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Wahlen in Österreich

Erstellt von strike, 11.10.2015, 16:54 Uhr · 723 Antworten · 29.976 Aufrufe

  1. #11
    ccc
    Avatar von ccc

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    @xxeo

    im Prinzip siehst Du es richtig, aber musst Du unbedingt gleich wieder mit weiteren Wissenslücken nachlegen??

    Haferl -> heißt Häferl

    Schale geht gar nicht, bestenfalls Tasse!

    ... aber genug für heute mit Sprach-Nachhilfe, ich schau mir jetzt wirklich die Wahlsendung an.

    Nach der ersten Hochrechnung schaut es nicht gerade nach einem Kopf an Kopf Rennen aus, wie alle prognostiziert haben. Die SPÖ liegt derzeit 9 Prozentpunkte vor der FPÖ und könnte mit den Grünen weiter regieren. Nach einem großen Umsturz oder gar nach einem blauen Bürgermeister sieht es als derzeit beileibe nicht aus.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von xxeo

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    Trotzdem ein Erfolg für die FPÖ und die europäischen Rechtskonservativen.

    Auch bei den nächsten Wahlen, in der Schweiz und in Polen, werden sie zulegen. Das Thema Flüchtlinge überlagert längst alle anderen Themen. Traurig, aber wahr. Als hätten wir sonst keine Sorgen.

  4. #13
    Avatar von Beachboy

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    Das rote Wien zu erobern war wohl doch etwas zuviel, aber trotzdem konnte die FPÖ ganz gut abschneiden. Die Flüchtlingskrise wird morgen nicht beendet sein, deshalb folgen weitere Chancen für die FPÖ.

  5. #14
    Avatar von Cedi

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    Die rechtspopulistische FPÖ rechnete mit einem Sieg, doch sie scheitert bei der Wahl in Wien. Die avisierte "Revolution" bleibt aus: Mitten in der Flüchtlingskrise stimmen die Bürger gegen einfache Lösungen - Europa kann aufatmen.Wahl in Wien: FPÖ unterliegt SPÖ - Europa kann aufatmen - SPIEGEL ONLINE

  6. #15
    Avatar von xxeo

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    Europa kann aufatmen??

    Das sehe ich aber gar nicht so. Dieser nicht enden wollende Flüchtlingsstrom, bilaterale Spannungen, das Erstarken nationalistischer Strömungen, sozioökonomische Probleme überall - ein ungutes europäisches Krisenpackerl!

  7. #16
    Avatar von hueher

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    @ChangLek.............JA, Du hattest recht, die Melange gurgelte leider diese "Schei..." von Wahl nicht ganz runter!
    Aber es war eigentlich zu erwarten in Wien, denn der Wiener ist leider der "Volltrottel" der Nation und wählt wieder mal die "Grünen" was unverständlich ist, da die grüne Vizebürgermeisterin Vasi(kuh)laku sehr viel Kohle verbrannt hatte mit ihren dummen Fahrradgeschichten und Strassenumbauten. Dieser Bürgermeister Häupl, ein Alksäufer der den Wein mehr mag als ordentlich zu regieren gehört längst in die Urne, aber wie sagt man doch so schön, "jedes Volk verdient die Regierung die es wählt"

    Jetzt sieht die Sache im Rathaus so aus: SPÖ 39,5 - FPÖ 31 - Grün 11,6 ÖVP 9,2 Neos 6,2
    Aber es ist sicher ein Zeichen gesetzt worden, die Schwarzen versinken nach unten ( achtung Frau Merkel!!) aber die Roten bekamen eine "Watschen!" =für Preussen-Ohrfeige! Und das das Volk sauer ist sieht man am Ergebnis der FPÖ.
    In den Bundesländern ist jedoch die FPÖ auf dem Vormarsch, wenn das Chaos mit dem ungezügelten Vormarsch der Asylanten weitergeht wird sich die Lage im Lande weiter ändern.
    Zur Erklärung: Neos sind eine Kasperlpartei die nichts zustandebringen und werden wieder verschwinden

    Nachsatz: ich bin sicher KEIN Rechter, aber es sollte doch einmal eine Veränderung in der Regierungsmannschaft stattfinden! Muß doch überlegen, neben TH, Ungarn als meine 2.Heimat auszuwählen, die sind klüger

  8. #17
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von Cedi Beitrag anzeigen
    Die rechtspopulistische FPÖ rechnete mit einem Sieg, doch sie scheitert bei der Wahl in Wien. Die avisierte "Revolution" bleibt aus: Mitten in der Flüchtlingskrise stimmen die Bürger gegen einfache Lösungen - Europa kann aufatmen.Wahl in Wien: FPÖ unterliegt SPÖ - Europa kann aufatmen - SPIEGEL ONLINE
    und der Spiegel auch, jetzt kann er sich wieder der Des-und Nichtinformationen über TTIP, Flüchtlinge ect.zuwenden.

  9. #18
    Avatar von hueher

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    @Cedi.......... Frage: WIESO kann EUROPA jetzt AUFATMEN ??? Ist doch Qatsch solche Aussage, oder......... FPÖ unterleigt nicht, bekam 44 Sitze im Rathaus dazu und die SPÖ kann dies nicht verleugnen

  10. #19
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Europa kann aufatmen??

    Das sehe ich aber gar nicht so. Dieser nicht enden wollende Flüchtlingsstrom, bilaterale Spannungen, das Erstarken nationalistischer Strömungen, sozioökonomische Probleme überall - ein ungutes europäisches Krisenpackerl!
    Man sollte doch die Kirche im Dorf lassen!

    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Dieser nicht enden wollende Flüchtlingsstrom
    Ein FPÖ-Bürgermeister in Wien hätte in Sachen Flüchtlingsproblematik genau gar nichts zu entscheiden oder bewirken gehabt.

    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    bilaterale Spannungen
    Bilateral bedeutet "zwischenstaatlich". Was hat der Wiener Bürgermeister in zwischenstaatlichen Angelegenheiten mitzureden?

    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    das Erstarken nationalistischer Strömungen
    Das ist allerdings wirklich ein "Verdienst" der FPÖ mit ihren Plakat-Slogans, die nur aufhetzen, aber keine Lösung anbieten, wie

    - "Daham statt Islam"
    - "Heimatliebe statt Marokkanerdiebe"

    Klingt zwar in den Ohren derer, die es hören wollen, ganz griffig, ist aber nur unterschwellige Hetze und Agitation und führt gezielt und bewusst dazu, nationalistische Strömungen bei den Österreichern zu verstärken. (Detail am Rande: die Anzahl der Marokkaner in Wien bewegt sich im 1-stelligen Promillebereich)

    -------------------------------------

    Destruktiv sein ist leicht, wenn's aber darum geht etwas Konstruktives zu leisten, hat die FPÖ immer versagt. Da fällt mir spontan der FPÖ-Minister ein, der seinerzeit in der ÖVP-FPÖ Regierung als seine allererste Amtshandlung nichts besseres zu tun hatte, als sich neue Dienstfahrzeuge zu bestellen (wobei gemunkelt wurde, dass er damit einem Freund ein Geschäft ermöglichen wollte). Nicht zu vergessen, dass 2 oder 3 dieser FPÖ-Minister schon nach wenigen Wochen gehen mussten, weil ihr Verhalten untragbar war.

    Immer wieder kommen Na​zi-Sprüche von FPÖ-Politikern in die Öffentlichkeit und anstatt sich von solchen Sagern seiner Parteigenossen zu distanzieren, werden sie von Strache und Co auch noch verteidigt oder relativiert.

    Wer also glaubt, die FPÖ und vor allem Strache wären die wunderbare Erlösung des Abendlandes, erliegt dem gleichen Trugschluss, den viele Deutsche vor 80/90 Jahren auch hatten, nämlich dass ein Sprücheklopfer es besser macht. Die Erfahrungen der Politik zeigen, dass die, die am lautesten schreien und permanent am Rande der demokratischen Spielregeln entlangschrammen und diese auch gelegentlich bewusst überschreiten, dass genau diese das eigentliche Problem sind. Sie verhindern nämlich gezielt eine unaufgeregte Diskussion über die wirklichen Probleme. Könnte man diese Probleme nämlich in Ruhe angehen, hätten populistische Parteien keine Chance bei Wahlen, daher 'müssen' sie verhindern, dass es Lösungen gibt.

  11. #20
    Avatar von xxeo

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    Dieser nicht enden wollende Flüchtlingsstrom, bilaterale Spannungen, das Erstarken nationalistischer Strömungen, sozioökonomische Probleme überall - ein ungutes europäisches Krisenpackerl! - Zu dieser Aussage stehe ich, wohl wissend, dass weder Häupl noch sonst ein Kommunal-/Regionalpolitiker und fatalerweise offenbar auch kein europäischer Regierungschef daran etwas ändern kann. Auch nicht daran, dass rechtskonservative Strömungen zwangsläufig nationalistisches Denken beflügeln, wie man in Ungarn sieht. Der Nationalismus ist Europa im 20. Jahrhundert nicht gut bekommen, aber wenn man die EU überdehnt/überfordert, ruft man alte, gruselige Geister zurück.



    Außerdem votieren Großstädter immer anders als Bewohner von Flächenstaaten, also Wien vs. Oberösterreich.

    Mag sein, das Jörgl N.azionale gestern besser abgeschnitten hätte. Der Trend und der Warnruf an die Altparteien ist dennoch klar.



    Wien-Wahl: Blaues Auge - Politik - Stuttgarter Zeitung


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