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Weltmacht USA!?

Erstellt von strike, 28.10.2013, 09:14 Uhr · 1.976 Antworten · 94.425 Aufrufe

  1. #1311
    Avatar von Amsel

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  2.  
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  3. #1312
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von siajai Beitrag anzeigen
    Hat er doch recht!

    Ich finde, dass hier schon sämtliche Linien gelegt und ausführlich diskutiert worden sind zB. wohin die Welt steuert.
    Das Thema ist erledigt und wer schön aufgepasst hat, weiß auch in was für eine Richtung gelenkt wird!
    .
    Es ergeben sich aber ständig neue Aspekte, die evtl. in eine ganz andere Richtung lenken!
    Insbesonders das Flüchtlingsproblemsteht steht doch überall im Vordergrund und sollte hier im Nitty plötzlich nicht mehr diskutiert werden können?
    Finde ich nicht richtig und zu schundige Beiträge können doch gelöscht werden - hat doch bisher auch funktioniert!

  4. #1313
    Avatar von franki

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Dass Trump irgendwas positives bewegen wuerde halte ich fuer eine gewagte These, das hat er ja auch wie mehrfach bekundet gar nicht vor. Seine Absichten gehen ja eher in Richtung radikalester und ruecksichtslosester Kapitalismus.

    Die Neocons und die Tea Party Anhaenger sind eigentlich das gleiche bigotte Bibelpack und die Hillary sieht zwar aus wie eine Krampfhenne, wuerde aber im wesentlichen Obamas Politik der sozialen Reformen fortfuehren und waere auch aussenpolitisch am berechenbarsten und zuverlaessigsten.
    Da kann ich Dieter zustimmen. Donald Trump als Präsident wäre nicht nur rücksichtslosester Kapitalismus, sondern er hat sich auch durch seine offensichtliche Dummheit, seine Unkenntnis in außenpolitischen Angelegenheiten und durch seine frauenfeindlichen Sprüche als ernstzunehmender Gesprächspartner disqualifiziert, das wäre praktisch ein zweiter Silvio Berlusconi, aber an der Spitze der einzigen Supermacht auf dieser Welt, eine beängstigende Vorstellung!

  5. #1314
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von franki Beitrag anzeigen
    [...] das wäre praktisch ein zweiter Silvio Berlusconi [...]
    Aber er wäre nicht halb so lustig, wobei der Berluscone ja schon einer war, der am meisten über seine eigenen Witze lachte.

    Ich sehe auf weiter Flur keinen geeigneten Kandidaten. Auch Clinton gehört ja seit Jahrzehnten einer Politikerkaste an, die sich vor allem darauf konzentriert, dass alles möglichst so bleibt wie es ist und die paar notwendig erscheinenden kosmetischen Änderungen am politischen Gesamtkonzept sich gut für die Galerie machen, dem Clan selbst aber nicht schaden.

    Es wird weiterhin Politik der Lobbyisten, Großkonzerne, Banken und reichen Familien gemacht werden, und keine Politik für das Volk. Aber anscheinend wollen die Amis das so ....

  6. #1315
    Avatar von peter1

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    @ccc

    du meinst so eine politik fuers volk wie sie derzeit in deutschland praktiziert wird.
    trump hatte da eine hervorragende idee : er wuerde das mit der geburt in den staaten verbriefte recht auf staatszugehoerigkeit abschaffen, aber
    nur bei einer bestimmten religionszugehoerigkeit.

    mfgpeter 1

  7. #1316
    Avatar von Amsel

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    Die US-Politik ist zu nationalistisch gepraegt.

    Um ihre Ziele durchzusetzen wendet sie Gewalt an (auch gegen das eigene Volk).

    Obama sagt es muss Gewalt angewendet werden, um US-Ziele zu erreichen.

    Was sind die Ziele?

    Friede?

    Wohlstand?

    Freiheit?

    All das und noch mehr, wenn man ihnen glaubt, was sie sagen.

    Die Realitaet spricht allerdings das Gegenteil.

  8. #1317
    Avatar von franki

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    @ccc Für manche in Amerika kommt er offenbar gut an mit seinen Machosprüchen, sonst hätte er es nicht so weit gebracht im Rennen um die Präsidentschaft.

    Aber du hast Recht, die große Reformerin ist Hillary auch nicht, da ist niemand in Sicht und auch offenbar nicht vom amerikanischen Wähler gewollt, sie ist eher eine berechenbare Größe, bei der alles im wesentlichen so bleibt wie es ist.

  9. #1318
    Avatar von clavigo

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    auch offenbar nicht vom amerikanischen Wähler gewollt,
    Klar, der "wertkonservative"-Amerikaner vertraut doch dem Motto "Don't rock the boat". Und sollte es doch mal jemand versuchen dann sind die Gebr. Koch oder Las Vegas Tycoon Adelson mal schnell mit 'ner Milliarde da um das wieder gerade zu rücken.

    Einige Niederlagen hat Obama einstecken müssen - verschuldet oder unverschuldet - aber das seine Regierung keine Reform der Wahlfinanzierung durchsetzen konnte ist für mich mit die schlimmste. Aber bei der Zusammensetzung des derzeitigen Supreme Court auch nicht verwunderlich.

  10. #1319
    Avatar von Micha L

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    Zitat Zitat von Amsel Beitrag anzeigen
    Die US-Politik ist zu nationalistisch gepraegt.
    Bei der multiethnischen Bevölkerung sicherlich der falsche Begriff, auch wenn es Nationalstolz gibt. Aber jede Gruppe schwenkt die Fahne auf ihre Weise - nicht selten gegeneinander.

    Was die Führung betreibt ist eher Großmachtgehabe zu nennen bzw. Imperialismus (nicht die Definition von Marx).

  11. #1320
    Avatar von Amsel

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    Wenn ich folgende Definition zugrunde lege, dann sind die USA fuer mein Empfinden zu nationalistisch.

    Um diese nationale Selbstverwirklichung zu erreichen, müssten sich die Menschen mit ihrem Volk, ihrer Nation identifizieren.

    Die daraus erwachsende Loyalität stehe über allen Loyalitäten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalismus