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Arbeitsunwilligen Erntehelfern drohen Strafen

Erstellt von Doc-Bryce, 12.04.2007, 14:31 Uhr · 219 Antworten · 7.345 Aufrufe

  1. #161
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Arbeitsunwilligen Erntehelfern drohen Strafen

    Zitat Zitat von Enrico",p="470663
    Doch, die Kürzung ist möglich. Viele wissen es vieleicht nicht, aber dafür gibt es nach wie vor noch die Sozialämter...
    Unterm Strich kommt dann doch alles wieder auf +/- Null heraus. Was bringt das dann, außer Kosten der Verwaltung?

  2.  
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  3. #162
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Arbeitsunwilligen Erntehelfern drohen Strafen

    Zitat Zitat von Monta",p="470665
    [...] Was bringt das dann, außer Kosten der Verwaltung?
    Ordnung

  4. #163
    Enrico
    Avatar von Enrico

    Re: Arbeitsunwilligen Erntehelfern drohen Strafen

    Tja , wie das halt bei uns hier so im Lande ist. Mehr Verwaltung als alles ander

  5. #164
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Arbeitsunwilligen Erntehelfern drohen Strafen

    Sieht mir mehr nach ordentlicher Unordnung aus.

  6. #165
    Enrico
    Avatar von Enrico

    Re: Arbeitsunwilligen Erntehelfern drohen Strafen

    Nur mal als Beispiel für ne ordentliche Ordnung:

    Weimar, 60000 Einwohner circa, davon ca. 9000 ALG oder ALGII Betroffene. Unser AA beschäftigt ca. 1000 Mitarbeiter zur Zeit noch auf drei große Bürogebäude in der ganzen Stadt verteilt. Dies wird aber gerade verbessert in dem man für 20 Mille nen neues Bürogebäude baut. Dann ist alles an einer Stelle und man kann bestimmt noch ein parr Mitarbeiter einstellen. Dadurch werden es dann weniger Arbeitslose und jeder Arbeitslose der dann noch übrig bleibt hat zwei Leibeigene Betreuer ;-D

    PS: Die Moral dieser Geschicht, die vom AA müssen dann zum Spargelstechen

  7. #166
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Arbeitsunwilligen Erntehelfern drohen Strafen

    Zitat Zitat von Monta",p="470668
    Sieht mir mehr nach ordentlicher Unordnung aus.
    Sicher - wir wissen doch alle, dass frühere Ideen von Verwaltungsvereinfachung und Bürgernähe bereits länger wiederum der Vergangenheit angehören.
    Für mich ist´s grundsätzlich ein Paradoxon, wenn Kürzungen des Lebensnotwendigen als Strafe herhalten müssen.

    Unbestritten ist aber auch, dass es eine Reihe schwarzer Schafe gibt, die neben dem Bezug von öffentlichen Leistungen nicht wenig durch ebenso farbige Arbeit verdienen, also im Grunde gar kein Motiv haben eine versicherungspflichtige Tätigkeit anzunehmen.

  8. #167
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Arbeitsunwilligen Erntehelfern drohen Strafen

    Kann mir da doch etwas vorstellen, bei einer (zeitlichen) Kürzung von ALG II.
    Wie schon beschrieben kann man sich den Kürzungsbetrag wohl von der Sozialhilfe holen. Hat aber z.B. jemand einen PKW, dessen Wert durch den Freibetrag aus ALG II (Lebensjahre x 200 Euro) abgedeckt ist, steht einem bei Sozialhilfe dieser Freibetrag nicht mehr zu = PKW muß in diesem Falle verkauft werden. Für jemanden, der nicht über (veräußerbare) Werte verfügt, ist es allerdings nur ein uneffektiver Verwaltungsaufwand.

  9. #168
    Avatar von andydendy

    Registriert seit
    25.12.2003
    Beiträge
    2.746

    Re: Arbeitsunwilligen Erntehelfern drohen Strafen

    Erstmal sind das 250,- Euro pro Lebensjahr und das sind
    bei einen 50 jährigen nix = 12500,- Euro.
    Nur zu dieser Summe zählt alles von Mietkaution, Schmuck
    Auto, bis zu den Sparbücher der Kinder usw.
    Selbst deine Lebensversicherung ist nicht sicher.

    Ein Hartz4 Empfänger plus ein Kind und eine Ehefrau,
    sind dann schnell 12 Millionen Menschen die davon
    betroffen sind, das ist dann jeder 8 Bürger in der BRD.

    So nun habe ich 30 Jahre auf lau gelebt und bekomme das
    gleiche wie der der 30 Jahre gearbeitet hat.
    Nur der gearbeitet hat, hat ja noch die Taschen voll
    und den schröpfen wir erstmal ab, damit Er später
    auch wirklich gleich gestellt ist, nur sieht der andere
    gesunder aus.

    Beispiel: Er arbeitet auf einer Insel, bekommt nur den
    Lohn um sozialversichert zu sein, den Rest bekommt
    dunkel, das dunkle Geld geht nach LOS und später
    bekommt Er die gleiche Rente (Einheitsrente) Auch wird
    Er im Herbst immer gekündigt um Hartz4 zu bekommen,
    weil denn auf der Insel nis los ist und im Frühjahr
    wenn Er gut erholt aus LOS wiederkommt, wird Er wieder
    eingestellt.

    PS: In Laos gerade eine Plantage mit tausend Bäumen
    für seine Frau gekauft.

    Ist Deutschland einzige Hochseeinsel

  10. #169
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Arbeitsunwilligen Erntehelfern drohen Strafen

    Zitat Zitat von Kali",p="470673
    Unbestritten ist aber auch, dass es eine Reihe schwarzer Schafe gibt, die neben dem Bezug von öffentlichen Leistungen nicht wenig durch ebenso farbige Arbeit verdienen, also im Grunde gar kein Motiv haben eine versicherungspflichtige Tätigkeit anzunehmen.
    Betrügern aller Art sollte man ganz einfach eine Strafe wegen Betrugs aufbrummen und sie in eine Zelle stecken, wenn sie nicht zahlen können. Aber keine Geldstrafen aus der Portokasse zahlen lassen. Aus Grunden der Gleichheit vor dem Gesetz (so sollte es zumindest sein). - Wiederholungstäter direkt in den Bau.

    Und nicht wie bei Herrn Kohl, der völlig ungestraft blieb und obwohl er sich weigerte die Spender der schwarzen Kassen zu nennen, aktuell von der CDU für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wird (wegen seiner (???) Verdienste um die deutsche Einheit - Stichwort blühende Landschaften). *LOL*
    Offensichtlich grassiert in unserer Regierungspartei ein Wahrnehmungsdefizit in Form eines ansteckenden Virus. Öttinger bezeichnet Filbinger ja auch als Wiederstandskämpfer und wird von grossen Teilen seiner Partei dafür gelobt, u.A. von JU-Chef Steffen Bilger.

    Hartz4 Empfängern die zumutbare Arbeit ablehnen, sollte man ausschliesslich Lebensmittelgutscheine ausstellen, Strom, Miete und Heizung direkt an die Endempfänger überweisen. Das machen die dann auch nicht lange mit. ;-D

    Arbeitgeber sollten verpflichtet werden, offene Stellen beim AA zu melden. Dann erübrigt sich auch ein sinnloser Bewerbungsmarathon, zudem zu Kostenbelastungen derjenigen, die ohnehin nur ein Existenzminimum bekommen.

    So einfach wäre das! Doch das würde widerum viel Verwaltung(skosten) einparen und daran hat die Beamtenlobby des Bundestags kein Interesse.

    Also weiter so, bis alle wieder nach einem "starken Führer" schreien.

  11. #170
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Arbeitsunwilligen Erntehelfern drohen Strafen

    Zitat Zitat von Kali",p="470673
    Unbestritten ist aber auch, dass es eine Reihe schwarzer Schafe gibt...
    Die gibt es in allen Lebensbereichen. Deshalb sollte man auch überall danach suchen, und sich nicht nur bei denen festbeißen, die eh schon nichts mehr haben. In den meisten Fällen noch nicht einmal Würde.

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