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Wege aus der Krise - Abwrackprämie, ein Modell für Afrika

Erstellt von K98, 06.03.2011, 10:51 Uhr · 4 Antworten · 754 Aufrufe

  1. #1
    K98
    Avatar von K98

    Registriert seit
    17.02.2011
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    10

    Wege aus der Krise - Abwrackprämie, ein Modell für Afrika

    EWS-Projekt : Abwrackprämie - ein Modell für Afrika

    Die Lösung ist einfach und das Ziel klar definiert:

    Im Interesse der nachfolgenden Generationen müssen wir den Menschen die Möglichkeit bieten, dort wo sie geboren werden, zu leben und zu arbeiten!

    HTML-Code:
    http://www.eu-wirtschaftssenat.eu/demographischer-wandel2.html
    eWS - Projekt


    Wege aus der Krise
    Abwrackprämie, ein Modell für Afrika

    Das Lösung ist einfach und das Ziel klar definiert:
    "Im Interesse der nachfolgenden Generationen
    müssen wir den Menschen die Möglichkeit bieten,
    dort wo sie geboren werden, zu leben und zu arbeiten"

    Um zu verhindern,
    dass unsere Kinder die Problemlöser ihrer Eltern werden,
    müssen wir jetzt beginnen!

    Ausgangslage / Fakten:
    Wertevernichtung und
    Verhinderung von Wertschöpfung.

    1. 2009: Politisch sinnvolle Entscheidung = Abwrackprämie.
    Abwrackprämie für 2,0 Mio Fahrzeuge je EURO 2.500,00 = 5,0 Mrd.
    2. 2009: Nicht sinnvolle Entscheidung = Wertevernichtung durch Verschrottung der Fahrzeuge.
    Vernichtung von Werten durch Verschrottung von ca. 2,0 Mio Gebrauchtfahrzeugen. Wert je Fahrzeug ca. EURO 2.500,00 = 5,0 Mrd.
    3. 2009: Kreditaufnahmen der Privathaushalte führen zur Kaufzurückhaltung wegen Kreditrückzahlungen bis 2014.
    Das führt zuKonsumeinschränkungen und reduzierter Inlandsnachfrage im Handels- Nahrungsmittel- und Konsumgüterbereich, dem Fahrzeuge- und Gebrauchtfahrzeugmarkt, beim Schrotthandel, den KFZ- Werkstätten, Ersatzteilproduzenten und Lieferanten usw.
    Alternative:
    Wertschöpfung für Afrika und Europa
    statt Wertevernichtung
    1. Verschicken (statt Verschrottung) der Fahrzeuge in ausgewählte Länder Afrikas.
    2. Schaffung von Perspektiven für Afrika und Europa durch den Auf- und Ausbau einer KFZ- (Stufen) Ausbildungs- Handels- Wartungs- Reparatur- Dienstleistungs- und Prüfwirtschaft, Infrastrukturmaßnahmen, Handels- und Dienstleistungskultur in vielen Ländern Afrikas.
    3. Entspannung der durch die Wirtschaftskrise verursachten, sehr kritischen Situationen bei: der Logistikwirtschaft, der Containerseeschifffahrt, dem produzierenden Gewerbe, dem Handel der Gebrauchsgüterindustrie, der Gastronomie, dem Einzelhandel usw.
    Zitat des Verfassers: „Wenn man mir vor 40 Jahren einen Pflug und ein Pferd zur Verfügung gestellt hätte, wäre ich, je nach Begabung, entweder Landwirt oder Kaufmann geworden".
    Das Modell "Abwrackprämie" bietet den Menschen in Afrika ähnliche Möglichkeiten: Mit unserer (geringen) Unterstützung haben sie eine Chance, Automechaniker, Kaufmann oder beides zu werden. Auf jeden Fall erhalten Sie die Perspektive, sich fort- bzw. auszubilden und vor Ort arbeiten und mit ihren Familien leben zu können.










    Vorteile des Projektes:
    • Gelebte Solidarität mit Afrika

    • Werterhalt der Fahrzeuge und Aufbau von Arbeit und Perspektiven in Afrika
    • Schaffung von Arbeitsplätzen in Afrika als eine der Voraussetzungen für zukünftigen sozialen Frieden in Europa (statt Völkerwanderungen in ungeahntem Ausmaß)
    • Beschäftigungspotential für europäisches Transportwesen zu Lande und zu Wasser als Kompensierung der Ausfälle durch die aktuelle Wirtschaftskrise
    • Wertschöpfung in Deutschland/Europa durch Produktion von:
      • Ersatzteilen (veranschlagte Fahrzeugnutzung von weiteren 10 Jahren)
      • Werkstatteinrichtungen
      • Werkzeugen
    • Wertschöpfung in Deutschland/Europa durch Lieferung von:
      • Ersatzteilen (veranschlagte Fahrzeugnutzung von weiteren > 10 Jahren)
      • Ausbildung
      • Werkstatteinrichtungen
      • Werkzeugen
    • Wertschöpfung in Deutschland/Europa durch:
      • Transporte/Logistik zu Lande und zu Wasser
      • Bildungseinrichtungen
      • Ausbildung
      • Transfer von Wissen und Erfahrungen
      • Transfer von Fachkräften zum Aufbau von Werkstätten in Afrika
      • Honorare statt Harz IV oder Kurzarbeitergelder für KFZ - Fachkräfte
      • Aufbau von Infrastrukturmaßnahmen (Straßen- Brückenbau)
    Dieses Projekt verursacht keine Kosten, es finanziert sich selbst aus Wertschöpfung in Deutschland/Europa über zusätzlichen Einnahmen für Staat und Wirtschaft.
    Das Projekt kann Modell-Charakter für andere Produkte, Länder und Erdteile haben und eine Bewegung der Solidarität (Wirtschaft, Politik, Gesellschaft) in Gang setzen, die den Menschen in Afrika die erwünschten Perspektiven eröffnen, auf die sie so lange gewartet haben.
    Auch ordnungspolitisch spricht vieles für dieses Projekt, da es sich hierbei um nicht subventionierte Produkte handelt, die einen Markt in Afrika behindern oder gefährden. Des Weiteren erreicht das Gesamtvolumen eine Größenordnung, die sowohl auf Deutschland bezogen als auch europäisch ausreicht, eine langjährige Zusammenarbeit mit großen Perspektiven für Afrika und Europa zu starten.
    Das Projekt muss getragen und begleitet werden durch einen intensiven Bildungstransfer und Erfahrungsaustausch vor Ort und in Europa. Für die Menschen vor Ort werden Schulen errichtet und den besten Schulabsolventen wird die Einreise nach Europa ermöglicht mit dem Ziel, hier ihre Ausbildung zu vertiefen und später wieder zurück zu kehren, um bei der weiteren Entwicklung ihrer Länder zu helfen.
    Diejenigen, die sich fürs „hier bleiben" entscheiden, würden durch einen Zuwachs an motivierten und bereits gut ausgebildeten jungen Leuten unsere eigenen demographischen Probleme und das zunehmende Problem eines Migranten -"proletariats" mindern helfen.
    Ich bin sicher, dass nicht alle Aspekte, Möglichkeiten und auch Hindernisse zu diesem Projekt erwähnt wurden, dazu ist dieses Modell zu komplex. Dennoch ist es unentbehrlich sich einzubringen und zu engagieren bei der Gestaltung unserer Zukunft und der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts.
    Die Hilfen, die wir heute den Menschen in Afrika und anderen Entwicklungsländern mit geringem Aufwand erbringen können sind ein großer Gewinn und werden morgen dafür sorgen, die wirtschaftlichen und sozialen Belastungen unsere Kinder um ein vielfaches reduzieren zu helfen.

    Projektstudie auf der Basis von
    1 Mio. PKW-Fahrzeugen
    und deren Transfer von Deutschland nach Afrika:










    Nutzenpotentiale für:
    • Logistik zu Lande: 1,0 Mio Fahrzeuge mit Transportern von Sammelstellen in Deutschland zu Häfen in Europa.
    • Logistik zu Wasser: Transport von 1,0 Mio Fahrzeugen mit Containerschiffen von europäischen Häfen zu Häfen in Afrika.
    • Ersatzteilefertigung: Hersteller- und Zuliefererbetriebe in Europa für 1,0 Mio Fahrzeuge in den nächsten 10 bis 20 Jahren.
    • Ersatzteilehandel: einschließlich Gebrauchtersatzteile für 1,0 Mio Fahrzeuge für die nächsten 10 bis 20 Jahre.
    • Werkzeuge und Werkstattausrüstungsbau: Fertigung, Handel, Einarbeitung, Transport für vorhandene oder neu zu errichtende Werkstätten in Afrika.
    • Aus- und Weiterbildungssektor: gezielte Stufenausbildungen vor Ort und in Europa durch Fachkräfte aus Europa.
    • Bauindustrie: Hilfe beim Aus- und Aufbau von Verkehrswegen und Infrastrukturen in Afrika.
    • Wirtschaft und Dienstleistung: Aufbau von KFZ- Prüfstellen und Produktionsstätten für europäische Auslaufprodukte in Afrika.
    • Staatshaushalt: Steuereinnahmen aus Umsatz, Einkommen und Betriebsgewinnen sowie Entlastungen der Sozialsysteme.
    • Konsum: durch Einkommen aus Beschäftigung statt Harz IV und Kurzarbeit.
    • Sozialsysteme: Beitrag zur Sicherung der Sozialsysteme durch zusätzliche Beschäftigung
    Kostenübernahmen bzw. Beteiligungen durch:
    • Empfängerstaaten (symbolischer Anteil bzw. Kompensationsgeschäfte für die Fahrzeuge und Sonderhandelspreise für Materialien und Dienstleistungen),
    • Automobil- und Automobilzuliefererindustrie (aus den Verkauf von Ersatzteilen, Motoren, Werkzeugen und Maschinen)
    • Bund (Entwicklungshilfeprogramme, Arbeitsagenturen „Bildung und Förderung statt Kurzarbeitergelder oder Harz IV")
    Bonn, den 15. April 2009
    Wolfgang Franken

  2.  
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  3. #2
    Avatar von wingman

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    Nun, dieses Projekt wäre sicher sinnvoll gewesen. Inzwischen sind diese (meist noch sehr guten) Autos alle in den Schredder gelandet. Hier in Langlingen stehen noch etwa 30 Autos die im Zuge der Abwrackung auf ihr Schicksal warten. Ich habe mir eine Karosserieteile für meinen alten Golf davon abbauen dürfen, musste aber rostigen Teile wieder anschrauben, damit die Fahrzeuge komplett bleiben plus ein Obulus für die Kaffeekasse.

  4. #3
    Avatar von waanjai_2

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    Klingt alles irgendwie schön, edel und hilfreich. Es käme vielleicht auch noch darauf an, wo genau in Afrika da die nicht geländegängigen deutschen Limousinen hin transportiert werden sollen.

    Denn ganz abstrakt erinnert mich der Vorschlag an Deutschlands Zahnärzten größter Spendenaktion für Afrika. Da haben die gespendet und gespendet was das Zeugs hielt. Fast jeder lies sich überreden, seine alte Behandlungseinheit für Afrika aufzugeben, sich ersatzweise noch etwas Moderneres anzuschaffen. Der Dank war ihnen sicher. Man würde jetzt nur noch die notwendigen Steckdosen brauchen.

  5. #4
    Avatar von Dieter1

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    K98, was kommste hier immer mit einem Kram an! Bist Du Hausierer?

    Das hier ist ein Thailandforum, die wenigsten hier waren jemals in Schwarzafrika oder haben ein Interesse daran.

  6. #5
    Avatar von wingman

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    zunächst müsste die eu afrika ermöglichen effiziente landwirtschaft zu betreiben und ihre agrarprodukte selbst zu verkaufen. erst dann ist ein erster schritt getan...........hilfe zur selbsthilfe.

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