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Ausrüstungsfragen...

Erstellt von a_2, 17.07.2006, 13:01 Uhr · 43 Antworten · 1.960 Aufrufe

  1. #41
    a_2
    Avatar von a_2

    Re: Ausrüstungsfragen...

    Es kommt ja auch drauf an was man und wie man fotografieren möchte.
    Wenn ich z.B. Abends ausgehen will nehme ich auch nicht meine Kodak mit, dann stecke ich mir die IXUS in die Tasche. Zwar "nur" 2.1 Megapixel aber klein und für Schnappschüsse durchaus ok.

  2.  
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  3. #42
    mrhuber
    Avatar von mrhuber

    Re: Ausrüstungsfragen...

    Habs glaube ich schon mal geschrieben, es ist wie mit jedem Handwerk. "Viele Knöpfe" und eine ausgereifte Ausrüstung kann man erst nutzen, wenn eben dieses Handwerk verstanden wird, d.h. die Grundbegriffe der Fotografie.

    Meine Anfänge waren zwangsläufig manuell, eine schöne Voigtländer VITO B, Selenzellenmessung, nix automatisch. Da will man schon wissen, wie die Zusammenhänge sind.

    Wenn man das Handwerk begriffen hat, kann es losgehen mit Experimenten, und wenn man Lust und "den Draht" dazu hat, wird es vielleicht mal so was ähnliches wie Kunst.

    Es ist wie überall eine Frage des Interesses. Fotografie ist vielschichtig, bietet enorm viele Möglichkeiten, und ich bleibe dabei: Bei einem wirklich Interessierten ist sie Ausdruck seiner eigenen Welt, wie er eben diese "mit seinen eigenen Augen" sieht.

    Großmeister Hitchcock setzte immer auf die Gewalt des Bildes. Dialog und Bild haben sich einzigartig ergänzt, und in "Die Vögel", wem fällt es auf - ist kein einziger Ton Musik. Das Bild ist das tragende Element, welches Spannung überträgt. Genial.

    Karlheinz

  4. #43
    a_2
    Avatar von a_2

    Re: Ausrüstungsfragen...

    Ich weiss nicht ob es jemanden interessiert, trotzdem stelle ich es mal hier rein:

    Kostenlose Online Fotokurse:
    Link: Striewisch Fotodesign

    Link: BR-Alpha - Das ABC der Fotografie

    Link: BR-Alpha - Digitale Bildbearbeitung mit Photoshop

    Link: Schöner fotografieren

    Als Buch oder CDROM
    Link: National Geographic - Photoguide
    Vom Photoguide gibt es zusätzlich zu speziellen Themen noch weitere Bücher oder CDROMs.

    Link: Photoguide CD/DVD (komplett)

  5. #44
    a_2
    Avatar von a_2

    Re: Ausrüstungsfragen...

    Weil es zum Thema passt...

    Ein Amateur ist jemand, der etwas aus Liebe zur Sache tut. Das Wort Amateur kommt vom lateinischen amator, "Liebhaber", und von amare, "lieben". Das sollte man nie vergessen, denn in dem Wort liegt der Schlüssel zu Erfolg: Was man nicht mit Liebe tut, wird man nie wirklich gut machen. Auf Fotografie bezogen heisst das: Wenn man das Motiv, das man fotografieren möchte, nicht "liebt" – d.h., kein echtes Interesse an ihm empfindet – sollte man es übergehen und den Film für eine für eine bessere Gelegenheit aufheben, denn das Foto kann einfach nicht "gut" werden. Hier haben Amateure einen unbezahlbaren Vorteil gegenüber den "Profis". Berufsfotografen verdienen sich mit dem Fotografieren ihren Lebensunterhalt.
    (...)
    Sie sind nicht "frei". Dagegen fotografieren Amateure nur zu ihrem eigenen Vergnügen. Als ihr eigener Herr können sie machen, was sie wollen – sie sollten wahrhaft glücklich sein.
    (...)

    Quelle: Andreas Feininger, Richtig sehen – besser fotografieren, 1973

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