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In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

Erstellt von strike, 18.02.2010, 11:18 Uhr · 152 Antworten · 6.168 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von Dieter1

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    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Moeglicherweise haelt man Dich von aktuellen Informationen fern, aber die Kampagne im Irak dauert an.

    Da ist noch gar nix gewonnen .

  2.  
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  3. #142
    Avatar von Conrad

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    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Zitat Zitat von Dieter1",p="828270
    Moeglicherweise haelt man Dich von aktuellen Informationen fern, aber die Kampagne im Irak dauert an.

    Da ist noch gar nix gewonnen .
    Naja, in deinem Kellerloch in Bangkok kriegst du es natürlich nicht mit, aber die US-Armee ist bereits dabei abzurücken. Die Marines sind schon weg:

    Letzte US-Marines verlassen den Irak

    Samstag, 23. Januar 2010, 21:55 Uhr

    Die US-Marines haben nach fast sieben Jahren ihren Einsatz im Irak beendet. In einer Erklärung der US-Armee hiess es, die Marineinfanteristen würden aus der früheren Unruheprovinz Anbar im Westen des Landes ersatzlos abgezogen.

    Der Abzug ist Teil des Rückzugsplans der US-Regierung.

    Die Marines hatten bereits 2008 die Kontrolle über Anbar irakischen Sicherheitskräften übergeben. Es war die erste mehrheitlich von Sunniten bewohnte Provinz, die der schiitisch geführten Zentralregierung in Bagdad unterstellt wurde.

    In den ersten Jahren nach dem Einmarsch der US-Truppen in den Irak im März 2003 war der Widerstand insbesondere in Anbar, der grössten irakischen Provinz, heftig gewesen. Die Marines hatten sich in den Städten Falludschah und Ramadi blutige Gefechte mit den Aufständischen geliefert.

    Noch 115‘000 US-Soldaten im Irak

    Der jetzige Abzug der Marines ist Teil des US-Truppenabzugs. Bis zum 31. August sollen alle US-Kampfeinheiten abgezogen werden, bis Ende 2011 alle übrigen Soldaten.

    Im Irak sind sind derzeit noch etwa 115´000 US-Soldaten stationiert. US-Präsident Barack Obama plant eine Aufstockung der Truppen in Afghanistan.

    http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrich...assen-den-Irak

  4. #143
    Avatar von franky_23

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    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="828223

    Ich denk, die US-Imperialisten, allen voran der "Bush-Clan" wollten sich das Öl unter den Nagel reissen
    der aktuelle Stand ist nach meinem Kenntnisstand, dass es für die Zukunft keine Ausbeutungsverträge mehr mit ausländischen Gesellschaften gibt.

  5. #144
    Avatar von tira

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    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="828273
    Naja, in deinem Kellerloch in Bangkok kriegst du es natürlich nicht mit....
    moin,

    .... wohl der falsche addresat


  6. #145
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Zitat Zitat von Dieter1",p="828270
    Moeglicherweise haelt man Dich von aktuellen Informationen fern, aber die Kampagne im Irak dauert an.

    Da ist noch gar nix gewonnen .
    Du kannst Dir jetzt was aussuchen: Der "Zeitraum" ist von 3 Wochen auf 7 Jahre erweitert worden!

  7. #146
    Avatar von

    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Zitat Zitat von petpet",p="828290
    Zitat Zitat von Dieter1",p="828270
    Moeglicherweise haelt man Dich von aktuellen Informationen fern, aber die Kampagne im Irak dauert an.

    Da ist noch gar nix gewonnen .
    Du kannst Dir jetzt was aussuchen: Der "Zeitraum" ist von 3 Wochen auf 7 Jahre erweitert worden!
    Sagen wir es einmal so, es hat sieben Jahre gedauert bis der Angriffskrieg der USA auf der ganzen Linie verloren war.

  8. #147
    Avatar von rolf2

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    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Zitat Zitat von Extranjero",p="828415
    Sagen wir es einmal so, es hat sieben Jahre gedauert bis der Angriffskrieg der USA auf der ganzen Linie verloren war.
    Halliburton und die Waffenindustrie sind da glaub ich ganz gut gefahren

  9. #148
    Avatar von

    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Stimmt.
    Aber um welchen Preis? Laesst man den Irak und das verursachte Chaos mal einen Moment beiseite und richtet den Blick mal nur auf die Kreigsfolgen fuer die USA.

    Durch den 2. Irakkrieg ist die USA keine Supermacht mehr.
    Die hoechsten Kriegskosten aus dem 2. Weltkrieg hatten die USA Anfang der Siebziger Jahre, wie ein US-Noberlpreistraeger ausgerechnet hat. Und damals war der Anteil der Invaliden wesentlich niedriger.

    Die Kosten fuer den Itrakkreig sind deshalb viel hoeher. Und sie werden ihren Hoehepunkt erst in den dreisiger und vierziger Jahren dieses Jahrhunderts erreichen.

  10. #149
    Avatar von rolf2

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    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    ach weißt Du, die Folgen baden andere aus, die Gewinner solcher Kriege kennen keine moralischen Skrupel und paktieren heute mit diesem morgen mit jenem.

    Man denke da an VW, Krauss-Maffai, Krupp usw, von mir aus auch an Schweizer Banken, Krieg ist ein lohnendes Geschäft für einige Wenige, aber die wissen ihre Marionetten ins Spiel zu bringen

  11. #150
    Avatar von strike

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    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    § 153 a Strafprozessordnung
    ein Strafverfahren kann gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt werden kann, wenn so »das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung zu beseitigen ist«.
    Dieser Paragraph wird neuerdings Kohl-Paragraph genannt, seitdem das Strafverfahren gegen den Altkanzler wegen finanzieller Untreue gemäß dieser Vorschrift nach Zahlung einer Geldbuße von 300 000 Mark ad acta gelegt worden ist." S. 135, Heribert Prantl: Verdächtig

    Unser guter Helmut Kohl hatte ja auch keine Scheu einen Zimmermann/CSU 1982 zum Innenminister zu machen.
    Und der hatte - man sollte sich dies auf der Zunge zergehen lassen - ein Meineidsverfahren am Hals, wo er nur deshalb freigesprochen wurde, weil ihm anhand eines medizinischen Gutachtens für den Zeitpunkt des Eides eine verminderte geistige Leistungsfähigkeit aufgrund einer Unterzuckerung bescheinigt wurde.



    Wenn man sich die Mühe macht und die "Heldentaten" des berühmtesten Deutschen seit 1945 näher betrachtet, kommt mir nur der Ekel.

    Helmut Schmidt, SPD, Ex-Bundeskanzler über seinen Kollegen Helmut Kohl: "Einer der kapitalen Fehler der Regierung Kohl lag in der Vorstellung, man könne die deutsche Einheit mit der linken Hand, gewissermaßen aus der Portokasse finanzieren." OVB, 1.10.2005, S.4

    "Die Achtziger waren ein Jahrzehnt der gescheiterten Krisenbewältigung"; Kohl war mit dem Versprechen der Konsolidierung des Haushalts angetreten und brach auch dieses Versprechen: die Schulden des Bundes stiegen in acht Jahren von 309 auf ungeahnte 542 Milliarden Mark.
    Hubert Leber: "Das Vorspiel zur Misere", SZ 4.9.2006, S. 35

    "Die Kleinen werden gehängt, die Grossen lässt man laufen. Aber der Mensch, der uns unser Volk in die schlimme Situation gebracht hat, dass wir aus einer führenden Rolle ein Schlußlicht in Europa geworden sind, das ist der Herr Kohl mit seinen Millionenkassen in Liechtenstein. Wir hatten früher eine Wertegesellschaft, heute sind wir eine Ellbogengesellschaft mit Profitverhalten. Verstehen Sie! Korruption ist bei uns Alltag. Wir sind die größte Bananenrepublik geworden. Und das sind die Mißstände in denen eben Politiker von oben herunter, 16 Jahre nichts und und nur Aussitzen lassen. " Rolf Bossi, Rechtsanwalt, "Leipziger Buchmesse", 3sat 24. März 2007

    Dass sich Helmut Kohl, CDU, von der UdSSR und der DDR-Regierung über den Tisch ziehen ließ, ist bekannt. Er war sogar so zuvorkommend, dass er – nur damit er als Einigungskanzler gelten kann, also aus Ruhmsucht – dabei selbst mithalf. Auf Wunsch der DDR wurde damals vertraglich festgeschrieben, dass die Bestimmungen zur Sicherheitsverwahrung von schweren Verbrechern für Straftaten zwischen 1990 und 1995 im Ostteil Deutschlands nicht gelten sollten. Diese hirnrissige Vereinbarung bewirkt, dass nunmehr in der DDR Mörder auf freien Fuß gesetzt werden müssen, obwohl die Gefahr des Rückfalls besteht. Traurige Konsequenz dieser beispiellosen Dummheit: die entlassenen Täter müssen unter hohem Personal- und Kostenaufwand Tag und Nacht beschattet werden. SZ, 5.2.2007, S. 1

    Beim Zeugenauftritt Helmut Kohls, CDU, im Bestechungsprozess gegen Ludwig-Holger Pfahls, CSU, entlastete Kohl den Angeklagten. Die Entscheidung für den Panzerverkauf lag bei ihm. Es war ein von Helmut Kohl gegenüber den USA zugestandener Preis für die deutsche Einheit. SZ, 4.8.2005, S. 3

    Der "Einheitskanzler" entmystifizierte sich selbst: Milliarden an die Sowjetunion, Waffen nach Saudi-Arabien, die Verbündeten der USA, usw. Die DDR wurde regelrecht gekauft.

    Aktenzeichen 50 Js 816/00, Staatsanwaltschaft Bonn.
    Es geht um das Verschwinden ganzer Aktenstapel des Bundeskanzleramts und um Daten, die von den amtlichen Rechnern verschwunden sind, alles zu politischen Vorgängen am Ende der Regierungszeit von Helmut Kohl. Die drei Tage im Herbst 1998 als dies geschah sind als "Bundeslöschtage" (Heribert Prantl, SZ, 16.6.2003, S.2) bekannt. Die ominösen Daten handeln von Panzerlieferungen nach Nahost, von Objekten im Milliardenwert, die der Bund verkauft hat: die Leuna-Raffinerie (leuna Verkauf der Leuna-Raffinerie), die Minol-Tankstellen, die Eisenbahnerwohnungen. Man vermutet, dass in diesem Zusammenhang Schmiergelder geflossen sind – Parteispenden gab es jede Menge –, aber was man weiß, ist wenig. Die Staatsanwaltschaft Bonn will die ganze Sache mangels hinreichenden Tatverdachts einstellen. Helmut Kohl deshalb am Wochenende in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: "Es zeigt sich jetzt, dass alles gelogen war." SZ, 16.6.2003, S.2
    Und so weiter und sofort .....
    Hier mehr für die, die es tatsächlich noch interessiert.

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