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Wikileaks Enthüllungen

Erstellt von Conrad, 29.11.2010, 15:14 Uhr · 93 Antworten · 5.626 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Conrad

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    Wikileaks Enthüllungen

    Viel Lärm um nichts. Da schreibt anscheinend ein Referent dem anderen, dass er den Niebel für eine "schräge Wahl" hält, na und ? Kann man eh jeden Tag in der Zeitung lesen.

    Ich hätte erwartet, dass z.B. über Schröder mal eine Äusserung wie diese gekommen wäre:

    "Erst stellt er sich erfolglos schützend vor den Diktator und Massenmörder Saddam Hussein, dann erzählt er öffentlich, Putin wäre ein lupenreiner Demokrat und am Ende tritt er noch offenbar besoffen in der Elefantenrunde im Fernsehen auf und blubbert rum "Öch bloib Konzler", obwohl er die Wahl eindeutig verloren hatte.

    Der Mann ist eine Schande für Deutschland. "

    Sowas in der Art halt. Und das war und ist mit Sicherheit die Meinung der US-Regierung bis heute. Bloß, was würde es bringen, das als "Geheiminformation" zu veröffentlichen, wo es eh jeder weiß.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Viel Lärm um nichts. Da schreibt anscheinend ein Referent dem anderen, dass er den Niebel für eine "schräge Wahl" hält, na und ? Kann man eh jeden Tag in der Zeitung lesen.
    Bis hierher stimme ich Dir zu. Den Rest halte ich fuer Unsinn.

  4. #3
    Avatar von Micha L

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    Die Kurzeinschätzungen von Merkel und Westerwelle, welche vorab durch die Presse gehen, bestätigen jedenfalls nur das, was man längst weiß, wenn man das Auftreten der Leute im TV verfolgt hat.

  5. #4
    Avatar von Uns Uwe

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    Witzig ist, dass Schäuble und Westerwelle treffend beschrieben worden sind, aber das hätte ich auch noch hinbekommen.

  6. #5
    Avatar von wingman

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    ich finde das gut. es müsste noch viel mehr veröffentlicht werden. die einschätzungen unserer politiker passen schon, sagen aber an sich nichts neues aus. schäubles halbwertzeit ist schon überschritten, so langsam ruft das altersheim. unser merkelchen geht als frau teflon in die geschichtsbücher ein.
    bei der nächsten bundestagswahl ist dieser haufen eh geschichte........................
    ich finde es schon erstaunlich das solche datenmengen einfach gemopst werden können. wie bei werner........eine leckage im system...

  7. #6
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    FDP fahndet nach „Maulwurf“

    Aufregung bei der FDP, die Liberalen fahnden nach einem „Maulwurf” in den eigenen Reihen! Abgeordnete und führende Parteifunktionäre wollen wissen: Wer hat der US-Botschaft Details aus den Koalitionsverhandlungen mit CDU/CSU im Herbst 2009 gesteckt?

    weiter lesen: Nach den Enthüllungen von Wikileaks fahndet die FDP nach einem

  8. #7
    Avatar von kcwknarf

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    Interessant wird es wohl erst, wenn man liest, was die USA über die thailändische Regierung und deren Machenschaften wirklich denkt. Schade, dass Abhisit seinem Volk dieses Vergnügen vorenthält und die Wikileaks-Seite gesperrt hat.
    Zensur sagt alles aus: es muss sehr übel sein, was dort steht.
    Aber die Zensurmaßnahmen sprechen Bände - ebenso wie die der US-Politiker, Wikileaks auf eine Stufe mit Al-Kaida zu stellen. Und diese Folgen sind die eigentliche Erkenntnisse aus den Veröffentlichungen!!! Es herscht die pure Angst in den USA und Thailand (und in vielen anderen undemokraktischen Ländern) vor dem Volk !!! Warum wohl ???

  9. #8
    Avatar von Samuianer

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    250.000 Seiten, wie "poroes" koennen die Leitungen sein, wenn diese "informationen"
    nicht ohnehin dazu gedacht waren an die Oeffentlichkeit zu gelangen!

    Neue Strategie der "offenen Politik", dafuer was ein Politiker, Diplomat auf einer Tagung,
    einem Gipfel etc. den "Mitstreitern" gern mal sagen oder "an den Kopf werfen" moechte, aber aus verstaendlichen Gruenden nicht kann, so koennen z.B. das auswaertige Amt, oder andere "Agenturen" voellig "undiplomatisch" diese Nachrichten den Betreffenden auf diesem Wege zukommen lassen, dafuer ist "wikileaks" doch, als Medium, das perfekte Ventil- oder?

    meine 2 Cent ueber den "Skandal", nun weiss auch u.A. Ahmedschinedad und seine Gefolgschaft das er wenig oder besser keine Freunde hat!

    Ist doch super cool und ganz einfach anschliesend wird der "unbequeme Mann" von wikileaks noch heftig verklagt und fuer ganz andere Sachen wahrscheinlich mundtot gemacht - wer weiss, wer weiss...

    nach all den Abhoergeschichten, Spionageaffaeren im "kalten Krieg", laufen da mal "eben so" 250.000 Seiten von irgendeinem Server und keinem Sicherheitssystem faellt es auf....!??????????

    "raus getragen" hat die wohl kaum irgendwer, irgendwo, einfach so - die schiere Menge der Unterlagen duerfte bei einer halben Tonne liegen, (ein DIN A4 Blatt wiegt 2.2 - 3.7 gr - je nach g/qm Papierqualitaet.... etwa 550 kg)

    Haben "die dummen Amis" keine Schredder fuer "sensitive Dokumente" oder Verschluesselungssoftware, die sich JEDER Dummie im Netz runterladen kann? Lasst euch nicht veraeppeln - und der Nielsen ist gerade verstorben!


  10. #9
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Samuianer Beitrag anzeigen
    250.000 Seiten, wie "poroes" koennen die Leitungen sein, wenn diese "informationen"
    nicht ohnehin dazu gedacht waren an die Oeffentlichkeit zu gelangen!
    Eine Verdoppelung des Bluffs ist immer eine intelligente Variante .

  11. #10
    KKC
    Avatar von KKC

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    Ich schätze mal das Wikileaks genügend Informanten hat, die aus Frust oder sonstigen Rachegelüsten irgendeiner Behörde eins auswischen möchten.
    In der heutigen Zeit das Material per CD einfach in den Postkasten und fertig ist's.
    Frustrierte Mitarbeiter gibt es genug, der Hinweis von Wikileaks mit den Banken, die als nächste 'dran' sind spricht Bände.

    Finde ich insgesamt gut, damit wird Transperanz geschaffen und Grenzen aufgezeigt.

    Wer Wikileaks nicht glaubwürdig findet, soll es halt einfach bleiben lassen.

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