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US-Präsidentschaftswahl 2016

Erstellt von xxeo, 04.02.2016, 15:34 Uhr · 714 Antworten · 23.401 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von Chumpae

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    @clavigo-er waere doch schoen daemlich, wuerde er diese Chance nicht nutzen, zumal es ja rein argumentativ nicht gerade fuer einen Kanditaten irgendwo auf der Welt sprechen wurde, Wahlkampffinanzierungen ausschliesslich aus der Portokasse begleichen zu wollen, sondern als wohlwollende Gesten seiner Anhaengerschaft zu verkaufen. Siehe dazu auch die 2 Mio, welche die AfD kurzfristigst aufbringen konnte, respektive der Sozen-welche ihre abnehmenden "Zuwendungen"aus Parteienfinanzierungen eben durch Offshore/Briefkastenfirmen ausgleichen.Nur-tut es der eine , gilt es als kriminell oder verwerflich tut es ein anderer ist das schon mal wieder etwas ganz Anderes.

  2.  
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  3. #132
    Avatar von clavigo

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    @Chumpae, natürlich - vor allem wenn er die im Falle einer Niederlage von der Steuer absetzen kann und wenn er gewinnt wäre sein Ego so gepudert das ihm das egal wäre. Aber dann soll er die Klappe halten und nicht laut "all by myself" proklamieren. es sind doch gerade seine Anhänger die argumentieren das er so unabhängig sei. Das ist doch gerade sie Mär vom Selfmade Millionär die der einfache Ami so liebt.

  4. #133
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von clavigo Beitrag anzeigen
    Die amerikanische Industrie wieder zu alter Größe zu bringen? Sozialistisches Gequake von 'nem Raubtierkapitalisten.
    Warum sollte die aktuell zweitgrößte Industrienation der Welt nicht wieder die größte werden? Deutschland ist mit aktiver Industriepolitik und Exportförderung durch Währungsmanipulation sehr gut gefahren. Die USA haben währenddessen an ihr eigenes Märchen von wegen Freihandel und Globalisierung geglaubt. Deshalb sind sie heute von chinesischen Importen abhängig, und wenn die Fed nicht unbegrenzte Staatsdefizite erlauben würde, dann wäre auch im Finanzsektor die Party schon längst zu Ende.

    Dass Donald Trump eine zweifelhafte Persönlichkeit ist dürfte auch seinen Anhängern völlig klar sein, die geben sich da keinen Illusionen hin. Aber gewählt wird er gerade nicht wegen seines Outfits oder seine Imagekampagne, sondern weil er Themen anspricht, für die sich der Rest der Politikerkaste zu schade ist. Die Grenze im Süden dicht machen, illegale Einwanderer zurück schicken, die militärischen Abenteuer der vorherigen Regierungen beenden, und die Freihandelsabkommen wie TPP und TTIP so schnell wie möglich schreddern.

    Was ist daran bitte sozialistisches Gequake?

  5. #134
    Avatar von clavigo

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    Das sozialistische Gequake bezog sich auf Herrn Sanders. Aber wer will denn eine "aktive Industriepolitik und Exportförderung" durchführen. Schlag doch mal die Industriesparten vor.

  6. #135
    ffm
    Avatar von ffm

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    Zitat Zitat von clavigo Beitrag anzeigen
    Das sozialistische Gequake bezog sich auf Herrn Sanders.
    Und mit dem Raubtierkapitalisten war auch Sanders gemeint? Dann habe ich dich wohl komplett missverstanden.

  7. #136
    Avatar von clavigo

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    Nee, det war D.T. der sein "Imperium" auf die übliche Weise geschaffen hat. Die beiden stimmen aber über ein in dem m.E. hohlen Versprechen dem normalen Amerikaner das zurückzugeben was ihm verloren gegangen ist - natürlich ohne dabei ins Detail zu gehen. Wobei Sanders mit den Plänen für eine gerechtere Besteuerung noch attraktiver ist als Trumps Pläne wo unterm Strich die Reichen wie er noch eher von profitieren.

  8. #137
    Avatar von xxeo

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    Der frühere Sprecher des US-Repräsentantenhauses, John Boehner, ist mit drastischen Worten über seinen "Parteifreund" Ted Cruz hergezogen, der Präsidentschaftskandidat der Republikaner werden will. Cruz sei "der leibhaftige Teufel", sagte Boehner über Cruz, den schärfsten Rivalen von Milliardär Donald Trump im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur. "Ich komme mit fast jedem aus, aber ich habe niemals mit einem schlimmeren Hu.ren.sohn zusammengearbeitet." In einer Tonaufnahme, die US-Fernsehsender am Donnerstag in einer Endlosschleife abspielten, sagt Boehner: "Nur über meine Leiche wird er Präsident werden."




    Übrigens ist Hillary Clinton bereits US-Präsidentin - in Stephen Kings Roman Der Anschlag (11/22/63). Sie wird es, weil ihr Bill im Verlauf des Nominierungskonvents den Herztod stirbt.

    JFK überlebt Dallas in dieser Geschichte und wird 1964 wiedergewählt. Sein Nachfolger heißt George Wallace. Das Attentat auf ihn findet 1972 statt, aber er ist Präsident, und er wird getötet.

    Wallace' Vizepräsident Curtis LeMay darf den Atombombenabwurf auf Hanoi organisieren.

    Stephen King spielt halt sehr gerne mit dem Grauen.

  9. #138
    Avatar von clavigo

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    Da gibt's noch einige andere bemwerkenswerte Kommentare über Cruz. Das gefährliche ist dass er einer der brilliantesten Juristen und Redner derzeit in den USA ist.

    http://takingnote.blogs.nytimes.com/...=63311378&_r=0

  10. #139
    Avatar von xxeo

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    Ich frage mich, was die Republikaner machen wollen und wie der Konvent abläuft, wenn Trump verhindert werden soll. Wer wäre denn die Alternative zu Donald? Cruz? Der ist auch stramm konservativ, allerdings ist das derzeit die stärkste Strömung in der Grand Old Party.

    Das wird spannend. Das Spiel wird heißen: Wie verhindern wir Trump? Der wird, davon bin ich mehr denn je überzeugt, ggf. als Unabhängiger kandidieren, das konservative Lager spalten und für Hillary der Turbo ins Oval Office sein. Man beachte, das schon Bill auf diese Weise Präsident wurde, weil Ross Perot 1992 nach verbreiteter Auffassung die Mehrheit für Bush senior verhinderte.

  11. #140
    Avatar von clavigo

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    Meine Fresse, dreckiger kann's nicht werden. Aber wer sich auf den National Enquirer als Quelle beruft....
    Achso, lt denen ist Prince an AIDS gestorben.

    Donald Trump erfindet Verbindung von Cruz-Vater und Kennedy-Attentäter an - SPIEGEL ONLINE

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