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Wahlen in Österreich

Erstellt von strike, 11.10.2015, 15:54 Uhr · 668 Antworten · 26.402 Aufrufe

  1. #381
    Avatar von xxeo

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    ... dass gegenwärtig kräftig daran gearbeitet wird, die Gesellschaft zu spalten.
    Daran braucht man nicht zu arbeiten - unsere deutsche Gesellschaft, nicht nur jene in Österreich und in anderen europäischen Ländern, ist gespalten, keine Frage. Das erfahre ich tagtäglich in Gesprächen.




    Ein entscheidender Punkt: Auch wenn Hofer die Präsidentschaftswahl mutmaßlich nicht gewonnen hat - es ist das Signal der Wähler mit ihrer hälftigen Stimmabgabe für Blau. Sie brüllen heraus, wie in dem Film "Network": Wir haben die Schnauze voll, ihr könnt uns alle am A. lecken, macht endlich Politik für die Bürger, verteidigt unser christliches Heimatland!!!

  2.  
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  3. #382
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Daran braucht man nicht zu arbeiten - unsere deutsche Gesellschaft, nicht nur jene in Österreich und in anderen europäischen Ländern, ist gespalten ...
    So ist es.

    Es wird spannend werden, wie die Nomenklatura uns ihr vorheriges und langes Versagen verkauft.
    Irgendwann wird das "Ich gut - Du N azi!" im "Austausch" mit Andersdenkenden nicht mehr ziehen.


  4. #383
    Avatar von franki

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    Das ist ein interessanter Ansatz @ franki. Ich hatte mich schon gewundert, das man als Mensch der sich in einem politischen/kulturellem Kosmos bewegt, doch irgendeine Position beziehen müßte. Nun ist @ zaparot nach seiner Aussage weder rechts noch links-eine Einordnung die ich eigentlich auch für mich in Anspruch nehmen würde.Nur ist es interessant, daß ausgerechnet die sich als "normal" Bezeichnenden so ganz ungeniert für sich in Anspruch nehmen, andere Menschen sofort nach Rechts zu verordnen.Es paßt geradezu in den politischen Mainstream, daß bestimmte Kategorisierungen ausschließlich in Richtung "Rechts "vorgenommen werden.Das man damit wie z.B. in Österreich die Hälfte eines Volkes zum "N,aziland"zugehörig erklärt zeugt von der einseitigen(oder auch einfältigen)Betrachtungsweise der "Normalen".Für Dich und auch @zaparot nehme ich in Anspruch, Eure Standpunkte zu respektieren,ohne sie teilen zu müssen.Es wäre angebracht, daß dies auch auf umgekehrten Wege praktiziert würde.
    Offensichtlich mangelt es an der Erkenntnis, das gegenwärtig kräftig daran gearbeitet wird, die Gesellschaft zu spalten. Den Schaden werden auf lange Zeit beide Parteien davontragen-die"Normalen " ebenso wie die "Rechts" eingenordeten.
    In Österreich spielt sicher eine Rolle, das es dort über viele Jahre große Koalitionen gegeben hat und viele Leute die großen Parteien satt haben. Den Überdruß kann ich auch verstehen, aber die Leute laufen leider den falschen hinterher.

    Deswegen wäre es für Deutschland sicher besser, wenn es nach 2017 nicht schon wieder eine große Koalition gibt. Wenn es 2013 ein paar Tausend Stimmen mehr für die CDU gegeben hätte und sie damit die absolute Mehrheit erobert hätte oder wenn es die FDP ins Parlament geschafft hätte, dann wäre ziemlich sicher die AfD als 'Anti-Establishment-Partei' nicht so erfolgreich geworden. Früher hatte diese Rolle mal die Linke, aber die gibt es eben auch schon ziemlich lange, gehört (fast) schon zum Establishment...

    Momentan sieht es rechnerisch allerdings leider nach einer Fortsetzung der Großen Koalition aus. Selbst wenn es die FDP wieder in den Bundestag schafft, wird es wahrscheinlich für Schwarz-Gelb nicht reichen. Aber etwas Zeit ist ja bis zu den nächsten Wahlen noch, da kann noch allerhand passieren.

  5. #384
    Avatar von Franky53

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    franki, wem nach deiner Meinung, sollten die Österreicher hinterher rennen?

    Und zur FPÖ , innerhalb 11 Jahre von 3% auf über 30% zu schaffen ist sicher mehr Arbeit als lauter Dumme und Na.zis anzusprechen.

    Um rechts zu sein muss man nicht FPÖ wählen.

  6. #385
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von franki Beitrag anzeigen
    Momentan sieht es rechnerisch allerdings leider nach einer Fortsetzung der Großen Koalition aus. Selbst wenn es die FDP wieder in den Bundestag schafft, wird es wahrscheinlich für Schwarz-Gelb nicht reichen. Aber etwas Zeit ist ja bis zu den nächsten Wahlen noch, da kann noch allerhand passieren.
    Unabhängig davon, das jede Partei für sich gefragt ist,Antworten auf die Probleme der Zeit(respektive der "Sorgen" der Bürger)zu finden-ist es gerade der Zusammenschluß der prozentual unterlegenen Parteien zu Blöcken,was den Bürger negativ aufstößt.Es gibt schlichtweg nirgendwo mehr eine Opposition, die durch ihr Auftreten letztendlich zu mehr "Bewegung"in der Reform des Staates führen würde.
    Selbst die FDP-gerade noch abgewählt, gefällt sich wieder darin-als Mehrheitsbeschafferin keine liberale Politik zu machen, sondern um wieder am Postenschacher teilhaben zu können.Ein Großteil der Bevölkerung( nicht nur in D) hat davon die Sch.nauze gestrichen voll.
    Mal abgesehen von der Flüchtlingsproblematik kann doch wohl kein erstzunehmender Mensch ein wirkliches Interesse daran haben, was mit dem sogenannten Gender-Mainstreaming an haarsträubenden Unsinn beschworen wird. dazu hab ich gerade heute etwas gefunden:Eine Trans5exuelle kritisiert den Genderismus - Tichys Einblick

  7. #386
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von franki Beitrag anzeigen
    Das sehe ich für mich genau so. Wenigstens noch einer hier im Forum, der 'normal' denkt.
    Das denken alle Linken von sich. Genau darum haben wir ja so viele Probleme, weil ihr euch nicht mal selber richtig einschätzen könnt.

  8. #387
    Avatar von peter1

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    Manipulation oder tatsächlich würdig errungener Sieg ????? MFG Peter1

    Wundersame Stimmenvermehrung: Hinweise auf Wahl-Manipulationen zugunsten Van der Bellens verdichten sich

    Ob "Hilfe beim Kreuzerlmachen" in Altersheimen oder ein zweites Kreuzerl zum Ungültigmachen einer Stimme: Wahlzettel können manipuliert werden.
    Foto: flickr.com - Dennis Skley - CC BY-ND 2.0




    24. Mai 2016 - 16:54









    Mehr zum Thema














    Die Indizien, dass es beim überraschenden Wahl-Sieg Alexander Van der Bellens am Sonntag Manipulationen gegeben haben könnte, mehren sich. So zeigt etwa die Aufstellung des „Sondersprengels“ einer „fliegenden Wahlkommission“ 3.518 Wahlberechtigte, aber 21.060 abgegebene Stimmen, davon 14.533 für den Grün-Kandidaten. Wie es zu einer Steigerung der abgegebenen Stimmen von knapp 600 Prozent gegenüber den Wahlberechtigten kommen kann, wird in der Tabelle der Stadt Linz nicht erklärt. Angeblich sollen diesem Sprengel, in dem bettlägrige Menschen, zu denen eine mobile Wahlkommission kommt, zusammengefasst werden, auch alle anderen Briefwahlstimmen der Stadt zugeschlagen werden.
    146,9 Prozent Wahlbeteiligung in Waidhofen an der Ybbs
    In Waidhofen an der Ybbs im Mostviertel wiederum finden sich in der Wahl-Auswertung des Innenministeriums (BMI) glatt 146,9 Prozent Wahlbeteiligung. Gegenüber der Kronen Zeitung betonte man seitens des BMI, es handle sich um einen „Eingabefehler“, der ehestmöglich korrigiert werde.
    Ungültige Stimmen vermehrten sich um unglaubliche 78 Prozent
    Eine ungewöhnliche Vermehrung zeigt sich auch bei den ungültigen Stimmen: Obwohl die Wahlzettel, bei denen es statt fünf Kandidaten, wie im ersten Wahl-Durchgang, diesmal nur zwei leicht zu unterscheidende Kandidaten gegeben hatte, steigerte sich die Zahl der ungültigen um enorme 78 Prozent. In Zahlen heißt das, von 92.655 im ersten auf 165.212 im zweiten Durchgang. Die Differenz, nämlich 72.557, hätte schon zur Hälfte gereicht, um Hofer gewinnen zu lassen - er verlor mit 31.026 Stimmen, die sein Gegner erst am Montag aus den Briefwahlkarten erhielt. Hier wird als Erklärung angeboten, dass viele Briefwähler ihre Stimme zu früh abgeschickt hätten, weil dies er nach der amtlichen Verlautbarung des Endergebnisses aus dem ersten Durchgang zulässig war.
    Noch nie so viele Briefwähler - und erst die verhalfen VdB zum Sieg
    Wobei wir beim nächsten „Phänomen“ sind: Noch nie gab es bei einer Wahl in Österreich dermaßen viele Briefwähler, nämlich exakt 746.110, von denen sich nach der Auszählung – ganz gegen den sonstigen Trend – 61,7 Prozent für Van der Bellen entschieden hatten, was dem Grünen, der Sonntagabend noch mit mehr als 144.000 Stimmen hinten lag, letztlich noch ganz knapp den Sieg brachte. Alles unter 60 Prozent hätte nämlich seinen Gegner Hofer in die Hofburg gebracht - eine zumindest irritierende Optik.
    Zahlen-Differenzen zwischen Innenministerium und ORF
    FPÖ-Parteichef HC Strache hatte bereits am Sonntagnachmittag eine seltsame Differenz zwischen den von BMI und den vom ORF verlautbarten Wahlergebnissen beklagt. Generalsekretär Herbert Kickl hatte angesichts der vielen Briefwähler „besondere Vorsicht“ eingemahnt, da „bei der Breifwahl immer wieder Ungereimtheiten auftreten“. Tatsächlich kann es selbst aufmerksamen Wahlbeobachtern entgehen, wenn bei der Auszählung auf gültigen Zetteln schnell ein zweites Kreuzerl dazugemacht wird – und schon ist die Stimme ungültig.
    Unruhe in sozialen Medien - FPÖ behält sich Wahlanfechtung vor
    Auch in den sozialen Medien mehren sich die Hinweise auf potentielle Manipulationen. Knapp 70 Prozent der krone.at-Leser beantworteten dementsprechend die Frage, ob Gerüchte über Wahl-Manipulationen übertrieben seien, mit Nein.
    Ob man die Wahl anfechten werde, wollten Strache und Hofer noch prüfen, wie sie am Dienstagnachmittag verlauteten. Generell betrachte man die FPÖ aber als "so stark wie nie zuvor". Was angesichts des Wahlergebnisses keineswegs übertrieben erscheint - eine Partei, die FPÖ, hat nahezu 50 Prozent, während sich vier die anderen im Parlament vertretenen Parteien die restlichen fünfzig Prozent aufteilen müssen www.unzensuriert .at

  9. #388
    Avatar von strike

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    Von Ulbricht und Stalin lernen, heisst siegen lernen!







    "Genossen, es ist nicht wichtig, wie das Volk wählt, es ist wichtig, wer die Stimmen zählt."

  10. #389
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von peter1 Beitrag anzeigen
    146,9 Prozent Wahlbeteiligung in Waidhofen an der Ybbs
    Mensch, davon können wir Deutschen nur träumen. Respekt

  11. #390
    Avatar von waltee

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Von Ulbricht und Stalin lernen, heisst siegen lernen!

    "Genossen, es ist nicht wichtig, wie das Volk wählt, es ist wichtig, wer die Stimmen zählt."
    Und die 'Zöglinge' von Ulbricht bestimmen mehr und mehr die Politik in ganz Deutschland.

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