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Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

Erstellt von Clemens, 29.05.2005, 13:53 Uhr · 505 Antworten · 16.727 Aufrufe

  1. #421
    Avatar von Leipziger

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Ich muss mich ja nicht wiederholen. Du kannst deine braunen Sprüche woanders abladen. Hier definitiv nicht. Wenn du dass nicht verstehst gönne ich dir gerne ein paar Tage Pause.
    Ist aber echt unfähr , ich dachte wir diskutieren hier ein bisschen realitätsnah......

    Und nach Kalis zitierten Brief aus dem Knast war doch mein kleines Sprüchlein aus der ostdeutschen Jugendkutur geradezu Kleinkram , Herr Moderator !


  2.  
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  3. #422
    Avatar von MadMovie

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Die Diskussion ist ja ganz schön hoch gekocht. Gut, dass ich keine Verteidigungsrede mehr für den Osten halten muss, hat Uwe FFM schon sehr gut gemacht.
    Wie sind eure Eindrücke aus dem Alltag? Wie äußert sich denn Rassismus oder Toleranz vor eurer Haustür?
    Mache ich mal den Anfang:
    In meinem Ortsteil gibt es z. B. die "Kameradschaft Schw.-Ost" mit eindeutiger ideologischer Ausrichtung.
    Ich hatte aber nie auch nur ansatzweise Angst, mit Eak nachts durch den Ort zu laufen. Denn rechte Gewalt ist fast immer anonym. Es ist viel einfacher, einen Stein auf ein Ausländerwohnheim zu werfen, wenn man die Leute nicht kennt.
    Mein erster Kontakt mit Asien war Mitte der 80er Jahre, als ich Vietnamesen, die ein Huhn kaufen wollte, gebeten habe, zu bleiben und mich mit ihnen unterhalten habe.

  4. #423
    woody
    Avatar von woody

    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Hallo Moderator aus #418

    Leider kann man nicht erkennen wer moderiert hat.

    Ich hoffe es war ein Missverständnis. Ansonsten müsste man dich in die Reihe derer einordnen, die den real existierenden Rassimus im Osten totschweigen wollen.
    Wenn Leipziger den Begriff ´Ausländer Freie Zone´ zitiert, dann macht er keine braunen Sprüche. Die Braunen sind die, die den Begriff kreiert haben und nun versuchen ihn in die Praxis umzusetzen.

    gruss woody

  5. #424
    Avatar von Leipziger

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Hallo MadMovie
    In meinem Ortsteil gibt es z. B. die "Kameradschaft Schw.-Ost" mit eindeutiger ideologischer Ausrichtung.
    Ich hatte aber nie auch nur ansatzweise Angst, mit Eak nachts durch den Ort zu laufen.
    Na dann Hut ab vor den "kernigen Kameraden" die haben sicher ihren Stolz und vergreifen sich nicht an Frauen , ich könnte ja mal hinkommen und einen Probelauf absolvieren , wenn dann immer noch nix passiert sind sie sicher als "harmlos" einzustufen............



    ;-D

  6. #425
    Avatar von Loso

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    woody,
    unter dem Post von Leipziger steht "zuletzt bearbeitet von: Loso". Philip Jenninger wurde auch nicht zurückgetreten, weil er als .... enttarnt wurde, sondern weil er den commen sense unserer Republik verletzt hat.

  7. #426
    Avatar von Dieter1

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Wer is nu Philipp Jenninger und was ist der common sense der Bundesrepublik?

  8. #427
    Avatar von Leipziger

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Wer is nu Philipp Jenninger und was ist der common sense der Bundesrepublik?
    Da muss ich mich jetzt aber auch mal mit einer Bildungslücke outen , geht denn das fürs gemeine Volk nicht ein bisschen einfacher zu beschreiben............. ;-D

  9. #428
    woody
    Avatar von woody

    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Zitat Zitat von Loso",p="256995
    woody,
    unter dem Post von Leipziger steht "zuletzt bearbeitet von: Loso". Philip Jenninger wurde auch nicht zurückgetreten, weil er als .... enttarnt wurde, sondern weil er den commen sense unserer Republik verletzt hat.
    @Loso,
    wenn du Jenninger als Beispiel bringst, dann sehe ich dich eher in seiner Rolle als Leipziger, der wohl egal wie du es drehst und wendest ein Betroffener ist. Falls du es noch nicht mitbekommen hast, er ist ein 'Völkerfreundschaftresultat', komm jetzt nicht auf die Idee mich für diese Bezeichnung zu rügen, sie ist nicht auf meinem Mist gewachsen.
    gruss woody

  10. #429
    johndoe69
    Avatar von johndoe69

    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Zitat Zitat von Leipziger",p="256939
    Aber trotzdem darf man nicht vergessen daß solche brisanten Themen wie Rassismus nur im geheimen und unter Ausschluß der Öffentlichkeit abgehandelt wurden !

    Und das ist der Unterschied zwischen einer Diktator und einer freien Demokratie..........
    Sehr richtig. Den Opfern rassistischer Gewalt ist dies aber letztendlich schnuppe, ob sich die Gesellschaft hinterher dann scheinheilig 'Gedanken' darüber macht. Sehr effektiv scheint es ja nicht zu sein, betrachtet man mal die eklatanten Unterschiede in der Häufigkeit solcher Vorfälle heute und damals.

  11. #430
    woody
    Avatar von woody

    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Zitat Zitat von johndoe69",p="257005
    ....... Den Opfern rassistischer Gewalt ist dies aber letztendlich schnuppe, ob sich die Gesellschaft hinterher dann scheinheilig ´Gedanken´ darüber macht.....
    Jetzt langt es! Wer soll sich Gedanken machen über begangene Straftaten? Die Opfer oder der Täter?

    Es kotzt mich langsam an, wie hier argumentiert wird, das Wort passt eigentlich nicht, denn ich kann keine Argumente erkennen.

    Wer ist verantwortlich für rassistische Straftaten? In der ehemaligen DDR wurde zwar offiziell ein völkerverstädigungskurs gefahren,
    das hört sich sehr gut an, ist wahrscheinlich von den Ideologen auch gut gemeint gewesen.
    Er hatte aber die gleiche Wirkung, wie die ´Ewige Freundschaft zur SU´, es waren einfach nur Worthülsen,
    die von den kleinkarierten Parteigängern und erst recht von den Mitläufern ignoriert wurden.
    Fazit: die Greuel der ....herrschafft wurden im Osten niemals richtig aufgearbeitet.
    Der Westen hat unter Adenenauer, die gleichen Fehler gemacht, danach wurde aber Schritt für Schritt aufgearbeitet, während es sich
    die DDR einfach gemacht hat und die ´Erbschuld´ dem ´Nachfolgestaat´ des Reiches zugewiesen hat.
    Das war sehr einfach, man hatte mit dem ganzen rassistische Sumpf nichts mehr zu tun.
    Aber Tatsache ist, dass das braune Gedankengut im Osten gut konserviert, in den Köpfen vieler Kleinbürger überlebt hat.
    Nachdem die SED die Kontrolle über ´ihr Volk´ verloren hatte,
    konnte diese unheilvolle Saat wieder aufgehen.

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