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Wohin steuert Deutschland?

Erstellt von Willi, 24.02.2008, 21:23 Uhr · 7.805 Antworten · 354.132 Aufrufe

  1. #1911
    Avatar von chrissibaer

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    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    Bitte lesen !

    Erst dieses,
    Bürgerkriegsähnliche Zustände in Frankfurt/M. ? Pegida-Teilnehmer mit Steinen beworfen - Politically Incorrect

    ..und dann dieses,

    Pegida,Polizei, Gewalt.
    https://anti.....wordpress.com/


    Wer findet den/die Fehler ?
    War einfach: "Die Seite kann nicht angezeigt werden."

  2.  
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  3. #1912
    Avatar von Nokhu

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    Hmmmm...hast Recht. Liegt am Schei§§ Filter hier.

    Dann eben so :

    PEGIDA, Polizei, Gewalt: Überlegungen und ein Leserbrief

    10. März 2015 hcs Allgemein, Antifa, .......s, ....., Neue Rechte, NPD, Polizei, Rassismus
    Zur Gewalt seine Zuflucht nehmen
    Scheint böse.
    Aber da, was ständig geübt wird, Gewalt ist
    Ist es nichts Besonderes.
    Bertolt Brecht
    Zur Frage der Gewalt ist seit langem alles Wichtige gesagt.
    Das gilt auch für die Auseinandersetzungen um Gewalt im Zusammenhang der gegenwärtigen Aktionen gegen das allwöchentliche PEGIDA-Melodram: am gestrigen 9. März waren es nach Presseberichten und Angaben der Polizei noch exakt 35 gut ausgewiesene Rassist_innen und ....., die unter Führung von H. Mund ihren “Spaziergang” durch Frankfurt durchsetzen wollten. Die Polizei hatte gegen 20 Uhr über Twitter und Lautsprecherdurchsage verkündet, die PEGIDA-Veranstaltung sei beendet – Desinformation, wie sich bald herausstellte. Menschen verließen in Gruppen die Hauptwache. An den verbliebenen Blockadepunkten um die Katharinenkirche herum herrschte gelöste Stimmung.
    Mitten in diese Situation hinein stürmte eine Hundertschaft Bereitschaftspolizei auf die Hauptwache und prügelte für 35 PEGIDAzis einen Weg in Richtung Rathenauplatz frei. Antifaschistische Bockaden auf dem Weg dorthin wurden von der Polzei gewaltsam durchbrochen. Es gab Pfefferspray und Knüppeleinsätze. Es ist derzeit die Rede von etwa 90 Verletzten. Am Willy-Brandt-Platz eskalierte dann die Situation, nachdem dort die PEGIDAzis in die U-Bahn verfrachtet wurden, von wo aus sie (auf Staatskosten, ohne zu bezahlen, wie schon in den Wochen zuvor: rassistische Schwarzfahrer_innen unter BFE-Schutz) zum Südbahnof fuhren.

    Teile der Medien stellen nun unsisono mit der Polizei AntifaschistInnen die in solchen Situationen immer wiederkehrende Forderung, sich von “den Gewalttätern zu distanzieren“, womit regelmäßig und aus dem Zusammenhang der Ereignisse gerisssen Formen antifaschistischen Verhaltens gemeint sind (und nicht etwa die Polizei).
    Nicht diskutiert wird öffentlich, daß aus den Reihen der PEGIDAzis unter den Augen der Polizei Steine und Flaschen auf AntifaschistInnen geworfen worden waren:Gedächtnisprotokoll 10.3.2015 Rossmarkt
    Nicht diskutiert wird, daß ein martialischer Auftritt von Hunderten Riotcops für dreihundert Meter “Spaziergang” von 35 PEGIDAzis kaum “verhältnismäßig” sein dürfte, also wohl politischen Vorgaben folgte.
    Welchen?
    Auch das wird nicht diskutiert.

    Wogegen die oben genannten Formen antifaschistischen Verhaltens sich richteten, geht unter anderem aus dem unten folgenden Text hervor, der aus der Sicht eines Zeugen berichtet.
    Die Forderung nach einer Distanzierung von Gegengewalt ohne zugleich eine Distanzierung von der Gewalt, gegen die sie sich richtet, ist nichts anderes als eine Befürwortung von Gewalt.

    Leserbrief des Frankfurter Antifaschisten Peter Paschke zum FR-Bericht “Krawalle nach Pegida-Demo”, print-Ausgabe, 10.3.2015

    “Distanziert euch von Gewalttätern!
    Die FR reiht sich ein in die Medien, die sich darauf beschränken, das wiederzugeben und zu bekräftigen, was von der Polizei dargestellt wird. “… ließ die Polizei die knapp 80 Pegida-Anhänger gegen 20:30 Uhr in einem kleinen Demonstrationszug über Kaiserstraße und Friedensstraße in Richtung Hauptbahnhof ziehen.”
    Was die FR nicht berichtet, ist folgendes: Über Twitter hatte die Einsatzleitung den Gegendemonstranten vorher mitgeteilt, dass die Kundgebung und damit die Veranstaltung der Pegida-Teilnehmer beendet sei. Als die ersten Gegendemonstranten die Hauptwache verließen und sich auf den Heimweg machten, wurde die Polizeiabsperrung zwischen Katharinenkirche und Sportarena geöffnet und unter dem flankierenden Schutz mehrerer behelmter Züge der Polizei wurde der Weg auf dem Bürgersteig entlang der Geschäfte von Gegendemonstranten “freigeräumt”.
    Das sah u. a. so aus: Junge Leute hatten sich spontan auf dem Trottoir niedergelassen, um mit einer Sitzblockade den Marsch der Pediga-Teilnehmer zu behindern. Ein behelmter Polizist stößt eine etwa 20jährige Frau um, so dass sie auf dem Rücken liegt. Der Beamte nimmt sein Pfefferspray und sprüht aus kürzester Entfernung in das Gesicht der jungen Frau. Die Kollegen des Polizisten schreiten nicht ein, lassen ihn gewähren. Das “Freiräumen” geht weiter.
    Auf Twitter erscheint gegen 21:30 Uhr ein Tweet der Polizei mit dem Aufruf: Distanziert euch von Gewalttätern.
    Ja, ich distanziere mich von den Gewalttätern. Denn der Korpsgeist ist immer noch da. Die schwere Körperverletzung im Amt bleibt unverfolgt, ungeahndet. Die Vorgesetzten decken die Straftaten ihrer Untergebenen und schützen sie vor Strafverfolgung. Die offiziellen Sprecher der Polizei behaupten pauschal, die Beamten seien zuvor angegriffen worden. Wie sprechende Resopalplatten, an denen der gesamte Schmutz aus eigenen Reihen abgleitet, beten sie die sattsam bekannte Litanei von den Gewalttätern aus der linken Szene herunter.
    Wenn diese Worthülsenproduzenten nur einmal zeigen würden, dass sie nicht die aktiven Wegbereiter des Rassismus auf Frankfurts Straßen sind. Ich kann das Gesülze nicht mehr hören, die Polizisten würden nur die demokratischen Rechte der Pegida-Teilnehmer umsetzen. Es stimmt nicht, sie tun mehr, viel mehr. Sie handeln im vorauseilenden Gehorsam zum Teil unter Begehung schwerster Straftaten.
    Und niemanden interessiert es. Die Frankfurter Rundschau macht mit und beschränkt sich auf die Meldung: “… ließ die Polizei … Pegida-Anhänger … ziehen.” Das genau machen sie nicht – sie lassen sie nicht ziehen, sie bereiten ihnen den Weg.”
    Die ANK ruft alle AntifaschistInnen und DemokratInnen auf, Gedächtnisprotokolle über Gewalt von PEGIDA und Polizei zu schreiben und an die Adresse ank_ffm@gmx zu senden.

  4. #1913
    Avatar von Loso

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    Bei dem Audi-Film kann man schön sehen, was die bei so kleinen Filmchen schon so an Computer-Technik einsetzen (ab ca. 57sec.).

  5. #1914
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    GEGENDEMONSTRANTEN !?!?

    Das sind Terroristen, nichts weiter. Eingetragener Verein und öffentlich gefördert.

    https://antifaev.wordpress.com/wievi...ich-abgreifen/
    "Vorsitzender Peter Flasterstein"... Naja, das ist eher so der mässig lustige Fake.

  6. #1915
    Avatar von strike

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    DDR2.0 - Herzlich willkommen!

    Die Stadt-Stasi | blu-News

    Über 25 Jahre nach dem Untergang der DDR ist ihre Geisteshaltung quicklebendig. So unterhält die Stadt ein Informanten-Netz, das politische Unliebsame ausspioniert, diffamiert, zu isolieren und zu zersetzen versucht. Der Steuerzahler finanziert damit seine eigene politische Entmündigung.

  7. #1916
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    DDR2.0 - Herzlich willkommen!

    Die Stadt-Stasi | blu-News
    Wenn das der selige Franz Josef wüßte, er würde wie ein Ventilator in seiner Gruft rotieren, zumindest wäre er bis weit über die Landesgrenzen zu hören.

  8. #1917
    Avatar von Nokhu

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    Prof. Dr. Schachtschneider ruft zum Widerstand auf !! » Nachgerichtet

  9. #1918
    Avatar von strike

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    Am Ende hat überhaupt niemand bei bzw. für die Staatsssicherheit gearbeitet.
    Lasst mal Links-Rot-Grün an die Macht kommen, dann wird vielleicht der Krenz und/oder Modrow für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.

    .... schon bei der letzten Eskalation über die "richtige" Zahl von IM vor zwei Jahren ist deutlich geworden, dass genau das nicht mehr der Fall ist. Damals rechnete der BStU-Referatsleiter Ilko-Sascha Kowalczuk die Zahl der Spitzel herunter, indem er bestimmte IM-Kategorien schlicht nicht berücksichtigte. So kam er auf 110.000 statt der bis dahin genannten und wohlbegründeten Angabe von 189.000, die Müller-Enbergs vertritt. Immerhin fast eine Halbierung, allerdings nur aufgrund von Zahlenspielereien, nicht gestützt auf substanziell neue Ergebnisse.

    Mit dem offenbar heftigen Streit in der Forschungsabteilung des Stasi-Unterlagen-Archivs ist niemandem gedient. Außer natürlich jenen, die am liebsten den Repressionsapparat der SED-Diktatur kleinreden wollen, also alten Stasi-Kadern und zahlreichen Politikern der heutigen Linkspartei.
    Staatssicherheit: Forscher streiten über Zahl der Stasi-Denunzianten - N24.de

  10. #1919

  11. #1920
    Avatar von Uns Uwe

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    Das Demonstrationsrecht scheint für Islamkritiker etwas anders ausgelegt zu werden. In Wuppertal musste am Wochenende jeder Pegida-Teilnehmer durch ein Zelt. Dort wurde jeder einzlene gefilzt und jeder musste sich ausweisen. Zudem wurde jeder Teilnehmer einzeln fotografiert. In Magdeburg soll es gestern genau so abgelaufen sein. Übrigens sollen gestern in Dresden, laut Legida-Facebookseite, 17 000 Spaziergänger in Dresden gewesen sein. Die Polizei gab Zahl von ca. 7000 Demonstranten bekannt.In den TV-Abendnachrichten habe ich davon kein Sterbenswörtchen gehört. Anscheinend will man den Michel nicht wieder wecken.

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