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Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr?

Erstellt von LuckyTom, 25.01.2009, 10:17 Uhr · 3.258 Antworten · 81.102 Aufrufe

  1. #791
    Avatar von Pee Niko

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von Nokhu",p="709793
    Wingman hat anfangen, so einen verqueren Krampf zu schreiben. (s. #788)

    Ich dachte, ich antworte ihm einmal angemessen.

  2.  
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  3. #792
    Avatar von wingman

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    wenns schön macht.........kann mich nicht belasten.

  4. #793
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von Pee Niko",p="709837
    [...]Wingman hat anfangen, so einen verqueren Krampf zu schreiben. (s. #788)
    Ich dachte, ich antworte ihm einmal angemessen.
    Zitat Zitat von wingman
    [...]dazu kommt, wer vermeindlich noch oben ist kann manchmal nichts anderes begreifen.[...]
    Was ist daran verquer ? Die Arroganz der noch ´einen-Job-Innehabenden´ und der übrigen ´Besitzenden´ wird doch immer deutlicher !?
    Und unter ´angemessen´ verstehe ich etwas Anderes - das kann aber auch an mir liegen ;-D

  5. #794
    Avatar von Pee Niko

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    1-2 Smileys mehr und ich hätte folgen können, Kali.
    Zitat Zitat von Kali",p="709865
    [...] das kann aber auch an mir liegen ;-D
    Aber in dem Fall liegt es wohl eher an mir.

  6. #795
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Bevor ich eingestehe falsch zu liegen, tu ich lieber so, als redet der andere undeutlich. Gute Taktik, könnte von den Thais erworben sein.

    Jochen

  7. #796
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Böse OECD-Prognose
    Uns trifft es am härtesten

    Die deutsche Wirtschaft wird nach einem Wirtschaftsindikator der OECD unter den großen Industrienationen besonders stark einbrechen. Kein Land der sieben führenden Industrienationen (G-7) gab bei dem Indikator für Februar im Jahresvergleich so stark nach wie Deutschland, geht aus am Freitag veröffentlichten Daten der Organisation für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) hervor.

    [...]


    Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) malt ein düsteres Bild von der wirtschaftliche Lage in Deutschland. In seinem neuen Weltwirtschaftsausblick, der Ende April erscheinen wird, sagen die IWF-Experten nach einem "Spiegel"- Bericht voraus, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 5,0 Prozent schrumpfen wird. Als Folge würden Arbeitslosigkeit und Defizite in den öffentlichen Haushalten drastisch steigen.

    Wie das Nachrichtenmagazin am Freitag weiter berichtete, zeichnet sich ab, das die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute nach den Auftaktberatungen in dieser Woche in ihrem Frühjahrsgutachten in ähnlicher Größenordnung für 2009 erwarten.

    http://www.n-tv.de/1135897.html

  8. #797
    Avatar von Thaimax

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) malt ein düsteres Bild von der wirtschaftliche Lage in Deutschland. In seinem neuen Weltwirtschaftsausblick, der Ende April erscheinen wird, sagen die IWF-Experten nach einem "Spiegel"- Bericht voraus, dass das deutsche Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 5,0 Prozent schrumpfen wird. Als Folge würden Arbeitslosigkeit und Defizite in den öffentlichen Haushalten drastisch steigen.
    Die Konjunkturpakete sind im Prinzip ja ganz nett, aber leider nichtmal die halbe Miete.

    Wenn man akzeptiert, dass fast das gesamte Wirtschaftssystem auf Krediten aufgebaut ist kann man erkennen, woran es zwangsläufig scheitern muss.

    Auf der einen Seite rettet man die Banken um das System aufrecht zu erhalten, ist aber nicht so weit die Bedingungen für die Banken so zu gestalten, dass es ihnen auch möglich ist günstiges Geld in die Wirtschaft zu pumpen.

    Auf dem freien Markt wäre theoretisch, also wenn die Banken im gleichen Mass wie früher Geld untereinander borgen würden, das Geld sehr billig. Jetzt borgen die Regierungen den Banken das Geld so teuer, wahrscheinlich um den Steuerzahler zu beruhigen und nicht das Messer in deren Hosentaschen zum Aufklappen zu bringen, dass es nicht möglich ist den Betrieben das Geld zu realistischen Konditionen zu borgen. Da hilft die Leitzinssenkung nämlich auch nicht.

    Das ist einfach nur eine halbe Sache, dann wundert man sich, wieso die Konjunktur rückläufig ist....

  9. #798
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    [quote="Thaimax",p="710528"]
    Das ist einfach nur eine halbe Sache, dann wundert man sich, wieso die Konjunktur rückläufig ist....
    U.A. liegt dies auch an drohender Inflation:


    "Zu viel Geld im Markt"
    Erst Krise, dann Inflation

    Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat vor einer weltweiten Inflation nach dem Ende der Finanz- und Wirtschaftskrise gewarnt. Es bestehe die Gefahr, "dass wir weltweit mit den enormen schuldenfinanzierten Gegenmaßnahmen die nächste Krise auf den Weg bringen", sagte Steinbrück der "Bild". Die Staaten pumpten mit ihren enormen schuldenfinanzierten Gegenmaßnahmen so viel Geld in den Markt, dass die Gefahr einer Überlastung der Kapitalmärkte und einer weltweiten Inflation drohen könnte.

    Kurzfristig gebe es zwar kein Inflationsproblem, mittelfristig "müssen wir uns aber darum kümmern, wie wir die Milliarden an Liquidität wieder aus der Welt bekommen, die wir jetzt in die Wirtschaft pumpen", sagte der SPD-Politiker der Zeitung. Das werde eine besondere Herausforderung für alle Zentralbanken also auch für die Europäische, die dann für Geldwertstabilität sorgen müsse wie früher die Bundesbank. Jetzt gebe es aber keine vernünftige Alternative zu klugen Investitionsprogrammen, sagte der Finanzminister weiter.

    Das Thema Inflation sorgt im Zusammenhang mit der Finanz- und Wirtschaftskrise zunehmend für Nervosität. Wenn das Geld seinen Wert verliert, kann das dramatische Folgen haben. [highlight=yellow:ac7a9ecbd9]Wer weiß, dass sein Geld morgen nichts mehr wert ist, geschweige denn Gewinne abwirft, investiert nicht mehr. Der Verbraucher reagiert ähnlich: größere Anschaffungen sind nicht mehr möglich, weil das ganze Geld fürs tägliche Leben benötigt wird. Ökonomen sprechen von Kaufkraftverlust.[/highlight:ac7a9ecbd9]

    [...]

    Steinbrück beruft sich indirekt auf die Tatsache, dass die Krise in Deutschland längst noch nicht so heftig beim Binnenkonsum und in der Jobstatistik zugeschlagen hat, wie befürchtet. Experten sprechen allenfalls von kleineren Schockwellen. Viele raten dazu, "Pulver" für noch schlechtere Zeiten trocken zu halten. Tatsächlich verkünden die Wirtschaftsindikatoren von OECD, IWF und den Wirtschaftsinstituten noch düsterere Zeiten.

    http://www.n-tv.de/1135981.html


    [highlight=yellow:ac7a9ecbd9]Parallel zum Kaufkraftschwund werden Mieten rapide ansteigen; aber wir haben ja keine Krise. ;-[/highlight:ac7a9ecbd9])


    Anleger wollen Immobilien

    Investitionen in Wohnimmobilien sind die überraschenden Gewinner in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise. Nach Berichten von "Financial Times Deutschland" und "Capital" entdecken immer mehr Bürger bei ihrer Suche nach wertbeständigen Investments diese Vermögensanlage neu. Vor allem in Ballungsräumen zeigten sich die Preise für Häuser und Wohnungen resistent gegen die schlechten Wirtschaftsnachrichten. In Großstädten zögen die Preise im Zuge der Schwankungen an der Börse und fallender Zinsen an.

    Am wertstabilsten sei der Wohnungsmarkt in Hamburg. Gute Lagen hätten sich in der Hansestadt sogar verteuert. Exklusive Immobilien kosteten 2008 im Vergleich zum Vorjahr bis zu 20 Prozent mehr, ermittelte das Immobilienunternehmen Dahler & Company. [highlight=yellow:ac7a9ecbd9]Jedes Jahr fehlten in der Hansestadt mehrere tausend Wohneinheiten.[/highlight:ac7a9ecbd9] Zudem gilt Hamburg bei auswärtigen Interessenten als sehr attraktiv.

    Angebotsverknappung

    Ähnlich positive Entwicklungen gibt es dem Bericht zufolge auf den Immobilienmärkten anderer Großstädte, etwa in München, Berlin oder Frankfurt. Mitentscheidend dafür sei die Verknappung des Angebots. In Bayern wurden beispielsweise in den ersten beiden Monaten dieses Jahres 21,5 Prozent weniger Baugenehmigungen gezählt als 2008, obwohl die Bautätigkeit letztes Jahr bereits auf ein historisches Tief gefallen war. Und der Rückgang beim Wohnungsbau trifft die Ballungsräume besonders stark.

    [highlight=yellow:ac7a9ecbd9]Die Wiederentdeckung der Wohnimmobilie liege nicht zuletzt an dem Misstrauen der Anleger gegenüber reinen Bankprodukten, aber auch an der Angst vor Inflation. Davor wollten sich die Bürger mit Substanzwerten schützen[/highlight:ac7a9ecbd9].

    http://www.n-tv.de/1135792.html

  10. #799
    Avatar von Thaimax

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Ja, Paddy, hab ich heute schon gelesen.

    Die Sorge von einer gewaltigen Inflation möchte ich Dir aber gerne nehmen.

    Wenn man überlegt, wer an einer sehr hohen Inflation am meisten Schaden nimmt, also in erster Linie die sehr reichen Leute, kann man davon ausgehen, dass diese mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft wird.

    Der "normalen" Bevölkerung macht so eine Inflation weniger aus, weil mit kurzer Verzögerung die Löhne und Gehälter auch dementsprechend steigen. Eine Inflation wirkt deswegen auch "bereinigend", ist wie eine Umverteilung von oben nach unten.

  11. #800
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Die Medien sollen sich mal entscheiden, was sie den Leuten vorgaukeln. In der Tagesschau wurde vor 2 Tagen vor der aktuellen Deflation gewarnt. Zur Zeit sinken die Preise, vor allem beim Benzin.
    Aber wir haben ja eine Krise

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