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Wohin steuert Deutschland?

Erstellt von Willi, 24.02.2008, 21:23 Uhr · 7.806 Antworten · 355.052 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von Pee Niko

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    Re: Wohin steuert Deutschland?

    Zitat Zitat von Lamai",p="573314
    Die Rechnung stimmt so nicht. Er darf maximal nicht mehr als 15 Std pro Woche arbeiten.
    [...]
    Rechnen ist nicht so dein Ding, oder ?
    Was ändert das an der Tatsache, dass der ALG2-Empfänger max. 940 EURO pro Monat zur Verfügung hat?

    Theoeretisch gesehen könnte er seinen erlaubten Hinzuverdienst ja auch in 1 Arbeitsstunde erzielen, der daraus resultierende Stundensatz wäre deiner Rechnung nach exorbitant.

  2.  
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  3. #132
    Avatar von Dieter1

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    Re: Wohin steuert Deutschland?

    Deutschland, das Land der Bescheuerten und Bekloppten

    Nee, neuer Ansatz.

    Deutschland, das Land der haengenden Mundwinkel, ist seit Helmut Kohl komplett erledigt und verkauft.

    Es gibt keine eigene Waehrung, die Deutsche Mark, dat jute Ding, wurde ohne Not abgeschafft. Der Pole kann hier ohne Pass einreisen. Die groessten Industriekonglomerate der neuen Bundeslaender im Chemiesektor, Buna und Leuna, wurden in einer nie geklaerten Korruptionsaffaeire an franzoesische Konzerne verschenkt. Ueber EU Ausgleichszahlungen finanziert der deutsche Arbeiter dem Griechen seine Ziege, dem Italiener sein Ristorante, dem Franzosen und dem Englaender die Erhoeungen des Reallohns um 30% in 5 Jahren.

    Dabei waere es relativ einfach gewesen zu erkennen, dass fuer uns nix gutes rausspringt, wenn man sich mit armen Schluckern zu einer EU vereinigt und seine gerade wiedergewonnene staatliche Souverenitaet (1990) ohne Not verschenkt.

    Manchen aber geht selbst das nicht weit genug. Die verantwortlichen Politiker haben bei der ganzen Kacke super abgesahnt, die Grosskonzerne tun es weiter und der normale Buerger wird zum Schaeferhund degradiert, der manchmal was zu fressen und manchmal was auf die Fresse kriegt.

  4. #133
    Avatar von wingman

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    Re: Wohin steuert Deutschland?

    das hat dieter schon treffend formuliert. die d-mark eine währung die auch den gegenwert hatte. was nutzt der starke euro wenn die teuerungsrate im 5.gang galopp rennt.
    und diese ganze gerechne mit den ALG2 ist auch fürn popo, wie weit kommt man damit? da brauch ich gar nicht erst anfangen mit rechnen. arbeitsplätze wo man trotzdem alg2 bezieher bleibt gehören verboten, ebenso wie die verleihgeier und ähnliches gehumse.

  5. #134
    Avatar von Nokgeo

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    Re: Wohin steuert Deutschland?

    Zitat Lamai # 97:
    " Umgerechnet auf eine 40 Std-Woche ergibt das 2293 Euro Netto

    Und das ist dann ein Hungerlohn ?

    Isch glaub, isch bin in the wrong Movie
    ______________________
    ______________________

    Weiter gehts..

    Zitat Lamai # 130, als Antwort auf # 101 ( Kali )

    " Die Rechnung stimmt so nicht. Er darf maximal nicht mehr als 15 Std pro Woche arbeiten.

    Dann hat der die 940 € für 60 Std. im Monat, was nach Adam Riese einen Stundenlohn 15,66 € entspricht, und das Netto

    Rechnen ist nicht so dein Ding, oder ? "
    ______________________
    ______________________

    Dein Ding, scheint die Rescherche allerdings nicht zu sein..
    Außerdem, wenn ich mir deine Postings so anschaue, gewinne ich den Eindruck, das DU der Meinung bist, das ein ALG2 Empfänger..auf die Art zum Grossverdiener aufsteigt.

    Deine ätsch und lach Smilys..haben schon eine gewisse Aussage.

    Nachfolgend was allgemeingültiges, speziell auf den Stundenumfang bezogen. Nachzulesen ist weiterhin, was ein Maßnahmenträger an Vergütung seitens STAAT erhält, pro Teilnehmer, der Maßnahme.
    *****

    Die Teilnahme an einer Arbeitsgelegenheit erstreckt sich im Regelfall über einen Zeitraum
    von zunächst sechs Monaten. Der Stundenumfang sollte i.d.R. 20 Stunden/Woche nicht
    unterschreiten und darf 30 Wochenstunden nicht überschreiten, es sei denn, es wird Qualifizierung angeboten, dann liegt die Obergrenze bei 38,5 Stunden/Woche. Grundsätzlich er-
    folgt die Beschäftigung von montags bis freitags, Wochenendarbeit ist nur in Ausnahmefällen nach ausdrücklicher Genehmigung durch die Koordinierungsstelle der JobAgentur EN möglich.

    ganzer Articel:

    http://216.239.59.104/search?q=cache...=de&lr=lang_de

  6. #135
    Avatar von Conrad

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    Re: Wohin steuert Deutschland?

    Zitat Zitat von Pee Niko",p="573395
    Was ändert das an der Tatsache, dass der ALG2-Empfänger max. 940 EURO pro Monat zur Verfügung hat?
    Davon gehen 350 € für die Warmmiete ab, dann hat er noch 590 €, da kann man wohl von leben, oder ? Es ist ja schließlich das Existenzminimum, wie es so schön heißt...

    Ist eh wieder so eine völlig sinnlose Diskussion ...

  7. #136
    Avatar von wingman

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    Re: Wohin steuert Deutschland?

    das alles ist eine überflüssige rechnerei, denn vom verbleibenden betrag gehen noch alle sonstigen rechnungen runter. strom, telefon, versicherungen, auto.
    wie weit käme unser lamai mit dem rest?
    wohlgemerkt ist nicht zu vergessen, der sogenannte ansparbetrag der in den 347,- euro enthalten ist falls deine waschmaschine aufdampft........alles no pompem oder?

  8. #137
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Wohin steuert Deutschland?

    wer hat denn das mit den €980 für einen alg2-empfänger berechnet? da musst du schon mitglied der russenmafia sein, damit noch zwei andere bedarfsmitglieder virtuell mit einberechnen darfst, die sich im realen leben hinter dem ural tummeln.

    hier, falls einer nachrechnen möchte
    http://www.n-heydorn.de/arbeitslosengeld.html

  9. #138
    Avatar von Dieter1

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    Re: Wohin steuert Deutschland?

    Sach ich doch :-) .

  10. #139
    Avatar von Pee Niko

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    Re: Wohin steuert Deutschland?

    Zitat Zitat von wingman",p="573408
    [...] arbeitsplätze wo man trotzdem alg2 bezieher bleibt gehören verboten, [...]
    Was interessiert dich das denn, du lehnst doch eh jeden angebotenen Job an?

    @Dieter
    Vollste Zustimmung!

  11. #140
    Avatar von Nokgeo

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    Re: Wohin steuert Deutschland?

    Du meintest vermutlich ..ab?
    _____________

    Ob das so einfach ist...was abzulehnen..

    http://216.239.59.104/search?q=cache...=de&lr=lang_de

    Sozialgesetzbuch (SGB) Zweites Buch (II)

    § 31 SGB 2,Absenkung und Wegfall des Arbeitslosengeldes II und des befristeten Zuschlages.
    __________________


    Alg2 Sanktion

    Ein Service der juris GmbH - www.juris.de -


    Ab 2007 erhöht sich der Druck auf Langzeitarbeitslose. Wer Arbeitslosengeld 2 erhält, darf angebotene Jobs nicht so einfach ablehnen, sonst drohen ihm scharfe Sanktionen. So sehen es Neuregelungen vor, die im so genannten Fortentwicklungsgesetz zu Hartz IV festgeschrieben sind. Damit Langzeitarbeitlose so schnell wie möglich wieder in Lohn und Brot kommen, dürfen sie von der Arbeitsagentur vermittelte Jobangebote nicht so einfach ablehnen. Denn ansonsten müssen sie mit Kürzungen der Leistungen rechnen. Früher bekamen Arbeitsunwillige lediglich weniger Geld vom Staat. Die Kosten für Miete und Heizung wurden jedoch weiter übernommen. Ab Januar 2007 jedoch fallen auch die weg, wenn Jobangebote ausgeschlagen werden. Deshalb sind Arbeitslose künftig gezwungen, jeden Job anzunehmen. Das heißt: Auch die, die unter Tariflohn oder dem ortsüblichen Entgelt bezahlt werden. Auch Nachtarbeit, Teilzeit- und Minijobs oder gemeinnützige Arbeiten gelten demnach als zumutbar. Dazu zählen auch Angebote, die nicht der eigenen Ausbildung entsprechen.

    Die Zumutbarkeitsgrenze

    geht soweit, dass man beispielsweise einem Ingenieur einen Job als Lagerarbeiter anbieten kann. Den darf er nicht abschlagen. Es sei denn, er beweist seine ablehnende Haltung durch wichtige Gründe. Gründe können krankheitsbedingt sein, die möglicherweise noch nicht bekannt waren. Wer grundlos einen Job ablehnt, nach einer Zusage nicht antritt oder abbricht, muss mit Sanktionen der Jobcenter rechnen. Die sind in drei Stufen gestaffelt.

    Bei der ersten Ablehnung eines Jobangebotes wird die staatliche Regelleistung von monatlich 345 Euro um 30 Prozent gekürzt - und zwar für drei Monate. Bei einem zweiten "Nein" innerhalb eines Jahres bekommt der Betroffene 60 Prozent weniger Arbeitslosengeld. Lehnt er im gleichen Jahr noch ein drittes Mal ab, werden die Zahlungen komplett gestrichen, und zwar inklusive Zuschläge.

    Arbeitsunwillige Erwerbslose unter 25 Jahren müssen mit noch strengeren Maßnahmen rechnen: Jugendliche erhalten von vornherein 100 Prozent der gesamten Leistung gekürzt, und übrigens sind sie dann auch nicht mehr versichert,
    also kranken-, pflege- und rentenversichert. Das ist auch neu bei dieser Regelung.

    Das heißt, Jugendliche unter 25 Jahren bekommen bereits nach dem ersten Nein zum Jobangebot nur noch Unterkunft und Heizung bezahlt.
    Arbeitsloseninitiativen kritisieren die drastischen Neuregelungen. Jobverweigerern drohe schnell die Obdachlosigkeit. Auch Sozialgeld könne nicht beantragt werden. Damit Langzeitarbeitslose nicht plötzlich in ein Loch fallen und mittellos auf der Straße sitzen, werden sie in jedem Fall über die finanziellen Folgen aufgeklärt, versichert Ralf Steiner vom Jobcenter Essen:

    Der Kunde bekommt, bevor eine Sanktion ausgesprochen wird, immer eine schriftliche Belehrung über die Rechtsfolgen seines Verhaltens. Das ist auf jeden Fall gesetzlich so vorgeschrieben. Dem Kunden kann es nicht passieren, dass er von gar nichts weiß.

    Ändert der Arbeitslose nachträglich seine Meinung und tritt den angebotenen Job doch noch an, können die Leistungskürzungen milder ausfallen.
    Jedoch nur bei Jugendlichen unter 25 Jahren. Statt drei Monate lang kann die Kürzung auf sechs Wochen beschränkt werden. Doch das liegt im Ermessen der einzelnen Jobcenter. Eine rückwirkende Auszahlung gibt es jedoch nicht.


    Quelle:

    http://www.alg2-hartz4.de/index.php?...t&task=section

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