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Unsere Medien

Erstellt von Uns Uwe, 30.01.2015, 17:15 Uhr · 2.148 Antworten · 106.115 Aufrufe

  1. #1071
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Ich verstehe von daher aber auch Deinen Frust, in Berlin mit seinen vielen Ausländern und der sehr aktiven Anifaszene siehts anders aus als in einer Kleinstadt. Nur wie gesagt.......

    Dein Widerstand ist lächerlich und kommt dumpf unreflektiert rüber. Aber die Ursachen kann ich durchaus verstehen. Sieh meine Kritik an Deinen Schreiben mal weniger emotional sondern konstruktiv, das würde helfen.
    Nanana, "dumpf unreflektiert", was sind denn das für Töne du verstehst wohl selber nicht so richtig, was du da schreibst, was ?

  2.  
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  3. #1072
    Avatar von strike

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    Maximaler Kollateralschaden - RNB

    Tja, seriös ist eben anders.
    Schön, dass dies selbst ein Kritiker so sieht.

  4. #1073
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Nanana, "dumpf unreflektiert", was sind denn das für Töne du verstehst wohl selber nicht so richtig, was du da schreibst, was ?
    Lies Dich mal selbst,

    Araber sind degeneriert wegen Inzucht und von daher zu nichts nütze oder in der Lage irgendwas zu leisten. Das ist ja wohl unterste Schublade rassistischen Gedankenguts.

    Dann sendest Du sowas als Leserbrief an den Spiegel, geht's noch blöder?

  5. #1074
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Maximaler Kollateralschaden - RNB

    Tja, seriös ist eben anders.
    Schön, dass dies selbst ein Kritiker so sieht.
    Debattenkultur: Wo bleibt der souveräne Umgang mit der AfD? - DIE WELT


    Wo bleibt der souveräne Umgang mit der AfD?

    Wer für Meinungsfreiheit ist, der kann nicht akzeptieren, wie die Alternative für Deutschland behandelt wird. Es fehlt der souveräne Umgang mit Jeglichem, was sich rechts der Union ansiedeln will. Von Ulli Kulke

    Weil ich mich als Gymnasiast entschlossen hatte, den Wehrdienst zu verweigern, musste unser (linker) Gemeinschaftskundelehrer mir ein Testat ausstellen. Bei mir liege ein etwas übersteigertes Gerechtigkeitsgefühl vor, schrieb er. Irgendwas wird schon dran gewesen sein. Als Kind zum Beispiel fand ich die Zustände in der "Zone" abscheulich, meine Verwandtschaft Ost tat mir furchtbar leid. Dennoch war für mich das KPD-Verbot in Westdeutschland undemokratisch und vor allem ungerecht. Dieser Tage kommt mir das mit meinem Gerechtigkeitsgefühl wieder in den Sinn.
    Zum Beispiel, wenn ich mich frage: Kann es wirklich sein, dass eine Partei, die AfD, dieser Tage durch eine Äußerung ihrer Vorsitzenden in Acht und Bann der gesamten etablierten deutschen Öffentlichkeit fällt, neue Verbotsüberlegungen aufleben, der Ruf nach dem Verfassungsschutz ertönt, ihre Vertreter im Europaparlament aus der Fraktion fliegen sollen, sie nun zu keiner Talkshow mehr dürfen, und, der Höhepunkt: der Spiegel schließlich auf seinem neuesten Titel die Parteichefin persönlich als Voll-.... abstempelt – während kein Mensch auch nur ein Wort über das verliert, was der Grüne Boris Palmer aus seiner Not als Oberbürgermeister Tübingens heraus im vergangenen Oktober gesagt hat: dasselbe in Grün nämlich.

    Was man der AfD-Chefin Frauke Petry (Link: Flüchtlingskrise: Frauke Petrys Vorschlag "erinnert an den Schießbefehl der DDR" - DIE WELT) vorwirft: Sie forderte in einem Zeitungsinterview zur Flüchtlingsfrage den Schutz unserer Außengrenzen, als "Ultima Ratio" auch mit Waffengewalt. Der Grüne Palmer (Link: Grüner Boris Palmer: "Von der Basis bekomme ich so viel Zuspruch wie noch nie" - DIE WELT) plädierte im Schwäbischen Tagblatt (Link: Tübinger OB: Mehr Flüchtlinge gehen nicht) für die Schließung der Grenzen "notfalls bewaffnet". Ähnlich äußerte er sich gegenüber dem SWR. Dort sagte er, eine "europäische Grenzsicherungstruppe" müsse das erledigen, und: "Dass die in der Regel auch Waffen besitzen, das ist an fast jeder Grenze der Welt normal."

    Petry und Palmer

    Damit wir Palmer kein Unrecht antun: Von einem "Schießbefehl" hat er nicht gesprochen. Übrigens: Petry auch nicht. Dennoch ist es dieses Wort, weil es so schön vorbelastet ist, was man ihr jetzt ständig anhängt. Nur ihr und der AfD. Gut, Palmer lenkte ein, sagte, er fühle sich missverstanden. Dass er falsch zitiert wurde, konnte er nicht behaupten.
    Was niemand interessiert: Auch Petry ruderte zurück. Sie aber ließ man nicht vom Haken, an dem Palmer nach seinen Äußerungen nie auch nur eine Sekunde hing. Noch eine weitere Bewandtnis ist in dem Zusammenhang bemerkenswert: Oft wird den AfD-Politikern zurecht vorgeworfen, in aller Öffentlichkeit Hass zu säen, so laut es geht. Nun geschah es aber, dass Petry die inkriminierte Äußerung in der von ihr autorisierten Fassung gar nicht mehr unter die Leute bringen wollte. Es gab also die Chance, die jüngste Hasssaat zu vermeiden.
    Doch wie reagierte der zuständige Chefredakteur? Er ließ den Hass drin, ließ die entscheidenden Schlüsselworte veröffentlichen, und die Interviewte wurde als "primitive Lügnerin" bezeichnet. Weil sie darauf hinwies, dass sie die Schusswaffen eigentlich gestrichen habe, nachdem man sie ihr durch hartnäckiges Nachbohren aus der Nase gezogen hatte.

    Hypothetische Angsträume

    Jeder Journalist hierzulande weiß, dass ein Interviewpartner bei einer solchen Autorisierung die Spitzen oft herausnimmt, die Antworten glattbügelt. Um nicht anzuecken. Man mag das kritisieren, das Autorisieren als deutsche Unsitte ansehen.
    Festzuhalten aber bleibt, dass die AfD-Politikerin nichts Unübliches verlangte. Und: Dass der Chefredakteur seinerseits nicht darauf verzichten wollte, den Hass tatsächlich unter die Leute zu bringen. Wer den O-Ton Petry – der nach der ersten Aufregung in der breiten Öffentlichkeit erst später bekannt wurde – zur Kenntnis nimmt, kann dort lesen, dass Petry den Schusswaffeneinsatz ja nicht will, dass sie keineswegs von einer heutigen Situation an den Grenzen ausging.
    Der Berliner "Tagesspiegel" hat – in einem der wenigen besonnen Kommentare zum Thema – zurecht darauf hingewiesen, dass die AfD nicht im Hier und Heute, sondern in einem "hypothetischen Angstraum" argumentiere: "Flüchtlinge marschieren ja nicht gewaltsam über die Grenze, sondern sie ergeben sich dem erstbesten Polizisten, um in eine Unterkunft gebracht zu werden". Zum Schluss heißt es dort: "Für den Schusswaffengebrauch setzt das Gesetz Verhältnismäßigkeit voraus. Die sollte man auch bei der Reaktion auf absurde Forderungen wahren." Falls es jemand interessiert: Die deutsche Rechtslage sieht ausdrücklich einen Schusswaffengebrauch an der Grenze vor – notfalls, als Ultima Ratio eben.
    Merken Sie etwas, lieber Leser? Richtig, ich bin hier in der Rolle des AfD-Verteidigers, des Advocatus Diaboli. Der unsägliche Verlauf der Diskussion in den letzten Tagen brachte viele Menschen in eine solche Situation. Und schon stehen sie gleich als Flüchtlingsgegner da, als Hassgesichter. Darunter seit Neuestem auch viele Intellektuelle, denen man das eigentlich gar nicht zugetraut hätte, wie ein Freund kürzlich in einem Blog feststellte. Dabei ist es ganz einfach, öffentlich wie privat: Ein Schlagabtausch, vier, fünf Mal hin und her, und schon erkennt man sich bisweilen selbst nicht mehr wieder.
    Es ist dies die Eigendynamik des Diskurses, die letztlich viele zu AfD-Freunden und -Wählern macht, die es eigentlich nicht sind. Die derzeit unsägliche Polarisierung zementiert ihre Positionen. Nicht weil sie Flüchtlinge hassen, sondern weil die Argumentationen sich versteifen. Wer um sich herum keinerlei Verständnis dafür findet, wenn er urdemokratische Prinzipien verteidigt, muss schon gehörig aufpassen, um der Zentrifugalkraft einer solchen Debatte zu widerstehen.
    Zu diesen Prinzipien gehört, dass das Demonstrationsrecht nicht mit Füßen (Link: Schusswaffen-Einsatz: Hausverbot für AfD-Chefin Petry in Augsburger Rathaus - DIE WELT) getreten wird, dass zugelassene Parteien ein Recht haben, zu tagen, Parteitage abzuhalten. Im Falle der AfD scheint es aber niemand zu interessieren, wenn die Partei flächendeckend keine Tagungshotels mehr findet, weil die Hotelbesitzer erpresst werden, sie vor der Zerstörung ihrer Liegenschaften durch den Mob der Straße Angst haben müssen, vor rufschädigenden Shitstorms.
    Wenn sich kein Wahlkämpfer mehr an seinem Tapeziertisch auf dem Marktplatz sicher sein kann, wenn AfD-Kundgebungen unmöglich gemacht werden ("kein Fußbreit den Hetzern"), so wird jeder, dem dies prinzipiell zuwider ist, zu einem AfD-Verteidiger. Erstmal punktuell, vielfach aber, wenn es besonders hoch hergeht, wird daraus ein Bund bis zum Wahltag.
    Das sagt die Erfahrung und das sagt die aktuelle Entwicklung der Stimmung. Die unsägliche "Schießbefehl"-Debatte hat der AfD nicht geschadet. Im Gegenteil.

    Politisch heimatlose Konservative

    Es fehlt der souveräne Umgang mit Jeglichem, was sich rechts der Union ansiedeln will. Heute weint man der alten Lucke-AfD Tränen nach. Damals, nach ihren ersten Wahlerfolgen, sah man sie schon als Gefahr für den demokratischen Grundkonsens. Die Stigmatisierung machte es damals nachdenklichen Konservativen, die etwas auf sich hielten, nahezu unmöglich, dazuzustoßen. Die Unzähligen, die sich nach dem Linksschwenk Merkels politisch heimatlos finden, weil es ihnen zu schnell geht mit Gender, Energiewende, Bio und all den zig Milliarden schweren Rechtsbrüchen bei der Euro-Rettung, haben keine Chance, sie sollen auch keine haben. Dass die übrigen Parteien dies so sehen, aus wohlverstandenem Eigeninteresse, ist logisch. Dass die veröffentlichte Meinung sich dem anschließt, ist ein Armutszeugnis.
    Mir scheint, als erlebten wir derzeit in abgeschwächter Form das, was in Ostdeutschland kurz nach der Wende passierte. Die Tatsache, dass die DDR den Antifaschismus einfach staatlich verordnet hatte, Deckel drauf und fertig, half in den 90er-Jahren den Rechten extrem. Weil in den letzten Jahren hier auch das alte konservative Element als außerhalb der Gesellschaft stehend ähnlich wirkungsvoll tabuisiert wurde, sind die Amplituden in den Debatten jetzt umso größer.
    Das Argument lautet: Es gibt eben keine einfachen Lösungen. Mag sein. Jetzt sehen wir, dass das "Wir schaffen das. Basta" eben auch zu einfach ist.

  6. #1075
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Lies Dich mal selbst,

    Araber sind degeneriert wegen Inzucht und von daher zu nichts nütze oder in der Lage irgendwas zu leisten. Das ist ja wohl unterste Schublade rassistischen Gedankenguts.

    Dann sendest Du sowas als Leserbrief an den Spiegel, geht's noch blöder?
    Das ist nicht unterste Schublade, das ist Realität und allgemein bekannt, ausser natürlich einem Hinterwäldler wie dir

  7. #1076
    Avatar von Micha

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    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Das ist nicht unterste Schublade, das ist Realität und allgemein bekannt, ausser natürlich einem Hinterwäldler wie dir
    Jedenfalls werden solche Argumente kaum eine Regierung davon abhalten, weiterhin dem arbeitenden Volk das Geld aus der Tasche zu ziehen um es anderweitig zu verteilen.

  8. #1077
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Micha Beitrag anzeigen
    Jedenfalls werden solche Argumente kaum eine Regierung davon abhalten, weiterhin dem arbeitenden Volk das Geld aus der Tasche zu ziehen um es anderweitig zu verteilen.
    genau, das ist nämlich nur Wasser auf die Mühlen und statt einer faktenbasierten Argumentation kann hier prächtig abgestellt werden auf dumpfen Rassismus incl AFD Bashing.

    Soweit kann ein Conrad wohl nicht denken das Bürger sich dann erschrecken......

    Alles Scheiße was ihr da oben fabriziert, die N.eger fressen unsere Kinder!!!

  9. #1078
    Avatar von Cedi

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    "Die Welt" Redakteur Lachmann, wollte sich bei der AfD andienen...

    "Die Welt" hat ihrem Redakteur Günther Lachmann gekündigt, weil der sich der AfD als Berater angedient hatte. Öffentlich gemacht hatte das AfD-Politiker Marcus Pretzell. Dafür rügt ihn nun AfD-Vizechef Gauland.
    AfD: Alexander Gauland bedauert Günther Lachmann - SPIEGEL ONLINE
    Höchst wohlwollende Texte über Gauland und Meuthen
    Lachmann hatte regelmäßig über die AfD geschrieben, erst Ende Dezember beispielsweise über Jörg Meuthen. Der Journalist widmete ihm ein wohlwollendes Porträt, in dem Meuthen als Wirtschaftsprofessor vorgestellt wird, der aus "sogenannten kleinen Verhältnissen" stamme, "präzise Sätze" formulieren könne, dem aber Pathos gänzlich abgehe. Lachmann attestierte Meuthen "Verantwortungsgefühl" und "Augenmaß", einzig "Feuer" gehe ihm ab. Über Alexander Gauland schrieb Lachmann eine Woche vorher, er formuliere "mit großer Trennschärfe" und "dem Blick fürs Ganze". Er sei "keiner der nachtritt", sondern schaue "lieber nach vorn", es gebe "einen wie ihn kein zweites Mal in der AfD". Gauland selbst durfte in dem Artikel absatzweise seine Positionen etwa zur Zukunft Europas darlegen. Solche Texte über die AfD wird Günther Lachmann als Journalist vorerst wohl nicht mehr veröffentlichen.
    E-Mails an Pretzell und dessen Pressesprecherin belegten offenbar zumindest den Vorwurf, dass Lachmann diverse Male seine Dienste angeboten und sogar ein "Manifest" skizziert hatte, aus dem die AfD "ihr Programm ableiten" könne. Diese E-Mails und die Tatsache, dass Lachmann gegenüber der "Welt"-Chefredaktion ihre Echtheit einräumen musste, kosteten ihn nun offenbar seinen Job. Zunächst hatte Lachmann die Vorwürfe bestritten und Aust zufolge sogar eine entsprechende eidesstattliche Erklärung abgegeben. Unstrittig ist, dass Lachmann mit seinen Angeboten Richtung AfD gegen Grundsätze journalistischen Handelns verstoßen hat. Am Samstag habe der Redakteur dann die Echtheit mehrerer Mails an die AfD bestätigt, so Aust. "Aus den Mails geht klar hervor, dass Lachmann der AfD eine Art Konzeptvorschlag für eine Neuausrichtung der Partei geschrieben hat", sagte Aust. Das sei mit einer journalistischen Tätigkeit für die "Welt" nicht zu vereinbaren.

  10. #1079
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    genau, das ist nämlich nur Wasser auf die Mühlen und statt einer faktenbasierten Argumentation kann hier prächtig abgestellt werden auf dumpfen Rassismus incl AFD Bashing.

    Soweit kann ein Conrad wohl nicht denken das Bürger sich dann erschrecken......

    Alles Scheiße was ihr da oben fabriziert, die N.eger fressen unsere Kinder!!!
    Ja, klar, alles dumpfer Rassismus, du Hinterwäldler



    Da gerade in der Türkei und arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene. Nicht dazu gehört dagegen, wie oft angenommen, das Down-Syndrom.
    ------------------------------------------------------------------------
    Das Problem ist lange bekannt. Und es hat nichts mit Rassismus zu tun, offen darüber zu sprechen", sagt etwa Jürgen Kunze, emeritierter Professor von der Charité.


    ......: Wenn der Cousin mit der Cousine schläft - DIE WELT
    Und gleich noch einen für unseren "Behinderten":

    Wer schon immer einmal wissen wollte, warum in europäischen Kinderkliniken so viele Kinder türkischen oder arabischen Ursprungs liegen, der kann die Ursachen dafür leicht finden, wenn er für die Wahrheit bereit ist.

    Sie lautet schlicht: »Da gerade in der Türkei und arabischen Ländern Ehen zwischen Blutsverwandten verbreitet sind, gibt es unter ihnen auffällig oft geistige Behinderungen und Stoffwechselkrankheiten sowie Erkrankungen des zentralen Nervensystems durch Störung einzelner Gene.«

    Generation doof: Tabu-Thema importierte Inzucht - Kopp Online

  11. #1080
    Avatar von strike

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    Hoffentlich ist der Artikel mit Frau Schwesig abgestimmt, die ja meint, dass Links Extremismus nur ein aufgebauschtes Problem sei, Wenn nicht droht vielleicht ein Verbot des FOCUS wegen Hetze. Im übrigen wird nun klar, warum der Verfassungsschutz lieber mal eben so andere Parteien 'beobachten' soll: damit bliebe keine Zeit für die Beschäftigung mit den 'anständigen' Gewaltbereiten.


    Zahl der Gewaltdelikte von Links hat sich in letzten 15 Jahren verdoppelt

    Hoffmann dokumentiert politisch motivierte Angriffe in Deutschland. „Die Zahl der link5extremistischen Gewaltdelikte hat sich in den letzten zehn bis 15 Jahren ungefähr verdoppelt“, so seine Feststellung. Link5extremismus beschränke sich dabei nicht auf bestimmte Regionen, sondern sei ein gesamtdeutsches Phänomen.

    Auch die Zahl der linken Aktivisten scheine sich vergrößert zu haben: „An solchen Demonstrationen nehmen viel mehr Leute teil als noch zur Jahrtausendwende. Immer öfter sind es 7000 bis 10.000 Teilnehmer, wovon ein großer Teil dem militanten Spektrum zuzuordnen ist“, sagt Hoffmann.

    Experte: „Links Eextremismus wird unterschätzt. Jeden Tag militante Delikte“

    Ohne rechte Gewalt verharmlosen zu wollen, kritisiert er: „Der Links Eextremismus wird in Deutschland unterschätzt.“ Nur bei Großereignissen wie den Ausschreitungen bei der EZB-Eröffnung in Frankfurt oder den Demos zum 1. Mai werde die Öffentlichkeit kurz auf das Thema aufmerksam. „Dabei kommt es im Grunde jeden Tag zu militanten Delikten von Links Eextremen“, so der Politikwissenschaftler.

    Es sei längst nicht mehr so, dass alle Links Eextremisten tatsächlich den Staat stürzen möchten und sozialistische Strukturen fordern, erklärt Hoffmann. „Die Gruppe ist sehr heterogen, viele sehen sich selbst als Demokraten.“ Doch eins hätten sie alle gemeinsam: „Sie akzeptieren das staatliche Gewaltmonopol nicht.“


    Zunehmende Gewaltbereitschaft macht uns Sorgen: Verfassungsschutz warnt vor Radikalisierung und Wiedererstarken der Link5extremisten - FOCUS Online Mobile

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