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Alkohol - Segen, Laster oder Fluch der Gesellschaft?

Erstellt von Tramaico, 15.05.2007, 12:19 Uhr · 124 Antworten · 9.054 Aufrufe

  1. #41
    Tana
    Avatar von Tana

    Re: Alkohol - Segen, Laster oder Fluch der Gesellschaft?

    Ob Sie Alkoholiker sind und ob Ihnen das Programm
    und die Lebensweise der AA helfen können, müssen Sie
    selbst entscheiden. Niemand aus der Gemeinschaft
    der Anonymen Alkoholiker kann Ihnen diese Entscheidung
    abnehmen.
    Hier sind einige der Fragen, die uns gestellt wurden
    und deren ehrliche Beantwortung uns geholfen hat, unsere
    Krankheit zu akzeptieren. Mit Hilfe der Gemeinschaft der
    AA bauten wir unser neues Leben auf.
    Bitte versuchen Sie, auf die nachstehenden Fragen ehrlich
    zu antworten. Denken Sie daran, dass es keine Schande ist,
    ein gesundheitliches Problem zu haben. Erst wenn Sie
    dieses Problem erkannt haben, werden Sie eine Lösung
    dafür finden.
    Sind Sie Alkoholiker?
    Was können die Anonymen Alkoholiker für Sie tun?
    Ja Nein
      Haben Sie jemals versucht, für eine Woche
    oder für einen bestimmten Zeitraum mit dem
    Trinken aufzuhören?
    Die meisten von uns nahmen sich oft vor, nicht mehr zu
    trinken.Wir machten unseren Angehörigen, Freunden und
    Arbeitgebern ernst gemeinte Versprechungen.Wir legten
    feierliche Gelübde ab. Nichts half, bis wir endlich den Weg
    zu den AA fanden. Von da an nahmen wir uns Zeit,
    versprachen nichts,weder uns selbst noch anderen.Wir
    konzentrierten uns nur darauf, heute das erste Glas stehen
    zu lassen, für vierundzwanzig Stunden nichts zu trinken.
    Wir blieben an diesem Tag nüchtern.
      Haben Sie sich über die Ratschläge anderer
    geärgert, die Sie veranlassen wollen, mit dem
    Trinken aufzuhören?
    Viele Menschen versuchen, dem Problemtrinker zu helfen.
    Aber die meisten Alkoholiker ärgern sich über die mehr
    oder minder gut gemeinten Ratschläge, wenn es um ihr
    Trinken geht. Die AA erwarten von keinem Menschen, dass
    er ihren Rat annimmt.Wenn wir gefragt werden, berichten
    wir über unsere eigenen Erfahrungen und geben ein paar
    praktische Anregungen für ein Leben ohne Alkohol.
      Haben Sie jemals versucht, durch einen Wechsel
    von einem alkoholischen Getränk zu einem
    anderen Ihr Trinken unter Kontrolle zu bringen?
    Wir waren immer auf der Suche nach einem
    ungefährlichen Trinkrezept.Wir wechselten vom
    Weinbrand zum Wein oder zum Bier.Wir setzten unsere
    Hoffnung auf Mineralwasser und tranken nur noch
    „Gespritzte“.Wir kippten klare Schnäpse, statt die
    gefährlichen Mixgetränke zu schlürfen.Wir versuchten
    sogar, nur zu bestimmten Zeiten zu trinken. Aber mit
    welchem Rezept wir es auch versuchten, am Ende waren
    wir wieder unweigerlich betrunken.
      Haben Sie während des letzten Jahres
    Ihren Morgentrunk oder Ihren „Frühschoppen“
    genommen?
    Die meisten von uns sind aus eigener Erfahrung überzeugt,
    dass die Antwort auf diese Frage einen fast sicheren
    Hinweis gibt, ob jemand noch „normal“ trinken kann, oder
    ob er schon auf dem Wege ist, Alkoholiker zu werden.
      Beneiden Sie Menschen, die trinken können,
    ohne in Schwierigkeiten zu kommen?
    Offensichtlich können Millionen Menschen trinken, ohne
    sich selbst oder anderen damit zu schaden. Haben Sie sich
    nicht schon manchmal gewundert,warum bei Ihnen der
    Genuss von Alkohol oft eine Kette von schrecklichen Folgen
    nach sich gezogen hat?
      Ist das Trinken für Sie im vergangenen Jahr zu
    einer nach und nach immer schwerer zu lösenden
    Frage geworden?
    Medizinische Untersuchungen beweisen, dass der
    Alkoholismus eine fortschreitende Krankheit ist. Für
    Menschen, die einmal die Kontrolle über ihr Trinken
    verloren haben, wird das Alkoholproblem immer
    schwieriger und verschwindet nie wieder. Dem Alkoholiker
    bleiben nur zwei sich gegenseitig ausschließende
    Möglichkeiten: Entweder er trinkt oder er enthält sich zeit
    seines Lebens des Alkohols in jeder Form. Die Wahl
    zwischen den beiden Möglichkeiten ist einfach, meinen wir.
      Haben Sie durch Ihr Trinken zu Hause
    Schwierigkeiten?
    Viele Alkoholiker behaupten, nur wegen ihrer häuslichen
    Schwierigkeiten zu trinken.Wir wissen aber aus Erfahrung,
    dass solche Schwierigkeiten nie durch unser
    unkontrolliertes Trinken gelöst werden. Im Gegenteil,
    sie werden nur schlimmer.

    Wer ist Alkoholiker?
      Versuchen Sie bei gesellschaftlichen Anlässen
    einige Gläser „außer der Reihe“ zu bekommen,
    wenn das Angebot an Getränken beschränkt ist?
    Wenn wir bei solchen Gelegenheiten unbedingt anwesend
    sein mussten, pflegten wir uns vorher zu „stärken“.
    Wir versuchten uns auch mehr zu besorgen, als uns der
    Gastgeber zugedacht hatte. Zur Not konnten wir uns aus
    dem Flachmann, unserer stillen Reserve, selbst versorgen.
    Hinterher gestatteten wir uns noch einige Runden –
    gewissermaßen als Belohnung.
      Sind Sie trotz gegenteiligen Beweises nach wie vor
    der Meinung, aus eigenem Willen mit dem Trinken
    aufhören zu können, wenn und wann immer Sie
    wollen?
    Bei Problemtrinkern scheint die Selbsttäuschung eine
    natürliche Sache zu sein. Die meisten von uns Anonymen
    Alkoholikern haben wiederholt versucht, ohne fremde Hilfe
    mit dem Trinken aufzuhören. Geschafft haben wir es nie.
      Haben Sie durch Ihr Trinken im vergangenen Jahr
    zeitweise Ihre Arbeit versäumt?
    Als wir noch tranken und tagelang unsere Arbeit
    versäumten, gaben wir alle möglichen Leiden als
    Entschuldigung für unser Fernbleiben an. In Wirklichkeit
    betrogen wir uns selbst:Wir schoben die
    Folgeerkrankungen vor und konnten oder wollten den
    wahren Grund, die Alkoholkrankheit, nicht erkennen.
      Ist Ihnen während des Trinkens schon mal der
    „Film gerissen“, fehlte Ihnen am Tag danach die
    Erinnerung an ein paar Stunden?
    Solche Gedächtnislücken tauchen immer wieder als
    Schwerpunkte in den Trinkergeschichten Anonymer
    Alkoholiker auf. Nachdem wir uns zu unserer Krankheit
    bekannt haben, wissen wir heute viel über die wirkliche
    Not, in der wir waren, als wir „abgeschaltet“ hatten
    und ohne Verantwortung handelten.
      Hatten Sie jemals das Gefühl, mehr aus Ihrem
    Leben machen zu können, wenn Sie nicht mehr
    trinken würden?
    Ihre Schwierigkeiten können die Anonymen Alkoholiker
    Ihnen nicht abnehmen, die müssen Sie selbst lösen.
    Ist der Alkohol aber Ihr Problem, mit dem Sie allein nicht
    fertig werden, wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie ohne
    Gedächtnislücken, Katzenjammer, Gewissensbisse und
    Selbstmitleid – den Folgeerscheinungen übermäßigen
    Trinkens – ein neues Leben führen können.
    Wer einmal zum Alkoholiker geworden ist, bleibt
    Alkoholiker für sein ganzes Leben.Wir AA lassen das „erste
    Glas“ stehen, dessen Genuss unweigerlich den Anfang
    des erneuten Abstiegs für jeden von uns bedeuten würde.
    Jeder Alkoholiker, der es schafft, jenes oft zitierte erste Glas
    stehen zu lassen, wird mit sich und dem Leben wieder
    fertig. Familiäre, berufliche und finanzielle Schwierigkeiten
    lassen sich lösen, wenn man nüchtern ist. Erfolg, Glück
    und Zufriedenheit stellen sich nach und nach ein.
    Lassen Sie uns noch einmal auf die vorstehenden Fragen
    und Ihre Antworten zurückkommen.Wir hoffen, Sie haben
    so ehrlich wie möglich geantwortet.Wie oft mussten
    Sie das JA ankreuzen? Sollten Sie viermal oder noch öfter
    mit JA geantwortet haben, scheinen Sie durch Ihr Trinken
    in einer schwierigen Lage zu sein, die ein schnelles Handeln
    von Ihnen fordert.
    Warum sagen wir das? Weil die Erfahrung vieler Anonymer
    Alkoholiker uns einige grundsätzliche Erkenntnisse über
    Wesen und Verhalten des Problem-Trinkers vermittelt hat
    und weil wir uns selbst und das Alkoholproblem kennen.
    Nur Sie allein können sagen, ob Sie Alkoholiker sind und
    ob die AA etwas für Sie tun können. Sollten Sie darauf mit
    JA antworten, zeigen wir Ihnen gern, wie wir es geschafft
    haben, das „erste Glas“ stehen zu lassen und mit dem
    Trinken aufzuhören.
    Sollten Sie aber noch nicht zugeben können, dass Ihr
    Trinken für Sie ein Problem ist und der Alkohol Sie in eine
    schwierige Lage gebracht hat, dann machen wir Ihnen den
    Vorschlag, diesem Problem Ihre ständige Aufmerksamkeit
    zu schenken.
    Die Gemeinschaft der Anonymen Alkoholiker wird Ihnen
    immer offen stehen, wenn Sie unsere Hilfe brauchen,
    denn:
    Ich bin verantwortlich ...
    wenn irgendjemand irgendwo um Hilfe ruft, möchte ich,
    dass die Hand der AA immer ausgestreckt ist,
    denn: Ich bin verantwortlich!

  2.  
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  3. #42
    Tana
    Avatar von Tana

    Re: Alkohol - Segen, Laster oder Fluch der Gesellschaft?

    Ist doppelt, wahrscheinich weil es wichig ist, war nicht Meine Absicht.

    Gerd

  4. #43
    Avatar von Harry1

    Registriert seit
    28.10.2005
    Beiträge
    221

    Re: Alkohol - Segen, Laster oder Fluch der Gesellschaft?

    Zitat Zitat von antibes",p="481529
    Zitat Zitat von Harry1",p="481485
    2 liter bier, sonst keinen alkohol. 1 bier zum mittagessen, 3 bier abends (0,5 l).

    gruß
    Harry
    das ist doch noch steigerungsfähig. wie lange steht dein konsum schon auf 2 liter? hattest du zeiten, in denen die tagesration noch ein liter war?
    ich hatte zeiten, wo es deutlich höher war
    ist aber schon ein ewigkeit her, in der sturm- und drang- zeit. dann aber nur ausserhalb, beim party machen. also im schnitt vielleicht doch das gleiche wie heute?

    heute wird es meist nur in thailand mehr, wenn man bis zum frühen morgen an ner bar oder mit guten leuten zusammen sitzt.

    gruß
    Harry

  5. #44
    Avatar von Harry1

    Registriert seit
    28.10.2005
    Beiträge
    221

    Re: Alkohol - Segen, Laster oder Fluch der Gesellschaft?

    Zitat Zitat von DisainaM",p="481548
    Zitat Zitat von Harry1",p="481467
    wie kann man denn eine allergie einfach so ablegen?
    die Übung heißt, zu verstehen,
    dass eine Allergie auch nur eine weltliche Illusion ist,
    von der man durch Meditation frei werden kann,
    wenn man bereit ist, loszulassen.

    Sollte sich denn trotzdem die Haut rot verfärben, und nach einem Analgetikum, wie Antihistaminikum schreien,
    um den Juckreiz zu überwinden,
    so heißt die Antwort im Tempel,
    dass diese Reaktionen unwichtig sind, und nicht beachtet werden.
    So lernt man die Kunst der Ignoration von allerlei Bedürfnissen und körperlichen Regungen.
    ah, ok. danke für die aufklärung.

    kann ich nun leider bei meiner alten mutter ihrer pollenallergie nicht anwenden, schade.
    aber ich werde ihr mal sagen, dass sie den mist einfach ignorieren soll, und gut is :-)

    gruß
    Harry

  6. #45
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: Alkohol - Segen, Laster oder Fluch der Gesellschaft?

    Gerd,

    Zu Deinem Doppelpost: 1. Version rausgenommen und die von Dir editierte stehen lassen.

    Manchmal scheint der Server trunken zu sein und dann kommt es zu diesen technischen Probs.

    Viele Gruesse,
    Richard

  7. #46
    Avatar von Samuianer

    Registriert seit
    04.09.2003
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    17.303

    Re: Alkohol - Segen, Laster oder Fluch der Gesellschaft?

    Wie in: "der Server sieht auch schon doppelt..."

  8. #47
    Avatar von Mr_Luk

    Registriert seit
    17.02.2005
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    3.114

    Re: Alkohol - Segen, Laster oder Fluch der Gesellschaft?

    Zitat Zitat von DisainaM",p="481548
    Zitat Zitat von Harry1",p="481467
    wie kann man denn eine allergie einfach so ablegen?
    die Übung heißt, zu verstehen,
    dass eine Allergie auch nur eine weltliche Illusion ist,
    von der man durch Meditation frei werden kann,
    wenn man bereit ist, loszulassen.

    Sollte sich denn trotzdem die Haut rot verfärben, und nach einem Analgetikum, wie Antihistaminikum schreien,
    um den Juckreiz zu überwinden,
    so heißt die Antwort im Tempel,
    dass diese Reaktionen unwichtig sind, und nicht beachtet werden.
    So lernt man die Kunst der Ignoration von allerlei Bedürfnissen und körperlichen Regungen.
    Daran glaube ich keine Minute lang! Ich bin mit einer Muttermilchallergie geboren, und die ist vererblich. Hätte man nicht auf "Substitutes" umgeschaltet hätte ich es wahrscheinlich nicht überlebt. Soll ein dreitage alter Säugling etwa sein altes Ich ablegen und aufhören den Empfindlichen zu spielen?

    Es gibt alle Arten von Allergien, manche sind vererblich, manche psychosomatischer Natur, manche nur temporär oder eventuell nur eingebildet, manche bei denen bei unglücklichen Umständen nur noch ein Krankenhausaufenthalt helfen kann.

    Es ist richtig, dass Mönche keine Ansprüche an das Essen stellen können das ihnen angeboten und dann später "aufgetischt" wird, aber gezwungen irgendetwas zu essen wird Niemand. Und die Praxis ist doch sehr verschieden. Hier im Dorfwat sind nur noch drei Leute, und die bekommen die Mahlzeiten in's Wat gebracht - würden sie den traditionellen "Bettelgang" machen hätten sie bereits nach der Hälfte der ersten Soi mehr Lebensmittel als sie essen könnten! Manche Mönche sind Vegetarier und (auch wenn sie keine Ansprüche stellen dürfen) müssen sie kein Fleisch essen. Es ist stets alles eine Frage der Handhabe und der Möglichkeiten eines bestimmten Wats. In letzter Instanz dürfen sie das Essen nicht ablehnen, das ist richtig - die Praxis ist aber zumeist eine ganz andere! Letztlich sieht die Praxis auch so aus, dass Menschen mit schweren Allergien ganz einfach nicht in's Wat gehen... so einfach ist das.

    Davon allerdings auf die Trinkgewohnheiten in Thailand zu schliessen ist schlicht absurd! Mönche, die keine Ansprüche an die Verpflegung stellen können (das erbettelte Esssen traditionell nicht ablehnen dürfen) mit der Unmöglichkeit des Ablehnens von Alkohol zu vergleichen das ist absolut an den Haaren herbeigezogen!

  9. #48
    Avatar von Ralf_aus_Do

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    3.787

    Re: Alkohol - Segen, Laster oder Fluch der Gesellschaft?

    Zitat Zitat von Kali",p="481463
    [...]
    Jeder kann sich entscheiden, wobei ich die Probleme bei Geschäftsabschlüssen nicht verkenne, sofern selbige nicht herbeigedacht werden.
    Aus verschiedenen Gründen die ich hier nicht näher anführen möchte trinke ich aktuell nix. Da ist es ganz enorm, wie scheel man von der Seite angeguckt wird - oder hat man nur das Gefühl - wenn man beim Essen mit 'Geschäftsfreunden' (so ungefähr das Gegenteil von Freunden) beim Essen auf den angebotenen Wein verzichtet.

  10. #49
    Avatar von Mr_Luk

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    3.114

    Re: Alkohol - Segen, Laster oder Fluch der Gesellschaft?

    Ralph,
    Ich hätte auch eine andere (ähnliche Passage) aus einem anderen Post zitieren können - aber deine kam jetzt nun mal gelegen
    Zitat Zitat von Ralf_aus_Do",p="481614
    Da ist es ganz enorm, wie scheel man von der Seite angeguckt wird - oder hat man nur das Gefühl - wenn man beim Essen mit 'Geschäftsfreunden' (so ungefähr das Gegenteil von Freunden) beim Essen auf den angebotenen Wein verzichtet.
    Der Alklohl nimmt oft derart "Besitzt" vom Konsumenten, dass selbiger militant wird. Und dann braucht "König Alkohol" auch stets Mitleider, auch Saufkumpanen genannt. König Alkohol mag keine "Drückeberger", er kennt kein Pardon bei Untreue. Spiritus, der Flaschengeist, der nach und nach Besitz von seinem Herrn ergreift, dem er so manche Wünsche erfüllt. Dies kann auch bereits bei leichtem aber regelmässigem Kosum der Fall sein. Alkohol fordert seinen Tribut auf noch seltsamere Arten, darunter gehört z.B: auch der "feine Tropfen .........." der glaubt wenn er seinen Châteauneuf du Pape, oder seinen 30 Jahre alten Singelmalt regelmässig säuft, er kein Alkoholiker wäre.

  11. #50
    Avatar von resci

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    6.960

    Re: Alkohol - Segen, Laster oder Fluch der Gesellschaft?

    Zitat Zitat von Ralf_aus_Do",p="481614
    - wenn man beim Essen mit ´Geschäftsfreunden´ (so ungefähr das Gegenteil von Freunden) beim Essen auf den angebotenen Wein verzichtet.
    mittlerweile trink ich auch mit denen mein Bier oder meinen Rotwein, anders ists oft nicht zu ertragen, vor allem wenn man den ganzen Abend mit Besserwissern, Alleskönnern und Unfehlbaren zwangsweise seine Freizeit verbringen darf.

    resci

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