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Bajok Towers News und Geschichten

Erstellt von Bajok Tower, 17.06.2010, 20:59 Uhr · 3.253 Antworten · 225.988 Aufrufe

  1. #1881
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    eben, wo kein Tropenwald, sondern nur Plantage,
    kann auch kein Tropenwald sterben.

    Da läuft normale Landwirtschaft.

    Anders in Burma, wo Flächen gerodet werden, um sie zum Plantagenanbau aufzubereiten.

    Einige Journalisten leben noch in einer mystisch verklärten Asienwelt,
    dass immer den westlichen Konsumenten ein schlechtes Gewissen einreden will,
    ihr konsumiert zuviel, euretwegen sterben jetzt die Regenwälder.

    die haben einfach zuviel Drogen genommen, als sie in Asien waren


  2.  
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  3. #1882
    Bajok Tower
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    Pestizid im Thai-Gemüse

    Auberginen, Pak Choi und Bohnen aus Thailand sind Risikoprodukte: Lebensmittelkontrolleure finden darin oft Chemie-Rückstände...

    weiter lesen: Pestizid im Thai-Gemüse - News Zürich: Stadt Zürich - tagesanzeiger.ch



  4. #1883
    Bajok Tower
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    Eingeschleppte Käfer vernichten Kokospalmen

    Kokosnüsse gehören zu Thailand wie Spaghetti zu Italien. Die Urlauberinsel Ko Samui im Golf von Thailand rühmte sich immer, die größte Kokospalmendichte im ganzen Land zu haben. Der Einfall von Killerkäfern vor ein paar Jahren hat die Insulaner jedoch schockiert. Für viele sind die Palmen weit mehr als Paradieskulisse: 6000 Familien leben vom Export der Kokosnüsse.

    Kokosnuss ist aus der Thai-Küche und -Apotheke nicht wegzudenken. "Es ist ein wichtiger Teil unserer Currys", schreibt Lifestyle-Guru Tanyakamon Pramualratana im "Life"-Magazin der "Bangkok Post". "Unsere Großmütter auf dem Land haben Kokosnussöl mit Kräutern auf Wunden getan und sich damit eingerieben, für glatte Haut und glänzende Haare." Sie verweist auf eine Inschrift im ältesten Tempel Bangkoks, Wat Po. Danach kann Kokosnussöl alles heilen: vom schlechten Gedächtnis über Mumps bis zu Zahnschmerzen.

    "Als die ersten Palmen starben, waren wir ratlos, aber jetzt ist klar: Ein eingeschleppter Käfer zerstört die Bäume", sagt Hotelier Sitpasu Thongsuk. Er hat sich akribisch mit dem Problem befasst, denn auch auf seinem Hotelgelände ließen die riesigen Bäume plötzlich die Blätter fallen. "Wir glauben inzwischen, dass der Käfer aus Südafrika eingeschleppt wurde, von Hotelbesitzern, die südafrikanische Pflanzen und Bäume für ihre Gärten bestellt haben."

    Die bis zu zwei Zentimeter langen Riesenkäfer (Dynastinae) und der noch größere Rüsselkäfer legen Eier in die ungeöffneten Blüten und fressen die jungen Blätter. Die Bäume sterben ab. Dann wandern die Insekten zum nächsten Opfer. "Es gab nur eins: befallene Bäume fällen und die Käfer damit töten", sagt Sitpasu. Schon in Flughafennähe sind auf der Insel abgestorbene Palmenstämme zu sehen. Bei anderen Bäumen hängen nur noch ein paar schwarze Blätter vom Stamm herab.

    Die 26 mal 21 Kilometer große Insel hatte nach Angaben des Agrarbüros auf Ko Samui 2007 rund 2,2 Millionen Kokospalmen. "Die Käfer haben 125 000 Bäume zerstört", sagt Paichon Yamban.

    Heute werden noch rund 32 Millionen ganze Früchte im Jahr exportiert.

    Die Insektenpest hat vielen Plantagenbesitzern den Rest gegeben. Die Plantagenfläche ist innerhalb von vier Jahren um fast sechs Prozent auf etwa 13 500 Hektar geschrumpft. Seit das Agrarministerium dem Killerkäfer den Raubparasit Asecodes hispinarum Boucek auf den Hals gehetzt hat, geht es aber aufwärts. Es sterben weniger Bäume. Plantagenbesitzer, die durchgehalten haben, ernten nun die Entschädigung: Durch den Produktionseinbruch stieg der Preis für eine Kokosnuss von drei auf 15 Baht (35 Cent).

    Die Tourismusbehörde hat eine Aktion für die jährlich 1,1 Millionen Besucher gestartet, die jedes Jahr nach Ko Samui kommen: Sie können für 300 Baht - etwa sieben Euro - am Strand Palmensetzlinge pflanzen und sich mit ihrem Namen auf einer Tafel davor verewigen. Namen wie Keller, Smith, Lagarde sind keine Seltenheit: 85 Prozent der Besucher kommen aus dem Ausland. "Unser Ziel sind eine Million neue Palmen", sagt Tourismuschefin Saiphayom Somsuk. Knapp eine Viertelmillion sei bereits geschafft. Wenn alles gut geht, tragen sie in sechs bis sieben Jahren die ersten Früchte.

    Quelle: Tropenparadies - Eingeschleppte Käfer vernichten Kokospalmen - Wissen - Berliner Morgenpost - Berlin

  5. #1884
    Bajok Tower
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    Thaksins Coup

    Am 3. Juli wird in Thailand gewählt. Als Spitzenkandidatin der Opposition tritt Yingluck Shinawatra an, die Schwester des ins Exil vertriebenen ehemaligen Ministerpräsidenten Thaksin. Das mächtige Militär droht schon jetzt, bei ungewünschtem Ausgang abermals einzugreifen.

    Spätestens seit dieser Woche dämmert auch den Optimisten, dass die Wahlen in Thailand keiner normalen demokratischen Übung gleichen werden. Armeechef Prayuth trat im Fernsehen auf und machte deutlich, dass das mächtige Militär nicht nur gegen die oppositionelle Pheu-Thai-Partei steht, sondern sie als Bedrohung der staatlichen Ordnung betrachtet.

    Der General machte eine „antimonarchistische Unterströmung“ im Wahlkampf aus und verband sie mit „Thailändern, die im Ausland leben“. Diese gefährliche Verdächtigung konnte nur auf einen gemünzt sein: auf Thaksin Shinawatra, den bekanntesten Exilanten.

    Dessen 18 Jahre jüngere Schwester, Yingluck Shinawatra, tritt als Spitzenkandidatin der Opposition am 3. Juli an. Ähnlichkeiten mit Thaksin sind erwünscht. Keine Wahlkampfrede vergeht, ohne dass sie auf ihren Bruder Bezug nimmt, der sie unlängst als „Klon“ bezeichnet hat. Geschickt sonnt sie sich in seiner Nähe und betont doch ihren eigenen Kopf.

    Manche sagen eine Reaktion des Militärs voraus

    Zunächst hatte die Pheu-Thai-Partei - das ist nach zwei Verboten der dritte Name für die Thaksin-Bewegung - unsicher gewirkt, ob sie die politisch unerfahrene Unternehmerin nominieren sollte. Doch die Wähler scheinen Frau Yanglucks inhaltsschwachen Reden und selbst ihre Weigerung, sich mit Premierminister Abhisit im Fernsehen zu duellieren, nicht zu stören. So begeistert wurde sie im Lager der „Rothemden“ aufgenommen, dass man fast von einem politischen „Coup“ sprechen möchte, hätte der Begriff in Thailand nicht eine ernste Bedeutung.

    Der Militärputsch vom September 2006 markierte den Beginn der Dauerkrise, aus der Thailand wohl auch durch diese Wahlen nicht herauskommen wird. Mit Frau Yingluck an der Spitze wird die Opposition wohl stärkste Kraft im Parlament werden, möglicherweise sogar ohne Hilfe die nächste Regierung stellen. Aber beide Ergebnisse verheißen nichts Gutes.

    Für den Fall einer absoluten Mehrheit sagen manche eine Reaktion des Militärs voraus. In dessen Reihen - wie in weiten Teilen der traditionellen Elite - fürchtet man nicht nur um politische Pfründen. Politikern der armeenahen Regierungspartei der „Demokraten“ sowie manchen Generälen drohen Strafverfahren wegen der brutalen Auflösung der Proteste im Frühjahr vergangenen Jahres, als 90 Menschen ums Leben kamen. Frau Yingluck propagiert zwar einen Versöhnungskurs, aber viele misstrauen dem. Gleiches gilt für ihre Ankündigung, einer Amnestie ihres Bruders keine Priorität zukommen zu lassen. Thaksin war nach dem Putsch wegen Korruption zu zwei Jahren Haft verurteilt und später als „Terrorist“ auf die Fahndungsliste gesetzt worden.

    Die einzig sichere Wahldividende: weitere politische Instabilität

    Sollte die Pheu-Thai-Partei nach dem 3. Juli Partner für eine Koalition brauchen, erwarten Diplomaten ebenfalls massive Einflussnahme des Militärs, in diesem Fall jedoch hinter den Kulissen. Auf Druck der Generäle sei schon die jetzige Koalition geschmiedet worden, heißt es in Bangkok. Ein solches Manöver, das aus Sicht der Generäle und der regierenden Demokraten eine Erfindung der Opposition ist, könnte die „Rothemden“ abermals in Massen auf die Straße bringen.

    Die Demokraten haben schon zugegeben, dass Frau Yingluck den Wahlkampf nicht leichter gemacht habe, die Schlacht aber noch nicht verloren gegeben. Sie versuchen nun, die Opposition in eine antiroyalistische Ecke zu stellen und den Sozialpopulismus Thaksins zu kopieren.

    Wo Frau Yingluck Fahrpreisermäßigungen und Kreditkarten für Bauern anbietet, verspricht Premierminister Abhisit Einkommensgarantien für die Landwirtschaft, Darlehensvergünstigungen für Hauskäufer und bessere Gehälter im öffentlichen Dienst. Die einzig sichere Wahldividende scheint indes weitere politische Instabilität zu sein.

    weiter lesen: Thailand: Thaksins Coup - Ausland - Politik - FAZ.NET



  6. #1885
    Bajok Tower
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    Laos: Im Dorf der grauen Riesen

    "Se ung!" Nach dem lauten Kommando ihres Mahouts winkelt die Elefantendame artig das Knie ihres rechten Vorderbeins an. Greg, der Rucksacktourist aus Australien, bekommt über diesen "Steigbügel" das Ohr des Dickhäuters zu fassen und kann sich so auf dessen Nacken schwingen. Wenn's nicht gleich klappt, schiebt der einheimische Elefantenführer den Mahout-Lehrling vollends in Position. Noch etwas wacklig in luftigen drei Meter Höhe dreht der junge Australier auf dem Gelände des Elephant Village erste kleine Runden, dirigiert den grauen Riesen mit den zuvor in der Landessprache erlernten Kommandos: rechts, links, geradeaus, stopp. Rund 30Befehle können sich Elefanten mit ihrem sprichwörtlich guten Gedächtnis merken.

    Das Aufsteigen geht auch bequemer: Von einer Plattform aus – auf Augenhöhe mit dem Tier. Und komfortabler sitzt es sich auf einer Bank auf dem Rücken des Elefanten. Vorteil: Man kann sich an den Lehnen festhalten. Ich entscheide mich für die Position im Nacken und verzichte auf die Sitzhilfe. Die Knie fest hinter die großen Ohren gepresst, bieten die borstigen schwarzen Haare auf dem Schädel zusätzlichen Halt. Los geht's. Mae Kham, 47Jahre alt, wackelt zufrieden mit den Ohren im Takt.

    Traumwandlerisch sicher bewältigt sie den schmalen Pfad, der steil hinab ans Ufer des Nam Khan führt. "Locker bleiben, es kann nichts passieren", beruhigt mich ihr Mahout Mister Yord. "Nur beim Fressen versteht sie keinen Spaß", erzählt er vermutlich zum tausendsten Mal die Geschichte, als einmal jemand seine Elefantendame ärgerte. Immer dann, wenn Mae Kham nach der Banane greifen wollte, zog der Tourist die ausgestreckte Hand zurück – so lange, bis die "Langnase" eine mit dem Rüssel gewischt bekam. Jedes der Tiere hat seine Marotten, die man besonders beim beliebten, gemeinsamen Baden und Schrubben im Fluss beobachten kann. Der eine Dickhäuter benutzt den Rüssel als Schnorchel, ein anderer taucht sogar ganz unter. Die Schadenfreude ist dem Reiter gewiss, wenn er dabei kopfüber ins Wasser fällt.

    In Elephant Village leben Tiere, die zuvor meist ein erbärmliches Dasein als Arbeitssklaven in der Holzindustrie fristeten – schlecht gehalten, geschlagen, meist angekettet und oft aufgeputscht mit Drogen, um die Arbeitsleistung zu steigern. Einige haben Verletzungen, ein Tier ist auf einem Auge blind. Eine liebevoll gestaltete, detailgenaue Dokumentation beschreibt das bisherige Leben und die Eigenheiten jedes einzelnen Elefanten. In Xieng Lom, dem Elephant Village, 15 Kilometer außerhalb der laotischen Weltkulturerbe-Stadt Luang Prabang, haben sie es besser. Es gibt ein Elefanten-Hospital, ein fest angestellter Tierarzt kümmert sich um die Kolosse und steht auch sonst mit Rat und Tat den Mahouts und der einheimischen Bevölkerung zur Seite. Für reichlich Futter ist gesorgt, was nicht ganz einfach ist. Immerhin verschlingt ein Elefant 150 bis 200 Kilogramm Grünzeug am Tag. Die 200 Liter Wasser zum Nachspülen gibt's umsonst im Fluss. Nach dem leichten Halbtagsjob mit den Touristen bringen die Mahouts am frühen Nachmittag ihre zehn Elefantendamen ins einige Kilometer entfernte Dschungel-Camp. Dort leben auch zwei Elefantenbullen. Die Tiere können auf dem riesigen, von der Regierung langfristig gepachteten Areal frei herumstreifen und verbringen hier die Nacht.

    In Laos gibt es noch rund 1600 asiatische Elefanten, etwa 1000 von ihnen leben in Freiheit. Durch die zunehmende Besiedelung werden die notwendigen großen Lebensräume zerschnitten, die Art ist stark gefährdet. Ziel des Projekts Elephant Village ist es, neben der Rettung geschundener Arbeitselefanten auch einen Beitrag zur Arterhaltung zu leisten. In Gefangenschaft bekommen Elefanten nur selten Nachwuchs. Im abgelegenen Dschungel-Camp hingegen können sich die Elefantendamen mit den Bullen paaren, Junge bekommen und neue Herden bilden. Durch den Öko-Tourismus im Dorf der grauen Riesen wurden bereits mehr als 30 Arbeitsplätze geschaffen. Junge Menschen erlernen wieder den Beruf des Mahouts, Bauern in der Nachbarschaft verdienen ihren Unterhalt durch den Anbau von Futter. Alle sollen davon profitieren. "Schützen und teilen", nennen das die Gründer des Projekts.

    Das ein- oder zweitägige Mahout-Training ist eines von mehreren Angeboten, mit denen sich das Elephant Village finanziert. Zum Programm gehören Trekking-Touren mit den Elefanten, Mountainbike-Ausflüge, Boots- und Kajaktouren und Wanderungen. Wer's ganz ursprünglich mag, kann drei Tage und zwei Nächte mit den Mahouts und ihren Tieren im Dschungel-Camp verbringen, sich um die Elefanten kümmern und von den Guides zeigen lassen, wie man sich selbst versorgt. Übernachtet wird in einfachen Unterkünften – aber erst, nachdem man am Lagerfeuer die Ruhe in der Wildnis genossen hat.

    Quelle: Laos: Im Dorf der grauen Riesen - Reise - Stuttgarter Zeitung



  7. #1886
    Bajok Tower
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    Thumbs down Überfall auf Thai-Imbiss in NRW

    Dormagen: Angst nach dem Überfall

    Vergangenen Freitag haben drei Maskierte den Thai-Imbiss "Baan Thai" an der Krefelder Straße überfallen. Gestern veröffentlichte die Polizei die Täterbeschreibung. Eine Restaurant-Angestellte erzählt, wie sie den Überfall erlebt hat.

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter Tel. 02131 3000 entgegen.

    Thassanee Pansai steht hinter dem Tresen des "Baan Thai" an der Krefelder Straße und schnibbelt Gemüse. Zwiebeln und Champignons sind schon fertig, jetzt hackt sie Möhren klein, während sie dem Gast höflich zunickt. Die freundliche 51-Jährige lässt sich nichts anmerken, doch wenn man die Angestellte des Thai-Imbiss auf vergangenen Freitag anspricht, verdunkeln sich ihre Züge.

    Es war gegen 22.30 Uhr, kurz vor Ladenschluss, als sich Thassanee Pansai ein Taxi ruft. Sie wohnt in Krefeld, normalerweise bringt der Freund ihrer Chefin sie zum Bahnhof. Doch an dem Tag hat er keine Zeit. Die Angestellte telefoniert noch in der Küche mit einer Freundin, es ist ruhig, auch eine Küchenhilfe ist in den hinteren Räumen zugange. Als sie den Verkaufsraum betritt, stehen zwei Maskierte vor ihr. "Sie haben nur Geld! Geld! Geld! geschrien", sagt Roongthiva Buala, die Chefin, die besser Deutsch spricht und übersetzt. Ein dritter Maskierter steht in der Türe Schmiere. "Zwei von ihnen haben Pistolen dabei gehabt und einer einen Stock", erzählt Roongthiva Buala. Thassanee Pansai sagt den Maskierten, sie sei nur die Putzfrau, der Chef habe das Geld abgeholt. Vor Wut schlägt einer der Räuber mit seiner Pistole auf den Tresen.

    Das "Baan Thai" ist ein typischer asiatischer Imbiss: Paillettenbilder von Elefanten hängen an der Wand, Tücher mit thailändischen Motiven und Figuren. "Chang Bier" steht genauso auf der Speisekarte wie "Früh Kölsch". Roongthiva Buala hat den Namen "Baan Thai" ausgewählt, weil ihre Schwester einen Massagesalon mit dem gleichen Namen auf der Kölner Straße betreibt. Erst im Januar hat das Schnellrestaurant Eröffnung gefeiert. "Ich hätte nie gedacht, dass so etwas bei uns passieren kann", sagt Roongthiva Buala. Inzwischen geht die Angst um in dem Thai-Imbiss. "Wenn wir den Müll nach draußen bringen oder das Fahrrad unterstellen", sagt Roongthiva Buala. Die Türe wird zur Ladenschlusszeit direkt verriegelt.

    Gestern veröffentlichte die Polizei die Täterbeschreibung: Zwei Räuber sind circa 1,70 Meter groß, einer war 1,55 Meter groß und wirkte der Statur nach wie ein Kind. Die beiden Größeren werden auf 18 bis 20 Jahre alt geschätzt. Alle trugen schwarze Baggy-Jeanshosen und schwarze Sweatshirtjacken. Einer der Täter soll einen Rucksack getragen haben. Dass am vergangenen Freitag nicht mehr passiert ist, lag auch daran, dass das Taxi vor dem Imbiss vorfuhr und die Maskierten flohen. Schlafen konnte Thassanee Pansai in dieser Nacht nicht...

    Quelle: Dormagen: Angst nach dem Überfall | NGZ-Online



    Noch ist der Alltag nicht eingekehrt im Thai-Imbiss "Baan Thai".
    Thassanee Pansai (l.) und Roongthiva Buala haben Angst.

  8. #1887
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Thumbs down Sport von Politik missbraucht?

    Wie schon bei der Männer-WM haben Merkels Fotografen "ganz zufällig" Bilder geschossen um die Kanzlerin möglichst sympathisch rüberzubringen. Und promt wurden die Fotos an demselben Abend "ganz zufällig" in der BILD veröffentlicht, und zwar auf der Titelseite.








    Quelle: http://www.bild.de/sport/fussball/er...1106.bild.html

  9. #1888
    Avatar von Chak

    Registriert seit
    02.06.2010
    Beiträge
    16.505
    Selber schuld, wenn du die Bild liest.

    Sonderlich sympatisch finde ich die Bilder allerdings nicht.

  10. #1889
    Avatar von J-M-F

    Registriert seit
    10.04.2005
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    Brot und Spiele sage ich da nur ...

  11. #1890
    Avatar von Joerg_N

    Registriert seit
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    15.172
    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Selber schuld, wenn du die Bild liest.

    Sonderlich sympatisch finde ich die Bilder allerdings nicht.
    Die Bilder waren auch in der MoPO und der Welt

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