Seite 113 von 326 ErsteErste ... 1363103111112113114115123163213 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1.121 bis 1.130 von 3254

Bajok Towers News und Geschichten

Erstellt von Bajok Tower, 17.06.2010, 20:59 Uhr · 3.253 Antworten · 226.472 Aufrufe

  1. #1121
    Avatar von Leipziger

    Registriert seit
    24.06.2003
    Beiträge
    3.872
    Hallo Hartmut

    Dein Beispiel mit der „DDR“ passt. War doch am Abend des „40. Jahrestages“ für viele auch noch nicht vorstellbar was da in den nächsten Wochen so alles passiert
    Eben , hätte zu dem Zeitpunkt jemand gesagt " nächstes Jahr ist die Mauer weg samt DDR " ....... den hätte man komplett für verrückt erkärt ......

    Und der demographische Kollaps wird ähnlich ablaufen wie damals der Zusammenbruch des Ostblockes , darin sind sich eigentlich alle Experten sicher .....

  2.  
    Anzeige
  3. #1122
    Avatar von wingman

    Registriert seit
    30.11.2004
    Beiträge
    14.074
    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Jedenfalls hat man den deutschen Arbeitnehmern mit der Rente mit 67 böse einen reingewürgt. Denn auch in 20 Jahren wird kaum eine Firma 60jährige und noch ältere Arbeitnehmer beschäftigen. Müssen sie auch nicht. Denn in der EU, speziell in Osteuropa, gibt es genug junge Fachkräfte, die die älteren deutschen Arbeitnehmer ersetzen können.

    Für die Älteren gehts dann in Harz4, jahrelang, bis zur Rente mit 67.
    das ist ja auch frau von der leyen klar. da sie bereits als familienministerin nichts getaugt hat warum sollte sie als arbeitsministerin besser sein?
    ebenso verlogen wie der rest in ihrer riege......................

  4. #1123
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Das schüchterne Krokodil



    Montag, 15. November 2010, 15:00 Uhr

    In Thailand ist er bereits ausgestorben. Heute verteilen sich die bestenfalls 2.500 verbliebenen Tiere über Sumatra, Borneo und Malaysia.

    Der Sunda-Gavial ist ein lebendes Fossil, ein Nachfahre der vor über 200 Millionen Jahren lebenden Archosaurier.




  5. #1124
    Avatar von gespag

    Registriert seit
    09.09.2010
    Beiträge
    1.291
    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    werden dort auch radio und tv techniker oder kommunikationselektroniker gesucht?
    bin mir sicher! die werden doch haufenweise gebraucht? gerade wo die singlehaushalte und die volksverblödungsmaschinen immer mehr werden.

  6. #1125
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Auf der Suche nach Blindgängern - Bern - derbund.ch

    Auf der Suche nach Blindgängern

    Die erfolgreiche Geschäftsfrau Katrin Stauffer gab in Bern alles auf, um noch einmal etwas ganz Neues anzufangen. Jetzt sucht sie in Laos Blindgänger und bringt Schweizer Know-how ins verbombte Land.



    Sie war Grafikerin und ihre kleine Firma in Bern lief gut. Nach sechs Jahren verkaufte sie aber das Unternehmen, um Minenräumerin zu werden. Kampfmittel beseitigerin, wie die korrekte Bezeichnung für den neuen Beruf von Katrin Stauffer heisst. Um überhaupt die eineinhalbjährige Ausbildung am Kompetenzzentrum für Kampfmittelbeseitigung und humanitäre sowie militärische Minenräumung in Thun antreten zu können, musste die 32-jährige Berner Oberländerin die Rekrutenschule absolvieren. Der Altersunterschied zu ihren RS-Kollegen sei kein Problem gewesen. «Aber bis zwei Tage vor der RS habe ich ein Geschäft geführt, danach hatte ich erst einmal nichts mehr zu melden und musste mich hinten anstellen, wenn ich nicht korrekt grüsste», sagt Stauffer.

    «Jetzt bin ich endlich im Einsatz», sagt sie. Seit Anfang Juni arbeitet sie als technische Beraterin der Schweizer Armee in Laos und besucht laotische Kampfmittelräumteams. Ihr Einsatz läuft unter einem UNO-Mandat. In einem kleinen Team, bestehend aus ihr, einem erfahrenen einheimischen Kampfmittelspezialisten und einem Übersetzer, fährt sie «ins Feld». Dort wo die über 1000 Arbeiter für das nationale Räumungsprogramm Uxo Lao die Felder von Bomben aus dem Vietnamkrieg säubern (siehe Kasten unten).

    «Es kommt auf den Ton an»

    «Wir testen zum Beispiel das Vorgehen bei einem Unfall», erzählt Stauffer aus ihrem neuen Arbeitsalltag. Eine Bombe geht hoch, ein Mitarbeiter verliert einen Arm und ein zweiter wird von einem Splitter getroffen, sei diese Woche die Übungsanlage gewesen. Die Leute waren nervös und hatten wohl in der Ausbildung immer nur mit einem Szenario trainiert. Deshalb klappte die Übung nicht einwandfrei, und Stauffer musste rapportieren und die Minenräumer kritisieren. «Dabei kommt es vor allem auf den Ton an, Laoten verlieren das Gesicht, wenn sie direkt kritisiert werden.» Man müsse deshalb vorsichtig sein und eher sagen, was sie besser machen könnten. «Die laotische Kultur kommt mir entgegen. Ich bin auch eher zurückhaltend und höre lieber zuerst zu, bevor ich rede», sagt die erste Schweizer Kampfmittelbeseitigerin. Eine Bezeichnung, die sie störe, denn männliche Kollegen machten dieselbe Arbeit bereits seit Jahren, ohne speziell erwähnt zu werden.

    Selber mit dem Detektor nach Blindgängern sucht Stauffer, wenn ihr Team die Räumqualität überprüft. Jeweils zwei Prozent einer Fläche werden von den Qualitätsmanagement-Teams nochmals überprüft und erst dann als geräumt freigegeben. Wenn sie selber suche, dürfte eigentlich keine Munition mehr im Boden sein. Und bis jetzt habe sie ausser ein paar Metallteilen auch nichts gefunden. Weitere Schwerpunkte der technischen Berater sind etwa das korrekte Vorgehen beim Sprengen der georteten Blindgänger oder die richtige Beschriftung des Munitionsschrotts. Letzteres hätten erst die Schweizer Spezialisten eingeführt. «Kein Wunder, ist es in der Vergangenheit zu Unfällen mit vermeintlich nicht mehr funktionsfähiger Munition gekommen», sagt Stauffer.

    Hundertprozentig konzentriert

    «Ich empfinde meine Arbeit nicht als gefährlich», sagt sie. Sie sei sich bewusst, dass sie sich täglich auf Terrain bewege, das mit Blindgängern gespickt sei. Im Gegensatz zu ihrem früheren Beruf müsse sie deshalb immer hundertprozentig konzentriert sein. «Hüt chli ga schaffe – das funktioniert nicht.» Dies sei ihr kürzlich wieder schlagartig bewusst geworden: Sie trat bei einem geräumten Feld über die Grenze auf das nicht geräumte Nachbargrundstück und beinahe auf eine Bombe. «Das darf nicht passieren», sagt sie.

    Auch sonst herrsche nicht nur eitel Sonnenschein. Die Kommunikation sei manchmal schwierig und sprachliche Missverständnisse auch mit Übersetzer an der Tagesordnung. Da brauche es viel Geduld, und man müsse lernen, das Gleiche auf verschiedene Arten zu erklären. Geduld sei allgemein eine gefragte Eigenschaft – nicht immer komme man auf dem schnellsten Weg ans Ziel. «Ich musste lernen, mich dem laotischen Arbeitsstil anzupassen», sagt Stauffer.

    «Moskitos und Blutegel nerven»

    Und was macht Hauptfeldweibel Stauffer in der laotischen Pampa in der Freizeit? Sie spiele mit Einheimischen Pétanque oder singe Karaoke. Da die Kommunikation aber anstrengend sei, ziehe sie es oft vor, die Abende alleine zu verbringen. Sie lese viel und halte den Kontakt nach Hause. Wenn sie ein paar Tage frei hat, fährt sie in die Hauptstadt Vientiane, wo es etwas mehr Zerstreuung gibt. Während der Arbeit übernachtet sie aber meistens in einfachen Gasthäusern, ab und zu auch auf dem Feld in einem Zelt oder einer Hängematte. Gewöhnungsbedürftig sei das Klima. «Moskitos, Ameisen und Blutegel gehen mir manchmal auf die Nerven.»

    Trotzdem ist Stauffer mit dem Einsatz bis jetzt mehr als zufrieden. Das Engagement mache auf jeden Fall Sinn. Insbesondere weil die Arbeit auf die Bildung lokaler Kapazitäten ausgelegt sei, sodass sich die ausländischen Berater längerfristig zurückziehen können. «Und die Laoten sind sehr dankbar», sagt sie.

    Interesse an Munition

    Vor allem findet die junge Kampfmittelbeseitigerin dort auch die neue Herausforderung, die sie suchte und in Bern bei ihrer ursprünglichen Tätigkeit nicht mehr fand. Sie interessiere sich aus technischer Sicht seit langem für Munition, so wie sich andere Leute vielleicht für Eisenbahnen begeisterten. Zudem inter essiere sie sich für das Weltgeschehen und die Hintergründe zu Konflikten, und nicht zuletzt hegte sie den Wunsch, im Ausland zu arbeiten. Nur mit dieser Arbeit bringe sie das alles unter einen Hut. «Ich habe nur ein Leben und so viele Interessen», sagt Stauffer. «Warum soll ich nicht etwas Neues machen?»

  7. #1126
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Thumbs up Tiger Airways erweitert ihr Streckennetz

    FliegerWeb.com - News: Tiger Air will expandieren

    Thailand und Philippinen ins Auge gefasst

    Tiger Airways hat die Vergrösserung ihrer Flotte und die Erweiterung ihres Streckennetzes ins Auge gefasst.

    In den nächsten zwei Jahren will die Airline die Grösse ihrer Flotte von 21 auf 43 Flugzeuge verdoppeln. Ausserdem will sie ihre eigene Website zum Ticketverkauf aufschalten um der künftigen Nachfrage entsprechen zu können. Diese Homepage soll als Tochtergesellschaft aufgezogen werden, welche die Online Einnahmequellen abdeckt. Neben gewöhnlichen Ticketverkäufen sollen auch andere Erwerbsquellen gefunden werden. Für die nächste Wachstumsphase hat Tiger Airways ihr Management Team auf die Geschäfte in Thailand und den Philippinen angesetzt.



  8. #1127
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower

    Lightbulb Eine/r heiratet zwei

    Unorthodoxe Hochzeit zwischen einem Katoey und zwei Jungen: TIP Zeitung Thailand

    Unorthodoxe Hochzeit in Thailand

    Ein Schweizer Restaurantbesitzer (Katoey) der laufend zwischen der Schweiz und Thailand pendelt, will in diesem Monat seine beiden Thai-Boyfriends heiraten.

    Am 13. Nov. will das ungleiche Trio im Takhlee District, Nakhon Sawan den Bund der Ehe eingehen. Die 42 jährige Frau Somjit Songjaeng, möchte gleich zwei thailändische Männer heiraten. Dies wird vielleicht ein Präzedenzfall, dem andere wollen folgen.

    Frau Somjit Songjaeng lebt in der Schweiz und betreibt dort nach eigenen Angaben ein gut gehendes Restaurant. Finanziell sei sie leicht in der Lage, diese Dreierbeziehung, die bereits seit mehreren Jahren besteht, zu finanzieren. Frau Somjit Songjaeng besitzt mehrere Häuser in Thailand die weit über der Millionen-Baht-Grenze liegen.

    Alle drei Personen kennen sich seit Jahren und haben eine ähnliche Einstellung zum 5ex. Frau Somjit Songjaeng möchte beiden Männern eine höhere Ausbildung und ein gutes Leben zu kommen lassen. Frau Songjaeng ist zuversichtlich, dass sie alle zusammen bleiben, und wie eine glückliche Familie leben.

    Das freudige Ereignis wird am 13. Novstattfinden. Die Trauung beginnt um 8 Uhr. Am Abend ist eine Party mit 50 geladenen Gästen, einer Live-Band, und eine Kabarett-Show geplant.

  9. #1128
    Avatar von Chak

    Registriert seit
    02.06.2010
    Beiträge
    16.512
    Zitat Zitat von Monta Beitrag anzeigen
    "Ein unfähiger Zuträger", Chak in Deiner Firma möchte ich aber auch nicht angestellt sein.
    Das täuscht, das ist hier das reinste Arbeitnehmerparadies.

  10. #1129
    Avatar von Chak

    Registriert seit
    02.06.2010
    Beiträge
    16.512
    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    Bevor die Hmong als Wiederstandskaempfer rekrutiert wurden,
    wurden sie von US Missionaren zum Christentum bekehrt,
    anschliessend erhielten Sie das Versprechen, spaeter in die USA ausreisen zu koennen, falls sie in der Zukunft zu Rechtlosen durch ihren Wiederstandskampf werden wuerden.
    Nach dem Vietnamkreig durfte Thailand ueber Jahrzehnte die Hmongs in Fluechtlingskamps unterbringen.
    Als klar war, dass die USA ihr Versprechen nicht mehr einhalten wollen,
    wurden diese Camps geschlossen und die Hmongs nach Laos abgeschoben,
    wo man sie in absolut vereinsamten Landstrichen in Siedlungslager verbrachte.
    In diesen Siedlungen koennen sie sich nun frei bewegen, zur naechsten Stadt ist es jedoch eine seeehr weite Reise.
    Das Versprechen wurde allerdings nicht ganz so gebrochen, wie du das schilderst. So leben heute knapp 210.000 Hmong in den USA. Deren Probleme sich dort zu integrieren werden ja auch in dem Film Gran Torino gezeigt.

  11. #1130
    Avatar von Dieter1

    Registriert seit
    10.08.2004
    Beiträge
    32.018
    In Laos finden sich auch deshalb so viele nicht explodierte Sprengkoerper weil die USAF von Einsaetzen in Vietnam zur Air Base Udon Thani zurueckkommend, sich vor der Landung dort aller verbliebenen Bomben entledigte. Eine Landung mit scharfen Bomben in den Schaechten oder unter den Tragflaechen ist ein Risiko, das keine Besatzung eingeht.

    "Greueltaten" in Vietnam sind den kommunistischen Nordvietnamesen zuzuschreiben und nur in einigen Ausnahmefaellen Aktionen der USA.

    Die grauslichsten "Greueltaten" in Vietnam spielten sich ja nach dem Sieg der verdammten Kommunisten ab.

Ähnliche Themen

  1. The Twin Towers Hotel Bangkok
    Von UAL im Forum Touristik
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 09.02.08, 20:20
  2. Wer kennt : The Bangkok Twin Towers ???
    Von Schmolli im Forum Treffpunkt
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 07.07.05, 19:50