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Aktien ?

Erstellt von Bökelberger, 12.03.2003, 19:18 Uhr · 24 Antworten · 2.271 Aufrufe

  1. #21
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: Aktien ?

    Der Thailändische Aktien Index wird explodieren, wie vor ca.3 Jahren hier in Deutschland, mann muss nur wissen, wann man anfängt zu verkaufen, denn eins ist sicher: auch da wird diese künstlich geschaffene seifenblase mal platzen (wie auch bei uns passiert), und ich werde auf jedenfall keinen verlust machen denn ich behalte meine aktien und den index fest im blickwinkel.....

  2.  
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  3. #22
    CNX
    Avatar von CNX

    Re: Aktien ?

    Gibt es derzeit Optionen auf SET-Index ?

    Habe nichts gefunden.

    Gruss
    C N X

  4. #23
    Chak
    Avatar von Chak

    Re: Aktien ?

    Zitat Zitat von Andreas_Ulm",p="93470
    Übrigens, die ganzen Pessimisten lagen -zu meinem Glück- falsch

    Grüsse

    Andreas
    Noch. :P

  5. #24
    Avatar von HPollmeier

    Registriert seit
    27.08.2003
    Beiträge
    1.959

    Re: Aktien ?

    Hallo Aktienfreunde,

    ein Zitat aus einem anderen Forum:

    BLUeBULL-Kolumne: Interview mit Heiko Thieme
    21.11.2003 08:32:00

    „Er war der Star der steigenden Märkte. Frühzeitig und vehement hat er Anlegern im deutschen Fernsehen oder auch auf CNBC oder CNN die langfristig nicht zu schlagende Anlageform "Aktie" schmackhaft gemacht. In Deutschland schrieb er unter anderem für Spiegel, Capital, Stern und Focus. Mit den fallenden Märkten sank jedoch auch der Stern Heiko Thieme in der öffentlichen Wahrnehmung. Seine seit 1988 in der FAZ erscheinende Kolumne wurde in der Börsendepression eingestellt. Ein Fehler. Denn so wurde seine bullishe Prognose für den DAX 2003 nicht wahrgenommen.
    Heiko Thieme, der im Gespräch verrät, dass er Mitte September kurz nach seinem 60. Geburtstag zwei Marathons gelaufen ist, lebt seit 1979 in New York und gilt als Experte sowohl für die mitteleuropäischen als auch amerikanischen Märkte. Im Interview verteidigt er sowohl die Steuersenkungen als auch das Handelsbilanzdefizit der USA und wagt einen Ausblick auf die Kursentwicklungen.“

    Den Rest findet Ihr unter:

    http://www.boardy.de/showthread.php3?threadid=34243681

    Gruss
    Heinz Pollmeier

  6. #25
    Avatar von HPollmeier

    Registriert seit
    27.08.2003
    Beiträge
    1.959

    Re: Aktien ?

    Hallo Aktienfreunde,

    ich habe einen bemerkenswerten Artikel gefunden, mit dem man etwas anfangen kann:

    "Kursrutsch durch neue Regeln befürchtet
    Von Gertrud A. Hussla, Handelsblatt

    Die Gewinne großer US-Konzerne wie Cisco, Dell oder Sun Microsystems dürften ab dem Jahr 2005 deutlich geringer ausfallen, warnen Analysten. Darauf seien viele Anleger bis jetzt noch nicht gefasst, und es könnte zu Kurseinbrüchen kommen. Nach einem Beschluss des US-Rechnungslegungskomitees FASB müssen Unternehmen künftig an Mitarbeiter ausgegebene Kaufoptionen auf Aktien als Kosten ausweisen. Das werde besonders in der US-High-Tech-Branche die Ergebnisse deutlich schmälern, errechneten Experten.


    DÜSSELDORF. Auch nach den europäischen Rechnungslegungsregeln IFRS ist es ab 2005 Pflicht, Vergütungen in Form von Aktienoptionen als Kosten auszuweisen.

    Die FASB-Entscheidung wird nach Ansicht des Finanzinformationsdienstes Standard & Poor’s die Gewinne der im S&P 500 vertretenen größten US-Unternehmen um durchschnittlich 7,4 % reduzieren. Besonders dramatisch dürfte dabei die neue Regelung die Ergebnisse der Technologiewerte verschlechtern. Wertpapieranalyst Steven Milunovich von der Investmentbank Merrill Lynch errechnete für eine Gruppe von 84 US-Tech-Werten, dass dort die Gewinne der Jahres 2004 im Mittel um 35 % schwächer ausfallen werden, 2005 dürfte die neue Regel die Ergebnisse um 27 % reduzieren.

    Die neue Optik spiegele die Tatsachen wesentlich ehrlicher wider, glaubt Milunovich. „Anders, als viele Anleger glauben, sind Aktienoptionen eine Belastung für die Konzernkasse“, sagt er. Durch die Ausgabe von Kaufoptionen auf Aktien an Mitarbeiter seien die Konzerne gezwungen, ständig Aktien zurückzukaufen, um einer Verwässerung der Aktienkurse und der Gewinne entgegenzuwirken.

    Kaufoptionen auf Aktien geben den Mitarbeitern das Recht, Papiere des Unternehmens zu einem festgesetzten, meist deutlich unter dem Handelskurs liegenden Preis zu erwerben. Die Begünstigten können die Aktie danach mit Kursgewinnen am Markt abstoßen. Diese Form der Vergütung ist besonders unter US-Technologiefirmen beliebt, wird aber auch von europäischen Unternehmen angewandt. Nach den amerikanischen Rechnungslegungsregeln US-Gaap zählen die Kaufoptionsprogramme bisher nicht als Kosten.

    Dabei ist der geldwerte Aufwand gewaltig. Der Softwarekonzern Microsoft hätte 2002 ein Drittel seines Cash-Flows aufwenden müssen, um die Verwässerungseffekte ausgeübter Kaufoptionen voll durch Aktienrückkäufe auszugleichen, errechnete Milunovich. „Eine Kaufoption verschiebt ökonomischen Wert von den Aktionären an die Mitarbeiter“, sagt er.

    Noch muss der FASB-Beschluss die gesetzlichen Hürden passieren. Sollte er 2005 uneingeschränkt in Kraft treten, wird sich der Gewinn einiger Konzerne deutlich reduzieren. Bei einigen wird er sich sogar in einen Verlust verkehren. Auf Basis der gegenwärtigen Gewinnschätzungen dürfte der Breitbandnetz-Anbieter Broadcom anstatt eines Gewinns von 1,25 $ je Aktie einen Verlust von 13 Cent machen. Beim Glasfaserspezialisten JDS Uniphase würde der Gewinn von fünf Cent je Aktie auf einen Verlust von 13 Cent absacken. Der Computerhersteller Apple dürfte statt 60 Cent Gewinn je Aktie nur noch 14 Cent ausweisen. Bei Cisco und Dell würde sich der Gewinn ebenfalls um zweistellige Werte reduzieren. Beim Rechnerproduzenten Sun würde aus einem Gewinn von fünf Cent ein Verlust von 13 Cent. Am positiven Ende stünden der Online-Händler Amazon.com oder der Anbieter von Zahlungssystemen First Data, wo die neue Regelung nur geringe Kosteneffekte hätte, ermittelte Milunovich.

    Auch in Europa dürften die Aktienoptionen bald zum Thema werden. „Der Effekt auf die Gewinne ist hier generell geringer“, schränkt Rechnungslegungsspezialist Prof. Bernhard Pellens von der Universität Bochum zwar ein. Dennoch: Die meisten im Dax notierten Unternehmen haben Aktienoptionsprogramme aufgelegt. Eine Reihe von Konzernen vergibt hier zu Lande „virtuelle“ Unternehmensanteile, bei denen Mitarbeiter nach einer guten Kursentwicklung in bar ausbezahlt werden."

    Gruss
    HPollmeier

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