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Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr?

Erstellt von LuckyTom, 25.01.2009, 10:17 Uhr · 3.258 Antworten · 81.147 Aufrufe

  1. #151
    Avatar von ernte

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Es geht schon los - Steinbrück fordert die Besserverdienenden müssen sich mehr beteiligen.

    Dabei sind die Besserverdienenden heute schon die, die sich mit 80% am Steueraufkommen beteiligen.

    Die rücken immer näher mit den Linken

  2.  
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  3. #152
    Avatar von sunnyboy

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Es geht schon los - Steinbrück fordert die Besserverdienenden müssen sich mehr beteiligen.
    ohne jetzt eine Diskussion über div. Verdienstmöglichkeiten etc. zu starten, dato ist es für viele nicht sicher ob sie ihren Vermögensstatus wahren können. Kann jeden treffen. Halte diese Aussage für eine für eine Popularitätsfloskel, unter dem Motto der Wahlkampf naht.

    Gruß Sunnyboy

  4. #153
    Avatar von Conrad

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Das Lohnniveau ist natürlich erheblich gesunken, da in der Dienstleistungbranche nicht Löhne gezahlt werden, wie sie bei Industriefacharbeitern üblich sind.

    Vor 15 Jahren wurden vielleicht noch 10 Millionen Industriefacharbeiter benötigt, um den Laden am Laufen zu halten, heute bracht man vielleicht noch 3 Millionen, um mal ein Beispiel zu nennen.

    Tja, die Zeiten ändern sich eben, so ist das nunmal. Was wir können, können andere mittlerweile genausogut, nur kostet das dann eben viel weniger, die Kunden kaufen eben hauptsächlich über den Preis.

    Wenn man mal drauf achtet, wie wenig deutsche Autos man noch so auf der Strasse sieht, es ist offensichtlich, wohin die Reise geht. Der Abstieg ist in vollem Gange.

  5. #154
    Avatar von resci

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von Lamai",p="688558
    Was wir können, können andere mittlerweile genausogut, nur kostet das dann eben viel weniger,...
    die Automobilindustrie folgt der Computer- Kommunikations-Textil- Industrie. Das Grundprodukt ist technisch ausgereift, die Pläne liegen überall in den Schubladen, für Updates, Modifikationen, Anpassungen oder hier und da ne kleine Innovation brauchts nun mal nicht mehr Millionen von Arbeitnehmern. Das war vorhersehbar. Massenware goes east, billig ist gefragt, die Geschichte wiederholt sich. Heulen hilft auch nicht.

    Die Selektion des Marktes ist bereits in vollem Gange, wie Fiat-Chef Marchionne bereits prognostiziert hat, werden in Europa höchstens drei Autobauer langfristig überleben. Die Anzahl der Zulieferer und alles, was wie ein Rattenschwanz hintendran hängt wird sich wahrscheinlich halbieren.

    Wird interessant werden.

    resci

  6. #155
    Avatar von Conrad

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von petpet",p="688352
    Zitat Zitat von Lamai",p="688348
    Zitat Zitat von petpet",p="688337

    Verstehe ich nicht: Erst gibt es laut Deiner Aussagen gar keine Krise, jetzt sind plötzlich alle Pleite und uns droht in 10 Jahren die Verstaatlichung aller Produktionsstätten und Betriebe? Was denn nun? Gestern alles super, heute alle pleite und morgen alles sozialistisch, planwirtschaftlich verstaatlicht. Großes Kino!
    Warum gehen die wohl Pleite ? Weil keiner ihre Produkte mehr kauft. Und warum kauft keiner mehr ihre Produkte, also in diesem Fall Märklin Modelleisenbahn ? Rosenthal Porzellan ? Pfaff Nähmaschinen ?


    Dreimal darfste raten, Schlaumeier.
    Ja, und?
    Wie ja und ?

    Mit einer Finanzkrise hat das alles nichts zu tun, dass geht schon Jahrzehnte so, es will nur keiner wahrhaben.

    Schau dir mal an, wie viele japanische Autos hier rumkurven. Und wieviel deutsche Autos kurven in Japan rum ?

    Die Deutschen kaufen ja schon selbst ihre eigenen Autos nicht mehr, warum sollten andere das dann machen ?

    Zitat Zitat von antibes",p="687507
    Die Fehler der Autoindustrie in den USA rächen sich:

    Bei Ford hieß das Projekt "Blue". Die Arbeitsgruppe wurde um das Jahr 2000 ins Leben gerufen. Ihr Ziel: Die Entwicklung kleiner spritsparender Autos, die sich mit der japanischen Konkurrenz messen können. Viel erreicht hat die Gruppe nicht. Niemand konnte sich bei Ford vorstellen, wie man angesichts der hohen Entwicklungskosten mit preiswerten Fahrzeugen der Kompaktklasse Geld verdienen kann. Die Gewinne sprudelten dank des Booms bei Pick-ups und Sport Utility Vehicles (SUVs). Die Zeiten waren gut und die Spritpreise niedrig. "Blue" ist nur eine kleine Episode in der Geschichte der Automobilindustrie, erklärt aber viel davon, warum die Autobauer in Detroit heute in so existenziellen Schwierigkeiten sind.

    [highlight=yellow:2520187b72]Den Markt kampflos den Japanern überlassen[/highlight:2520187b72]
    Angesichts der schlechtesten Absatzzahlen seit 25 Jahren stehen zehntausende Jobs auf der Kippe, den Unternehmen geht das Geld aus und schon in wenigen Monaten droht der Bankrott. Die demokratischen Führer im US-Kongress, Nancy Pelosi und Harry Read, forderten die scheidende Bush-Regierung am Wochenende auf, die strauchelnde Autoindustrie stärker zu unterstützen. In einem Brief an Finanzminister Henry Paulson baten sie darum, das 700-Milliarden-Dollar-Rettungspaket für die Finanzbranche auch auf die Automobilhersteller auszuweiten. Kritiker werfen Ford, General Motors (GM) und Chrysler vor, sie hätten nicht genug in neue Produkte investiert, den Markt kampflos den Japanern überlassen und sich völlig unzureichend auf die unvermeidlich steigenden Benzinpreise vorbereitet, die ihre Trucks und SUVs überflüssig machen.

    "Eine einzige Verweigerung"
    "Die letzten 30 Jahre waren eine einzige Verweigerung", sagt Noel Tichy, Wirtschaftsprofessor an der Universität von Michigan, der unter anderem als Berater für Ford arbeitete. Die Unternehmen hätten sich nicht wettbewerbsfähig gemacht und keine Antwort auf die Forderungen der Gewerkschaften und die überkommenen Kostenstrukturen gehabt. Kurzum, es habe an allem gefehlt, was ein erfolgreiches Unternehmen ausgemacht hätte. Die Vertreter der Industrie halten diese Kritik für zu einfach. Sie verweisen auf die großen Fortschritte der vergangenen Dekade bei Kostendämpfung, Produktivitätssteigerung und der Wettbewerbsfähigkeit in einem schwierigen Umfeld. "In den vergangenen fünf Jahren hat es in der Automobilindustrie mehr Umstrukturierungen gegeben als in irgendeiner anderen Branche in der Geschichte der Vereinigten Staaten", sagt Tony Cervone, Unternehmenssprecher von GM. Trotzdem stehen die Detroit Three - die Großen Drei aus Detroit - so nah am Abgrund wie nie zuvor. Am Freitag vermeldete GM einen Verlust von 2,5 Milliarden Dollar im dritten Quartal und ließ unheilvoll verlauten, dass das Geld bis zum Ende des Jahres ausgehen werde.


    Autobauer wollen billige Kredite
    Ford gab ein Minus von 129 Millionen Dollar bekannt. Vor Steuern fuhr das Unternehmen sogar einen Verlust von 2,7 Milliarden Dollar ein. Bei der ehemaligen Daimler-Tochter Chrysler, die heute als Privatunternehmen ihre Bücher nicht mehr offenlegen muss, dürfte es nach Einschätzung von Analysten ganz ähnlich aussehen. Um zu überleben, dringen die Autobauer in Washington auf günstige Kredite in einem Volumen von 50 Milliarden Dollar - zusätzlich zu den bereits bewilligten 25 Milliarden Dollar für die Entwicklung sparsamer Fahrzeuge. Allerdings wird dieses 25-Milliarden-Paket voraussichtlich nicht vor 2009 zur Verfügung stehen.


    [highlight=yellow:2520187b72]30 Dollar Stundenlohn[/highlight:2520187b72]
    Die Misere der US-Autoindustrie nahm ihren Anfang in den 80er Jahren, als japanische Unternehmen wie Honda oder Toyota begannen, zuverlässige und effiziente Fahrzeuge zu bauen, während die Detroit Three hinterherhinkten. Doch dann kamen die 90er Jahre und die hohen Profite kehrten zurück, weil die Amerikaner sich scharenweise Pickups und SUVs zulegten. Honda und Toyota übernahmen den Markt der Klein- und Mittelklassewagen, Ford, GM und Chrysler legten ihr Augenmerk auf die großen Fahrzeuge. In den fetten Jahren stiegen die Lohnkosten bis auf 30 Dollar pro Stunde, mehr als die japanischen Unternehmen ihren Angestellten zahlten. Das zog auch einen massiven Anstieg von Kosten für Altersbezüge und Gesundheitsabgaben für Hunderttausende von Pensionären nach sich. Als GM 1988 auf Änderungen drang, riefen die Gewerkschaften zum Streik auf. Die Folgen des Arbeitskampfes kosteten das Unternehmen etwa zwei Milliarden Dollar. "Die Gewerkschaften hatten ein Monopol", sagt David Cole, Leiter des Zentrums für Automobilforschung in Ann Arbor.

    http://wirtschaft.t-online.de/c/16/8.../16811782.html
    Den ganzen Artikel kann man 1:1 auf die deutsche Automobilindustrie anwenden. Den Arbeitern seien ihre Löhne gegönnt, konkurrenzfähige Produkte kann so allerdings nicht mehr bauen.

  7. #156
    Godefroi
    Avatar von Godefroi

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von ernte",p="688496
    ...die Besserverdienenden müssen sich mehr beteiligen...Dabei sind die Besserverdienenden heute schon die, die sich mit 80% am Steueraufkommen beteiligen.
    Das Problem ist, dass die Bandbreite der Bruttoeinkommen innerhalb der Gruppe 'Besserverdiener' sich prozentual gesehen dramatisch von der Bandbreite der in dieser Gruppe angewendeten Steuersätze unterscheidet.

    Als Besserverdiener gilt man glaube ich schon mit 3000 Brutto monatlich - und befindet sich damit in derselben Gruppe wie Leute mit 10000 oder 15000 Brutto monatlich, und die steuerliche Unterscheidung wird dieser Bandbreite nicht gerecht.

    Wer an der unteren Grenze dessen was als ´Besserverdienender´ deklariert wird steht, dem bleibt nach Steuern nur wenig von dem, was er mehr verdient als Kleinverdiener. Während Leute mit 10000 oder 15000 Monatsverdienst nach Steuer noch richtig was auf dem Konto haben.

    Meines Erachtens dürfte man als ´Besserverdiener´ erst ab 6000 oder 7000 Euro gelten, und die Steuersätze sollten das wiederspiegeln. Das wäre den wirtschaftlichen Realitäten angemessen.

  8. #157
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von Lamai",p="688573
    Schau dir mal an, wie viele japanische Autos hier rumkurven. Und wieviel deutsche Autos kurven in Japan rum ?
    Japan


    Deutsche dominieren Import

    Die deutschen Autohersteller haben in Japan ihren Spitzenplatz unter den Importautos im vergangenen Jahr trotz gesunkener Absatzzahlen behauptet. Den größten Marktanteil sicherte sich dabei mit 19,61 Prozent Volkswagen.


    http://www.auto-motor-und-sport.de/n...rt-711800.html


  9. #158
    Avatar von zappalot

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    1.744

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von petpet",p="688584
    Zitat Zitat von Lamai",p="688573
    Schau dir mal an, wie viele japanische Autos hier rumkurven. Und wieviel deutsche Autos kurven in Japan rum ?
    Japan


    Deutsche dominieren Import

    Die deutschen Autohersteller haben in Japan ihren Spitzenplatz unter den Importautos im vergangenen Jahr trotz gesunkener Absatzzahlen behauptet. Den größten Marktanteil sicherte sich dabei mit 19,61 Prozent Volkswagen.


    http://www.auto-motor-und-sport.de/n...rt-711800.html

    äh, die obigen angaben weiss hoffentlich jeder korrekt zu deuten. wer hier denkt volkswagen hätte an den pkw-zulassungen in japan einen marktanteil von 19,61% liegt falsch. dies will aber wohl der auszug suggerieren.

    tatsächlich werden in jp jährlich zwischen 5 und 6 mio pkw zugelassen. davon kommen 250000 aus dem ausland. davon - also nur von den 250000 hat vw einen anteil von knapp 20%. und nix anderes...

  10. #159
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von zappalot",p="688591
    Zitat Zitat von petpet",p="688584
    Zitat Zitat von Lamai",p="688573
    Schau dir mal an, wie viele japanische Autos hier rumkurven. Und wieviel deutsche Autos kurven in Japan rum ?
    Japan


    Deutsche dominieren Import

    Die deutschen Autohersteller haben in Japan ihren Spitzenplatz unter den [highlight=yellow:732cb50faa]Importautos[/highlight:732cb50faa] im vergangenen Jahr trotz gesunkener Absatzzahlen behauptet. Den größten Marktanteil sicherte sich dabei mit [highlight=yellow:732cb50faa]19,61 Prozent Volkswagen.[/highlight:732cb50faa]


    http://www.auto-motor-und-sport.de/n...rt-711800.html

    äh, die obigen angaben weiss hoffentlich jeder korrekt zu deuten. wer hier denkt volkswagen hätte an den pkw-zulassungen in japan einen marktanteil von 19,61% liegt falsch. dies will aber wohl der auszug suggerieren.

    tatsächlich werden in jp jährlich zwischen 5 und 6 mio pkw zugelassen. davon kommen 250000 aus dem ausland. davon - also nur von den 250000 hat vw einen anteil von knapp 20%. und nix anderes...
    Was ist daran missverständlich?
    Der Artikel zeigt klar, dass entgegen den Behauptungen Lamais deutsche PKWs seien überteuert, deutsche PKWs eine Spitzenposition unter den Importautos in Japan halten. Wäre es so wie Lamai es behauptet, dann müssten ja Renault, Peugeot oder Kia die Liste anführen.

  11. #160
    Avatar von zappalot

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von petpet",p="688619
    Zitat Zitat von zappalot",p="688591
    Zitat Zitat von petpet",p="688584
    Zitat Zitat von Lamai",p="688573
    Schau dir mal an, wie viele japanische Autos hier rumkurven. Und wieviel deutsche Autos kurven in Japan rum ?
    Japan


    Deutsche dominieren Import

    Die deutschen Autohersteller haben in Japan ihren Spitzenplatz unter den [highlight=yellow:6c387b9c56]Importautos[/highlight:6c387b9c56] im vergangenen Jahr trotz gesunkener Absatzzahlen behauptet. Den größten Marktanteil sicherte sich dabei mit [highlight=yellow:6c387b9c56]19,61 Prozent Volkswagen.[/highlight:6c387b9c56]


    http://www.auto-motor-und-sport.de/n...rt-711800.html

    äh, die obigen angaben weiss hoffentlich jeder korrekt zu deuten. wer hier denkt volkswagen hätte an den pkw-zulassungen in japan einen marktanteil von 19,61% liegt falsch. dies will aber wohl der auszug suggerieren.

    tatsächlich werden in jp jährlich zwischen 5 und 6 mio pkw zugelassen. davon kommen 250000 aus dem ausland. davon - also nur von den 250000 hat vw einen anteil von knapp 20%. und nix anderes...
    Was ist daran missverständlich?
    Der Artikel zeigt klar, dass entgegen den Behauptungen Lamais deutsche PKWs seien überteuert, deutsche PKWs eine Spitzenposition unter den Importautos in Japan halten. Wäre es so wie Lamai es behauptet, dann müssten ja Renault, Peugeot oder Kia die Liste anführen.

    in der schule hiess es früher immer: lesen und verstehen.

    lamai will ganz klar auf das missverhältniss zwischen dem anteil deutscher autos am japanischen strassenbild und dem anteil japanischer autos am deutschen strassenbild hinweisen.

    und dann kommst du daher mit irgendeiner aussage, die den anteil deutscher autos, insbesondere vw, an der japanischen gesamtimportquote darstellt.
    mit ein wenig logik müsste dir doch dein "am thema vorbei"posting spätestens jetzt auffallen...?

    wenn ichs reisserisch ausdrücken darf?

    im verhältnis kaufen die deutschen mindestens 300% mehr japanische autos wie umgekehrt.

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