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Ansichten eines Abtes

Erstellt von Auntarman, 12.07.2006, 11:15 Uhr · 35 Antworten · 1.751 Aufrufe

  1. #21
    Auntarman
    Avatar von Auntarman

    Re: Ansichten eines Abtes

    Zitat Zitat von Monta",p="369133
    Mich würde mal die Höhe der Löhne, Vollzeitjob, oder nur Teilzeit?, Zeitvertrag oder unbefristet? etc. interessieren, für die in oder um die Klostergemeinschaft tätigen Menschen, die keine Mönche sind.

    Gruß
    monta
    Da so ein Kloster auch "nur" ein Unternehmen ist wo Gesetze und der Markt herrschen, werden die ganz "normal" zahlen würde ich mal annehmen.

  2.  
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  3. #22
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Ansichten eines Abtes

    Wissen wäre schon viel besser.
    Hat auch einen Hintergrund.
    Versuche selbst mal zu googeln, bin da aber nicht sehr erfahren. Vielleicht weiß jemand anderes da mehr?

    Gruß
    Monta

  4. #23
    Auntarman
    Avatar von Auntarman

    Re: Ansichten eines Abtes

    Habe auch schon gegoogelt, aber ebenfalls nichts gefunden. Aber gäbe es einen Grund, warum die mehr oder weniger bezahlen sollten?

  5. #24
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Ansichten eines Abtes

    Ich habe da was in Erinnerung.
    Ging um kirchliche Institutionen, deren Sozialverhalten den weltlichen Mitarbeitern gegenüber, u.a. auch gewerkschaftliche Vertretung, Verhalten bei Kündigungen, etc. sehr kritisiert worden war.
    Ist aber schon einige Jahre her.
    Unterstellen möchte ich da aber nichts.
    Also mal sehen.

    Gruß
    Monta

  6. #25
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Ansichten eines Abtes

    Aufstieg und Fall der Andechs-Meranier
    Die Geschichte des Klosters reicht bis ins 10. Jahrhundert zurück. Der Überlieferung nach ließ ein Ahnherr des Andechser Fürstengeschlechts, der selige Rasso, Reliquien, die er im Heiligen Land erworben hatte, in der Kapelle der Burg von Andechs lagern. Der im Laufe der Zeit ständig vermehrte Reliquienschatz, darunter die "Heiligen Drei Hostien", legte den Grundstein für Andechs als einen der berühmtesten deutschen Wallfahrtsorte.

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    Die Andechser Grafen erwarben durch geschickte Heiratspolitik weit ausgedehnte Besitztümer, die bis nach Istrien, Dalmatien und Kroatien reichten. Ende des 12. Jahrhunderts bekamen sie von Kaiser Friedrich Barbarossa den Herzogtitel von Meranien verliehen und erreichten den Höhepunkt ihrer Macht. Aus dem Andechser Geschlecht ging eine Reihe großer Persönlichkeiten der damaligen Zeit hervor: Königinnen, Bischöfe, die heilige Heidwig, die heilige Elisabeth von Thüringen und viele andere.

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    Die männliche Linie des Geschlechts der Andechs-Meranier endete Mitte des 13. Jahrhunderts mit dem Tode Ottos II., des letzten Grafen von Andechs und Herzogs von Meranien. Die Zerstörung der Burgbefestigung beschloß die erste Phase der Andechser Geschichte.
    Der Heilige Berg
    Mit der sagenumwobenen Wiederauffindung des verloren geglaubten Reliquienschatzes im Jahre 1388 - durch eine Maus - erlebte Andechs eine neue Blüte.

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    1416 wurde Andechs den Chorherren aus Dießen am Ammersee unterstellt. Herzog Ernst von Bayern leitete 1420 den Bau einer Kirche ein, deren gotische Grundzüge noch heute erhalten sind. Er war es, der Andechs den noch heute gebräuchlichen Beinahmen Heiliger Berg gab.

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    1455 gründete der Wittelsbacher Herzog Albrecht III., ein Befürworter der klösterlichen Reformbewegung, in Andechs ein Benediktinerkloster. Weitere "Väter" der Klostergründung waren der berühmte Theologe Nikolas von Kues, der die Andechser Hostien und Reliquien geprüft und zwischen dem Herzog und dem Papst Nikolaus vermittelt hatt, sowie das Kloster Tegernsee, von dem aus die ersten sieben Benediktinermönche nach Andechs kamen. Seitdem betreuen Benedektiner den Reliquienschatz und die Wallfahrtsseelsorge,

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    Ein großer Brand zerstörte 1669 das Kloster fast vollständig. Mitte des 18. Jahrhunderts ließ man die Klosterkirche im Zuge der Vorbereitungen zur 300-Jahrfeier der Klostergründung und auf Initiative des Abtes Bernhard Schütz erneuern. Große Meister der damaligen Zeit - wie der Hofmaler und Hofstuckateur Johann Baptist Zimmermann, der Bildhauer Franz I. Schmädl und der Hofbildhauer Johann Baptist Straub - gabem dem Kloster seine deutliche Rokoko-Prägung.

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    1803 verfügte die kurfürstliche Regierung im Zuge der Säkularisation die Aufhebung des Klosters und beendete das Klosterleben. Erst 1846 kaufte König Ludwig I. von Bayern Kloser Andechs und schenkte es 1850 der von ihm neu gegründeten Benediktinerabtei St. Bonifaz als Wirtschaftsgut. Seitdem ist Andechs Priorat der Abtei St. Bonifaz.
    Das Kloster Andechs heute
    Die Abtei St. Bonifaz leistet einen wichtigen Beitrag zur Obdachlosenfürsorge in München. In der Abtei befindet sich auch eine große theologische Bücherei, die der breiten Öffentlichkeit zugänglich ist. Seit 1964 ist Dr. Odilo Lechner Abt von St. Bonifaz und Andechs.

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    Nach der Regel "Ora et labora" (Bete und arbeite) des heiligen Benedikt von Nursia (480 - 542) aus dem Jahre 529 führt der klösterliche Betrieb, der sich heute als ein Verbund von verschiedensten Unternehmensbereichen darstellt, seine Geschäfte, orientiert an den Methoden der modernen Marktwirtschaft mit dem sozialen Wertesystem des Benediktinerklosters.

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    Nach der Revitalisierung der Brauerei u.a. mit einer sehr erfolgreichen Gaststätte "Andechser am Dom" in München und einem betont jugendlichen Auftreten z.B. auch mit Neon-Reklame, dem Sponsoring des Münchener "Tollwood-Festivals", der Einführung von hellem und dunklem Hefeweißbier, einer 1993 erfolgten Renovierung des Fürstentraktes und der Öffnung des Klosters als Tagungsstätte und Raum für kulturelle Veranstaltungen (nicht nur klassische Konzerte sondern z.B. auch Auftritte von Gerhard Polt), steht nun der Bau eines "Andechser Hotels" an. Geplant ist eigentlich auch eine Umwidmung intensiv genutzter landwirtschaftlicher Flächen in einen Golfplatz, der natürnäher bepflanzbar gewesen wäre, doch ausgerechnet dagegen wurden aus dem Umfeld ökologische Bedenken angemeldet.

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    Die klösterliche Landwirtschaft umfaßt 300 Hektar Grund- und Waldfläche. Das Klostergut wurde 1995 auf den ökologischen Landbau umgestellt und Mitglied im Naturlandverband. Auf den Flächen der Klösterlichen Landwirtschaft, direkt neben dem großen Parkplatz, wurde im Frühjahr 2003 der "Andechser Kräutergarten" angelegt in Zusammenarbeit mit der Firma Steierl Pharma GmbH, Herrsching, Hersteller von Naturarzneimitteln. Der Andechser Kräutergarten soll Schulen, Heilpraktikern, Apothekern und Ärzten als Lehrgarten dienen, in dem Kräuter- und Heilpflanzen gezeigt werden, die in der Pflanzenheilkunde, Homöopathie und auch in der Volksheilkunde teilweise seit vielen Jahrhunderten Verwendung finden.

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    Für die Hofpfisterei in München wird biologisches Brotgetreide produziert, die daraus unter anderem mit Andechser Biertreber das "Andechser Brot" und "Andechser Semmeln" hergestellt

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    Eine Sonderkultur Senf ist der Grundstoff für den "Andechser Senf" in Zusammenarbeit mit Develey Senf & Feinkost GmbH in Unterhaching.

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    Zur bayerischen Lebensart gehört auch der "Andechs Special Snuff" von Pöschl.

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    Als neuestes Produkt gibt es einen "Andechser Klosterkäse" der Firma Scheitz.

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    Diese Kooperationen gehen über das übliche Lizenzgeschäft hinaus, alle Firmen beteiligen sich am Kultursponsoring, d.h. sie sind Förderer der Carl Orff-Veranstaltungen sowie der Konzertreihen und sie führen Tagungen im Kloster durch.

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    Im Sommer 2000 wurde am Fuß des Heiligen Berges ein ca. 3 Hektar großes "Hanf-Labyrinth" angelegt. Er wurde nach dem Vorbild des barocken Labyrinths von Choisy in Frankreich gestaltet und ist zu einer neuen Attraktion - vor allem für Kinder - geworden.

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    Gastronmiekette "Der Andechser"
    Um den Bierabsatz der Klosterbrauerei von 105.000 Hektoliter (2002) zu sichern und die Botschaft des Klosters zu verbreiten, wurde eine bundesweite Gastronomie-Kette "Der Andechser" gegründet. Mit dieser Kette will das Kloster an den großen Erfolg des verpachteten Restaurants "Andechser am Dom" in München anschließen. Konzeptionell wird ganzheitlich geplant, z.B. wird im Speiseangebot den saisonalen Ablauf des klösterlichen Lebens abgebildet. Zur Finanzierung wurde eine Aktiengesellschaft gegründet, bei der die Aktienmehrheit beim Kloster Andechs bleiben soll. Ende des Jahres 2003 im Wiesbadener Ratskeller wird die neunte Filiale eröffnet. Weitere Filialen befinden sich in Goslar, Hildesheim, Regensburg, Nürnberg, Bremen, Augsburg, Ulm und Burghausen. Pro Jahr sollen drei neue Standorte hinzukommen.
    Pater Anselm Bilgri
    Pater Anselm Bilgri wurde, obwohl er der jüngste der acht Benediktiner-Mönche des Kloster Andechs ist, zum Prior und Cellerar und damit auch zum Chef von knapp 200 Mitarbeitern des Klosters und der klösterlichen Betriebe, mit denen das Kloster vor allem die erheblichen Renovierungskosten wie auch Soziales finanziert. Entscheidungen, die das geistige und wirtschaftliche Leben des Klosters betreffen, werden von ihm vorbereitet und vom Mönchskaptel, also der Gesamtheit der Mönche, getroffen. Das von Mönchen und Mitarbeitern gemeinsam erstellte Leitbild bringt die Unternehmenskultur der Klosterbetriebe auf den Punkt:
    "Unsere Tradition ist es, fortschrittlich zu sein;
    unseren Fortschritt verdanken wir der Tradition"
    Diese Führungsaufgabe ist ihm als Sohn eines Gastwirts auf den Leib geschnitten. Er ist nicht nur Buchautor und häufig eingeladenerReferent sondern auch ein begnadeter Meister der Öffentlichkeitsarbeit. Dabei versteht er es, sich mit Menschen aller politischen Couleur gutzustellen, Hauptsache es hilft dem Kloster und zur Zeit insbesondere der Entwicklung zu einem Tagungs- und Kongreßzentrum. Für den Bayerischen Rundfunk moderiert Pater Anselm eine Talkshow im Bayerischen Fernsehen. Entstanden ist die Idee laut Pater Anselm durch den Andechser Stammtisch mit Personen des öffentlichen Lebens.

    http://www.abseits.de/andechser.htm

    06.07.2004 12:00 Uhr
    Kloster Andechs
    Pater Anselm verlässt den "Heiligen Berg"

    Der monatelange Machtkampf um die Zukunft des berühmten Klosters ist entschieden. Prior Anselm Bilgri kehrt nicht mehr nach Andechs zurück. Er will Unternehmensberater werden.
    Von Wolfgang Görl

    Nach monatelangen Querelen ließ der Andechser Prior gestern erklären, er habe den Entschluss "im Zuge einer zunehmenden Entfremdung vom Gemeinschaftsleben unseres Klosters gefasst".

    Pater Johannes Eckert, der Abt des Münchner Klosters Sankt Bonifaz, zu dem Andechs gehört, bestritt hingegen, dass Streit innerhalb des Konvents Bilgri zum Rückzug veranlasst habe.

    Den Benediktiner-Orden selbst will Pater Anselm, der der Presse-konferenz in Sankt Bonifaz fernblieb, offenbar nicht verlassen. Er ließ durch einen Mitbruder ausrichten:



    "Mein Wunsch wäre es, eine kirchenrechtliche Möglichkeit zu finden, weiterhin priesterliche und seelsorgliche Funktionen wahrnehmen zu dürfen."

    Fünf Fernsehkameras und zahllose Mikrophone reckten sich Abt Johannes entgegen, als er sein wochenlanges Schweigen zu der Affäre gestern Mittag brach.

    Er sowie der Konvent bedauerten die Sache sehr, aber es sei nun mal so, dass Pater Anselm "unsere Gemeinschaft aus persönlichen Gründen" verlasse und auch seine Ämter als Prior und Cellerar niederlege.

    Falsch seien Spekulationen, denen zufolge es hinter den Kulissen Differenzen gegeben habe über die künftige Ausrichtung der klösterlichen Wirtschaftsbetriebe. "Wir müssen und werden gewinnorientiert arbeiten", sagte Eckert.

    Pater Anselm hatte während seiner 18-jährigen Tätigkeit als Cellerar nicht nur die Andechser Brauerei zu einem florierenden Betrieb ausgebaut, sondern Lizenzprodukte eingeführt, eine Schnapsbrennerei gegründet sowie ein Franchisesystem aufgebaut, dem mittlerweile bundesweit neun Gaststätten mit dem Namen "Der Andechser" angeschlossen sind.

    Auch das erfolgreiche Festspiel "Orff in Andechs" geht auf Anselm zurück. Dem Dementi des Abts zum Trotz halten sich Gerüchte, dass die wirtschaftlichen Aktivitäten Bilgris verbunden mit seiner saloppen Selbstdarstellung bei einem Teil des 24 Köpfe zählenden Konvents auf Missfallen gestoßen sei.

    Tatsache ist, dass Bilgri bei der Abtwahl im vergangenen Jahr dem 15 Jahre jüngeren und bis dato unbekannten Johannes Eckert unterlegen ist, obwohl er als Favorit galt.

    Bilgri hat daraufhin ein Sabbatjahr genommen. Dass er in seiner Erklärung von "zunehmender Entfremdung" spricht, führt der Abt auf "einen inneren Prozess" zurück und nicht auf äußere Faktoren.

    Anselm hatte sich in vertraulichen Gesprächen aber ganz anders geäußert. Zudem ließ Bilgri erklären, dass er künftig in den Bereichen "Lebens- und Unternehmensberatung, Seminare und Kurse, Vorträge und Publikationen" tätig sein werde.

    Gemeint ist offenbar das "Zentrum für Unternehmenskultur", eine Unternehmensberatung auf Grundlage der Regel des Heiligen Benedikt. Einer von drei Gesellschaftern ist Jürgen Schott, Anselms Vertrauter, den die Abtei wegen Unterschlagung angezeigt hat.

    Bilgri hatte nach Bekanntwerden der Vorwürfe gesagt: "Wenn man mit mir nur fünf Minuten geredet hätte, wäre offenbar geworden, dass die Anschuldigungen jeglicher Grundlage entbehren."

    Warum man stattdessen gleich die Staatsanwaltschaft einschaltete , erklärt Abt Johannes so: "Auf seinen Wunsch hin wollten wir Pater Anselm während der Sabbatzeit nicht mit wirtschaftlichen Dingen belasten."

    (SZ vom 06. Juli 2004)

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/...l/705/34671/1/

    Pater Anselm gehört zur Linie der Thurn und Taxis und ist persönlicher Freund und Berater von Aschenputtel Gloria.

  7. #26
    Auntarman
    Avatar von Auntarman

    Re: Ansichten eines Abtes

    Ach @Paddy, ich mache mir nun ernsthaft Sorgen um Dich.

    Der Mann aus dem Interview heißt:

    [highlight=yellow:8a58c4229c]Notker Wolf [/highlight:8a58c4229c]

    NICHT Pater Anselm.

  8. #27
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Ansichten eines Abtes

    Zitat Zitat von Auntarman",p="369149
    Ach @Paddy, ich mache mir nun ernsthaft Sorgen um Dich.

    Der Mann aus dem Interview heißt:

    [highlight=yellow:2e989f26f4]Notker Wolf [/highlight:2e989f26f4]

    NICHT Pater Anselm.
    Warum muss ich Auntarman nur immer auf die Sprünge helfen?

    Notker Wolf ist Benediktinerboss. Das Kloster Andechs ist Benediktinerkloster und von dort ist die politische Manipulation und materielle Ausprägung, wie auch die Verbindungen zur Thurn und Taxis Familie bekannt.

    "Wasser predigen und Wein saufen" macht nicht gerade glaubwürdig hinsichtlich der Intentionen.

  9. #28
    Auntarman
    Avatar von Auntarman

    Re: Ansichten eines Abtes

    [quote="Paddy",p="369154"] Das Kloster Andechs ist Benediktinerkloster und von dort ist die politische Manipulation und materielle Ausprägung... [quote]

    20.000 Mönche, davon 60 in Andechs. Der Hr. Wolf ist in Italien und der Ex-Leiter von Andechs hat Verbindungen zur Fürstin. Ergo: Politische Manipulation etc. Also ich muss hier jetzt wirklich @Dieter1 mit einem berühmten Zitat bemühen...

  10. #29
    Chak3
    Avatar von Chak3

    Re: Ansichten eines Abtes

    Zitat Zitat von Monta",p="369144
    Ich habe da was in Erinnerung.
    Ging um kirchliche Institutionen, deren Sozialverhalten den weltlichen Mitarbeitern gegenüber, u.a. auch gewerkschaftliche Vertretung, Verhalten bei Kündigungen, etc. sehr kritisiert worden war.
    Das gleiche Problem haben aber auch die Gewerkschaftsangestellten. Gerade die Gewerkschaften zeigen sich bei ihren eigenen Angestellten als ebensolche Ausbeuter wie sie es den (vermeintlich) bösen Großunternehmen immer vorwerfen.

  11. #30
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Ansichten eines Abtes

    @Chak3 schreibt:
    "Das gleiche Problem haben aber auch die Gewerkschaftsangestellten."

    Wider besseren Wissens möchte ich das nicht abstreiten und fände das genau so beschissen.

    Aber wie heißt noch mal der Thread? Also!

    In dieser Verbindung interessiert es mich erst einmal, um eine Glaubwürdigkeit besser einschätzen zu können.
    Wobei mich das von Dir angesprochene Problem natürlich auch interessiert. Vielleicht hat jemand was darüber?

    Gruß
    Monta

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