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Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr?

Erstellt von LuckyTom, 25.01.2009, 10:17 Uhr · 3.258 Antworten · 81.373 Aufrufe

  1. #1401
    Avatar von aalreuse

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Das hat schon beim letzten Aufschwng nicht funktioniert, denn der ist am kleinen Mann völlig vorbei gegangen, und wird auch diesmal nicht funktionieren. So wie seit Jahren schon, die großen und reichen müssen immer mehr haben und die kleinen immer weniger damit es allen besser geht.... totaler Quatsch......

    Meine 65% setzen sich zusammen aus 35% H4 und darunter und ca 30% nur noch knapp darüber. Dauert nicht mehr lange dan leben die ganzen 65% auf H4 Niveau

  2.  
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  3. #1402
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von aalreuse",p="741439
    Das hat schon beim letzten Aufschwng nicht funktioniert,
    Welchen meinst du?
    Ich kann mich an keine radikale Steuerkürzung erinnern.
    All die guten Ideen mit der Bierdeckel-Steuer etc. wurde ja von den Pseudo-Sozialisten gleich als absurd ausgelacht.

    Abgesehen von der politischen Steuerreduzierung müssen die Unternehmer natürlich parallel auch fortschrittlich denken. Also weg mit der Autoindustrie und altertümlichen Kaufhäusern. Auch hier gab es in Deutschland in den letzten Jahrzehnten so gut wie keine Innovation in Richtung Zukunft. Noch vor kurzem wurde Steinkohle abgebaut. Das darf man keinem erzählen...


    Zitat Zitat von aalreuse",p="741439
    So wie seit Jahren schon, die großen und reichen müssen immer mehr haben und die kleinen immer weniger damit es allen besser geht.... totaler Quatsch......
    Und genau, weil es jeder für Quatsch hält, werden die Armen auch weiterhin in Armut leben. Pech gehabt.
    Wie kommt es nur, dass nach 60 Jahren sozialer(!) Politik so viel gejammert wird? Da kann doch etwas nicht mit der sozialen Politik stimmen, oder? Anstatt endlich zu erkennen, dass man in einer Sackgasse gelandet ist, will man mit aller macht mit dem Kopf durch die Wand, anstatt einfach zurückzugehen und einen anderen Weg zu finden.
    Der andere Weg ist zwar etwas länger, aber man kommt gesund und reich an. Der scheinbar kurze Weg wird schmerzhaft sein - vor allem für den Kopf.

    Unternehmern ist doch am ehesten gedient, wenn es dem Volk gut geht. Je mehr können sie kaufen. Daher denken die unternehmer, die FDP und ich für das gesamte Volk, während die Sozialen und die sozial Schwachen egoistisch nur ans Proletariat denken. Genau das ist aber der ganz große Fehler. genauso, wie einzelne Unternehmer nicht an ihre Mitarbeiter oder Kunden denken, sondern nur an den schellen Erfolg. Beides sind Irrwege!

    Wenn ein Unglück geschieht und Vater und Sohn liegen in einem brennenden Haus muss sich zunächst der Vater selber helfen, bevor er den Sohn retten kann. Versucht er erst den Schwächeren zu retten, gehen beide drauf. Das lernt man in jedem Erste Hilfe Kurs.

    Und so ist es auch im Staat. Zuerst müssen die Macher und die Geldgeber gerettet werden (durch Steuersenkungen). Und dadurch können sie auch den Armen helfen. Warum sollte das in der Gesellschaft anders sein als bei einem Unglück?

    Der Staat ist nur ein Verwaltungskonstrukt. Der hat kein Geld. Die Armen müssen sich an die Reichen wenden, an die Unternehmer. Die haben das Geld (sofern ihnen der Staat nicht alles abnimmt). Die geben gerne ab, weil sie dafür ja einen Gegenwert durch Käufe erhalten. Es ist ein Kreislauf.
    Was gibt es da nicht zu verstehen?


    Zitat Zitat von aalreuse",p="741439
    Meine 65% setzen sich zusammen aus 35% H4 und darunter und ca 30% nur noch knapp darüber. Dauert nicht mehr lange dan leben die ganzen 65% auf H4 Niveau
    Ja, wenn man z.B. den H4-Satz erhöht. Weil dann natürlich auch normale Angestellte auf oder unter die H4-Grenze fallen.
    Wenn man H4 auf z.B. 100 Euro senken würde, würden die Angestellten weit weg von H4 und der Armutsgrenze liegen.
    Wäre doch ein Fortschritt, oder?
    Denn dann hätten wir nur 5 Millionen = 6% Arme (so viel erhalten zur zeit H4 - übrigens der niedrigste Wert der letzten 5 Jahre - soviel mal zum angeblichen Anstieg der Armut).

    Übrigens gibt es das neue Microsoft-Betriebssystem für 50 Euro (statt rund 150). Soviel auch mal zum Anstieg der Preise. Wir haben zudem eine Deflation. Zuviel zum Thema Inflation.
    Es ist halt immer so eine Sache zwischen Gefühl und Wirklichkeit.

    Für manche ist das Glas halt halb leer, für manche halb voll. Das Problem in Deutschland ist eher der innere Frust, eine Unzufriedenheit, ein Neidgefühl und eine Vernebelung der Sinne durch Alkohol, Stolz und alte traditionelle Werte, die nicht mehr aktuell sind.
    Das üble Schulsystem tut ein übriges.

    Was dem Deutschen fehlt ist Dankbarkeit, Geduld, Zufriedenheit, Gönnertum, Herzlichkeit, Hoffnung, Fantasie, Kreativität, Durchblick und Weitblick.

    Warum verdiene ich wohl mein Geld hauptsächlich in Deutschland? Weil die Deutschen am meisten Geld zum Ausgeben haben und es auch tun. Das sollte doch zu Denken geben, oder? "Armut" in Deutschland bedeutet, dass man zu den 5% reichsten Personen der Welt zählt.
    Denkt darüber nach und freuet euch!

  4. #1403
    Avatar von Conrad

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Aus der ehemaligen und jetzt entvölkerten DDR macht Vattenfall einen Braunkohle-Tagebau aus dem die EU mit billiger Braunkohle versorgt wird und aus Westdeutschland wird ein großer Freizeitpark mit Achterbahnen, Karroussels, Schießbuden und Geisterbahnen.

    Das gibt dann Arbeitsplätze für die, die noch nicht aus Deutschland abgehauen sind.

    In einem Punkt hat Schröder immerhin Recht gehabt: Jeder Inder schafft in Deutschland 5 Arbeitsplätze. Auf dem Sozialamt.

  5. #1404
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="741415
    Zitat Zitat von Nokgeo",p="741292
    Nun, ne Bäckereifachverkäuferin z.B., dürfte selbst in der Haupstadt BERLIN ein Problem haben...
    ..30 Stellenangebote für ne Bäckerei zu finden.
    Warum muss sie sich denn auf Berlin beschränken? Die Welt ist groß. Wenn nur einige ein bisschen flexibler wären, gäbe es auch weniger Arbeitslose. Aber diese verflixte Heimatverbundenheit... da wird ein Umzug nach Potsdam schon zu einer unmöglichen Weltreise.
    Das schlimmste sind die vielen Klugscheisser, die nicht rechnen können. Da sie sich ellbogenmässig zu selbsternannten Entscheidungsträgern gemacht haben, stellen sie einen erheblichen Faktor dar, der unsere Wirtschaftssystem bedroht.

    Gehirn einschalten: eine Bäckereifachverkäuferin dürfte heutzutage froh sein, wenn sie einen 400 € Job finden kann.

    Ein Umzug würde, neben den Faktoren Stress und der Aufgabe sozialer Kontakte, ein komplettes Jahresgehalt verschlingen (inkl. Kaution).

    Wer gibt ihr denn eine Garantie auf langjährige Beschäftigung, für die sie auch noch zusätzlich ergänzend Hartz4 beantragen müsste, um Leben zu können? Wer sagt ihr, ob der Bäcker das nächste Jahr überlebt, weil die nächste Brotfabrik bereits in Planung ist? Mit Pech fliegt sie gar noch während der Probezeit wieder raus, weil der Bäcker nicht grapschen darf? Was macht sie dann allein in ihrer neuen Wohnung?

    Langsam bekomme ich den Eindruck, Wirtschaft und Politik wurden längst von einer Milchmädchenriege eingenommen.

    Noch etwas zu den anderen Milchmädchenrechnungen. Seit Kohl wird gepredigt, man müsse nur den Arbeitgebern mehr zukommen lassen und dann würde es auch den anderen besser gehen. Ein Credo auch der FDP.

    Tatsache ist aber, den Reichen ging es immer besser und den Beschäftigten immer schlechter. Und nun sieht es für die Zukunft noch viel schlechter aus. "Alles Lüge" sang schon unser Herby vor Jahren.

    Gut, daß es demnächst mehr Schiessbuden und Geisterbahnen geben wird (Prognose Conrad). Da können dann die Letztgläubigen als Schiessbudenfiguren eingesetzt werden bzw. weiterhin Menschen in Angst und Schrecken versetzen.

  6. #1405
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von Paddy",p="741454
    Wer gibt ihr denn eine Garantie auf langjährige Beschäftigung, für die sie auch noch zusätzlich ergänzend Hartz4 beantragen müsste, um Leben zu können? Wer sagt ihr, ob der Bäcker das nächste Jahr überlebt, weil die nächste Brotfabrik bereits in Planung ist? Mit Pech fliegt sie gar noch während der Probezeit wieder raus, weil der Bäcker nicht grapschen darf? Was macht sie dann allein in ihrer neuen Wohnung?
    Du hast völlig recht.
    Ich denke auch häufig, was mache ich bloß, wenn mich morgen ein Blitz trifft, ich dadurch zu Boden falle, wobei dann eine alte Frau über mich stürzt, wobei sie auf einen schleimigen Stein fällt, der dann hochspringt und dabei eine Jackentasche des vorkommenden Türken zerstört, wodurch ein Messer raussprint, das mich beim Herabfallen in die linke Herzklappe trifft.
    Mit solchen Dingen muss man halt täglich rechnen. Und dann denke ich natürlich auch, ob es nicht besser wäre, dann lieber gleich freiweillig in ein Grab zu springen.

    Natürlich hat die Bäckerin die Wahl, nur in Berlin zu suchen. Mit etwas Glück fällt sie durch alle Bewerbungsgespräche durch und kann so ihr freies leben weiterhin auf der Hängematte auf Bürgerkosten genießen.
    Ist doch ihre Wahl. Nur dieses Jammern geht mir auf den Geist.

    Man, ich bin auch nach meinem Studium nicht im Harz geblieben. Ich habe mich europaweit beworben und bin in Hamburg hängen geblieben. Gekündigt nach der Probezeit und 2 Monate arbeitslos gewesen. So what?
    Ich hätte es aber trotzdem immer wieder so gemacht.
    Sicher ist gar nichts. Wenn man aber nicht mal einen Lottoschein ausfüllt darf man auch nicht erwarten, dass man den Jackpot knackt.

    Wenn einem die Familie und das persönliche Umfeld, die Heimatstadt und das Land wichtiger sind, dann bleibt man eben. Kann jeder machen, wie er will. Aber dann bleibt man eben auf Dauer arm. Man muss sich halt entscheiden und Prioritäten setzen.

    Die Möglichkeiten, reich zu werden, hat JEDER !!!
    Die Möglichkeit, arm zu bleiben aber auch. Es ist die persönliche Entscheidung des Individuums. Und ich als Bürger habe keine Lust, Bequemlichkeiten auch noch finanziell über meine Sozialabgaben zu finanzieren.
    Wenn jemand wirklich ohne eigenes Verschulden in Not ist, ja. Aber nicht wenn jemand sagt, er möchte dauerhaft in seiner Sttraße wohnen bleiben.

    Zumal die Arbeitsagentur übrigens für Umzugskosten aufkommt, wenn man einen Job findet.

    Und warum macht die Bäckersfrau keinen eigenen Laden auf? Auch hierfür gibt es 6 Monate Unterstützung von der Agentur.

  7. #1406
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="741446


    Übrigens gibt es das neue Microsoft-Betriebssystem für 50 Euro (statt rund 150). Soviel auch mal zum Anstieg der Preise. Wir haben zudem eine Deflation. Zuviel zum Thema Inflation.
    Schnell dahin geschrieben, aber leider trotzdem falsch!

    Preise ohne Energie stabil

    Als Deflation werden wirtschaftliche Prozesse bezeichnet, die mit anhaltenden Preisniveausenkungen auf breiter Front verbunden sind. Ein Blick auf die aktuellen Zahlen zeigt, dass gegenwärtig keine Preissenkungen auf breiter Front stattfinden. Zwar erreichte die Inflationsrate mit null Prozent den niedrigsten Stand seit 22 Jahren, sie ist derzeit aber im Wesentlichen wegen der stark gesunkenen Energiepreise niedrig. Bei der Betrachtung der Verbraucherpreisentwicklung ohne Energie zeigt sich im Durchschnitt eine relativ stabile Preisentwicklung mit moderaten Steigerungsraten. Seit Januar 2008 lag die jährliche Veränderung der Verbraucherpreise ohne Energie zwischen 2,3 und 1,1%, wobei tendenziell ein leichter Abwärtstrend zu beobachten ist.
    http://www.destatis.de/jetspeed/port...psml__nnn=true

    Es ist halt immer so eine Sache zwischen Gefühl und Wirklichkeit.
    Das sagst Du, der Du ja am Nabel der BRD sitzt und die Probleme hier geradezu live mitbekommt.

    Für manche ist das Glas halt halb leer, für manche halb voll. Das Problem in Deutschland ist eher der innere Frust, eine Unzufriedenheit, ein Neidgefühl und eine Vernebelung der Sinne durch Alkohol, Stolz und alte traditionelle Werte, die nicht mehr aktuell sind.
    Das üble Schulsystem tut ein übriges.

    Was dem Deutschen fehlt ist Dankbarkeit, Geduld, Zufriedenheit, Gönnertum, Herzlichkeit, Hoffnung, Fantasie, Kreativität, Durchblick und Weitblick.
    Also was den meisten deutschen Haushalten fehlt, das finde ich hier besser beschrieben:

    Minus von 1,5 Prozent vorhergesagt
    Reallöhne sinken 2009
    zuletzt aktualisiert: 24.06.2009 - 06:52

    Berlin (RPO). Die Kurzarbeit in Deutschland lässt die realen Arbeitseinkommen in diesem Jahr nach Einschätzung des Rheinisch-Westfälischen Instituts (RWI) für Wirtschaftsforschung deutlich schrumpfen.
    http://www.rp-online.de/public/artic...nken-2009.html



    Warum verdiene ich wohl mein Geld hauptsächlich in Deutschland? Weil die Deutschen am meisten Geld zum Ausgeben haben und es auch tun. Das sollte doch zu Denken geben, oder? "Armut" in Deutschland bedeutet, dass man zu den 5% reichsten Personen der Welt zählt.
    Denkt darüber nach und freuet euch!
    Ich hätte schwören können, dass es da auch noch zumindest einen anderen Grund gibt. Egal, ich habe jedenfalls einen englischen Kumpel in Thailand, der macht die meisten Geschäfte übers Internet mit seinen Landsleuten. Warum?

  8. #1407
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="741462
    Die Möglichkeiten, reich zu werden, hat JEDER !!!
    Besonders, wenn er Ethik und Moral an den Nagel hängt und sich keine Gedanken darüber macht, was seine Tätigkeit an Kosten und Verwerfungen für spätere Generationen ausmacht.

    In den meisten Fällen gehen den Verursachern (auch deren Arbeitnehmern) die Folgen ihres Handelns am A... vorbei
    und sind in keiner Bilanz nachzulesen.

    Man muss ein Schwein sein, dann geht alles.

  9. #1408
    Avatar von Conrad

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    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von Paddy",p="741454

    Tatsache ist aber, den Reichen ging es immer besser und den Beschäftigten immer schlechter.
    Jaja, die bösen Reichen. Die sind bald weg aus Deutschland und zahlen keine Steuern mehr, dann kannste sehen, wo du dein Hartz5 herkriegst.

    Für dich ist der Mensch ein völlig arbeitsunfähiges und lebensunfähiges Wesen, dass der totalen Vollkasko-Fürsorge des Staates bedarf. Auf dich trifft das sicher zu, aber du solltest nicht von dir auf andere schließen.

  10. #1409
    Lanna
    Avatar von Lanna

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von Paddy",p="741464
    Zitat Zitat von kcwknarf",p="741462
    Die Möglichkeiten, reich zu werden, hat JEDER !!!
    Besonders, wenn er Ethik und Moral an den Nagel hängt und sich keine Gedanken darüber macht, was seine Tätigkeit an Kosten und Verwerfungen für spätere Generationen ausmacht.

    In den meisten Fällen gehen den Verursachern (auch deren Arbeitnehmern) die Folgen ihres Handelns am A... vorbei
    und sind in keiner Bilanz nachzulesen.

    Man muss ein Schwein sein, dann geht alles.
    Sind wir das denn, nach deiner Aussage nicht alle. Da haben uns doch unsere Vor-Generationen (alles Schweine?)reingepresst.
    Oder du sagst mir jetzt du kommst aus einem armen Land.

    Wo kommt denn der westliche Standard her?

  11. #1410
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Wirtschaftskrise - Wo geht der "Zug hin" - was denkt Ihr

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="741462
    Zumal die Arbeitsagentur übrigens für Umzugskosten aufkommt, wenn man einen Job findet.

    Und warum macht die Bäckersfrau keinen eigenen Laden auf? Auch hierfür gibt es 6 Monate Unterstützung von der Agentur.
    Wovon träumst Du sonst noch? Mit Sicherheit betrifft dies keine 400 € Jobs und andere gibt's in dieser Branche nicht mehr.

    Für eine Bäckerei gibt es für eine Einzelperson nicht einmal die Möglichkeit der Erstellung eines plausiblen Businessplans. Allenfalls ein fachkundiges Familienunternehmen mit eigener Backstube, im Privatbesitz derselben, hätte heutzutage noch eine geringe Chance bei bester Lage. Selbst Franchisenehmer der Backketten krepeln auf Grund der Knebelverträge meist im Hartz4 Bereich.

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