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Weltmacht USA!?

Erstellt von strike, 28.10.2013, 09:14 Uhr · 1.976 Antworten · 94.215 Aufrufe

  1. #1731
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von Amsel Beitrag anzeigen
    Eine multipolare Verteilung der militaerischen Krafte halte ich fuer den Weltfrieden eher geeignet.
    Die Vergangenheit zeigt aber das Gegenteil. Die Welt war vorher nie so friedlich, wie sie seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, und damit dem Ende der bipolaren Verteilung der Kräfte ist. Eine wirklich multipolare Verteilung der militärischen Kräfte gab es bis 1945...

    Zitat Zitat von Amsel Beitrag anzeigen
    Durch das militaerische Eingreifen der USA ist die Welt nicht friedlicher geworden.
    Das militärische Eingreifen der USA und der Nato Ende der 90er Jahre hat das Ende der Balkankriege herbeigeführt.

    In Afghanistan wurde immerhin das verbrecherische Taliban-Regime beseitigt. Wie auch immer die Sache dort sich weiter entwickelt, viele Menschen in Afghanistan waren und sind sehr froh über die US-Intervention dort.

    Die Interventionen in Irak, Libyen und Syrien würde ich dagegen als irregeleitet und fehlgeschlagen bezeichnen. Andererseits war das auch vorher schon eine ausgesprochene Krisenregion, so dass man kaum behaupten kann dass friedliche und prosperierende Länder durch die US-Interventionen zerstört und in den Abgrund getrieben worden seien.

  2.  
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  3. #1732
    Avatar von Amsel

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    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Die Interventionen in Irak, Libyen und Syrien würde ich dagegen als irregeleitet und fehlgeschlagen bezeichnen.

    Wenn das so einfach waer und man es damit abtun koennte.

    Aus diesen Fehlschlaegen sind neue Probleme entstanden fuer die es noch keine nachhaltige Loesungen gibt.

    Das ist Dir doch klar, oder?

  4. #1733
    Avatar von Helli

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    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Die Vergangenheit zeigt aber das Gegenteil. Die Welt war vorher nie so friedlich, wie sie seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, und damit dem Ende der bipolaren Verteilung der Kräfte ist. Eine wirklich multipolare Verteilung der militärischen Kräfte gab es bis 1945...
    ...und danach wirklich besser? Schau mal in die verlinkten Listen!
    https://buergerstimme.com/Design2/20...icht-in-sicht/
    http://www.zeithistorische-forschung...antzel_mge.pdf
    http://www.wfg-gk.de/warum25.html
    http://www.terra-kurier.de/US-Kriege.htm

  5. #1734
    Avatar von Chris67

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Der Irakkrieg war ein katastrophaler strategischer Fehler. Das sieht inzwischen jeder damals auf US Seite Beteiligte so.[...]
    Der Kapitalfehler der USA war die Auflösung der irakischen Armee ohne den "freigesetzten" Soldaten neue Aufgaben zu verschaffen.

    Schon während Saddams Herrschaft war das Problem im Irak die Unterdrückung und Drangsalierung der Schiiten und Kurden durch Saddams sunnitische Führungsclique. Wobei die Kurden, soweit ich weiß, auch Sunniten sind, allerdings natürlich keine Araber, was sie allein dadurch disqualifiziert.
    Nach Auflösung der Armee und Einsetzung einer Schiitischen Regierung, haben die Schiiten sich natürlich revanchiert. Die Waffen der ehemaligen Armee standen aber immer noch in den Kleiderschränken der ehemaligen sunnitischen Soldaten. Der IS setzt sich hauptsächlich aus ehemaligen sunnitischen Armeeangehörigen zusammen, was auch ein Grund ist, warum er bei der sunnitischen Bevölkerung so viel Rückhalt hat, denn denen geht es unter dem IS immer noch besser als unter den sich rächenden Schiiten. Da spielt die Stammeszugehörigkeit eine große Rolle.

    Man hätte die Armee nicht auflösen dürfen, und die Regierung hätte paritätisch besetzt sein müssen, und nicht schiitisch dominiert. Dann hätte es vielleicht eine geringe Chance gegeben.


    Insgesamt aber denke ich, dass es gut ist, dass Saddam nicht mehr an der Macht ist.

  6. #1735
    ffm
    Avatar von ffm

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  7. #1736
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von ffm Beitrag anzeigen
    Die Welt war vorher nie so friedlich, wie sie seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, ..
    ..ehrlich ?..

    In Afghanistan wurde immerhin das verbrecherische Taliban-Regime beseitigt.
    In Kabul-City .. aber sonst haben die Taliban Afghanistan noch recht gut im Griff..

    Wie auch immer die Sache dort sich weiter entwickelt, viele Menschen in Afghanistan waren und sind sehr froh über die US-Intervention dort.
    Sicher, besonders die Drogenbosse.. also Karsais Verwandtschaft und ähnliche Profiteure.

    Die Interventionen in Irak, Libyen und Syrien würde ich dagegen als irregeleitet und fehlgeschlagen bezeichnen.
    Nenn die "Interventionen" doch einfach Kriegstreiberei der Amis unter jeweils falschem Vorwand..

    Andererseits war das auch vorher schon eine ausgesprochene Krisenregion, so dass man kaum behaupten kann dass friedliche und prosperierende Länder durch die US-Interventionen zerstört und in den Abgrund getrieben worden seien.
    Dann ist ja alles in Ordnung. In solchen Regionen, wo sowieso nichts mehr kaputtzumachen ist ..außer der Bevölkerung.. können die Amis auch ganz gut ihren alten Rüstungsschrott bei echten Kriegseinsätzen "entsorgen", so dass anschließend wieder neue Aufträge an die von den Kriegen profitierende Rüstungsindustrie vergeben werden können.

    Zitat Putin:
    "Die USA behaupten, wir wären aggressiv? Können die nicht klar denken?" Die USA hätten immer noch Atomwaffen in Europa stationiert. Das Rüstungsbudget Washingtons sei zehnmal höher als das russische. Eine Bedrohung gehe nicht von Russland, sondern von den USA aus."

  8. #1737
    Avatar von Kubo

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    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    .

    Deutschland, also Kern-Europa ist in der Hand von ultralinken Schwulen und Lesben, die Deutschland hassen und daran arbeiten, Deutschland abzuschaffen, gegen die Mehrheit der Bevölkerung.
    Die Grünen und die Linken sind doch nicht in der Regierung.. und die Mehrheit der Bevölkerung wählt CDU/CSU und SPD. Sind diese Parteien etwa auch schon von Schwulen und Lesben unterwandert.. und die Bevölkerungsmehrheit wählt sie vor allem deshalb immer wieder ?

  9. #1738
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von Kubo Beitrag anzeigen
    Die Grünen und die Linken sind doch nicht in der Regierung.. und die Mehrheit der Bevölkerung wählt CDU/CSU und SPD. Sind diese Parteien etwa auch schon von Schwulen und Lesben unterwandert.. und die Bevölkerungsmehrheit wählt sie vor allem deshalb immer wieder ?
    Wo hab ich denn geschrieben, dass die Grünen und Linken in der Regierung sind ?

    Die verschwulten Ultralinken und Grünen Deutschlandhasser sitzen mittlerweile auch in der CDU/CSU u. SPD, die müssen nicht bei den Grünen oder in der PDS sein, weil CDU/CSU sich verhalten wie Grüne und PDS, da ist in der Politik kein Unterschied mehr festzustellen, die 5 Parteien im Bundestag sind alles eine einzige Rotgrüne Soße von Linksradikalen und Deutschlandhassern.

    Die machen seit einigen Monaten eine Politik gegen die Mehrheit der Bevölkerung, in dem sie diese Millionen von Dschihadisten und arabischen Verbrechern ins Land lassen. Es ist, als ob Irak, Syrien, Libyen, Libanon seine Gefängnisse geöffnet hat und alle Insassen nach Deutschland geschickt hat.

    Die Lügenmedien versuchen ja krampfhaft den Anstieg der Kriminalität zu vertuschen, nur gelingt das heute im Internetzeitalter nicht mehr.

    Spätestens im Sommer wird die Lage in Europa endgültig eskalieren, wenn Horden von marodierenden u. teilweise bewaffneten Dschihadisten Deutschland versuchen in den Untergang zu steuern u. das Land zu übernehmen. Das hat doch der IS bereits offiziell angekündigt.

    Schau Dir mal das Interview von Todenhöfer mit dem deutschen Dschihadisten Emde an, dann weißt Du was uns bevor steht. Wer das nicht ernst nimmt ist selbst schuld.

    Wer uns nicht anerkennt, den werden wir töten: Jürgen Todenhöfers Interview mit einem deutschen IS-Kämpfer im Irak

  10. #1739
    Avatar von Amsel

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    Die "einzige Weltmacht USA" kommt nicht zu Potte und eine Regional-Macht wie Russland zeigt wie erfolgreich ihr Kampf gegen den IS ist.


    Selbst US-Militaers muessen es eingestehen.

    Eine sonderbare Weltmacht.






    Seymour Hersch: US-Militärs haben Respekt vor Leistung der Russen in SyrienSeymour Hersch, einer der bekanntesten amerikanischen Investigativ-Journalisten, berichtet, dass die US-Militärs die militärischen Erfolg der Russen in Syrien anerkennen.

    Die Russen seien sehr professionell vorgegangen und hätten es geschafft, die syrische Armee wieder kampfstark zu machen. Die US-Politik in der Region sei dagegen inkonsistent, weil säkulare Regime entfernt wurden und dadurch ein Vakuum entstanden sei. In dieses seien die radikalen Islamisten gestoßen, gegen die der Westen un kämpfen muss.


    Seymour Hersch: US-Militärs haben Respekt vor Leistung der Russen in Syrien? DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


  11. #1740
    Avatar von xxeo

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