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Wohin steuert Deutschland?

Erstellt von Willi, 24.02.2008, 21:23 Uhr · 7.808 Antworten · 355.216 Aufrufe

  1. #761
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von hueher Beitrag anzeigen
    So könnte er ja etwas Kohle spenden, denn die Stadt Essen muß 30millionen pro Jahr aufbringen für neu-Asylanten, damit diese nicht in Containern hausen müssen.........., ach die "Armen" ! Mehrere Großfamilien mit bis zu 8 (!) Kindern sind darunter.
    Ich verstehe jetzt nicht warum ausgerechnet der Scheich sich großzügig zeigen sollte die hausgemachten Probleme der Deutschen zu sponsern?-Oder handelt es sich hier um verarmten katarischen Landadel der ethnisch mobil per Luxusliner via Lampedusa den rettenden Sozialstaat Deutschland seine Aufwartung macht?
    Die Lage ist viel zu Ernst um dann noch jeden Quark zu vermischen-ebenso wie der mehr als blöde Aufmacher der "Blöd"bezüglich der Anzugsordnung des Luxusf.e.t.i.s.c.h.i.s.t.en.(warum ist das auch auf der Böse-Worte-Liste ???)

  2.  
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  3. #762
    Avatar von socky7

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    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen muss jetzt kleinere Brötchen backen, denn mit großartigen Sprüchen und ständigem Grinsen ist Deutschland und der Bundeswehr nicht zu helfen :

    "Nach dem dramatischen Bericht über die katastrophale Einsatzbereitschaft der Luftwaffe steht damit nun auch die Marine in einem schlechten Licht.
    Chaotischer Rüstungsbereich der Bundeswehr
    Im Wehrressort dürfte es wegen der schlechten Nachrichten weitere Nachforschungen geben. Obwohl die Mängel seit drei Monaten bekannt sind, scheint die Ministeriumsspitze erst vergangene Woche durch eine Vorlage an Staatssekretärin Katrin Suder davon erfahren zu haben."

    Bundeswehr: Marine-Hubschrauber müssen am Boden bleiben - SPIEGEL ONLINE

  4. #763
    Avatar von Ban Bagau

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    Thumbs down


  5. #764
    Avatar von Eutropis

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  6. #765
    KKC
    Avatar von KKC

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    Gabs da nicht eine Umfrage, das 51% der Befragten mit Gaucks Amtsführung einverstanden sind??

    Manche würden ja sagen, jeder 2.te ist mit der Amtsführung des Zonen-Jesu nicht einverstanden!!

    Wenn ich den mit Weizäcker oder Herzog vergleiche, ne geht ja garnicht!

    Übrigens, geiler Beitrag.

  7. #766
    Willi
    Avatar von Willi
    Ein sehr guter Artikel. Deutschland verschenkt Milliarden an Geschenken an andere Länder und ruht sich auf seinen alten Errungenschaften aus. So ist der Absturz vorprogrammiert.

    Deutschland: die fetten Jahre sind vorbei



    An Krisen mangelt es derzeit nicht. Deutschland kann sich davon nicht isolieren. Es hat aber noch ganz andere Probleme. Einen langfristigen Abstieg kann man nicht mehr ausschließen.


    Aufschwung ade

    Auf wundersame Weise ging die Eurokrise an einigen Ländern fast spurlos vorüber. Unter diesen wenigen Ländern war auch Deutschland. Während die Arbeitslosigkeit andernorts beängstigende Höhen erreichte, sank sie in Deutschland. Während in vielen Ländern die Wirtschaft dramatisch schrumpfte, konnte Deutschland Wachstum vorweisen. Während die Staatsschulden im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt fast überall explodierten, gingen sie in Deutschland zurück.

    Die Liste lässt sich noch lang fortführen. So schön diese Vergleiche aber auch sein mögen, sie beschreiben letztlich doch nur die Vergangenheit. Auf dieser ruht sich Deutschland gerade aus. Das ist ein Fehler. Zudem steht Deutschland nur so gut da, weil es allen anderen viel schlechter geht. Das kann eigentlich nicht der Anspruch sein.


    Die ersten dunklen Wolken ziehen am Horizont auf. Das Wachstum der „Konjunkturlokomotive“ Deutschland lässt nach. Im zweiten Quartal 2014 ist die Wirtschaft geschrumpft. Damit liegt Deutschland hinter Ländern wie Frankreich, Spanien, Portugal, Irland, Belgien, Schweden und Großbritannien. Deutschland liegt im zweiten Quartal gleichauf mit Italien. Das ist schon eine Überraschung. Ein einzelnes Quartal darf man sicherlich nicht überbewerten, aber man sollte es auch nicht ignorieren. Deutschlands Wachstum ist insbesondere von der globalen Wirtschaft abhängig. Durch die Abhängigkeit vom Export macht sich ein globaler Abschwung in Deutschland besonders deutlich bemerkbar. Im Aufschwung wächst Deutschland mehr als Länder, die ein ausgeglicheneres Verhältnis von Export und Konsum haben. Im Abschwung trifft es Deutschland dann stärker.

    Aktuell deutet die Wachstumsdynamik einen Abschwung an. Wenn Länder, die weniger vom Export abhängig sind, stärker wachsen, dann ist das oft das erste Signal für den Abschwung. Das Bild wird auch von den Auftragseingängen bestätigt. Industrie und Investitionsgüter konnten ihren starken Einbruch im Juni wieder ausgleichen. Dafür schwächeln Konsum und Bau erheblich. Das Gesamtbild zeigt keine hohe Dynamik an.

    Was ist da los, möchte man fragen. Will die Welt keine deutschen Produkte mehr? Das ist es wahrscheinlich nicht allein. Dennoch ist da etwas dran. Deutschland verliert langsam wieder an Wettbewerbsfähigkeit und andere Länder stehen nicht still. Plakativ ausgedrückt: auch Chinesen können inzwischen Maschinen bauen. Viel wird immer noch aus Deutschland bezogen, aber vergleichsweise immer weniger. Schuld daran sind die mangelnde Innovationskraft und teils mangelnde Investitionen. In diesem Fall ist die Regierung dafür sicherlich nicht allein verantwortlich, sondern insbesondere auch die Unternehmen, die hier viel verschlafen haben. Beispielhaft muss man sich nur Siemens anschauen. Das Unternehmen tritt seit dem Jahr 2000 auf der Stelle. 15 Jahre Stagnation zeugen nicht gerade von überlegener Innovationskraft...
    Deutsche Unternehmen fallen in vielen Branchen zurück (ausgenommen ist natürlich die Autoindustrie). Das kann die Regierung alleine nicht richten. Sie muss sich auch mit ganz anderen Sorgen herumschlagen.


    Schläft die Regierung?

    Deutschland wird schrumpfen – und das nicht zu knapp. Das wissen alle. Eine Zeit lang wurde darüber so viel geredet, dass man es nicht mehr hören konnte. Getan hat sich allerdings nichts. Der demographische Wandel wird nach wie vor komplett ignoriert. Dabei ist er keine ferne Entwicklung, sondern etwas, was gerade passiert. Die Entwicklung ist langsam, weshalb es vielleicht an Dringlichkeit zu mangeln scheint und welcher Politiker will schon drastische Reformen zu verantworten haben?
    Dabei wäre es höchste Zeit. Die Bevölkerung in Deutschland schrumpft bereits. Das statistische Bundesamt geht von einem Rückgang von ca. 0,5% jährlich bis 2060 aus. Damit würde die Bevölkerung von 82 Mio. auf 64 Mio. schrumpfen. Ein nicht so kleiner Teil der 64 Mio. wird in Rente sein. Irgendjemand muss das alles zahlen.

    Als Wundermittel gegen die Überalterung der Bevölkerung gilt Wachstum. Nachdem das Wachstum nicht aus einem Anstieg der Bevölkerung kommen kann, muss es durch Produktivitätsgewinne erzielt werden. Die Produktivität wächst in Deutschland nicht wesentlich schneller oder langsamer als im internationalen Vergleich. Das reicht aber nicht. Während in vielen Ländern die Bevölkerung wenigstens stagniert, schrumpft sie in Deutschland. Um das fehlende Bevölkerungswachstum über Produktivitätsgewinne wettzumachen, müsste die Produktivität sehr viel schneller anziehen. Das tut sie aber nicht. 0 bis 2% Zuwachs pro Jahr sind zu wenig. Der Durchschnitt sollte vielmehr bei 2-4% liegen.

    Schnelleres Produktivitätswachstum ist nicht in Sicht. Der Ausblick für Wachstum verwundert daher auch nicht. Die OECD geht in den kommenden Jahrzehnten von einem deutlich niedrigeren Wachstum für Deutschland aus. Die nächste Grafik zeigt das historische Wachstum in Deutschland und zum Vergleich auch das von Japan sowie die OECD Prognose. Diese passt interessanterweise ziemlich gut zur Projektion des 5-Jahresdurchschnitts und wäre die natürliche Fortsetzung der Entwicklung der letzten Jahre. Der Trend zeigt deutlich nach unten und dürfte sich bei ca. einem Prozent BIP Wachstum pro Jahr einpendeln.

    Droht der Kollaps?

    Ob der Kollaps droht, sei dahingestellt. Japan befindet sich in der Entwicklung einige Jahre voraus. Hier lohnt ein regelmäßiger Blick in den fernen Osten. Die Japaner kämpfen ja gerade mit allen Mitteln gegen die Stagnation und den weiteren Niedergang. Wir werden sehen, ob das Experiment dort gelingt. Tut es das, dann gibt es sicherlich auch für Deutschland Hoffnung.

    Letztlich wird es aber schwer mit der Notenpresse gegen Überalterung anzukämpfen, abgesehen davon, dass Deutschland keine eigene Notenpresse mehr zur Verfügung hat. Ohne große Einwanderung sieht es düster aus. Die Eurokrise wäre die Gelegenheit gewesen, mehr qualifizierte Zuwanderer in Deutschland zu begrüßen. Geschehen ist fast nichts. Man darf also daran zweifeln, dass auf wundersame Weise Deutschland über Zuwanderung die Kurve kriegen kann. Es hilft auch nicht gerade, dass deutsche Unternehmen an Wettbewerbsfähigkeit einbüßen, weil die Innovationskraft nachlässt. Das Exportmodell wird so nicht ewig weiter Bestand haben können.


    Ein unterdurchschnittliches Exportwachstum könnte durch den Binnenmarkt ausgeglichen werden. Seit Jahren wird Deutschland aufgefordert, mehr zu konsumieren. Wie aber soll das gehen, wenn einerseits die Einkommensschere immer weiter aufgeht und anderseits jegliche Steuerreform zur Entlastung des Mittelstands beharrlich vermieden wird?


    Wie man es dreht und wendet, es geht bergab. Nicht dramatisch und nicht von heute auf morgen, dafür aber konsequent jedes Jahr ein bisschen. Das wird nicht zum Kollaps führen. Deutschland hat immerhin einen großen Vorteil: es baut im Vergleich zur Wirtschaftsleistung Schulden ab und bewahrt sich so etwas mehr Spielraum für die Zukunft. Der Spielraum könnte noch viel größer sein, wenn die Regierung nicht Geldgeschenke in 100 Mrd. Höhe verteilt hätte...

    Zugute kommen Deutschland auch die extrem niedrigen Zinsen. Das sind inzwischen schon fast japanische Verhältnisse. Für Schulden zehnjähriger Laufzeit werden aktuell Renditen unterhalb der 1% Marke erreicht. Das wird vielleicht nicht ewig so weitergehen, ein rasanter Anstieg auf 5% ist allerdings auch nicht zu erwarten. So, wie sich Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum derzeit darstellen, wird es in Deutschland ähnlich zu Japan deflationäre Tendenzen geben. Das hält die Renditen niedrig.

    Wenn trotzdem nichts mehr hilft, dann kann man auch zu ganz anderen Mitteln greifen. Man kann sich einfach reich rechnen. Die Generalrevision der Berechnung des Bruttoinlandsproduktes erhöht das BIP Deutschlands um ca. 3% und schon sind auch die Schulden wieder geringer.

    Wie es der Zufall im übrigen so will, erhöht sich das BIP um ziemlich genau jenen Betrag, den die Rentenreform gekostet hat. Würden die Mehrausgaben dafür komplett durch Schulden finanziert, dann fiele das gar nicht mehr auf.

    Grafiken zu diesem Artikel sind hier ersichtlich.
    Deutschland: die fetten Jahre sind vorbei | GodmodeTrader

  8. #767
    Avatar von wansuk

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    Zitat Zitat von peter1 Beitrag anzeigen
    ...genau diese linie fehlt den pol
    eierkoepfen in berlin.

    mfg
    peter1
    In einem besetzten Land haben auch politische Eierköpfe aus Berlin nichts zu sagen.
    Wann kapiert ihr das endlich?

  9. #768
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von wansuk Beitrag anzeigen
    In einem besetzten Land haben auch politische Eierköpfe aus Berlin nichts zu sagen.
    Wann kapiert ihr das endlich?
    Eben! Der Schröder mit seinem Nein zum Irakkrieg hatte eine Ausnahmegenehmigung dafür vom CIAMossadBND, um evtl. "Besetztes-Land-Skeptiker" einzulullen! Basta!

  10. #769
    Avatar von peter1

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    @wansuk

    ah du meinst den friedensvertag ja viele wissen auch nicht,dass es ein allierten dekret gibt 1945 london. dieses dekret erlaubt den alli,vom volk gewaehlte
    regierungen in d abzusetzen.

    darueberhinaus bedeutet jede moschee mit gruener flagge im sinne des pervertierten islams besetztes land und das muss aufhoeren.

    mfg
    peter1

    mfg
    peter1

  11. #770
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von wansuk Beitrag anzeigen
    In einem besetzten Land haben auch politische Eierköpfe aus Berlin nichts zu sagen.
    Wann kapiert ihr das endlich?
    Wer von Deutschland als einem "bestzten Land" spricht muss ideologisch derart verblendet sein, dass sich weitere Diskussionen eruebrigen.

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