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Wohin steuert Deutschland?

Erstellt von Willi, 24.02.2008, 21:23 Uhr · 22.517 Antworten · 1.110.538 Aufrufe

  1. #6191
    Avatar von strike

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    Von der Ehre, ermordet zu werden.

    Tja, wird wohl wieder einen Aufschrei geben.
    Einfach ein pöser Teutscher, der Hübner, der.

    „Auch langgediente Mordermittler können sich nicht daran erinnern, so viele Todesfälle innerhalb weniger Monate bearbeitet zu haben.“ Dieser Satz steht nicht grundlos in einem Artikel der FAZ vom 22. Juli 2014, der übertitelt ist: „Ein Mord nach dem anderen“.

    Beim genaueren Blick auf Täter und Opfer wird schnell klar, dass nicht die einheimischen Deutschen von plötzlicher Mordlust befallen sind, sondern die allseits so gepriesene kulturelle und ethnische „Vielfalt“ ihre immer offensichtlicher werdenden Schattenseiten hat.

    Dazu gehört nicht nur der in den vergangenen Tagen auch auf Frankfurter Straßen demonstrativ zum Ausdruck gebrachte Judenhass muslimisch-migrantischer Prägung, sondern auch der steile Anstieg der Fälle von Mord, Totschlag und Körperverletzung. Die beiden letzten Mordopfer waren ein 38-jähriger Bulgare und eine 29-jährige Serbin.

    Im Fall des erstochenen Bulgaren wurde inzwischen ein Türke festgenommen. Der oder die Täter der nach Angaben von Ermittlern „äußerst brutal“ getöteten muslimischen Serbin sind noch nicht ermittelt, vieles deutet jedoch auf einen weiteren sogenannten „Ehrenmord“ hin. Denn die junge Frau hatte sich von ihrer Familie und Partnern emanzipiert und war deshalb massiven Bedrohungen ausgesetzt gewesen.

    Auch die im laufenden Jahr 2014 bislang registrierten Morde in Frankfurt hatten meist Ausländer oder Menschen migrantischer Herkunft als Opfer und Täter. Zum Beispiel auch die junge lebenslustige Afghanin, die im Gutleutviertel erwürgt wurde. Der unter dringenden Tatverdacht stehende Vater hat sich nach Afghanistan abgesetzt, so dass die Tat wohl für immer ungesühnt bleiben wird. Morde sind aber immer nur die Spitze des Eisbergs aus Gewaltverbrechen. Im vergangenen Jahr 2013 hat es nur einen Mord gegeben, doch nicht weniger als 33 Totschläge.

    Zwar ist nicht bekannt, wie viele dieser 33 Todesfälle auf das Konto der „Vielfalt“-Kollateralschäden gegangen sind, doch aller Wahrscheinlichkeit zufolge wird der Anteil von Ausländern und Menschen migrantischer Herkunft zumindest auf Täterseite weit überproportional sein. Das ist nach allen vorliegenden Statistiken auch bei Fällen von V.ergewal.tigung.en und schwerer Körperverletzung eine Tatsache, die auch die glühendsten Verfechter der „Vielfalt“ nur gegen besseres Wissen leugnen können.

    Doch das Motto der grünen Anti-Integrationsdezernentin im Frankfurter Magistrat, Eskandari-Grünberg, ist wohl trotz all des mit der Gewaltkriminalität verbundenen menschlichen Leids faktisch nach wie vor: „Wo gehobelt wird, da fallen Späne.“

    Gehobelt wird zum Zwecke der multikulturellen „Vielfalt“ an einer Gesellschaft, die eigentlich alle Voraussetzungen für eine weitere Reduzierung von Mord und Gewalt hätte. Tatsächlich kann auch niemand behaupten oder gar nachweisen, die immer weniger werdenden, zudem rasch alternden nichtmigrantischen Deutschen würden immer gefährlicher.

    Und es sind auch nicht hierzulande lebende Schweden, Letten, ausgewanderte Juden oder türkische Aleviten, die in auffallendem Maße in den meist aus Gründen der „Politischen Korrektheit“ verheimlichten Statistiken der Gewaltkriminalität auftauchen. Vielmehr kommen besonders viele Mörder, Totschläger, V.ergewaltiger und Körperverletzer aus dem orientalischen, islamisch dominierten Kulturkreis.

    Mit dieser Feststellung ist keine Kollektivverdächtigung der Menschen dieser Herkunft verbunden – das wäre mal wahrlich rassistisch. Aber der hohe Anteil solcher Täter (und Opfer) muss Ursachen haben, mit denen sich die deutsche Gesellschaft, insbesondere in der „Vielfalt“-Stadt Frankfurt, sehr viel intensiver und kritischer auseinandersetzen muss als bislang.

    Ein wichtiger, ja unbedingt notwendiger Schritt dazu muss die Rückkehr zu einer realistischen Integrationspolitik samt der Ablösung einer verblendeten Multikulti-Ideologie und einer Dezernentin sein, deren „Vielfalt“-Wahn inzwischen eine immer mörderischere Spur begleitet.


    Wolfgang Hübner
    Die Vielfalt ist in Frankfurt auch mörderisch - Freie Wähler Frankfurt

  2.  
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  3. #6192
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Vor diesen Sommerferien wird es in manchen Schulen an zwei Tagen Zeugnisse geben. Während die meisten Schüler das Zensurenblatt am 30. Juli, einem Mittwoch, bekommen, können muslimische Kinder auf Antrag schon am Freitag davor in die Ferien gehen.

    Fünf Tage früher Ferien - HAZ

    Nicht schlecht ;)
    So mancher Schulpflichtige würde da wohl gern mal auf die Schnelle konvertieren.
    Die Nachricht ist dirchaus einen Aufreger wert, aber Dein Kommentar dazu ist einfach zu billig.

  4. #6193
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von lucky2103 Beitrag anzeigen
    ... Dein Kommentar dazu ist einfach zu billig.
    Dann kauf ihn einfach nicht, lieber @lucky2103.
    Das irritiert mich wirklich nicht bei meiner Suche nach dem Seelenfrieden.
    Versprochen.



  5. #6194
    Avatar von Hermann2

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    Antisemitismus: Grenzen der Willkommenskultur - Inland - FAZ

    Gehört selbst ein judenfeindlicher Islam zu Deutschland? Nein, er gehört definitiv nicht zu Deutschland.
    Ist das ein Hindernis für Integration? Ja, ein größeres Hindernis für Integration gibt es hierzulande wohl kaum.


    Ein Kommentar: (Auszug!)
    ........ Zwangsheiraten, Ehrenmorde, Burka, Scharia, Parallelgesellschaft, Antisemitismus?
    Das hören Integrationsbeauftragte gar nicht gern, denn es stört ihre Integration.
    Sollte sich die Willkommenskultur aber als Hammer erweisen, der immer niederfährt, wenn auf Missstände hingewiesen wird, machen sie sich zu Komplizen der Barbarei.
    Die Antwort darauf kann nur heißen: Es gibt Einwanderer, die nicht willkommen sind.

  6. #6195
    Avatar von Nokhu

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    Anscheinend werden immer mehr Leute kritischer gegenüber den sogenannten Bereicheren.

    Gut so !

    Islam heißt nämlich nicht Frieden, sondern Unterwerfung.

    Wie sagte schon der zweitgrößte Führer aller Zeiten :

    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    und :
    • "Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren." - aus der Übersetzung einer Rede in der Kölnarena vor rund 20.000 Landsleuten am 10. Februar 2008, zitiert u.a. in "Welt online", und "Focus online",
    • "Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen." 14. Februar 2008
    • "Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia." - 1994 in einem Interview mit der Zeitung Milliyet, zitiert in: "Das System von Recep Tayip Erdogan" 20. Juli 2007
    • "Man nennt euch Gastarbeiter, Ausländer oder Deutschtürken. Aber egal, wie euch alle nennen: Ihr seid meine Staatsbürger, ihr seid meine Leute, ihr seid meine Freunde, ihr seid meine Geschwister!" - Rede am 27. Februar 2011 vor 11.000 Türkeistämmigen in Düsseldorf,
    • "Wir müssen die europäische Kultur mit der türkischen impfen." - Mit diesem Ausspruch eröffnete Erdogan die Euro-Türken-Konferenz zu der türkischstämmige Politiker geladen wurden

    und dieses noch :

    http://www.pi-news.net/wp/uploads/20...slimzitate.pdf






    Viel Spaß beim erwachen !!

  7. #6196
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von Hermann2 Beitrag anzeigen
    Es gibt Einwanderer, die nicht willkommen sind.
    Ja, u. U. die eigene Ehefrau.

  8. #6197
    Avatar von Uns Uwe

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    Waffenkontrollen im Freibad, Deutschland wird immer sicherer. Als nächstes gibt es warscheinlich Waffenkontrollen auf Kinderspielplätzen
    Nach Angriff auf Bademeister: Berliner Freibad: Waffenkontrollen am Eingang! | Panorama.- Hamburger Morgenpost

  9. #6198
    Avatar von Joerg_N

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    Zitat Zitat von Micha Beitrag anzeigen
    Ja, u. U. die eigene Ehefrau.
    Mir ist sie willkommen,
    brauch ja darum nicht jedes Jahr tausende von Euro auszugeben um mal G eschlecht verkehr zu haben

    und dieses 10 Monate selbststreicheln sind doch sicher auch nervig

  10. #6199
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Mir ist sie willkommen, ...
    Verständlich!
    Wobei der Staat wohl eher andere Bevölkerungsgruppen vorzugsweise als willkommen ansieht.
    Anders gesagt. Die eigenen Präferenzen hinsichtlich gern gesehener Gäste, dürften nicht immer und bei jedem mit den staatlichen Vorgaben übereinstimmen.

    Als ich vor längerer Zeit mal eine Thailänderin zu einem Deutschkurs an einer VHS anmelden wollte, sagte mir die zuständige Leiterin, dass bevor auch nur eine Thailänderin so einen VHS-Platz bekäme, erstmal 15 Türken oder andere Ausländer aus den sogenannten Anwerberstaaten einen Kursplatz sichergestellt bekommen müssten.

  11. #6200
    Avatar von socky7

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    Zitat Zitat von Micha Beitrag anzeigen
    Wobei der Staat wohl eher andere Bevölkerungsgruppen vorzugsweise als willkommen ansieht.
    In Berlin gibt es eine deutsche Favela mitten in der Stadt zwischen Schlesischer Strasse und dem Spree-Ufer, unweit vom Ostbahnhof :

    Problemzone Cuvry-Brache: Was wird aus der Berliner "Favela"? - Dit is Berlin - FOCUS Online - Nachrichten

    Polizeibeamte und Ordnungskräfte trauen sich in die Cuvry-Brache nicht hinein. Dort herrschen Zustände wie früher im wilden Westen. Recht bekommt der, der am schnellsten sein Messer zieht.
    Die Nachbarn sind allerdings nicht begeistert über die Untätigkeit der regierenden Grünen im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Eine Räumung des Geländes ist jedenfalls nicht in Sicht.

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