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Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

Erstellt von Clemens, 29.05.2005, 13:53 Uhr · 505 Antworten · 16.803 Aufrufe

  1. #411
    Avatar von UweFFM

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Zitat Zitat von Leipziger",p="256788
    Hallo Uwe
    So isses , von Geburt , Name und Pass wäre ich ja eigendlich "kerndeutsch"
    Ja, und wo ist der Punkt? Ausser das es keine Ausrede mehr gibt für das was du hier schreibst, :???: deine Eltern das mit der Völkerverständigung besser verstanden haben als du :bravo: so das du jetzt Erich einen geistigen Papa nennen kannst.

  2.  
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  3. #412
    woody
    Avatar von woody

    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Zitat Zitat von UweFFM",p="256819
    Zitat Zitat von Leipziger",p="256788
    Hallo Uwe
    So isses , von Geburt , Name und Pass wäre ich ja eigendlich "kerndeutsch"
    Ja, und wo ist der Punkt? Ausser das es keine Ausrede mehr gibt für das was du hier schreibst, :???: deine Eltern das mit der Völkerverständigung besser verstanden haben als du :bravo: so das du jetzt Erich einen geistigen Papa nennen kannst.
    Ich hätte dir etwas mehr zugetraut, da du in der Vergangenheit hier öfters mal Menschlichkeit vorgeheuchelt hast, aber das rundet das Bild ab. grusslos

  4. #413
    Avatar von Leipziger

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Hallo UweFFM
    deine Eltern das mit der Völkerverständigung besser verstanden haben als du :bravo:
    Mein Vater ist nicht im Zuge der "Völkerverständigung" in die DDR gekommen sondern weil der arme Osten Studienplätze an den Unis verrammscht hat , an zahlungskräftige Leute aus der Dritten Welt für Westgeld selbstverständlich , die haben da Billigpreise gemacht im Vergleich zu z.B. Heidelberg............

    Also ein ganz ordinärer Deal um an Devisen zu kommen , und so war auch der Rest der "Völkerverständigung" nur ein simples Geschäft um die marode DDR-Wirtschaft über Wasser zu halten !

    Was die armen Schweine waren aus Vietnam Kuba oder Algerien , die hat man in abgeschirmte Wohnlager gesteckt um rassistische Übergriffe wenigstes einigermaßen unter Kontrolle zu bekommen , wär nämlich nicht gut für sozialistische Weltbild gewesen !

    Und bitte vermische nicht immer Staat und Gesellschaft , der letzte rassitische Staat z.B. war Südafrika , aber eine Gesellschaft ändert sich nicht sofort nach dem Wechsel der Regierung soetwas kann Jahrzehnte dauern .


  5. #414
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Gibt es hier noch eine Einigung und Akzeptanz der vorgebrachten "Argumente"? Dreht sich ziemlich im Kreis...

  6. #415
    woody
    Avatar von woody

    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    @UAL, deine Frage, obwohl wiederhohlt vorgebracht, ist ziemlich überflüssig. Zwischen 'Rassisten' und 'Gutmenschen(Aussätzigen)' kann es zu keiner Einigung kommen, oder ;-D ?

  7. #416
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    r8 @ Woody, so right... :-(

  8. #417
    Avatar von UweFFM

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    @Leipziger
    es ist verblüffend, wie unterschiedlich wir die gleiche Region in der gleichen Zeit erlebt haben.

    Bisher hielt ich deine Behauptungen für Hetze eines aus welchen Gründen auch immer verbitterten Mannes aber du scheinst das ja echt so zu empfinden und bleibst dennoch dort, wo du es so Scheisse findest. :O

    Wohnanlagen, die Konzentration der Arbeiter hat mir wegen der dadurch geringen Kontakte auch nicht gefallen. Als abgeschirmt habe ich die aber nicht empfunden, in meiner Heimatstadt lagen die ziemlich zentral und offen. Die Abschottung z.B. bei unseren Vietnamesen empfand ich eher als selbstgewollt, a'la Chinatowns in den USA.
    Devisen: wie kamen z.B. Cubaner trotz des US Embargos an Devisen?
    Meine Erfahrungen, ein schwarzer Mitschüler in unserer Berufsschule war zwar Exot (gab nur einen), aber sonst nix besonderes.

    In meinem Studium gabs keine Wohnanlagen für Ausländer, sie haben ganz normal wie alle anderen Studenten auch gewohnt und wir haben gemeinsam gelernt, in Kneipen gesoffen usw. Da erinnere ich mich gut dran, weil auch eine niedliche Ungarin dabei war.

    Daher habe ich Schwierigkeiten, deine Schilderungen nachzuvollziehen. Als allgemeingültige alle betreffende Wahrheit kann ich es nicht akzeptieren.

    Ossis als Feindbild aufzubauen, dazu braucht es hier nicht viel, die sind sowieso schon an allem schuld.

    Marode DDR-Wirtschaft, klar nur mit welchen Randbedingungen? Marshallplan (West) versus Reparationszahlungen an die Russen (Ost), Abbau und Plünderung vieler Fabriken (Zeiss Jena wurde z.B. von den Amis alles was nicht niet-und nagelfest war nach Oberkochen gebracht) - nö das führt hier zu weit.

    Da du Diktatur und Demokratie ansprachst, ich habe jetzt Alternativen, toll nur sehe ich nix regierungsfähiges dabei.

    Was ist jetzt dein Beitrag zur innerdeutschen Völkerverständigung?
    Die Wessis sehen, das es Geld kostet, ich sehe dagegen meine Heimat kaputtgehen und du giesst mit deinen Rassismusverallgemeinerungen im Osten fleissig Öl ins Feuer.
    Gruß Uwe

  9. #418
    Avatar von Leipziger

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Hallo UweFFM
    @Leipziger
    es ist verblüffend, wie unterschiedlich wir die gleiche Region in der gleichen Zeit erlebt haben.
    Liegt sicher in der Natur der Sache , in erster Linie war es natürlich meine Jugendzeit und darum eher positiv , das Thema Rassismus gehörte aber fast ständig mit zum meinem Alltag und das ist nun mal der kleine Unterschied .

    Bisher hielt ich deine Behauptungen für Hetze eines aus welchen Gründen auch immer verbitterten Mannes
    Bin nicht verbittert , sondern mir ist mit der Zeit so ein dickes Fell gewachsen daß man mir so dumm kaum noch einer kommen kann wie ich es vertragen kann............. ;-D

    aber du scheinst das ja echt so zu empfinden und bleibst dennoch dort, wo du es so Scheisse findest. :O
    Ich wohne hier in einen kleinen Häuschen , mit eigener Hände Arbeit errichtet , in der Nachbarschaft auch alles Häuslebauer , so richtig deutsch und ordendlich , macht auch nicht den Eindruck alls würde das Viertel hier in absehbarer Zeit zur .....Gegend in der keine Ausländer wohnen....

    [mod:e3b15262fc=""]Ich muss mich ja nicht wiederholen. Du kannst deine braunen Sprüche woanders abladen. Hier definitiv nicht. Wenn du dass nicht verstehst gönne ich dir gerne ein paar Tage Pause.[/mod:e3b15262fc]

  10. #419
    johndoe69
    Avatar von johndoe69

    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Zitat Zitat von Leipziger",p="256879
    Liegt sicher in der Natur der Sache , in erster Linie war es natürlich meine Jugendzeit und darum eher positiv , das Thema Rassismus gehörte aber fast ständig mit zum meinem Alltag und das ist nun mal der kleine Unterschied .
    Mal eine Zwischenfrage - Glaubst du tatsächlich, du hättest es heute leichter in der Schule? Ich kann mich zumindest nicht erinnern, dass das Rassismus zu meiner Jugendzeit ein Thema gewesen wäre... und wir hatten schon eine Menge 'Völkerfreundschaftresultate'. Kein Vergleich zur politischen Radikalisierung heutzutage, vor allem in der Landjugend (dank erfolgreicher 'Jugendarbeit' der einschlägigen Gruppen). Zumal auch die Konsequenzen deutlich einschneidender gewesen wären...

  11. #420
    Avatar von Leipziger

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Hallo johndoe69
    Kein Vergleich zur politischen Radikalisierung heutzutage, vor allem in der Landjugend (dank erfolgreicher ´Jugendarbeit´ der einschlägigen Gruppen). Zumal auch die Konsequenzen deutlich einschneidender gewesen wären...
    In der Beziehung hast du schon recht , das hätte sich die Stasi sicher nicht lange angesehen.........

    Aber trotzdem darf man nicht vergessen daß solche brisanten Themen wie Rassismus nur im geheimen und unter Ausschluß der Öffentlichkeit abgehandelt wurden !

    Besonders perfide war daß man die Opfer derartiger Geschichten verleumden musste , mundtot machen oder je nach Herkunft möglichst schnell zurückschicken , denn im Sozialismus stand das Ansehen der Gesellschaft über dem Recht des Individuums !!!

    Und das ist der Unterschied zwischen einer Diktator und einer freien Demokratie..........


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