, der nach dem Vorbild des legendären Venice Simplon-Orient-Express entworfen ist, deckt Routen durch Thailands Norden und Nordosten sowie von Bangkok durch den Süden in Richtung Singapur ab. Stopps an sehenswerten Städten, Tempelanlagen, Handwerksbetrieben sowie Abstecher in Nationalparks oder an einladende Strände stehen bei einer solchen Tour auf dem Programm. In Deutschland ist diese Reise beispielsweise über Windrose buchbar.

    Quelle: Eine Bahnfahrt die ist lustig: Gemächlich Thailand erkunden / Reiseinfos für Geschäftsreisende



  5. #1904
    Bajok Tower
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    Neues Rüstungsgeschäft:
    Marine-Deal mit dem Angola-Despoten


    Wenn es einen Herrscher gibt, der für das Übel Afrikas steht, dann ist es dieser Mann im eleganten Maßanzug – José Eduardo dos Santos (68), Staatschef von Angola. Ein Mann, der Nadelstreifen liebt und Whisky aus Kristallgläsern mit dicken Goldrändern servieren lässt.

    Gestern besuchte Kanzlerin Angela Merkel (56, CDU) den Despoten in seinem Palast in Luanda – und es gibt schon wieder Aufregung über einen Rüstungs-Deal!

    Merkel sagte, man könne Angola bei der „Ertüchtigung der Marine“ helfen. „Unser Ziel ist es, dass regionale Konflikte mit regionalen Kräften befriedet werden.“

    Ein Angebot aus Deutschland liegt bereits vor: Es geht um sechs bis acht „Patrouillenschiffe zur Grenzsicherung“, sagte Merkel. Die deutsche Lürssen-Werft will die Boote liefern, zum Stückpreis von zehn bis 25 Millionen Euro.

    Nach dem umstrittenen Panzerdeal mit Saudi-Arabien könnte auch dieses Rüstungsgeschäft Angela Merkel Ärger bereiten. Die Kanzlerin aber stellt klar: „Dass jedes Land seine Grenzen sichern muss, ist normal. Ich glaube nicht, dass wir hier Aufrüstung betreiben.“

    Doch Angola wäre ein Geschäftspartner mit einer absolut verheerenden Bilanz bei Menschenrechten, Demokratie und Korruption.

    Angola hat die höchste Kindersterblichkeit der Welt. Fast 20 Prozent der Kinder sterben kurz nach der Geburt. Die Lebenserwartung Erwachsener liegt gerade mal bei 38 Jahren – so katastrophal ist die Gesundheitsversorgung.

    Und das, obwohl Angola eigentlich ein unermesslich reiches Land ist (Öl, Diamanten). Doch statt in die Versorgung der Bevölkerung zu investieren, bereichert sich der Santos-Clan seit Jahrzehnten selbst. In den Straßen von Luanda sieht man Porsche Cayenne und BMW-Geländewagen. Die Luxusautos kosten hier fast doppelt so viel wie in Deutschland, weil der Santos-Clan gewaltige Einfuhrzölle erhebt – und in die eigene Tasche wirtschaftet. Die Partys in den exklusiven Klubs der Hauptstadt kosten teilweise 200 Dollar Eintritt (etwa 140 Euro).

    Und gleichzeitig hungern viele der 16 Millionen Menschen. Denn Lebensmittel sind fast unbezahlbar.

    Ein Brot kostet 9 Dollar (gut sechs Euro)
    , eine Wassermelone bis zu 90 Dollar (etwa 60 Euro), Trauben um die 30 Dollar (gut 20 Euro). Grund: Die fruchtbaren Böden Angolas sind aus Zeiten des Bürgerkriegs (500 000 Tote) großflächig vermint, viele Farmen liegen brach, Lebensmittel müssen teuer importiert werden.
    Hauptschuldiger der Misere ist der Mann, der sich nun für deutsche Rüstungsgüter interessiert: Präsident dos Santos.

    In Luanda residiert er in einem gewaltigen Palast im Toskana-Stil. Marmor, rosa Wände, eine prachtvolle Gartenanlage. Für seine Kinder und Enkel hat er hier einen Fußballplatz, Pools und einen Spielplatz bauen lassen – während die meisten Mütter im Land kaum medizinische Versorgung für ihre Kinder finden.



    Bei der Pressekonferenz im Palast mahnte auch Kanzlerin Angela Merkel: „Für Angola sind Transparenz und absolute Freiheit der Meinungsäußerung wichtig. Ebenso der Kampf gegen Korruption. Es muss gelingen, durch Bildung und Industrialisierung möglichst viele Menschen am Wohlstand zu beteiligen.“

    Präsident dos Santos verspricht zwar, sich für „Demokratie und freie Wahlen“ einzusetzen. Aber gerade mal neun Jahre nach dem Ende des blutigen Bürgerkriegs, der über zwei Jahrzehnte unter der Herrschaft von dos Santos und seinen Truppen wütete, ist der Präsident schon wieder auffällig interessiert an neuen Waffen.

    „Das angolanische Militär ist dabei, sich zu modernisieren“, sagte dos Santos. „Unsere Streitkräfte brauchen neue Ausstattung. Für unsere Kriegsmarine haben wir ein deutsches Angebot erhalten. Wir brauchen Ausrüstung sowohl für unser Heer als auch für Marine und Luftwaffe.“

    Überall in den Straßen von Luanda patrouillieren die Soldaten, für die die neuen Waffen gedacht sind. Nicht gerade das Antlitz einer Demokratie...

    weiter lesen: Angela Merkel zu Besuch bei Angolas Staatschef José Eduardo dos Santos - Politik Inland - Bild.de


    Den unter Hunger leidenden Menschen hilft man mit diesen Rüstung5exporten sehr...

  6. #1905
    Bajok Tower
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    Unhappy Die Angst im Gepäck

    Die Angst im Gepäck

    Fernreisen erfordern Zeit, Geld - und Mut. Denn die Reise ins Ungewisse kann Ängste schüren, sei es vor dem Fliegen, vor Krokodilen oder einem Raubüberfall. Häufig lassen sich die Ängste mit einfachen Methoden überwinden


    Thailand wäre traumhaft. Am paradiesischen Strand liegen, irgendeinen Kokosdrink schlürfen und dann ein paar Wochen durchs Land reisen. Wenn nur der lange Flug nicht wäre. Und die vielen Schlangen. Gibt es in Thailand nicht auch Tiger? Außerdem stand doch in der Zeitung die Geschichte von diesem Schweizer, der zuviel getrunken hatte und ein Bild des Königs verunstaltet hatte. Dafür gab es zehn Jahre Gefängnis. Thailand scheidet also aus, zu gefährlich. Genauso wie Afrika (Vogelspinnen), Hawaii (Haie) und Australien (beides). Aber Rügen soll ja zu dieser Jahreszeit auch himmlisch sein.

    So ungefähr dachte der Journalist Yannik Mahr, der unter diesem Pseudonym ein Buch verfasst hat: "Mit 80 Ängsten um die Welt". Darin bekennt sich der Autor dazu, fast sein halbes Leben lang allenfalls nach Dänemark gereist zu sein, weil er Angst vor langen Reisen hatte. Vor dem Fliegen, vor Malaria, vor Terroristen. "Diese Art der Fernreiseangst-Unterdrückung funktioniert allerdings nur so lange, wie der Betroffene nicht durch äußere Umstände zu einem Auslandaufenthalt gezwungen wird", schreibt er. "Etwa durch den Beruf oder – wie in meinem Fall – durch eine (neue) Partnerin." Und der Liebe wegen überwindet er sich und berichtet amüsant von Reisen nach Asien und Amerika, die er trotz seiner Angst überlebt hat. Und damit hat er alles richtig gemacht.


    So sieht es der Angstforscher Borwin Bandelow, Professor an der Universität Göttingen: "Die Konfrontationstherapie funktioniert meistens am besten. Manchmal braucht man dafür gar keine Behandlung. Die Therapie heißt: einfach hinfahren!" Nur durch die Überwindung könne die Angst besiegt werden; Vermeidung mache alles noch schlimmer. Wer das allein nicht schafft, sollte sich Hilfe holen. "In den Gelben Seiten stehen unzählige Psychiater und Psychologen", sagt er, "wer nur eine Psychotherapie wünscht, geht zum Psychologen. Ein Psychiater kann auch mit Medikamenten behandeln." Das allerdings sei in den meisten Fällen von klassischen Reiseängsten gar nicht nötig - meistens sei die einfache Konfrontationstherapie sehr erfolgreich. "Trotzdem gehen 50 Prozent der Angstpatienten nicht zum Arzt, was sehr schade ist. Denn man könnte ihnen ja helfen", so Bandelow. Die professionelle Hilfe wird abgetan als "Seelenklempnerei" und ist für viele Deutsche immer noch ein Tabuthema. Die Betroffenen sollten die Scheu vor dem Psychiater verlieren und ihn als ganz normalen Arzt ansehen. Im Zweifel könne auch der Hausarzt schon helfen. Angst vor Gesprächen in der Horizontalen über die Eltern und das Unterbewusstsein müsse jedenfalls niemand haben: "Heute setzt man auf Verhaltenstherapie. Ich habe noch bei keinem Psychiater eine Couch gesehen."

    Allerdings muss nicht jede Angst therapiert werden, sie ist grundsätzlich ein natürlicher Schutz. "Es gibt Länder, die sind viel gefährlicher als Deutschland. Zum Beispiel, weil es dort viele giftige Tiere gibt oder weil dort politische Unruhen herrschen", sagt Angstforscher Bandelow. Da sei Vorsicht gar nicht schlecht. "Man muss nur etwas gegen die Angst tun, wenn sie übertrieben und unbegründet ist."

    Bei manchen Patienten sei das schon bei einer Reise von Hannover nach Kassel der Fall. "Manche vermeiden das Autofahren, weil sie denken im Stau eine Panikattacke zu bekommen", sagt Bandelow. Doch selbst Härtefällen und ängstlichen Zuhausebleibern rät er, sich dringend ihrer Angst zu stellen.

    Der Lohn ist den Mutigen sicher: Nicht nur können sie die Welt auch jenseits von Usedom und Amsterdam entdecken, sondern fühlen sich auch besser. "Genauso gut wie das Angstsystem funktioniert das Belohnungssystem. Nach der erfolgreichen Überwindung werden Endorphine ausgeschüttet und dieser Erfolg führt auch zum Abbau von anderen Ängsten", sagt Bandelow. Deshalb sollte man seinen ängstlichen ............ überwinden – oder als Mitreisender den Betroffenen ermutigen, sich der Angst immer wieder zu stellen.

    Gut geht das bei der weit verbreiteten Höhenangst: Als Betroffener sollte man sich immer wieder nach oben trauen, zum Beispiel auf Kirchtürme und Berge steigen, die Angst einfach aushalten. Je öfter das klappt, desto kleiner die Angst." Als Mitreisender sollte man denjenigen ermuntern, gemeinsam raufzusteigen. Auf keinen Fall sollte man den anderen tröstend belohnen, wenn er der Angst nachgibt und nicht mitkommt." Denn sonst bleibe die Angst ständiger Begleiter.

    Furcht vor dem Fliegen

    Der frühere Flug-Angsthase Yannik Mahr ist in bester Gesellschaft: 15 Prozent der Deutschen haben Angst vorm Fliegen, fand das Institut für Demoskopie Allensbach in einer Umfrage heraus. Ob diese Angst schon immer bestand oder ob sie durch einen turbulenten Flug ausgelöst wurde, spielt keine Rolle. "Es gibt zwei Arten von Flugangst", sagt der Angstforscher Professor Borwin Bandelow, "die eine ist die Angst vor engen Räumen. Die andere ist Höhenangst beziehungsweise die Angst, abzustürzen." In beiden Fällen hilft nur die Gewöhnung. Zwar wissen die meisten, dass die Chance eine Absturz verschwindend gering ist und das Flugzeug das sicherste Transportmittel überhaupt. Doch hilft diese Gewissheit nicht gegen die Panik. "Es handelt sich um ein primitives Angstsystem, das beim Fliegen Alarm schlägt: Du bist kein Vogel, also kannst Du auch nicht fliegen", sagt Bandelow. "Allerdings hilft dagegen keine Statistik, sondern nur die Holzhammer-Methode – also Fliegen selbst." Je öfter man erlebe, dass bei einem Flug nichts passiert, umso kleiner werde die Angst.

    Da Flugangst so weit verbreitet ist, findet man als Betroffener an vielen Stellen Hilfe: Beispeilsweise bietet die Agentur Texter-Millott in Zusammenarbeit mit der deutschen Lufthansa AG Wochenend-Seminare an verschiedenen Flughäfen an. Ein Seminar kostet 780 Euro: Herzlich Willkommen bei flugangst.de Ähnliche Angebote gibt es auch von Psychologen, die zum Beispiel mit Germanwings ( Wir fliegen - Lösungen gegen Flugangst - Flugangstseminare ), Condor ( Flugangst - Bewältigen Sie Flugangst durch unsere Seminare | In Kooperation mit Condor ) oder Air Berlin ( Flugangst besiegen: Entspannt Fliegen durch Flugangst Seminare an allen groen Flughfen! | Flugangst Service ) zusammen arbeiten. "Solche Seminare sind durchaus zu empfehlen. Mir haben Patienten berichtet, dass es bei ihnen geklappt hat. Man sollte vor allem darauf achten, dass bei so einem Seminar auch wirklich geflogen wird", rät der Experte Bandelow.

    Wer sich erst einmal langsam an seine Angst herantasten möchte, findet unter Treffpunkt Flugangst - Angst vor dem Fliegen (Aviophobie, Flugangst) Portal und Flugangst-Forum fr Betroffene andere Betroffene, jede Menge Tipps und Buchempfehlungen. Im Netz gibt es auch ein E-Coaching-Programm, das die Angst nehmen soll. Ein Kurs kostet zwischen 20 und 50 Euro: Flugangst berwinden - Sie leiden unter Flugangst? Mit unserem Programm sagen Sie Ihrer Flugangst doch einfach "Goodbye!" Wem ein Flugzeug an sich suspekt ist, der kann sich unter Das Flugangst-Portal über die Technik des Fliegens informieren. Eigentlich für Kinder und Jugendliche konzipiert, zeigt die Seite anschaulich, warum man mit einem Flugzeug wirklich fliegen kann – und zwar ganz sicher...

    weiter lesen: Die Angst im Gepck - Europa - GEO.de


    Manchmal habe ich auch Angst vorm Fliegen.

  7. #1906
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Question Thailand-Abstinenz = Geld sparen?

    Vor einiger Zeit sagte ein Verwandter zu mir: "Stell dir vor, wieviel Geld du sparen würdest, wenn du auf Thailand verzichtest! Das sind doch Flug-, Hotel- und sonstige Kosten ohne Ende!"

    Ich konterte: "Was würde ich denn dadurch sparen?"

    "Na, nach 10 Jahren Thailand-Abstinenz sparst du richtig viel Geld, nach 20 Jahren fast ein Vermögen!"


    Ist es denn wirklich so?
    Ich meine, wenn man nicht nach Thailand reist, reist man doch woanders, oder kauft sich was fürs Geld.
    Essen und Heizkosten hat man dann während dieser Zeit in Deutschland usw.

    Es gibt also verschiedene Meinungen dazu.

  8. #1907
    Avatar von Uns Uwe

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    12.734
    Und wenn man gar nicht mehr vor die Tür geht, dann spart man noch mehr Geld. Heißt Dein Verwandter mit Nachnamen Einstein?

  9. #1908
    Avatar von Dawan

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    Vor einiger Zeit sagte ein Verwandter zu mir: "Stell dir vor, wieviel Geld du sparen würdest, wenn du auf Thailand verzichtest! Das sind doch Flug-, Hotel- und sonstige Kosten ohne Ende!"
    Völlig richtig, überweise das alles lieber dem Hosenanzug, damit es der Westerwelle den moderaten Taliban geben kann.

    Apropos 20 Jahre, wieviel hattest Du denn vor der Wende gespart, also VOR Thailand?

  10. #1909
    Avatar von waltee

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    2.832
    Man kann auch viel sparen indem man keine sinnlosen Threads eröffnet und so überflüssigen Traffic im Web vermeidet!

  11. #1910
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von Bajok Tower Beitrag anzeigen
    Ist es denn wirklich so? Ich meine, wenn man nicht nach Thailand reist, reist man doch woanders, oder kauft sich was fürs Geld.
    Tja, ich habe das Problem gelöst indem ich nach Thailand gezogen bin. 365 Tage Sommer, Somtam, Sabaijai und was es sonst noch so gibt. Spart ungemein viel Reisekosten.

    Cheers, X-Pat

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