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Wohin steuert Deutschland?

Erstellt von Willi, 24.02.2008, 21:23 Uhr · 7.803 Antworten · 354.092 Aufrufe

  1. #4881
    Avatar von klabauter

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    Ein kleiner Film wie es ist oder wird
    https://www.facebook.com/horst.evers...8522269218886/

  2.  
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  3. #4882
    Avatar von thai.fun

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    Zitat Zitat von Micha Beitrag anzeigen
    Mir tun die Leute leid, die für kleines Geld den Dreck beseitigen müssen.

    Sollen sie diese öffentlichen Schwimmbäder doch schließen. Kosten eh nur Geld. Es geht auch ohne.
    Ich glaub kaum mehr was. AfD Alles für Denkschwache... Erst Denken dann weitersagen, oder schreiben...

    Internet-Fakes gegen Flüchtlinge - Faktencheck: Flüchtlinge - derStandard.at ? Panorama

  4. #4883
    Avatar von khwaam_suk

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    Zitat Zitat von thai.fun Beitrag anzeigen
    Ich glaub kaum mehr was. AfD Alles für Denkschwache... Erst Denken dann weitersagen, oder schreiben...

    Internet-Fakes gegen Flüchtlinge - Faktencheck: Flüchtlinge - derStandard.at ? Panorama
    "...Und jetzt noch bitte einen Bericht welche positiven Meldungen verbreitet wurden, die ebenfalls nicht wahr sind, oder ist der Standard doch nicht so objektiv, wie er sich selbst in der Werbung darstellt?..." Leserkommentar

  5. #4884
    Avatar von strike

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    Ein bemerkenswerter Beitrag.
    Meine Empfehlung: lesen, solange man diesen noch lesen kann.

    " ... Es zeigt, was man auf Seiten der angeblich “Guten“ und “Hilfsbereiten“ zu tun bereit sind, um dem eigenen Standpunkt Geltung zu verschaffen und die Gegner unter Druck zu setzen – mit Unterstützung von höchster Stelle.

    Vom Bilderwählen über die Anrufe beim Arbeitgeber bis zur gemeinschaftlichen Denunziation bei Google wirkt das auf mich schon etwas wie die realitätssozialistische Konstruktion der DDR – speziell wegen der Dreistigkeit und Offenheit, mit der das durchgezogen wird, vielleicht auch in der Erwartung, dass die Betroffenen schon kuschen und den Mund halten werden."


    Heiko Maas und das Lob für die Denunzianten - Deus ex Machina :: blog.faz.net/deus

  6. #4885
    Avatar von thai.fun

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Ein bemerkenswerter Beitrag.
    Meine Empfehlung: lesen, solange man diesen noch lesen kann. ...
    ... solange ich, der 7 Sinne dreidimensional anwenden kann, meinen eigenen Beiträgen die ich Medien zur Verfügung stelle nicht traue, ...

  7. #4886
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von thai.fun Beitrag anzeigen
    ... solange ich, der 7 Sinne dreidimensional anwenden kann, ...
    Versuch doch erstmal unfallfrei einen Sinn eindimensional.

    Bist Du nicht der Schwachkopf der meint, er muesse hier alle 3 Monate irgendwelchen Stuss schreiben, um nicht rauszufliegen ???

  8. #4887
    Avatar von peter1

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    Die neuen Privilegierten Teil 1,2,3 MfG Peter 1 :

    Als "die neuen Adeligen" bezeichnet Torsten Ermel die deutschen Beamten. In seinem neuen Buch rechnet der Wirtschaftsprüfer vor, was die Staatsdiener hierzulande wirklich verdienen - und kommt zu frappierenden Ergebnissen. In einer fünfteiligen Serie exklusiv für manager-magazin.de stellt der Autor seine wichtigsten Thesen vor, die für viel Gesprächsstoff sorgen dürften - nicht nur unter Beamten.
    "Alle Tiere sind gleich - nur manche sind gleicher." Dieses Zitat aus George Orwells "Die Farm der Tiere" ist mehr als 70 Jahre alt - und doch brandaktuell. Und zwar nicht nur in Griechenland sondern auch bei uns in Deutschland.
    Die Krise Griechenlands, die fast zum Staatsbankrott geführt hätte, beruhte unter anderem auf dem völlig überdimensionierten und nicht mehr finanzierbaren Staatsapparat mit absurden Privilegien für Beamte: bis zu 16 Gehälter im Jahr, Sonderurlaub für Tätigkeit am PC, Prämien für Pünktlichkeit, Hinterbliebenenpension für unverheiratete Töchter und weitere Absonderlichkeiten.




    Die Griechen mussten sich dafür vor allem aus Deutschland einiges an Häme gefallen lassen. Beschränkt sich diese angeprangerte Mentalität aber nur auf unsere europäischen Nachbarn? Nein! Auch in Deutschland haben sich diejenigen, die an der Quelle sitzen, eine Parallelwelt mit kostspieligen Privilegien geschaffen, von denen Otto Normalarbeitnehmer nur träumen kann. Diese Parallelwelt wird bezahlt von der Allgemeinheit, von den Steuer- und Beitragszahlern. Dies möchte ich an drei Beispielen verdeutlichen.
    Durchschnittspension mehr als doppelt so hoch wie Durchschnittsrente
    Der Durchschnittspension eines Beamten von 3000 Euro steht heute in Deutschland eine Durchschnittsrente des normalen Arbeitnehmers von 1314 Euro gegenüber. Dabei erreicht der Beamte seine Höchstpension schon nach 40 Dienstjahren; der Standardrentner muss dafür 45 Jahre schaffen.

    Torsten Ermel

    • Tectum Verlag


      Neugier und Gerechtigkeitssinn haben den Bankkaufmann und BWLer Torsten Ermel (Jahrgang 1966) zur Beschäftigung mit den Einkünften von Beamten gebracht. Er ist Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Bielefeld und plädiert für mehr Gerechtigkeit sowie für eine politische Reform des Beamtentums.


    Dem Beamten werden dabei auch seine Wehr- oder Zivildienstzeiten als Dienstzeiten angerechnet sowie bis zu zweieinhalb Jahren der Hochschulausbildung, unter Umständen auch mehr. So schrumpft die notwendige Dienstzeit bis zum Pensionsantritt noch weiter zusammen. Beamte erhalten, wenn alle Stricke reißen, in jedem Falle eine Mindestpension 1573 Euro, und zwar bereits nach einer Mindestdienstzeit von fünf Jahren. Diese Minimalpension ist schon höher als die Standardrente des Eckrentners, der 45 Jahre lang durchschnittlich verdient hat.
    War nicht das Pensionsproblem einer der Hauptgründe für Griechenlands maroden Staatshaushalt? Und hatte nicht die Bundesregierung immer wieder darauf gedrungen, dass hier Kürzungen erfolgen müssen? Nur zu Hause tut sie das komischerweise nicht.




    Aber auch wir kommen nicht darum herum: Deutschland wird massiv gegensteuern müssen, wenn Bund und Länder die Schuldenbremse und langfristig auch die Maastricht-Kriterien auf Dauer einhalten wollen. Es rollt eine Pensionslawine ungeahnten Ausmaßes auf uns zu.Zur Finanzierung hat der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen bereits einen "Beamten-Soli" ins Spiel gebracht - eine grauenhafte Vorstellung. Ohne Einschnitte, das heißt Absenkung der Pensionen auf ein vernünftiges Maß, wird es nicht gehen.


    2. Teil: Beamtenprivileg 2: Familienzuschläge, von denen Angestellte nur träumen könnenZusätzlich zur Besoldung und zum "normalen" Kindergeld bekommen Beamte einen Ehegattenzuschlag in Höhe von 133 Euro monatlich und Kinderzuschläge in Höhe von 111 Euro für das erste und zweite Kind, für das dritte und jedes weitere in Höhe von 347 Euro.
    Sogar verwitwete Beamte erhalten den Ehegattenzuschlag, und auch geschiedene, wenn sie unterhaltspflichtig sind.
    Im Laufe eines Beamtenlebens kommen auf diese Weise enorme Summen zusammen: Der Ehegattenzuschlag addiert sich in 50 Jahren auf 80.000 Euro. Die Kinderzuschläge für drei Kinder betragen, wenn alle studieren, in 25 Jahren 170.000 Euro - zusätzlich zum Kindergeld!



    Bezahlt werden diese Extras auch von der Friseurin und der Kassiererin im Supermarkt. Ein Durchschnittsverdiener muss allein sechs Jahre arbeiten, nur um die Familienzuschläge eines Beamten auszugleichen.Diese Zuschläge, eingeführt zu einer Zeit, in der die Ehefrau in der Regel kein Einkommen hatte und in der es kein Kindergeld gab, haben im modernen Sozialstaat keine berechtigte Funktion mehr. Der Ehegattenzuschlag muss daher konsequenter Weise gestrichen werden; die Kinderzuschläge könnten bestehen bleiben - wenn dafür das Kindergeld für Nicht-Beamte entsprechend angehoben wird.


    Effekte ließen sich leicht beseitigen: Für steuerliche Zwecke müsste das Beamteneinkommen fiktiv um die Sozialabgaben erhöht werden. Davon ausgehend würden für die dann dieselben allgemeinen Regeln gelten. Im Zeitalter der EDV dürfte das wahrlich kein Problem sein.Fazit:
    Für die genannten und viele weitere Privilegien gibt es in der heutigen Zeit keine Rechtfertigung mehr. Sie sind ungerecht und nicht mehr zu bezahlen. Die grundsätzlichen Probleme Griechenlands existieren bei uns ganz genau so.
    Mit zwei wesentlichen Unterschieden: In Deutschland sind sie wegen der relativen wirtschaftlichen Stärke noch nicht so offensichtlich. Und Griechenland hat sich im Gegensatz zur Bundesrepublik schon auf den Weg gemacht - unter dem Druck der Verhältnisse. Wir sollten nicht abwarten, bis der Druck auch hierzulande unerträglich wird.
    Der Autor ist Mitglied der AfD. Er legt Wert auf die Feststellung, dass seine Texte seine persönliche Meinung wiedergeben und nicht Ausdruck einer Parteilinie sind.

  9. #4888
    Avatar von Helli

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von peter1 Beitrag anzeigen
    Als "die neuen Adeligen" bezeichnet Torsten Ermel die deutschen Beamten.
    Du und ich werden das nicht ändern können, auch mit viel Aufregung nicht!
    Das alles stammt aus einer Zeit, als niemand in den öffentlichen Dienst gehen wollte.
    In der sog. "freien Wirtschaft" hat man damals bessere Chancen gehabt.
    Aber die ehemals "2. Garnitur" hat sich bitter gerächt, und stellt heute sogar die Mehrheit in den Parlamenten!

  10. #4889
    RAR
    Avatar von RAR

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    Zitat Zitat von peter1 Beitrag anzeigen
    Die neuen Privilegierten Teil 1,2,3 MfG Peter 1 :





    Bezahlt werden diese Extras auch von der Friseurin und der Kassiererin im Supermarkt. Ein Durchschnittsverdiener muss allein sechs Jahre arbeiten, nur um die Familienzuschläge eines Beamten auszugleichen.Diese Zuschläge, eingeführt zu einer Zeit, in der die Ehefrau in der Regel kein Einkommen hatte und in der es kein Kindergeld gab, haben im modernen Sozialstaat keine berechtigte Funktion mehr. Der Ehegattenzuschlag muss daher konsequenter Weise gestrichen werden; die Kinderzuschläge könnten bestehen bleiben - wenn dafür das Kindergeld für Nicht-Beamte entsprechend angehoben wird.


    Effekte ließen sich leicht beseitigen: Für steuerliche Zwecke müsste das Beamteneinkommen fiktiv um die Sozialabgaben erhöht werden. Davon ausgehend würden für die dann dieselben allgemeinen Regeln gelten. Im Zeitalter der EDV dürfte das wahrlich kein Problem sein.Fazit:
    Für die genannten und viele weitere Privilegien gibt es in der heutigen Zeit keine Rechtfertigung mehr. Sie sind ungerecht und nicht mehr zu bezahlen. Die grundsätzlichen Probleme Griechenlands existieren bei uns ganz genau so.
    Mit zwei wesentlichen Unterschieden: In Deutschland sind sie wegen der relativen wirtschaftlichen Stärke noch nicht so offensichtlich. Und Griechenland hat sich im Gegensatz zur Bundesrepublik schon auf den Weg gemacht - unter dem Druck der Verhältnisse. Wir sollten nicht abwarten, bis der Druck auch hierzulande unerträglich wird.
    Der Autor ist Mitglied der AfD. Er legt Wert auf die Feststellung, dass seine Texte seine persönliche Meinung wiedergeben und nicht Ausdruck einer Parteilinie sind.
    Das glauben Sie doch nicht im Ernst - es gibt sehrwohl eine Rechtfertigung - und es wird sich daran auch gar nichts ändern und wenn Sie sich auf den Kopf stellen......

  11. #4890
    KKC
    Avatar von KKC

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    Zitat Zitat von RAR Beitrag anzeigen
    Das glauben Sie doch nicht im Ernst - es gibt sehrwohl eine Rechtfertigung - und es wird sich daran auch gar nichts ändern und wenn Sie sich auf den Kopf stellen......
    Deswegen seid ihr auch so beliebt....

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