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In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

Erstellt von strike, 18.02.2010, 11:18 Uhr · 152 Antworten · 6.166 Aufrufe

  1. #111
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=QJDFJx5CN0U[/youtube]

    Jetzt weiss ich auch, woher der Conrad das her hat.

  2.  
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  3. #112
    Avatar von Nokhu

    Registriert seit
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    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    .....ausser, das es mir peinlich ist. :P

  4. #113
    Avatar von Silom

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    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Zitat Zitat von Paddy",p="827541

    erinnert mich ein wenig an Thaksin.

  5. #114
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Stimmt, er war immer schnell beleidigt.

    Übrigens die Doktorarbeit von Herrn Dr. Kohl

    Die Pfalz beheimatet - soweit sich solche allgemeinen Feststellungen treffen lassen - einen fröhlichen und weltoffenen Menschenschlag, der viel Sinn für gesellschaftliches Zusammenleben und die Freuden der Zeit hat und dem dogmatischen Denken abgeneigt ist. (S. 48)

    Doch behaftet sind die Pfälzer mit Aufschneiderei und Gernegröße: Neben einem ausgeprägten Sinn für Toleranz besteht jedoch häufig ein allzu starkes und unangenehmes Selbstgefühl. In diesem „lautstarken“ Auftreten hat auch der „Pfälzer Krischer“ seinen Ursprung (S. 48). Dieser Tarzan-Schrei der Kohl-Provinz scheint die einzige Schöne Kunst der Kanzler-Heimat zu sein: Bei aller Aufgeschlossenheit und praktischen Intelligenz - wenn´s ums Abstrakte oder Denken geht, sind wir in der Pfalz auch ganz falsch - haben die Pfälzer keine ausgeprägte musische Veranlagung. (S. 48) Stell Dir vor, Kohl singt Wagner, und nur Hannelore und Teltschik gehen hin.

    Trotz alledem ist diesem landsmannschaftlich so farbigen Land eine besondere Homogenität, wie sie andere deutsche Länder auszeichnet, versagt geblieben. (S. 148) Schade, denn die andernorts übliche bunte Einfarbigkeit hätten wir uns doch gewünscht, auch in der Sprache. In ihrer schwülstigen Sprache und romantisierenden Betrachtungsweise lassen es diese Ausführungen freilich an evangelischer Klarheit fehlen und waren wenig geneigt, auf die von kalvinistischer Nüchternheit geprägten Pfälzer Protestanten zu wirken (S. 104), schimpft unser katholischer Helmut über die landsmannschaftlich Andersfarbigen der Pfalz-SV (= Staatsbürgerliche Vereinigung), die nach Kriegsende gegen die CDU antrat. Die Sprache ist verräterisch. (Kohl im Südwestfunk, 12.11.1975). Er selbst spricht glasklar von ... nach Kriegsschluß ... (S. 2) und meint das Kriegsende damit, so wie Kohl mit „Friedensschluß“ sicherlich den Kriegsanfang meinen würde. So spricht auch das Communique ... (S. 9) über z.B. ... französische Waffentaten ... (S. 22). Wobei der Enkel Adenauers nicht ganz sicher ist mit Patenonkel und Patentante: Bei der Wahl dieser Bezeichnung stand möglicherweise - wenn dies auch nicht besonders zum Ausdruck kam - die Tatsache Pate, daß ... (S. 33) Neben dem Patenstand der Tatsache bei der Bezeichnungswahl sei schließlich auf den ... schmerzhaften Schnitt mitten durch das Wirtschaftszentrum Mannheim-Ludwigshafen hingewiesen (S. 35), wo man sich doch gerade erst einen ... umfassenden Katalog zu Fragen der Wirtschaftspolitik zugelegt... (S. 157) hatte und wünscht, die Verbreiterung der kleinen und mittleren Besitzschichten sollte hierbei auf Kosten übermäßig großer Eigentumsbildung gehen (S. 86), ein Wunsch den er teilt mit einem ... Kreis liberalgewonnener Männer (S. 97), was auch immer das sein mag.

    Nach Kriegsverlust und Kriegsschluß mußte der besatzernde Franzose - Die französische öffentliche Meinung war tief betroffen ... (S. 19) - mit den undogmatisch unterbelichteten Pfalzopathen, ihrer „Sprache“, ihren Schreien und ihrem landsmannschaftlich so farbigem Mangel an allerlei Begabungen fertigwerden. Man schickte hartgesottene Profis: Auch bei der Militärregierung selbst erschienen Offiziere mit „Pfalzerfahrung“. (S. 148)

    Eine annähernd genaue Zusammenstellung der Todesopfer

    Eine spezifisch christliche Politik, die die kirchlichen Bekenntnisse nicht berührt, ist daher im allgemeinen nicht möglich. Sie ließe sich nur dort denken, wo der Gegensatz von christlich und nichtchristlich eindeutig wahrnehmbar ist ... (S. 78) Also berühren wir das kirchliche Bekenntnis und weisen damit nach, daß in der Pfalz niemand imstande ist, christlich und nichtchristlich eindeutig zu unterscheiden. Um das verstehen zu können, rüstet Pfalzmann Kohl zu einer Expedition durch Zeit und Raum: Bei der BeIrachtung des politischen Lebens in der Pfalz erscheint es notwendig, einen Blick auf die Traditionen und politischen GegebenheiIcn dieser Landschaft zu werfen. (S. 47)

    Quelle

  6. #115
    Bukeo
    Avatar von Bukeo

    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="827006

    Im Ausland wurde er geachtet. Wer wirklich peinlich war, war Schröder, hier mit seinem besten Freund:
    die Freundschaft bestand aber nur bis zum Irakkrieg - danach war Eiszeit zwischen den beiden.
    War übrigens Schröders beste Tat, die Verweigerung der Hilfe beim Irakkrieg.

  7. #116
    Avatar von Conrad

    Registriert seit
    11.04.2005
    Beiträge
    8.816

    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich



    Dumm, dümmer am dümmsten. Lügner, Schleimer und Betrüger und der Oberbetrüger lacht sich halb tot, weil er sich schon drauf freut, die Leute so richtig anzuscheissen



    Hier empfängt Schröder eine Zurechtweisung und neue Anweisungen von seinem Chef... ;-D

  8. #117
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="827711
    Hier empfängt Schröder eine Zurechtweisung und neue Anweisungen [highlight=yellow:5c1be13dc7]von seinem Chef[/highlight:5c1be13dc7]... ;-D
    War dieses Enfant teribble nicht DEIN Chef bzw. DEIN GOTT?

  9. #118
    Avatar von

    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Im gestern erschienenen Manager-Magazin ist ein eine lesenswerte achtseitige Titelgeschichte zu den heutigen Aktivitaeten vom Gerhard. ( und nebenbei auch ein bisserl uueber Fischer, Clinton, Albright und Blair)
    Fazit: Schroeder ist nach wie vor einer der grossen Akteuere mit sehr grossem Einfluss in Deutschland und der Welt.

    Und dabei gibts nicht gerade viel an seinen heutigen Aktivitaeten zu kritisieren.

    Ganz anders als bei Kohl oder dem Merkel. Schroeder und auch Fischer spielen in einer ganz anderen Liga.

  10. #119
    Avatar von Conrad

    Registriert seit
    11.04.2005
    Beiträge
    8.816

    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Zitat Zitat von Extranjero",p="827759
    Schroeder und auch Fischer spielen in einer ganz anderen Liga.
    Ja, in der alleruntersten Liga.

    Der Ausbeuter-Liga, der Steuersenk-Liga-für-Reiche, der "Hol mir n Bier" Liga, der "Kleine-Leute-Bescheiss-Liga" und der "Korruptions-Mafia-Liga" und "RUSSEN-MAFIA", der "Umweltzerstörer-für-Öl" und der "MASSENMÖRDER-UND-KRIEGSVERBRECHER-MAFIA", das hat seinem Freund Saddam Hussein aber trotzdem nichts genützt.

  11. #120
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: In unserem Land ist eben nichts mehr peinlich

    Zitat Zitat von Conrad_reloaded",p="827765
    Zitat Zitat von Extranjero",p="827759
    Schroeder und auch Fischer spielen in einer ganz anderen Liga.
    Ja, in der alleruntersten Liga.

    Der Ausbeuter-Liga, der Steuersenk-Liga-für-Reiche, der "Hol mir n Bier" Liga, der "Kleine-Leute-Bescheiss-Liga" und der "Korruptions-Mafia-Liga" und "RUSSEN-MAFIA", der "Umweltzerstörer-für-Öl" und der "MASSENMÖRDER-UND-KRIEGSVERBRECHER-MAFIA", [highlight=yellow:e581b9cfaf]das hat seinem Freund Saddam Hussein aber trotzdem nichts genützt[/highlight:e581b9cfaf].
    Nun ist es Dir Heute doch noch gelungen, auch Dein Lieblingsmonster in einem sachfremden Thread unterzubringen.


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