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Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

Erstellt von Clemens, 29.05.2005, 13:53 Uhr · 505 Antworten · 16.716 Aufrufe

  1. #391
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Der Richter war heute noch mal bei ihm und hat ihm gesagt, dass er sich seine vorzeitige Entlassung von der Backe putzen kann.
    Well done

  2.  
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  3. #392
    Avatar von wiesel

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    @leipziger

    Zitat Zitat von Leipziger",p="256466

    Natürlich gab es von staatlicher Seite in der DDR keinen Rassismus , den gab es z.B. in den Süd-Staaten der USA von der Regierungsseite her in den vergangen Jahzehnten ja auch nicht !
    in deinem posting #354 mit dem darin verlinkten artikel kommt das aber so raus, als ob die erziehung (von staatlicher seite) dafür maßgebliche ursache ist.

  4. #393
    Avatar von Leipziger

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Die NPD muss es schaffen den großen Mossek ? bald zu machen, um Deutschland zu befreien von dem Abschaum. Denn das Gesindel erweist sich wieder mal als die Inkarnation des Bösen, als plastischer Dämon des Verfalls............
    Und genau das ist es was ich meine , um so einen innerlichen Hass aufzubauen müsste dieser Kerl ja eigendlich jahrelang von Ausländern gedemütigt und gequält worden sein , könnte man annehmen.........

    Ist er aber nicht , sondern er will nur hassen und böse sein , und dafür muss ein Feindbild her !!!

  5. #394
    woody
    Avatar von woody

    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    @wiesel, dann erklär uns doch mal wer ursächlich für die Ausländerfeindlichkeit im Osten verantwortlich ist, wenn die
    Staatsorgane und die Partei davon freigesprochen werden?
    gruss woody

  6. #395
    ray
    Avatar von ray

    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Servus,

    Zitat Woody: ...Ausländerfeindlichkeit im Osten verantwortlich ist...

    Verantwortlich für Ausländerfeindlichkeit sind immer die, die zuviel hereinlassen. Bertonung auf zuviel, denn das schafft Ausländerangst, die später in Ausländerfeindlichkeit ausarten kann. Verantwortlich für Ausländerfeindlichkeit sind auch die, die Gesetze schaffen, bei denen Ausländer den Einheimischen gegenüber bevorzugt werden.

    Paradoxerweise sind daher die Verantwortlichen gerade die, die es am wenigsten sein wollen. Die linken Gutmenschen!

    Gruß Ray

  7. #396
    johndoe69
    Avatar von johndoe69

    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Zitat Zitat von woody",p="256671
    @wiesel, dann erklär uns doch mal wer ursächlich für die Ausländerfeindlichkeit im Osten verantwortlich ist, wenn die
    Staatsorgane und die Partei davon freigesprochen werden?
    gruss woody
    Ausländerfeindlichkeit in der DDR war immer eine Abwehrreaktion gegen die verordnete Völkerfreundschaft der Staatsführung. Restriktive Abschottung tat ihr übriges.
    Allerdings muss man auch festhalten, dass von seiten des Staates auch sehr konsequent gegen recht5extrem motivierte Gewalttaten vorgegangen wurde... Nach Zusammenbruch fielen dann die Parolen vom Deutschland, Deutschland über alles natürlich auf fruchtbaren Boden, weil es ja quasi auch der absolute Gegenpol von dem war, was man 40 Jahre lang erleben durfte. Das erste Mal ernsthaft mit dem Thema 'Ausländer' konfrontiert wurden die Leute in der ostdeutschen Provinz, als die neuen Herren anfingen Asylbewerber-Auffanglager vorzugsweise in kleine 100-Seelen Gemeinden im tiefsten Osten zu verlegen. Warum das gemacht wurde, darüber lässt sich nur spekulieren... zumindest hatte es nachhaltigen Einfluss. Noch dazu hat man quasi kampflos den zahllosen straff organisierten Rattenfängern aus dem Westen das Feld überlassen.
    Und die haben die Gelegenheit genutzt. Die Saat geht jetzt nach ca. 15 Jahren auf.
    Obwohl man natürlich noch einmal sagen muss, das grundsätzlich die 'Ursachen' im Osten wie im Westen die Gleichen sind. Rechtes Gedankengut hält sich besonders gut in dünnbesiedelten, strukturschwachen Gebieten mit eher geringem Ausländeranteil. Typischer Provinzialismus eben, der halt im Osten auf Grund der speziellen Demographie erheblich verbreiteter ist.

  8. #397
    Avatar von UweFFM

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    @Leipziger
    so richtig schwer machst du es den Nationalisten ja nicht, ein Feindbild aufzubauen, oder?

    Die extrem auf Völkerverständigung bedachte DDR mit einem ehem. Sklavenhalterstaat zu vergleichen ist schon stark.

    Deinen Lebensstil kannst du dir auch nicht so recht leisten, kennst dich daher bestens mit Förderprogrammen aus. HartzIV für ne Thaifrau zu beantragen dürfte sogar bei den zuständigen Behörden auf entsprechende "Gegenliebe" stossen und für eine noch restriktivere Visapolitik sorgen.
    Während du alle deine Rechte kennst und wahrnimmst, um dir einen netten Lebensstil mit exotischer Frau zu leisten, Steuerzahlergesponsort, müssen die Einheimischen in deiner Umgebung sich ziemlich strecken, um über die Runden zu kommen und dürfen dich nebenher mitfinanzieren.
    Viele meiner Kollegen durften ihre Heimat verlassen, um arbeiten zu können, denen stehen deine Rechte wohl nicht zu.
    Mehr braucht es nicht für Streß.

    Da ich davon ausgehe, das es wirtschaftlich schlechter wird (Deutschland insgesamt zum strukturschwachen Gebiet wird) prophezeie ich das sich auch diese Probleme mehren werden. Wie ich drauf komme ist ganz einfach, seit den lustigen Änderungen kriege ich es selbst in FFM zu spüren. Vorher gabs da keine Probleme, FFM ist multikulturell.
    Gruß Uwe

  9. #398
    Avatar von Leipziger

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Verantwortlich für Ausländerfeindlichkeit sind immer die, die zuviel hereinlassen. Bertonung auf zuviel, denn das schafft Ausländerangst, die später in Ausländerfeindlichkeit ausarten kann.
    Rechtes Gedankengut hält sich besonders gut in dünnbesiedelten, strukturschwachen Gebieten mit eher geringem Ausländeranteil.
    Na wer hat denn nun recht , was war denn zuerst da die Henne oder das Ei :denk: ???

    Ich war mal vor ein paar Jahren bei einem Bekannte der wohnte im Randgebiet von Frankfurt/Main in einen Hochhaus , schätze mal 50% der Bewohner da im Haus Ausländer , da hätte jeder gestandene Ossi schlagartig eine Pohie und Schweisausbrüche bekommen...........

    Er dagegen , obwohl selber mal aus dem Osten , Null Probleme , sieht wohl eher so aus alls kommt das letzte Zitat der Wahrheit am nächsten !!!

  10. #399
    Avatar von Leipziger

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Hallo UweFFM
    Die extrem auf Völkerverständigung bedachte DDR mit einem ehem. Sklavenhalterstaat zu vergleichen ist schon stark.
    Jo , jetzt wird es lustig , bist wo auch so ein Ost-Nostalgiger , aber leider in Geschichte nicht so richtig aufgepasst..........

    Seid wann ist denn die USA ein "Sklavenhalterstaat" die Sklaverei wurde doch vor 140 Jahren abgeschafft , die DDR dagegen war von Anfang bis zu ihren Ende eine Diktator , da beißt die Maus keinen Faden ab !

    Während du alle deine Rechte kennst und wahrnimmst, um dir einen netten Lebensstil mit exotischer Frau zu leisten, Steuerzahlergesponsort, müssen die Einheimischen in deiner Umgebung sich ziemlich strecken, um über die Runden zu kommen
    Also ganz so ist es nicht !!!

    Ich habe gut zwei Jahrzehnte teilweise richtig fettig eingezahlt ins Steuersäckel , sponsore monentan noch Exfrau und Kind sonst würden die sicher dem Sozialstaat auf der Tasche liegen und für die " exotische Frau " hatte ich nach 2 x Algll eine Maloche im Gartenbau gefunden .


  11. #400
    Avatar von UweFFM

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    Re: Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland

    Zitat Zitat von Leipziger",p="256707
    da hätte jeder gestandene Ossi schlagartig eine Pohie und Schweisausbrüche bekommen...........
    Nostalgie nö, der Kern deiner Aussagen bzw. Hetze Ossi=...., das ist mein Problem. Nachdem du vermutlich gesponsort durch die von dir so gescholtene Regierung nach D. und in Lohn und Brot gekommen bist verstehe ich deinen offensichtlichen Hass nicht. Erst recht verstehe ich nicht, wie man freiwillig in einem Umfeld lebt, das man ständig so verdammt.

    Es ist schön, das deine Frau eine Arbeit gefunden hat. War aber nicht ein Grund von HartzIV diese Arbeit gefördert zu bekommen, also auch eine Unterstützung aus dem Steuersäckel zu kriegen während der Beschäftigung?

    Du sagst selber, das der Ausländeranteil in FFM hoch ist. Mein äthiopischer Kollege findet es gut hier, er hatte keine Angst im Osten, aber die ständigen Blicke und Tuscheleien (noch nach Jahren) gingen ihm auf den Sack. In FFM fällt er dagegen gar nicht auf.

    Wenn du allerdings glaubst, das Ausländerfeindlichkeit ein typisches Ostproblem ist, dann empfehle ich dir einen Besuch im Hochtaunus oder anderen ländlichen Gegenden.

    PS: Was die Geschichte angeht, so ganz freiwillig haben die Südstaatler das wohl nicht getan, das nach dem Sieg der Nordstaatler auf einmal eitel Sonnenschein herrschte glaube ich auch nicht. Also was soll der Vergleich von in Ketten nach Amerika verschleppten armen Teufeln mit deinem luxuriösen Start in D.?

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