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Amsterdam

Erstellt von Pustebacke, 20.04.2005, 12:57 Uhr · 39 Antworten · 1.786 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von ConnieNL

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    Re: Amsterdam

    Hallöchen Uli,aber sicher kenn ich das 5ex museum , da muss der Hans immer mit mir als erstes hin .......spass bei seite, es ist wirklich voll interessant , habe mir die augen ausgeguckt .

    Ich gehe auch gerne über "de wallen" weil es eine sehr spezielle atmosphäre hat,ausserdem guck ich soooo gerne in die schaufenster, hihihi find ich seehr interessant .


    groetjes Connie

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Dieter1

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    Re: Amsterdam

    Hi Pustebacke,

    gute Idee! Amsterdam ist meine Lieblingscity in Europa. Billig ists allerdings nicht. Ich bin meistens im Mariott am Leidseplein. Super Zentral! Wuensch euch viel Spass.

    Gruss Dieter

  4. #23
    Avatar von ConnieNL

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    Re: Amsterdam

    Ja , ich finde auch so wie Dieter Amsterdam die coolste Stadt von Europa

  5. #24
    Avatar von Dieter1

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    Re: Amsterdam

    Hey Conni, Adam ist eine der coolsten Staedte seit es Staedte gibt!

  6. #25
    Avatar von ConnieNL

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    Re: Amsterdam

    @Thaimaus

    du und Chinatown gibt es nicht in Amsterdam aber wohl in Rotterdam Ich glaub du hast da was verwechselt.

    @Dieter
    siehste das sag ich doch !

    Groetjes Connie

  7. #26
    Avatar von HPollmeier

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    Re: Amsterdam

    Hallo ConnieNL,
    wir haben noch eine Geschichte ausgegraben, die hier fuer lokale Zeitungen gefertigt wurde. Vielleicht ist der ein oder andere Hinweis von Nutzen:

    Amsterdam - Die Museumsstadt
    Von H. & R. Pollmeier

    Das Venedig des Nordens - es hat mehr Brücken und Kanäle als die Serenissima selbst - stellt seine Schätze offen zur Schau wie ein riesiges Freilichtmuseum. Gefesselt vom pulsierenden Leben der historischen Innenstadt versäumt man es allzu leicht, einen Blick in die ca. 50 Museen mit einer Fülle von Einrichtungen, Sammlungen und Ausstellungen zu werfen.


    Der rotbraune Hauptbahnhof im neogotischen Zuckerbäckerstil ist nur eins der 6.850 denkmalgeschützten Gebäude der Innenstadt. Nach der Ankunft können sich Touristen im Fremdenverkehrsamt gegenüber Karten, Informationen und Vorschläge für Themenspaziergänge holen. Darin werden neben historischen Zusammenhängen auch viele Baudenkmäler erklärt. Das ideale Fortbewegungsmittel - die Stadt wird stufenweise autofrei gemacht - für individuelle Touren ist das Fahrrad, mietbar ab 5€ pro Tag.

    Der Wohlstand der Stadt gründet sich auf Handel und Seefahrt. Im ´Goldenen´ 17. Jahrhundert war Amsterdam der Nabel der Welt. Die reichen Pfeffersäcke legten ihre Prunkbauten seit 1612, beginnend mit dem Drei-Kanäle-Gürtel Heren-, Keizers- und Prinsengracht in immer größeren konzentrischen Kreisen halbmondförmig um den Hafen. In der "Gouden Bocht", der goldenen Kurve der Herengracht, liegen die zwölf Meter breiten Stadtresidenzen der allerreichsten Handelsherren; sie konnten sich Fronten in der doppelten Breite des Alt-Amsterdamer Baustandards leisten. Die Villa mit dem herrschaftlichen Interieur und dem reichen Besitz an Steingut, Porzellan, Möbeln, Teppichen und preziösem Hausgerät des früheren Bürgermeisters Willet Holthuysen in der Herengracht 605 kann man besichtigen. Dagegen nimmt sich das älteste erhaltene Holzhaus der Niederlande, das Houtenhuis, im stillen Begijnhof hinter der immer verstopften Kalverstraat recht bescheiden aus.

    Amsterdam beherrschte die sieben Weltmeere. So besitzen die Niederländer als große Seerepublik auch eine der umfangreichsten Sammlungen zur Geschichte der Seefahrt. Nederlands Scheepvaart Museum befindet sich am Oosterdok im ehemaligen, 1664/65 erbauten Zeughaus der Admiralität. Die auf der benachbarten Werft erstellten Schiffe wurden hier mit Segeln, Tauwerk, Navigationsinstrumenten und Waffen sowie mit Kleidung und Proviant für die Mannschaft ausgerüstet. An Hand von 500 historischen, maßstabsgetreuen Schiffsmodellen, Gemälden, Seekarten usw. wird die Seefahrtsgeschichte der Handels- und Kriegsschiffahrt, der Fischerei und Vergnügungsfahrt von den Anfängen bis heute gezeigt. Ein Kupferstichkabinett, schiffbautechnische Zeichnungen und eine umfangreiche Bibliothek runden die Sammlung für den Liebhaber ab. Das Museum besitzt auch einige historische Schiffe, innen die Königsschaluppe und zwei luxeriös ausgestattete Personenschleppkähne, die von Pferden gezogen wurden, außen an der Landungsbrücke ist der originalgetreue Nachbau des Dreimasters Amsterdam zu begehen; hier kann man hautnah auf eindrucksvolle Weise erleben, wie man an Bord eines Ostindienfahrers lebte.

    Die entscheidende Grundlage für den weltweiten Handel wurde mit der Gründung der Verenigden Oostindischen Compagnie im Jahre 1602 geschaffen. Im Oostindisch Huis war die Schaltzentrale der Macht, die vom Regenten mit eiserner Hand in Schwung gehalten wurde. Die Kaperfahrer mit der staatlichen Erlaubnis zur Piraterie erbeuteten Millionen Gulden. Piratenadmiral Michiel Adriaenszoon de Ruyter wurde in der Nieuwe Kerk als Nationalheld begraben. Der unbarmherzige Sklavenhandel, das dunkelste Kapitel holländischer Kolonialgeschichte, hat die bibelfrommen Pfeffersäcke so reich gemacht, daß Karl Marx von der "Musterrepublik der Kapitalismus" sprach. Der Calvinismus mit seiner gottgewollten Prädestinationslehre segnete die unheilsvolle Praxis ab.

    Das ehemalige Kolonialmuseum am Oosterpark dagegen ist heute als Tropenmuseum ein Bestandteil des Königlichen Tro.....tituts und wurde in ein lebhaftes und übersichtliches Vorführungszentrum der Dritten Welt umgewandelt. Das Leben der Menschen steht im Mittelpunkt wechselnder Ausstellungen, die Rolle des Westens im Entwicklungsprozeß der verschiedenen Länder wird betont, Wohnen, Arbeiten, Kultur und kulturelle Einflüsse werden hervorgehoben. Damit unterscheidet sich dieses Museum , prakmatisch, realistisch und pfiffig, wie die Niederländer sind, entschieden von anderen europäischen Einrichtungen dieser Art.

    Nach anstrengenden Museumsbesuchen sollte man es ein wenig ruhiger angehen. Artis, ein paar Straßenzüge zurück, dient der Entspannung und erholsamen, gemeinverständlichen Belehrung. Der älteste zoologische Garten Hollands aus dem Jahre 1838 im Herzen der Amsterdamer ´Plantage´ mit rd. 10 Hektar setzt sich aktiv für den Naturschutz im allgemeinen ein. Im größten Aquarium der Niederlande schwimmen allein 2.000 Fische herum, Exemplare aus kühlen, gemäßigten und wärmeren Meeren. Man entdeckt auch niedere Seetiere wie Seeanemonen, - gurken, -sterne, Schnecken, Krabben und Krebse. Artis zählt ca. 6.000 Tiere: von den Amphibien über Wüstentiere bis zu Seelöwen und Bären, auch einige Arten, die vom Aussterben bedroht sind.

    Wir haben die vier großen, weltberühmten Museen nicht vergessen: das Rijksmuseum, das Museum Vincent van Gogh, das Städtische und das Historische Museum. Auch in Amsterdam kann man - vor allem wenn man auf dieser für Kinder interessanten Route unterwegs ist - nicht alles an einem Tag schafffen. An der Oude Schans Gracht stellen Cafe´s und Rerstaurants ihre Tische und Stühle direkt ans Wasser. So klingt ein Ausflug recht angenehm aus!

    Gruss
    Heinz

  8. #27
    Avatar von Dieter1

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    Re: Amsterdam

    Conny,

    seit wann ist denn die Amsterdamer Chinatown in Rotterdam? Das ist doch Bloedsinn.

    Gruss Dieter

  9. #28
    Avatar von ConnieNL

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    Re: Amsterdam

    @HPollmeier

    hey danke, sehr interessant!

    @Dieter

    *kratzamköpfchen*...heee ist das so?

  10. #29
    UAL
    Avatar von UAL

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    Re: Amsterdam

    Zitat Zitat von Dieter1",p="239500
    Conny,

    seit wann ist denn die Amsterdamer Chinatown in Rotterdam? Das ist doch Bloedsinn.

    Gruss Dieter
    @ Dieter1,

    das kann man auch höflicher formulieren...

  11. #30
    mrhuber
    Avatar von mrhuber

    Re: Amsterdam

    @Uli

    bei allem Verständnis, das ist nicht unhöflich :-) , das hätte auch von mir sein können

    Das ist der bayrische Charme

    Karlheinz

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