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Völlig zu recht

Erstellt von Clemens, 16.05.2014, 16:26 Uhr · 16 Antworten · 1.281 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    Was ist das denn für eine Aussage!
    Die Tat ist zu bewerten und sonst nix.
    Oder darf man das im Land a und im Land b nicht weil es die Chinesen oder die Amis sind????
    Mit der Frage hätte ich eigentlich nicht gerechnet!
    Aber bitte:
    http://www.amnesty-todesstrafe.de/fi...1966b146997dbb

    Zitat daraus: Nach Ansicht von Amnesty International ist das Strafrechtssystem der Volksrepublik China, das im Juli 1979 eingeführt wurde, derart mangelhaft, dass dieJustizbehörden nicht in der Lage sind, in Fällen, in denen die Todesstrafe verhängt werden kann, ein faires Gerichtsverfahren in Übereinstimmung mit internationalen rechtlichen Standards zu gewährleisten und die Schuld eines Angeklagten zweifelsfrei festzustellen.
    So gibt es in der Praxis keine Unschuldsvermutung, und politischer Druck mit der Forderung nach harten Strafen verhindert ein unabhängiges Arbeiten der Justiz. Nicht selten stehen Urteil und Strafmaß bereits vor Prozessbeginn fest.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Joerg_N

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Kirchen kosten auch Geld.
    Ich bin nicht in der Kirche und nicht im Knast

  4. #13
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht in der Kirche und nicht im Knast
    Ich wusste, wir haben Gemeinsamkeiten.

  5. #14
    Avatar von wingman

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    Soweit ich weis wird in der PRC gleichzeitig das Vermögen der Verbrecher eingezogen, sie werden quasi enteignet. Es war sogar einmal so, das die Familie die Patrone bezahlen musste mit der der Verurteilte per Genickschuss hingerichtet wurde.
    Davon abgesehen habe ich mit den Kinderhändlern kein Mitleid.

  6. #15
    Avatar von rotbaer

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    Ich würde im Rahmen einer Solidaritätsaktion sogar die Munitionskosten übernehmen.
    Nachdem man sie kastriert hat. Ohne Betäubung!

  7. #16
    Avatar von BumBui

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    Zitat Zitat von Nokhu Beitrag anzeigen
    Öffentlich (vor Kirche/Rathaus) k.a.s.t.r.i.e.r.e.n und dann in den Knast.
    Würde für manchen Pfarrer,allerdings bei Kinderschändung, den Weg erheblich verkürzen.

  8. #17
    Avatar von Ban Bagau

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    Arrow

    Vielleicht sollte man bevor man die Mistgabel aus dem Stall holt und die Fackel von der Wand nimmt, erstmal nachdenken ehe man eine Distanzverurteilung begeht.
    So ganz neu und aus jüngster Vergangenheit ist es wohl nicht das sich erst nach Jahren als Justizirrtümer herausstellten.
    Oder wie wäre es wenn man selbst auf die eine odere andere Art unschuldig in das Fadenkreuz einer solchen Behauptung kommt und dies gegen eine Emanzendiplompsychologendominierten Vorurteilswelt vorverurteilt entkräften muß?
    In den Jahren 1991 bis 1994 wurden in der niedersächsischen Stadt Nordhorn 187 Kinder als mutmaßliche Opfer vernommen, 35 davon erzählten von schweren Verfehlungen des Beschuldigten. Ein Schweigemarsch wurde veranstaltet, Mahnwachen wurden aufgezogen, Sprayer versahen das Haus des Hauptverdächtigen mit dem Ausdruck "MÖRDER", ein Galgen wurde aufgerichtet. Im März 1994 sprach das Gericht den Hauptverdächtigen wegen erwiesener Unschuld frei, der Staatsanwalt selbst hatte in der Hauptverhandlung Freispruch beantragt. Der Schaden war immens: Die von der Verfolgung am meisten betroffenen Bürger sind beruflich und gesundheitlich ruiniert, gesell.schaftlich noch immer weitgehend geächtet. Kinder wurden zu Falschaussagen gedrängt, etliche von ihnen demonstrativ psychotherapiert. Der öffentlichen Hand entstanden Kosten von ca. 1,5 Millionen Mark.
    Die Prozesse hatten verheerende Wirkung auf Kinder und Angeklagte: Eine Angeklagte, die siebzigjährige Großmutter, starb in Unter.suchungs.haft, andere verbrachten bis zu 21 Monate in Haft. Mehrere Ehen zerbrachen, die Existenzen mancher Angeklagter und ihrer Familien wurden zum Teil durch hohe Anwaltskosten völlig zerstört. Die Kinder wuchsen währenddessen größtenteils in Heimen auf und kehrten erst nach und nach zu ihren Eltern zurück. Sechs Kinder, darunter die aus dem Scheidungs.konflikt, der die Verfahren ausgelöst hatte, kehrten überhaupt nicht zurück, da sie völlig von ihren Eltern entfremdet waren. Die meisten dieser Kinder glauben bis zum heutigen Tag, dass ihre Eltern sie 5exuell missbraucht haben.
    Missbrauch: Die Geschichte eines Irrtums | ZEIT ONLINE
    Justizirrtum: Inquisitoren des guten Willens | ZEIT ONLINE


    Es sollte vielleicht auch zu denken geben das bei bei jeder 5. Scheidung mit Kindern zur Sorgerechtsentscheidung der Vorwuf des "vermuteten Mißbrauchs" mit angegeben wird, um sich daraus Vorteile zu erschaffen, zu lasten und auf dem Rücken der wirklichen mißbrauchten Opfer.
    25 Der Missbrauchskrieg

    Problem: Der Ex-Partner trägt wahrheitswidrig vor, der andere habe das gemeinsame Kind missbraucht. Damit soll erreicht werden, dass die Gegenpartei das Kind nicht mehr sehen darf.

    Strategie: Wichtig ist zunächst, dass die beschuldigte Partei den Umgang mit dem Kind sicherstellt, zum Beispiel durch begleitete Treffen. Viele Jugendämter leisten in solchen Fällen Unterstützung oder vermitteln Hilfe. Bereitschaft zur Aufklärung signalieren. Das Gericht wird in so einem schweren Fall ein Gutachten einholen; hier sollte der Beschuldigte unbedingt mitwirken. Als letztes Mittel kann man Strafanzeige gegen den Ex-Partner erstatten, weil man zu Unrecht einer schweren Straftat beschuldigt wurde. Gegebenenfalls die elterliche Sorge für das Kind beantragen, wenn der Vorwurf ausgeräumt ist.
    Seite 5: Die 25 fiesesten Scheidungstricks - Wenn die Ehe im Krieg zu Ende geht - FOCUS Online - Nachrichten
    Selbst wenn den Vater es gelingt ihre Unschuld zu beweisen, hat er durch einen Freispruch nicht gewonnen, sondern verloren. Sie bleiben beruflich, finanziell und sozial lebenslang ruiniert.
    J'accuse : Wie mit dem Missbrauch Missbrauch betrieben wurde - Nachrichten Kultur - DIE WELT

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