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Waigel: "Die Wiedervereinigung zahlen wir aus der Portokasse"

Erstellt von sombath, 07.11.2013, 13:26 Uhr · 61 Antworten · 3.197 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von sombath

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    Waigel: "Die Wiedervereinigung zahlen wir aus der Portokasse"

    Nicht streichen , aber aus dem Steuersäckl finanzieren .
    Denn das ist eine typische Versicherungsfremde Leistung !
    Die Ossi-Renten sind eine typische Versicherungsfremde Leistung !
    Die Mindestrente ebenso !
    Alle Zahlungen die nicht durch Beiträge gedeckt sind , sind Versicherungfremde-Leistungen !
    Ich sage ja nicht , daß man dieses Geld nicht zahlen soll , aber zahlen soll der Finanzminister u
    damit auch Superreiche , Politiker u. Beamte .

    Sombath



    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    Hallo Hermann2


    Na bitte da kommt doch mal was !

    7 Milliarden könnte man sparen bzw. den Beitragszahler entlasten oder besser noch ........ damit ein Rentenerhöhung machen , richtig ?!

    Ich würde vorschlagen die Beiträge für Kindererziehungszeiten zu streichen , oder ?
    Die Posts 01 - 18 wurden vom "Integrations" Thread abgetrennt.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Leipziger

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    Hallo sombath

    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Die Ossi-Renten sind eine typische Versicherungsfremde Leistung !
    Meines Wissens zahlen aber Ossis monatlich genau so an die Rentenstelle wie Wessis oder nicht ?!


    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Die Mindestrente ebenso !
    Und auch von einer "Mindestrente" habe ich noch nie etwas gehört ........ wo hast du denn
    diesen ganzen Unsinn her ?

  4. #3
    Avatar von clavigo

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    Leipziger, er meint vermutlich die jahre in denen Ossis keine Rentenbeiträge gezahlt haben also vor der Wiedervereinigung. Das hätte man aber als "Kosten der Wiedervereinigung" buchen sollen und gegebenenfalls durch Steuern (Soli!!) finanzieren müssen! Das aus der bestehenden Rentenversicherung zu nehmen ist als mehr oder weniger ein zweiter "Solidarbeitrag" Aus Wiki:

    Da es in der DDR keine offene Arbeitslosigkeit gegeben hatte, erwarben die dortigen Rentner und Versicherten nach einer Hochrechnung ihrer in der DDR erzielten Einkommen anhand eines festgelegten Faktors auf annähernd vergleichbare Westverdienste vergleichsweise hohe Rentenansprüche an die GRV, während aufgrund der Wirtschaftslage aus den neuen Bundesländern nur relativ geringe Rentenbeiträge erwirtschaftet wurden. Verschärft wurden die Probleme durch eine sprunghafte Erhöhung der Erwerbslosenzahlen.

  5. #4
    Avatar von sombath

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    Leipziger , warum hat clavigo verstanden , du aber nicht ?
    Die Kosten der Wiedervereinigung und dazu gehören die Renten der Altrentner
    ( die keine Beiträge bezahlt haben ) sind Kosten der Bundesrepublik Deutschland
    und nicht der Rentenversicherung !
    Da aber die Rentenversicherung die Renten für diese Personen auszahlt , bekommt die
    Rentenversicherung diese Gelder vom Finanzminister erstattet . Da es sehr viele solcher
    Auszahlungen durch die Rentenversicherung gibt , reichen die 80 Millj. die der Staat an die
    Rentenversicherung nicht aus um die VERSICHERUNGSFREMDEN LEISTUNGEN zu decken .
    Daher tragen die Versicherten einen Großteil der Kosten der Wiedervereinigung und die Reichen ,
    Politiker u. Beamte haben sich teilweise abgeseilt .
    Über die Ostrenten möchte ich mich nicht äußern , da sonst mein Blutdruck durch die Decke geht .

    Sombath



    Zitat Zitat von clavigo Beitrag anzeigen
    Leipziger, er meint vermutlich die jahre in denen Ossis keine Rentenbeiträge gezahlt haben also vor der Wiedervereinigung. Das hätte man aber als "Kosten der Wiedervereinigung" buchen sollen und gegebenenfalls durch Steuern (Soli!!) finanzieren müssen! Das aus der bestehenden Rentenversicherung zu nehmen ist als mehr oder weniger ein zweiter "Solidarbeitrag" Aus Wiki:

  6. #5
    Avatar von Leipziger

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    Hallo clavigo und sombath

    Zitat Zitat von clavigo Beitrag anzeigen
    Das hätte man aber als "Kosten der Wiedervereinigung" buchen sollen und gegebenenfalls durch Steuern (Soli!!) finanzieren müssen! Das aus der bestehenden Rentenversicherung zu nehmen ist als mehr oder weniger ein zweiter "Solidarbeitrag"
    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Die Kosten der Wiedervereinigung und dazu gehören die Renten der Altrentner
    ( die keine Beiträge bezahlt haben ) sind Kosten der Bundesrepublik Deutschland
    und nicht der Rentenversicherung !
    Ist alles beides falsch ....... denn mit der Wiedervereinigung kamen nicht nur die Ostrentner dazu sondern zeitgleich auch frische Rentenknechte aus dem Osten , oder ?!

    Diese neuen Rentenzahler-Ost zahlen doch zum Großteil gleich wieder die Renten für die Ostrentner !

    Also deckt man mit diese neuen Einnahmen gleich die neuen Ausgaben .......... und so ein bisschen kaufmännisches Einmaleins sollte doch für jeden nachvollziehbar sein !

  7. #6
    Avatar von MadMac

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    Du hast das immer noch nicht kapiert mit der Rente, Leipziger?!

  8. #7
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von clavigo Beitrag anzeigen
    Leipziger, er meint vermutlich die jahre in denen Ossis keine Rentenbeiträge gezahlt haben also vor der Wiedervereinigung.
    Das ist mir irgendwie neu, daß die Ossies keine Rentenbeiträge bezahlt haben. Ich mußte bei der BfA in Berlin also sowas von diversen Nachweisen meiner damals getätigten Einzahlungen inklusive der sogenannten freiwilligen Zusatzrente(die hieß tatsächlich so !!!)vorlegen, damit ich nunmehr jährlich mitgeteilt bekomme, daß meine zukünftige Rente wahrscheinlich gerademal über den Hartz4-Satz liegen wird.Über die Höhe der eingezahlten Beiträge sowie die Art und Weise der Mittelverwendung verschwende ich mal lieber keinen Gedanken.

  9. #8
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    ...
    Diese neuen Rentenzahler-Ost zahlen doch zum Großteil gleich wieder die Renten für die Ostrentner !....
    Wenn das so wäre, würde alles gut laufen.

    Tatsache ist aber, dass in den ersten 25 JAhren nach der Einheit die Ossies nicht ihre Ostrentner finanzieren konnten.

    Noch viel schlimmer die Rentenkassen Westdeutschlands wurden durch Kohl mit dem Staatsvertrag zur RV geplündert.

  10. #9
    Avatar von strike

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    Treuhand.
    Und weg war alles Vermögen.
    Wahrscheinlich auch die Ost-Rentenbeiträge.

    Nicht nur das.
    Dem Himmel sei Dank wurden durch professionelles Management der Profis aus dem Westen aus den vermuteten hunderten Milliarden Wert nur etwas mehr als 200 Milliarden Euro Verlust.

    Naja, Hauptsache die Banken waren zufrieden.
    Deren Wohlergehen war eben schon immer systemrelevant.




  11. #10
    Avatar von Uns Uwe

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    Der nervige Leipziger sollte endlich mal einen Renten-Thread eröffnen. Egal worum auch immer es hier geht, er fängt immer wieder mit der gleichen Rentenscheisse an. Immer wieder die gleichen Klugscheissereien, ohne jegliche Quellenangabe.

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