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Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr?

Erstellt von LuckyTom, 25.01.2009, 10:17 Uhr · 3.258 Antworten · 80.831 Aufrufe

  1. #2431
    Avatar von Conrad

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von Paddy",p="769183
    Zitat Zitat von Thaimax",p="769180
    Aber sicherlich nicht mehr Quatsch als die Schuld für die Konsumschwäche nicht auch bei den Abgaben zu suchen, oder?
    Klar, die Abgaben der unteren Schichten sind zu hoch, die der Besserverdienenden viel zu niedrig. Letztere spekulieren auch mit dem überflüssigen, statt zu konsumieren.
    Tja, wenn man die "Gutverdienenden" zu stark besteuert, hauen sie eben ab, siehe Schumacher, Gottschalk, Kliensmann usw. Deshalb wird eine "Reichensteuer" auch nicht funktionieren, jedenfalls nicht in Deutschland.

  2.  
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  3. #2432
    Avatar von Thaimax

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Paddy, aufgrund des Artikels sollte klar sein, dass die Abgabenlast die Klein- und Mittelbetriebe am meisten treffen, und einige Grossunternehmer einfach das Glück hatten, dass unter einem roten Finanzminister die Lücken einfach nicht geschlossen wurden.

    Dieser Unternehmer-Arbeitnehmer - Quatsch ist einfach lächerlich. Der Klein- und Mittelstandsbetrieb hat gleichermassen mit der Abgabenlast zu kämpfen wie der Arbeitnehmer. Solange nicht verinnerlicht wird, dass man da im gleichen Boot sitzt, zu Gunsten einiger Grossunternehmer, Beamten und Politiker, die sich auf Kosten eben der Arbeitnehmer und Klein- und Mittelbetriebe die Taschen voll machen, wird sich auch nichts ändern.

  4. #2433
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="769186
    Zitat Zitat von Paddy",p="769183
    Zitat Zitat von Thaimax",p="769180
    Aber sicherlich nicht mehr Quatsch als die Schuld für die Konsumschwäche nicht auch bei den Abgaben zu suchen, oder?
    Klar, die Abgaben der unteren Schichten sind zu hoch, die der Besserverdienenden viel zu niedrig. Letztere spekulieren auch mit dem überflüssigen, statt zu konsumieren.
    Tja, wenn man die "Gutverdienenden" zu stark besteuert, hauen sie eben ab, siehe Schumacher, Gottschalk, Kliensmann usw. Deshalb wird eine "Reichensteuer" auch nicht funktionieren, jedenfalls nicht in Deutschland.
    Lass sie bloss abhauen und Platz machen für andere, die es auch können.

  5. #2434
    Avatar von Samuianer

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Oder es geht so weiter....der Extremstfall:




    Eben kam im Radio das die Polizei aus dem Haus 4 LKW Ladungen Sprengstoff abtransportiert hat.

    Betrachten wir doch mal die andere Seite:

    Ist er ein Täter oder ein Opfer?
    ein selbständiger Klein(st)unternehmer, der Aufträge wohl abgearbeitet hat, aber nicht sein Geld bekommen hat.
    Die Konsequenz ist:

    Seine Wohnung sollte zwangsgeräumt werden, wegen Mietschulden. Seine Existenz somit vernichtet.

    Wenn er das falsche Besteuerungsverfahren gewählt hat (Soll oder Ist Versteuerung der Einkünfte), hat er einen riesenhaufen Schulden beim Finanzamt. Mit denen ist so gut wie gar nicht zu verhandeln wenn es um Beträge unter 10.000 Euro geht. Die haben Rechte, wo ich als Gläubiger nur von träumen kann... Auch seine finanzielle Zukunft/ Existenz ist somit absolut vernichtet.... Da der erste Schritt eine rigerose und unangekündigte Kontopfändung ist. Die Folge, Schufaeintrag und anderen Datenbanken. Die weiteren Schritte sollten bekannt, sein, eidesstattliche Vericherung gegnüber dem Vollstreckungsbeamten des FA, gleihes Spiel mit dem Gerichtsvollzieher und und...

    Je nach Lebenssituation geht das Spiel weiter, Verlust des Sorgerechtes, der sozialen Kontakte und und...

    Das was er getan hat, verurteile ich wie jeder andere auch. Nur das ein Mensch so dermassen verzweifelt sein muss, das er sich nicht mehr anderes wehren kann, macht mich sehr traurig und nachdenklich.
    Vor gut 2 Jahren habe ich vor einer ähnlichen Situation gestanden, aber mit hilfe der lokalen Sparkasse, Freunden und meinen Eltern gerade noch das aller schlimmste abwenden können.
    Mit viel Kraft und sehr viel Arebit habe meinen Verlust/ Kreit schnell abzahlen können, nur der Verlust meiner Firma (nur noch Nebengewerbe um in Asien Urlaub machen zu können und meine private Altersvorsorge weiterlaufen lassen zu können) schmerzt jeden Tag.
    Alles nur weil ein paar Kunden ihre Rechnungen aus böswilligkeit nicht gezahlt haben.

    http://www.nittaya.de/viewtopic.php?p=769178#769178



    ....passt irgendwie gut in den Fred .... die gibt es ja auch Existenzen die platt gemacht werden ohne zu fragen - weil sie ein paar Steuerschulden angehaeuft haben!

  6. #2435
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von Thaimax",p="769187
    Paddy, aufgrund des Artikels sollte klar sein, dass die Abgabenlast die Klein- und Mittelbetriebe am meisten treffen, und einige Grossunternehmer einfach das Glück hatten, dass unter einem roten Finanzminister die Lücken einfach nicht geschlossen wurden.

    Dieser Unternehmer-Arbeitnehmer - Quatsch ist einfach lächerlich. Der Klein- und Mittelstandsbetrieb hat gleichermassen mit der Abgabenlast zu kämpfen wie der Arbeitnehmer. Solange nicht verinnerlicht wird, dass man da im gleichen Boot sitzt, zu Gunsten einiger Grossunternehmer, Beamten und Politiker, die sich auf Kosten eben der Arbeitnehmer und Klein- und Mittelbetriebe die Taschen voll machen, wird sich auch nichts ändern.
    Auch Klein- und Mittelstandsbetriebe würden profitieren, wenn die Linke ernst genommen würde. Aber mit einer SPD, die sich zum Büttel des Grosskapitals gemacht hat und erst recht nicht mit einer CDU/FDP, wird dies jemals funktionieren.

  7. #2436
    Avatar von Conrad

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von Thaimax",p="769187
    und einige Grossunternehmer einfach das Glück hatten, dass unter einem roten Finanzminister die Lücken einfach nicht geschlossen wurden.
    Gerade Rot/Grün hat doch die Unternehmsbesteuerung radikal gesenkt, deshalb sind die Firmen auch noch hier.

    Für "Reiche" sind andere Länder allerdings viel attraktiver als Deutschland, Florida, Kalifornien, naja und ne schöne Villa an einem thailändischen Strand ist auch nicht zu verachten.

    Vom Rest der Welt aus betrachtet ist Deutschland einfach ein völlig unattraktives Land, selbst Spanien, Portugal, Südfrankreich, Schweiz oder Italien sind wesentlich attraktiver, wenn man aus Europa nicht weg will.

    Selbst England ist anscheinend attraktiv, warum sind denn so viele russische Milliardäre ausgerechnet nach England immigriert ? Die werden schon ihre Gründe gehabt haben, vielleicht lags an den niedrigen Steuern in England...

  8. #2437
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von Samuianer",p="769191
    .. Existenzen die platt gemacht werden ohne zu fragen - weil sie ein paar Steuerschulden angehaeuft haben!
    Dummer kann Politik schon gar nicht mehr agieren. Und das geschieht tausendfach. Statt einfach zu stunden, wird gleich der Todesstoss versetzt und anschliessend zahlen "andere" Kassen lebenslang ALG II.

    Genauso töricht, Existenzgründern bis zur ersten Steuerzahlung nicht eine Kulanzphase einzuräumen oder in der Startphase Beihilfen zur Krankenversicherung zu verweigern.

  9. #2438
    Avatar von Thaimax

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von Paddy",p="769194
    Zitat Zitat von Samuianer",p="769191
    .. Existenzen die platt gemacht werden ohne zu fragen - weil sie ein paar Steuerschulden angehaeuft haben!
    Dummer kann Politik schon gar nicht mehr agieren. Und das geschieht tausendfach. Statt einfach zu stunden, wird gleich der Todesstoss versetzt und anschliessend zahlen "andere" Kassen lebenslang ALG II.

    Genauso töricht, Existenzgründern bis zur ersten Steuerzahlung nicht eine Kulanzphase einzuräumen oder in der Startphase Beihilfen zur Krankenversicherung zu verweigern.
    Ja, in solchen Fällen wird dann immer mit "Da könnte ja jeder kommen..." ganz klassisch argumentiert

    Dieser Fall ist natürlich tragisch, aber ohne die Hintergründe zu kennen halt schwierig zu beurteilen, wo die Fehler lagen. Ausständige Rechnungen können genauso aufgrund eines schlechten Forderungsmanagement zustande kommen wie aber auch aus purer Verzweiflung des Selbständigen keine andere Möglichkeit zu sehen als Aufträge auch ohne sicherer Bezahlung anzunehmen. Die Bandbreite von Eigenverschulden bis schuldlos Pleite ist da sehr breit.

  10. #2439
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    Ja, die kurzarbeiterregelung läuft aus, der Topf der Abwrackprämie ist fast leer......
    Irgendwann sollten die Subventionen für unfähige Unternehmen, die nicht in die Zukunft schauen können, auch mal genug sein. Also absolut okay.

    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    .... nach der Bundestagswahl werden die Arbeitslosenzahlen ganz schnell auf etwa 5 Millionen ansteigen....
    Das kommt darauf an, wer regiert, wie die Stimmung bei den Unternehmen ist und ob die Bürger lieber arbeiten oder auf der Hängematte liegen wollen.

    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    ... gestern habe ich auf Phönix ein Interview mit Wolfgang Kubicki, FDP Vorstandsmitglied und Spitzenkandidat in S-H...
    Er hat durchblicken lassen, was die FDP tatsächlich will...
    Unternehmer steuerlich noch weiter entlasten, aber auch die Lohnsteuer senken.
    Noch weiter entlasten? Wird mal Zeit, dass endlich damit angefangen wird. Was bleibt denn einem Unternehmer am Ende übrig?

    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    Vergessen tut die FDP aber dabei das knapp die Hälfte der Arbeitnehmer gar keine Lohnsteuern mehr zahlt und so nichts von Steuersenkungen hat.
    Also defacto bekommt der Arbeitnehmer von der Lohnsteuer ja eh nichts mit. Sie wird ja vom Arbeitgeber mitgezahlt.
    Wenn also ein Arbeitgeber plötzlich statt 15 nur noch 10 Euro pro Stunde Bruttogehalt zahlen muss, kann er sich plötzlich eine halbe Stelle mehr leisten. Die Arbeitslosigkeit wird gesenkt (da ja genug Arbeit in zukunftsträchtigen Branchen vorhanden ist), der Nettolohn bleibt aber!

    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    Auf die Gegenfinanzierung angesprochen meinte Kubicki, man könne nicht nur Steuern senken, sondern müsse die Steuereinnahmen von direkten auf die indirekten Steuern verschieben.
    Es benötigt keine Gegenfinanzierung, weil diese automatisch erfolgt.
    Dazuu heißt es im Parteiprogramm der FDP eindeutig und logisch:

    Die Steuerbelastung in Deutschland ist viel zu hoch, das geltende Steuerrecht kaum noch verständlich. Für die FDP steht fest: Wir brauchen ein völlig neues Steuerrecht- niedrig, einfach und gerecht, mit verständlichen Regeln für alle.
    Unser Vorschlag sieht gleiche Steuerstufen für alle vor: 10, 25 und 35 Prozent. Für unternehmerische Einkünfte entfällt die letzte Stufe. Ein Steuersatz von 25 Prozent ist international wettbewerbsfähig. Die Rechnung ist einfach: Wer Steuern senkt, entlastet Bürger und Unternehmen, schafft mehr finanziellen Spielraum für Konsum und Investition und sorgt so für mehr Wirtschaftswachstum und neue Arbeitsplätze. Um das Einkommensteuerrecht zu vereinfachen, fordern wir, die Steuererklärung auf einer Seite zu ermöglichen. Kritiker sagen, Deutschland könne sich Steuersenkungen nicht leisten. Wir sagen: Deutschland kann es sich angesichts der hohen Arbeitslosigkeit nicht leisten, auf Steuersenkungen zu verzichten. [highlight=yellow:31345ce659]Unser Steuermodell ist von Experten seriös berechnet worden. Wir finanzieren es durch zusätzliche Staatseinnahmen, die durch unsere Steuersenkungspolitik zu erwarten sind. Hinzu treten Ausgabenkürzungen und zusätzliche Privatisierungserlöse[/highlight:31345ce659].


    Was heißt das?
    Durch Steuerkürzungen entstehen mehr Jobs, also auch mittelfristig mehr Steuereinnahmen. Ein logischer Prozeß, den jeder BWLer in der ersten Stunde lernt und sogar kleine Kinder verstehen.
    Ausgabenkürzungen sind wichtig, weil es sehr viele unsinnige Ausgaben gibt. Viele Ausgaben sind durch die Verringerung der Arbeitslosenzahlen und der der Bürokratie auch nicht mehr nötig. Auch logisch.
    Und dass viele staatlichen Dinge durch eine sinnvolle Privatisierung Geld bringen ist auch nachvollziehbar.

    Man darf auch nicht vergessen, dass die FDP durch ihre liberale Politik alleine schon sehr viele neue Jobs schaffen kann. Man denke alleine nur an die Forderung, Sportwetten in Deutschland zuzulassen. Momentan fließt alleine dadurch enorm viel Geld nach Österreich oder England. Dort entstehen die Jobs. Oder man denke an Poker.
    In Deutschland wird so viel verboten und reguliert. Das ist in einer globalen Welt fatal und kann nur zu einer Arbeitslosenflut führen.

    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    Ah ja... wie lautet die größte indirekte Steuer? Richtig! Mehrwertsteuer!
    Das ist doch auch richtig. Denn das ist keine pauschale Zwangssteuer. Hier hat der Bürger tatsächlich die freie Wahl, ob er konsumiert und dadurch Steuern zahlt.

    Beispiel: durch Steuerkürzung hat ein Arbeitnehmer im Monat vielleicht 50 Euro mehr in der Tasche.
    Was bringt nun eine Mehrwertsteuererhöhungsbelastung?
    Standardausgaben im Monat für das Nötigste: 500 Euro.
    1% Erhöhung = 5 Euro !!!
    Das heißt, er hat am Ende des Monats 45 Euro mehr !!!

    Und seinen Gewinn kann Otto Normalverbraucher selber bestimmen, indem er seinen Konsum steuert. Das ist doch ideal.

    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    Wodurch dann alle betroffen sind, die H4 Empfänger,
    Nein, denn es wird ja keine H4-EMpfänger mehr geben, da es wieder genügend freie Stellen geben wird und die Preise fallen werden. Auch Rentner haben dadurch wieder mehr Geld in der Tasche. Auch logisch.

    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    Weitere Ziele der FDP. Privatisierung der Sozialversicherungen,
    Gut so, weil viel effektiver und günstiger - der ganze teure Verwaltungskram fällt weg.

    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    Aufweichung der Tarifautonomie bis zur Abschaffung,
    Gut für Arbeitnehmer. So kann sich kein Arbeitgeber mehr rausreden "Das sind aber Tariflöhne" und zahlt u.U. freiwillig viel mehr Lohn durch die stärker werdende Konkurrenz.

    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    Abschaffung des Kündigungsschutzes,
    Das wird auch Zeit. Das Gesetz ist die große Verar... der Arbeitnehmer. Es wird wohl kaum 5% Menschen geben, die nach einer berechtigten Klage ihren Job nicht doch verloren haben. Diese Heuchelei muss aufhören. Der Arbeitnehmer braucht Verlass, z.B. mit automatsichen Abfindungen in Arbeitsverträgen.

    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    sprich letzlich die Endsolidarisierung der Gesellschaft.
    Blödsinn. Die Gesellschaft ist unsozial und die Politik derzeit auch. Durch die freie Marktwirtschaft wird das System automatisch wieder sozial. Jeder hat die gleichen Chancen. Künstlich geschaffene Finanzkrisen oder Arbeitslosigkeit haben dann keine Chance mehr.

    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    Einführung des Bürgergeldes (nichts anderes als eine neue Version von H4 bei geringeren Leistungen)
    Richtig so. Wir müssen dahin kommen, dass nur den wirklich Bedürftigen geholfen wird. Alle andere sollen die Chance erhalten, zum Millionär zu werden. Dazu braucht man Motivation und keine Geldgeschenke. Hilfe zur Selbsthilfe praktisch. So kann man auch zwischen Faulen und Bedürftigen besser unterscheiden.

    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    Sorry, aber wer die FDP wählt kann nicht ganz richtig im Kopf sein.....
    Ich wähle die FDP auch nicht, da ich den Themen Wirtschaft, Arbeitslosigkeit etc. nicht so einen hohen Stellenwert einberäume. Finanzkrisen oder auch Terrorwarnungen lenken ja nur davor ab, die Bürgerrechte einzuschränken. Und daher sind derzeit die Piraten die Partei der Stunde.

    Aber natürlich hoffe ich, dass die FDP auch ohne mich die absolute Mehrheit erreicht. Denn wer FDP wählt, denkt logisch und sozial.


    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    Trotz real sinkender Lohn- und Lohnnebenkosten, sowie erheblicher steuerlicher Entlastungen für die Unternehmen sind die Preis in den letzten Jahren erheblich gestiegen.
    Nein. Die sind nach der Einführung des Euros stark gestiegen. Seitdem ging es in vielen Bereichen eher runter.

    Zitat Zitat von aalreuse",p="769106
    Die Kosteneinsparungen wurden nicht an die Kunden weitergegeben, sondern zur Gewinnmaximierung genutzt.
    In vielen Bereichen wurde der Gewinn auch in neue zukunftsträchtige Entwicklung, Bildung, Joberhaltung etc. reingesteckt. Wer einen Fixlohn haben will, bekommt ihn halt. Wer auf Provisions/Erfolgsbasis arbeitet, hätte ja mer Gewinn einfahren können. So sieht das aus....

  11. #2440
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    @kcwknarf

    Träum schön weiter von Deiner, auf hohlen Phrasen aufbauenden Zockergesellschaft. ;-D

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