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Wirtschaftlicher Wahnsinn

Erstellt von Conrad, 25.04.2010, 09:32 Uhr · 91 Antworten · 3.666 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Conrad_reloaded Beitrag anzeigen
    Der wirtschafliche Wahnsinn geht weiter. Solaranlagen in einem Land wie Deutschland, wo man die jährlichen Sonnentage an 10 Fingern abzählen kann, Windparks in fast vollkommen windstillen Gegenden wie Brandenburg, klar gehen die Strompreise weiter rauf, denn diesen wirtschaftlichen Wahnsinn zahlt natürlich der Bürger.
    fragt sich nur wer hier des Wahnsinns ist. Unbestritten ist, dass die Sonneneinstrahlunt im Jahresmitel so stark ist, dass bei adäquater Speicherung bereits Solarzellen auf jedem Dach mehr elektrische Energie liefern würde, als Deutschland benötigt.


    [/quote]

    Was nützt es, wenn alles angeblich so super umweltfreundlich ist, aber dermaßen unwirtschaftlich, dass es nur hochsubventioniert überlebensfähig ist. Aber klar, die Grünen sind Ideologen, mit Wirtschaftlichkeit und Effinzienz haben die nichts am Hut, dass interessiert die schlichtweg nicht.[/QUOTE]

    Diese kleinkarrierte Denkweise erinnert an die Argumente von Betonköpfen, die bei Umweltschutzauflagen für Kraftwerke das Aus Deutschlands sahen. Soweit mir bekannt wurde im letzten Jahr sogar von D aus Strom in das KKW Land Frankreich geliefert. Die einstige Entschwefelung führte dazu, dass für Gipsplatten in D kein Kalkstein mehr abgebaut werden muss.

    Wenn du das KKW Konsortium anschaust, so streiten sich Siemens un Areva. Siemens möchte aussteigen.

    Ausserdem kennst du doch das Konzept. Windenergie im Offshorebereich oder in Windstarken Regionen ums Mittelmeer. Saharastrom, ... wo ist da was von falschen Standorten erkennbar.

    Windenergie dürfte bald in eine wirtschaftlichen Bereich kommen. Auch kann eine Steuerungs- und Regelungstechnik z.B: Batteriepuffer ersetzen, die die relativ teuren Ladegeräte von elektronischen Bauteilen überflüssig macht.

    Wären KKW´s auf 100 % der Schadensumme versichert, so käme der Atomstrom auf mehrere Euro die kWh.

  2.  
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  3. #62
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von aalreuse Beitrag anzeigen


    Hinzu kommt, dass die die bekannten Uranvorkommen ziemlich begrenzt sind und die Atomtechnik nur eine Übergangstechnik sein kann. Dafür sich für zig tausende Jahre noch weitere 100derte Tonnen Abfälle anschaffen... muss nicht sein...das ist ökologischer ond ökonomischer Blödsinn....
    dies aber nur wenn du davon ausgehst, dass man das U-235 spalten möchte, das nur zu ein bisschen mehr als 1 % Bestandteil des Urans ist. Reaktoren der nächsten Generation sollen ja U-238 verwenden bzw. Thorium. Da würde das Material aus den bisherigen Abfällen zu Haufe zur Verfügung stehen.

    Ich bin kein Freund der KKW. Wenn man aber diskuttiert dann bitte vernünftig, fair und sachlich. Mit verfälschenden Zahlen kommt man nicht weit.

  4. #63
    Avatar von Joerg_N

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    Conrad - wir sind nicht nur Deutschland und das Wetter -
    wir müssen auch an den Weltmarkt denken,
    also wenn wir auch bei Technologien vorne liegen, und wenn man sie auch hier nicht
    so gut anwenden kann, so haben wir dann trotzdem einen Markt für die Waren.

    Oder sollen wir nur schauen was hier hilft ?

  5. #64
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Samuianer Beitrag anzeigen
    mit oder ohne Blaulicht?



    und schon in vielen abgelegenen Gebieten Solarkollektoren....

    die reichen allerdings fuer ein paar Gluehbirnen, aber nie fuer eine Metropole wie z.B. Bangkok!
    Vergisst aber die Biodieselproduktion, bzw.Palöl, ... auch die Reishülsen können verbrannt werden. Denke da wurde zwischen einem deutshen Institut Max-Plank denke ich und Vietnam z.B. eine Verfeuerungsanlage entwickelt. Und aus Wärme kannst auch Kälte machen, elektrische Energie erzeugen, ....

    z.B. die Sahara hat wesentlich mehr Potenial für Photovoltaik als Thailand. Der Transport ist mit moderner Gleichspannungstechnik auch weitgehend verlustfrei möglich.

  6. #65
    Avatar von Conrad

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    Strom aus Windenergie wird in Deutschland immer unwirtschaftlich bleiben, an dieser Einsicht führt kein Weg vorbei. Aber die grünen Ideologen-Betonköpfe werden weitermachen, gegen jede wirtschaftliche Vernunft, und der Strom wird dann eben jedes Jahr 10-15% teurer. Macht ja nix, oder ?

    Mit dem Dosenpfand ist es der gleiche Schwachsinn. Eine Glasflasche wiegt schätzungsweise 10mal mehr, als eine Einweg-Bierdose. Dadurch das die Flaschen nicht nur zum Verkaufspunkt transportiert sondern auch wieder zur Brauerei zurücktransportiert werden müssen, vervielfachen sich die Transportkosten und vor allem die Umweltbelastung durch Diesel--Abgase. Macht ja auch nix, oder ? Onkel Trittin hat gesagt, das ist umweltfreundlich und wenn Onkel Trittin das sagt, dann ist das einfach so.

    Wirtschaftliche und ökologische Unvernunft bis zum gehtnichtmehr. Und Nachdenken darüber oder Hinterfragen ist ja auch nicht mehr drin.

    Im Gegenteil. Wenn man das Hinterfragt, wird man noch für Bekloppt erklärt. Weil, es kann ja nicht sein, was nicht sein darf.

  7. #66
    Avatar von spartakus1

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    Lieber wirtschaftlicher Wahnsinn, als Umweltwahnsinn.

    Was ist denn nu mit dem neuen Endlager? Finden wohl keins, aber halb so schlimm, irgendwie muss es gehen, und wenn man es aussitzt.

    Wenn alles verseucht und verpestet ist, braucht niemand mehr Strom. Korrekt.
    Ich zahle liebr 10 mal mehr für den Strom, und die Umwelt (wir) wird verschont.
    Wie kurzfristig doch manche denken.

    Ich habe Kinder, und mir liegt viel daran, dass es ihnen auch später gut geht.

  8. #67
    Avatar von wingman

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    das problem daran ist, dein gern mehr bezahltes geld landet auf den konten der stromanbieter und nicht in umweltprojekte. deshalb bringt der gute wille mehr zu bezahlen nichts. nur zwingen kann man sie, per gesetz. anders geht es nicht.

  9. #68
    Avatar von spartakus1

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    Dann halt per Gesetz.
    Eigentlich kann doch niemand so blind sein? Unsere Politiker sind doch alles Akademiker und Doktoren.

    Das ist ja auch erst die "erste" Bohrinsel, die brennt, also keine Sorge... ging ja jahrelang gut.

  10. #69
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von spartakus1 Beitrag anzeigen
    Wenn alles verseucht und verpestet ist, braucht niemand mehr Strom. Korrekt.
    Ich zahle liebr 10 mal mehr für den Strom, und die Umwelt (wir) wird verschont.
    .
    Du meinst landschaftlich so vollkommen ruiniert und verseucht wie im Braunkohletagebau, wo in Jahrhunderten gewachsene Dörfer einfach weggebaggert werden ? Oder das Ruhrgebiet fast komplett unterminiert mit ständiger Einsturzgefahr, wo plötzlich ganze Häuser samt Bewohnern in einem tiefen Loch verschwinden, in uralten Kohleschächten ? Oder havarierte Öltanker, die Strände und Küsten verpesten ?

    Ich würde empfehlen, mal das Gesamtbild zu betrachten und nicht nur mit Tunnelblick irgendwelche überfluteten Salzbergwerke mit Stahlfässern voller Atommüll zu sehen die im Rekordtempo von der Salzlauge zerfressen werden. Wer ist bloß auf diese schwachsinnige Idee gekommen, Stahlfässer mit Atommüll ausgerechnet in stillgelegten Salzbergwerken zu lagern. Atomkraftgegner ? Sieht fast so aus.

    Und was glaubst du wohl, wielange Windkraftanlagen in der Nordsee der Witterung standhalten ? Nach spätestens 3 Jahren ist das alles verrosteter Sondermüll da draussen und wieder wurden Milliardensubventionen für völlig blödsinnige und unwirtschaftliche Experimente versemmelt.

    Aber der Stromkunde muß es ja zahlen, den Konzernen, die sich das ja hoch subventionieren lassen, kann es egal sein, die holen sich die fetten Gewinne vom Stromkunden wieder.

    Wenn es so weitergeht, kannst du in 6-8 Jahren monatlich 300 € für deine Stromrechnung zahlen. Und wenn du dich beschwerst über diese Mondpreise werden die Stromkonzerne antworten "Ihr habt es doch so gewollt, ist doch alles ganz toll umweltfreundlich".

    Den Stromkonzernen ist es doch wurscht, ob sie Kohle- Gas- Wind- oder Atomkraftwerke bauen, zahlen muß es so oder so der Kunde, also wir alle. Und ob das alles effizient ist oder nicht, ist den Stromkonzernen auch egal, denn alles wurde vom Steuerzahler subventioniert und die fetten Milliardengewinne holen sie sich von uns allen.

    Einfach mal das Gesamtbild ansehen und es auch mal aus der Sicht der Stromkonzerne sehen, dann wird auch dir sicher einiges klar.

  11. #70
    Avatar von franky_23

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    Zitat Zitat von Conrad_reloaded Beitrag anzeigen
    Strom aus Windenergie wird in Deutschland immer unwirtschaftlich bleiben, an dieser Einsicht führt kein Weg vorbei. Aber die grünen Ideologen-Betonköpfe werden weitermachen, gegen jede wirtschaftliche Vernunft, und der Strom wird dann eben jedes Jahr 10-15% teurer. Macht ja nix, oder ?
    gab schon viele Betonköpfe, die das Versiegen des Öls voraussagten, den Untergang Deutschlands, wenn die Grünen mal an die Regierung kommen würden, unbezahlbaren Strom beim Verzicht auf Kernkraft. Bisher ist nix dergleichen eingetreten. Die gleichen Betonköpfe erklären nun, dass Windenergie in D niemals wirtschaftlich werden wird.

    diese Herren sollten lieber Beton für die Fundamente der Windräder mischen, denn bei dem Versuch für die Fundamente von KKW´s Beton zu mischen würden sie sehr schnell arbeitslos und HarzIV Junkies.


    Mit dem Dosenpfand ist es der gleiche Schwachsinn. Eine Glasflasche wiegt schätzungsweise 10mal mehr, als eine Einweg-Bierdose. Dadurch das die Flaschen nicht nur zum Verkaufspunkt transportiert sondern auch wieder zur Brauerei zurücktransportiert werden müssen, vervielfachen sich die Transportkosten und vor allem die Umweltbelastung durch Diesel--Abgase. Macht ja auch nix, oder ? Onkel Trittin hat gesagt, das ist umweltfreundlich und wenn Onkel Trittin das sagt, dann ist das einfach so.
    Machst heut auch wieder mal auf Geschichtsverdreher. Trittin musste das ganze vollziehen, da dies einem Gesetz der Schwarz Gelben unter Kohlköpfchen entsprungen war.

    Wirtschaftliche und ökologische Unvernunft bis zum gehtnichtmehr. Und Nachdenken darüber oder Hinterfragen ist ja auch nicht mehr drin.

    Im Gegenteil. Wenn man das Hinterfragt, wird man noch für Bekloppt erklärt. Weil, es kann ja nicht sein, was nicht sein darf.[/QUOTE]

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