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Wohin steuert Deutschland?

Erstellt von Willi, 24.02.2008, 21:23 Uhr · 7.810 Antworten · 355.372 Aufrufe

  1. #4491
    Avatar von strike

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  3. #4492
    Avatar von Yogi

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    Das wäre doch mal ein Ansatz.
    Stellt euch mal vor, Musels müssten sich bei Autochthonen in Deutsch entschuldigen. Eher würden di kein Verbrechen begehen.
    Sind wir bekloppt.

    KLAGENFURT. Weil seine Tochter sich bei einer syrischen Klassenkameradin auf arabisch entschuldigen sollte, hat der Vater des Mädchens sich empört an die Öffentlichkeit gewandt. Die Zehnjährige besucht laut Kronen Zeitung die dritte Klasse einer Volksschule im österreichischen Unterkärnten und hatte sich über die Sprachschwierigkeiten einer syrischen Mitschülerin lustig gemacht. Deswegen sollte sie auf arabisch einen Satz lernen, um sich bei der Klassenkameradin zu entschuldigen.
    „Kein gutes Zeichen für Integration“
    Auf Facebook schrieb der Vater des Mädchens daraufhin: „Man darf niemanden auslachen, wenn er die Sprache nicht beherrscht, da stehe ich voll hinter den Lehrern.“ Daß seine Tochter sich aber schriftlich auf arabisch entschuldigen solle, lehne er ab. „Es tut mir sehr leid auf deutsch, aber nicht in einer anderen Sprache.“
    Die Direktorin der Schule bedauerte gegenüber dem Boulevardblatt, daß der Vorfall öffentlich geworden war. „Es stimmt mich traurig, daß so etwas eine öffentliche Plattform findet.“
    Kritik kam dagegen von Landesschulratspräsident Rudolf Altersberger. „Sollte das den Kindern aufgezwungen worden sein, ist das kein gutes Zeichen für Integration“, sagte er der Zeitung. (krk)
    https://jungefreiheit.de/politik/aus...entschuldigen/

    Ganz nebenbei, dass dem Mädchen erstens der Sachverhalt erklärt werden muss und sie sich daraufhin zu entschuldigen hat, daran gibt es nichts zu kritisieren. Die Landessprache ist dafür hervorragend geeignet. Dadurch lernt auch das beleidigte Mädchen mehr, als ob es in ihrer Sprache erfolgt.

  4. #4493
    Avatar von Yogi

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    Ich stelle es mal der Nittaya-Gemeinde komplett ein.
    So stelle ich mit in etwa unsere alternativlose Zukunft vor.

    In der schwedischen Großstadt Västeras (143.000 Einwohner), rund 100 Kilometer von Stockholm, gibt es eines der bekanntesten und berüchtigsten schwedischen Asylzentren: Ein ehemaliges Hotel, das jetzt den Namen "Signalisten Asylum Centre" trägt. Hier leben etwa 600 Migranten, mindestens zu sechst in einem Zimmer mit Etagenbetten und Matratzen auf dem Boden. Auch Familien mit Kindern.



    In der Nacht arbeiten hier nur zwei Mitarbeiter - ohne Security. Die Hallen sind videoüberwacht. Doch die Mitarbeiter sind zu verängstigt, um ihr Büro zu verlassen, wenn ein Kampf ausbricht, gesteht einer vom Personal der "Dailymail".









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    Selbst die Bewohner sagen, dass es im Zentrum völlig gesetzlos zugehe. Ein Asylbewerber sagte: "Dies muss das schlimmste Asyl-Zentrum in Schweden sein", so die britische Zeitung. Ein anderer sagte: "Es sind zu wenige Mitarbeiter und sie haben keine Ahnung, was vor sich geht."
    "Das Management drohte uns, uns in eine noch schlimmeres Camp zu bringen, hoch im kalten und winterlichen Norden, wenn wir [irgendetwas sagen]", verriet Mahmeed, ein Syrer aus Aleppo. Er lebt in einem der engen Zimmer mit seiner Frau und den vier Kindern.
    Mehrfach in der Woche muss die Polizei hier anrücken, meist wegen Drogendelikten und Kämpfen oder um die verängstigten Mitarbeiter zu beruhigen, die sie gerufen hatten. Sie weigerten sich die Einrichtung wieder zu betreten, weil sie befürchteten, dass sie damit die Migranten provozieren könnten.

    Die verschwiegenen ..............en

    Vor etwa zwei Wochen wurde die Polizei in dieses Asylzentrum gerufen, weil hier ein zehnjähriger Junge mehrmals von jugendlichen Migranten vergewaltigt worden sein soll. Sein Körper sei mit blauen Flecken übersät, berichtete OE24 über den Fall.
    Die Mitarbeiter des Heims verlegten daraufhin die Familie in eine andere Unterkunft.
    Auch Hussein Asgari, Vorsitzender der Afghan Association, weist auf die Gefahren für Kinder in den überfüllten schwedischen Asyleinrichtungen hin. Vor einiger Zeit habe die schwedische Einwanderungsbehörde wegen des großen Zustroms an Migranten pro Monat den Platz verringert, der pro Mensch im Asylzentrum bewohnt werden darf: Von fünf auf drei Quadratmeter.
    "Ich habe mehrere Anrufe erhalten - bis zu 10 - von Kindern, die sagen, dass sie vergewaltigt wurden, als sie nach Schweden kamen", so der Vorsitzende zu "Dailymail".
    Er habe den Kindern gesagt, sie sollen deswegen die Polizei kontaktieren. Doch sie wollten das nicht tun, schämten sich für das, was mit ihnen passiert ist. "In einigen Fällen gab es Kinder in Familien, wo der Vater den Jungen belästigte. In anderen Fällen gab es Kinder, die von älteren Männern in Asylbewerberheimen missbraucht wurden", sagte Hussein Asgari.
    Auch Mahmeed, der Flüchtling aus Aleppo, weiß von dem Problem: "Dinge wie die .............. passieren vermutlich nicht überall, aber es ist eine ganz andere Welt im Zentrum: Alles kann passieren."
    Überfüllung und Kontrollverlust

    "Dies geschieht, weil die Asylzentren überfüllt sind. Es gibt keine Aufsicht des Personals oder der Einwanderungsbehörde. Wenn sie ein oder zwei Verbrecher oder in diesem Fall ............. unter 600 Einwanderern haben, können diese frei herumlaufen, unbemerkt."
    Hussein Asgari wollte Alarm schlagen. Jemand muss das Problem beheben und reagieren. "Es gibt sehr wenige schlechte Menschen, die nach Schweden kommen, aber sie zerstören das Leben der anderen Migranten", so Asgari.
    Die Behörden hätten bereits zugegeben, dass die Zentren überfüllt sind und unkontrollierbar seien. Doch sie lassen die Bewohner der Zentren und die schwedischen Anwohner in der Gefahr weiterleben.
    "Er war der einzige, der uns helfen konnte"

    Wie die "Dailymail" berichtete, wurde ihr zugetragen, dass die Flüchtlinge hier keine medizinische Hilfe bekämen.
    Ahmed Naktal floh mit seiner Familie aus Mossul, als die ISIS kamen. Sein kleiner Sohn Hassem (4) ist krank, hat Fieber. Ahmed bleibt mit ihm im Zimmer, während der Rest der vierköpfigen Familie im Speisesaal essen ist. "Niemand hilft hier den kranken Kindern. Das Personal hat keine Zeit, um mit uns in eine Klinik zu gehen", so der Vater des Jungen.
    Sein Sohn müsse im Zimmer bleiben, um keine anderen Kinder anzustecken. Das ganze Gebäude sei voller Menschen, es gebe keinen anderen Raum, um dort mit dem Kind zu bleiben.
    Wenige Tage nach der .............. des Zehnjährigen wollte die Einwanderungsbehörde eine weitere Familie mit einem Jungen verlegen, zu ihrer Sicherheit. Der Vater des Jungen, ein syrischer Arzt, sei eine sehr populäre Figur in dem Zentrum, erklärte Mahmeed der Syrer. Der Mann hatte hier kranken Leuten geholfen und Kinder behandelt.
    Vergeblich hatten die Mitarbeiter der Einrichtung versucht, die Verlegung zu vollziehen, die Menschen wollten ihn nicht gehen lassen. "Diejenigen, die gekommen sind, brachten keinen Arzt mit ins Zentrum oder halfen den kranken Kindern, in eine Klinik zu kommen. Er war der einzige, der uns helfen konnte", so Mahmeed weiter.
    Schließlich rückte die Polizei an. Die Beamten trafen mit einem kleinen Aufgebot von zehn Polizisten im Asylheim ein. Dann eskalierte die Lage.
    Polizei wurde umzingelt und verjagt

    Als die Polizei ins Gebäude kam, seien alle wütend geworden und hätten die Beamten in einen Korridor geschoben, erzählte der Syrer weiter. "Sie hatten einen Hund dabei. Welche Polizei bringt einen Hund mit, wenn sie eine Familie mit Kindern abholen will?"
    Ein Beamter wird zu dem Vorfall in der schwedischen Zeitung "Vestmanlands Läns Tidning" wie folgt zitiert: "Immer mehr Männer tauchten hinter uns auf. Wir waren rund zehn Polizisten in einem schmalen Korridor. Ich bereitete mich bereits darauf vor, um mein Leben kämpfen zu müssen", so das Blatt.
    "Jemand schrie, es gibt einen Notausgang und wir begannen zu laufen", so der Polizist weiter. Schließlich gelang den Beamten die Flucht. Die schwedische Polizei äußerte sich bisher nicht zu dem Vorfall.
    Auch der Eigentümer des Asylzentrums, die in Stockholm registrierte Firma "Carewell" wollte nicht mit der "Dailymail" sprechen.
    Asylgeschäfte in Schweden sind lukrativ

    In den 90er Jahren gab es in Schweden eine Privatisierungswelle. Seitdem dürfen auch private Unternehmen Asylheime führen. Die Migrationsbehörde verteilt derzeit Tausende Flüchtlinge auf etwa ein Dutzend Firmen, im Ausschreibungsverfahren. Die Plätze werden für zwei bis drei Monate vergeben.
    Derzeitig klarer Marktführer ist die Firma Jakorjo des Unternehmers Bert Karlsson.
    Karlsson ist in Schweden "bekannt wie ein bunter Hund", schrieb die NZZ im letzten Jahr. Er hatte einst einen Vergnügungspark aufgebaut, war Schlagersänger, Musikproduzent, TV-Moderator und Politiker. Noch 1991 gründete er eine kurzlebige rechtspopulistische Partei.
    Heute macht der 70-Jährige gute Geschäfte mit der Migrationswelle. Seine Firma betreibt 30 Häuser schwedenweit, 20 sollen dazukommen. Das Geschäft läüft gut. Die Migrationsbehörden müssen bei ihm und den anderen Betreibern Plätze einkaufen, weil die Gemeinden zu wenig zur Verfügung stellen können.
    Die Firma gibt an, dass sie durch ihre Effizienz die Kosten für den Staat von 600 auf 300 Kronen (32 Euro) pro Tag und Flüchtling senken konnte. Die angestrebte Gewinnmarge der Jakorjo wurde mit fünf bis zehn Prozent angegeben. In 2014 waren es aber tatsächlich sogar 14 Prozent. (sm)

  5. #4494
    Avatar von strike

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    Park am Gleisdreieck: Brennende Autos und Barrikaden - Berlin // Tagesspiegel

    ... Wer die Täter waren, wissen sie auch nicht, sie haben ja keinen. Sie vermuten aber, dass es Links Extreme waren, nicht nur wegen das Tatmusters, sondern auch, weil heute in Berlin eine große Linkendemo mit geplanter Randale stattfinden soll, und man vermutet, dass die halt einfach gestern schon angereist und ein kleines Warm-Up veranstaltet haben. Schon mal vorglühen und so.

    Vermutlich aber wird die Presse solche Brandstiftungen so ganz anders behandeln, da wird kein großes Aufhebens gemacht, schon gar keine politischen Konsequenzen gefordert oder so. Solche Brandstiftungen nimmt man einfach so hin, die gelten als nicht so böse.


    Danisch.de - Gute Brände, Schlechte Brände

  6. #4495
    Avatar von Chumpae

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    Für den Einen sind es vielleicht 28-30 aufgebauschte Probleme in Berlin, für den Anderen vielleicht aber auch 28-30 Neuwähler für die AfD-
    auf jeden Fall ein Fall für den Maas-losen und ein kleiner Eindruck uns bevorstehender Anarchie im Jahre 16 ff.

  7. #4496
    Avatar von strike

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  8. #4497
    Avatar von franky_ch

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    ich Frage mich mich nur noch, wie ARM ist Deutschland!

  9. #4498
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von franky_ch Beitrag anzeigen
    ich Frage mich mich nur noch, wie ARM ist Deutschland!
    Sag so was nicht: Deutschland ist ein Vorbild für die Welt, geradezu ein Leuchtfeuer!
    Vor allem in Sachen Anstand und Moral.
    Endlich wieder.

  10. #4499
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    ..., geradezu ein Leuchtfeuer!
    Vor allem in Sachen Anstand und Moral.
    Endlich wieder.
    Bleibt zu hoffen, daß von allem Anstand und der Moral malwieder nicht nur das "Feuer" des Leuchtfeuers übrig bleibt.

  11. #4500
    Avatar von franky_ch

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    Ich sehe da eher Schwarz!

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