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Ukraine - Ereignisse, Analysen

Erstellt von hueher, 22.02.2014, 08:23 Uhr · 2.307 Antworten · 120.495 Aufrufe

  1. #1621
    Avatar von joachimroehl

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    Aktuelle Analyse der Situation in der Ukraine, Schottlands Abspaltungsversuch und MH17 von Willi Wimmer (CDU) ehemaliger Staatsminister des Verteidigungsministeriums

  2.  
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  3. #1622
    KKC
    Avatar von KKC

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    Merkel hat sich ja für die sofortige Umsetzung stark gemacht.

    Ukraine-Krise: EU-Sanktionen gegen Russland treten Freitag in Kraft

    Dann schaun mer mal, was der Russe unter adäquate Gegenmassnahmen versteht.

    Importstop für EU Autos, Überflugverbot für EU Airlines, Drosselung des Ga5exports, etc ???

    Ich frage mich nur, wozu die Sanktionen nachdem Waffenstillstand herrscht und lt. Poroschenko fast keine Russen mehr in der Ukraine sind (falls sie überhaupt da waren).

  4. #1623
    Avatar von Dune

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    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    Merkel hat sich ja für die sofortige Umsetzung stark gemacht.

    Ukraine-Krise: EU-Sanktionen gegen Russland treten Freitag in Kraft

    Dann schaun mer mal, was der Russe unter adäquate Gegenmassnahmen versteht.

    Importstop für EU Autos, Überflugverbot für EU Airlines, Drosselung des Ga5exports, etc ???

    Ich frage mich nur, wozu die Sanktionen nachdem Waffenstillstand herrscht und lt. Poroschenko fast keine Russen mehr in der Ukraine sind (falls sie überhaupt da waren).
    Das wissen die selber nicht, aber der Aufschrei nach der Reglementierung Putins war da und somit der Zwang nach Handlung. Gegenantwort, er wird sich etwas verdammt Gutes einfallen lassen, was Nachhaltigkeit haben wird. Sei Dir sicher, die Politiker werden nicht frieren, die drehen die Heizung hoch und gleichzeitig auch ihre Einkünfte.

  5. #1624
    Avatar von strike

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    Kriegsverbrechen von ukrainischen Freiwilligenbataillonen
    Quelle: FAZ

    Die Berichte über Verbrechen der Separatisten in der Ostukraine sind fast schon Routine geworden. Nun häufen sich Nachrichten, dass Schuld und Verstrickung nicht mehr nur einer einzigen Seite anzulasten sind.

    Wie gehabt, es gibt kein "Gut" und "Böse".
    Sowohl die Russen als auch die Ukrainer agieren verbrecherisch.
    Das einzige was wirklich immer klar ist: der einfache Bürger darf für die Grossmachtfantasien anderer leiden.

  6. #1625
    Avatar von joachimroehl

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    sakurai-russland-gas-merkel.jpg

    Die RF hat ja bereits in der Vergangenheit angedeutet das man umschwenken kann auf südostasiatische Praxis nur noch im Lande produzierte westliche Marken zuzulassen, aber den deutschen Maschinenbau dürfte es ebenso hart treffen wie die Lufthansa und der lachende Dritte sitzt in over sea und kann der europäische Konkurrenz ein Bein stellen ohne das die es schnallt. Aber falls das alles die Bürger trifft, dürfte Putins böser Plan aufgehen und die Sollbruchstollen in der EU extrem belastet werden. Manchmal hilft Abkühlung beim Nachdenken..

    Quelle: Russlands Sanktionserwiderungsmaßnahmen könnten Autos betreffen - Nachrichten - Politik - Stimme Russlands und http://www.n-tv.de/wirtschaft/Boeing...e13390676.html (Titan)

  7. #1626
    Avatar von strike

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    Erneut ein mE guter, wohltuend sachlicher und neutraler Beitrag (im Vergleich zu den vielen hysterischen, reisserisch-einseitigen Beiträgen ohne jede Substanz an anderen Stellen), der durchaus zum Nachdenken anregen könnte.

    Das Missverständnis der Europäer
    Frank-Furter Schnauze: Die geostrategische Wahrheit über die Ukraine-Krise



    In der Ukraine treffen die alte Großmacht Russland und die neue Großmacht Europa aufeinander. Und wie immer, wenn Großmächte aufeinander treffen, gibt es territoriale Konflikte. Das war schon zu Zeiten der Römer so, und es hat sich nicht geändert, nur weil Rom heute Brüssel heißt.

    Neben den Ereignissen rund um immer kriegerischer agierende Islamisten im Nahen und Mittleren Osten sowie Teilen Afrikas hat sich die Ukraine-Krise zum zweiten großen geopolitischen Hotspot dieser Tage entwickelt. Im einen Fall der aufstrebende radikale Islam, im anderen Fall das nach alter Größe lechzende Russland unter seinem zweifelsohne wenig demokratietauglichen „Zaren“ Wladimir Putin – das sind die Dominanten der jeweiligen Konflikte, könnte man meinen. Jedenfalls hat es in hiesigen Medien so den Anschein.

    Doch es gibt auch eine dritte Macht, die im Gegensatz zu Russen und Islamisten wirklich neu ist: Europa. Beziehungsweise: die Europäische Union. Und in der Ukraine zeigt sich, dass dieses neue große Europa auch seine Schattenseiten hat. Jedenfalls ist seine Rolle eine andere als bisher. Eine Rolle, die zumindest missverstanden, wenn nicht sogar absichtlich verklärt wird.

    Europäische Union auf Expansionskurs

    Seit Beginn der Ukraine-Krise hat sich auf der moralischen Ebene faktisch nichts geändert. Da ist nicht nur das rigide Vorgehen der Russen unter Putin, sondern ebenso eine Europäische Union auf Expansionskurs, gestärkt von der ebenso expansiven NATO und dem großen Bruder Amerika im Rücken. Der Westen hat einige Aktien in dieser Krise, unterstützte einseitig jene Kreise in der Ukraine, die man in Brüssel und Washington als wohlgesonnen oder sonst wie hilfreich einschätzte. So ziehen also seit Anbeginn des Konfliktes die Russen alle russlandfreundlichen Kräfte in der Ukraine auf ihre Seite, so wie der Westen die ihm nahestehenden Kräfte auf seine Seite zieht. Auf dieser machtpolitischen Streckbank droht die Ukraine in zwei Teile zerrissen zu werden. Das relativ kleine Land ist zum Spielball ungleich größerer Mächte geworden.

    Warum nur sind die Russen so aggressiv, fragt man derweil in westlichen Medien, in denen pausenlos von Propaganda in russischen Staatsmedien die Rede ist, die aber ihrerseits in dieser Sache nicht weniger einseitig berichten, nicht weniger unglaubwürdig sind. Nach dem Abschuss eines Flugzeugs der Malaysia Airlines herrschte schnell flächendeckend Sicherheit: die Russen waren es! Beziehungsweise: pro-russische Milizen. Nur auf unbekannteren Internetseiten fand man frühzeitig kritische Töne, die beispielsweise fragten, was das für Einschusslöcher sind, die man da auf Wrackteilen vom Cockpit erkennen kann; und die eher auf Beschuss durch Kampfflugzeuge als durch Abschuss mit einer Rakete vom Boden aus schließen lassen. Wohlgemerkt: Eigene Kampfflugzeuge des nötigen Typs haben diese pro-russischen Milizen nicht.

    Umso mysteriöser, dass der Weltbevölkerung die Ergebnisse der Untersuchung von Blackbox und Flugschreiber so lange vorenthalten wurden. Und auch das, was an Informationen nach und nach an die Öffentlichkeit gelangt, trägt nicht unbedingt zum besseren Verständnis bei, macht den Absturz der Maschine eher noch mysteriöser. Was auch immer mit jenem Flugzeug geschehen ist, die Art und Weise, wie die westliche Öffentlichkeit hierüber „informiert“ (oder des-informiert?) wird, lässt zumindest darauf schließen, dass die schnell verbreitete ursprüngliche Darstellung herzlich wenig mit der Wahrheit zu tun hatte. Und das macht misstrauisch. Mit gutem Grund.

    Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte

    Ebenso wenig hat es mit der Wahrheit zu tun, wenn in westlichen Medien die „gute alte“ Rhetorik vom bösen Russen und vom guten Westen Einzug erhält. Russlands Putin ist sicher keine Vorzeigedemokratie, aber auch keine kommunistische Diktatur wie anno dazumal. Genauso sind europäische Staaten keine Vorzeigedemokratien mehr, sondern Teil einer immer mächtigeren Europäischen Union, die gerade ihre wachsende Macht einem ebenso wachsenden Demokratiedefizit verdankt. In hiesigen Medien wird dieses Europa, diese EU, geradezu naiv vergöttert als Inbegriff des Europäischen Friedens, als Freiheits- und Wohlstandsstifter nie dagewesenen Ausmaßes. Diese Rhetorik wird seit Jahren flächendeckend von unterschwelligen Kommunikationsstrategien in den großen Medien begleitet und gipfelt in den allseits bekannten, ständigen Beschwörungen in Sonntagsreden. Dabei verdankt diese Darstellung ihre mediale und politische Omnipräsenz ursprünglich dem Ziel, gigantische Euro-Rettungspakete gegenüber den Bürgern zu legitimieren. Nun stehen Medien und Politik vor dem Dilemma Ihres eigenen Irrtums: Denn wenn die EU so sehr das Leuchtfeuer des Friedens ist, wie immerzu behauptet, kann sie freilich auch in der Ukraine gar keine andere Rolle spielen, als die des Friedensstifters. Von diesem genauso simplen wie – schon deswegen – falschen Zerrbild nach klassischem Schwarz-Weiß-Muster ausgehend muss eine jede Deutung der Geschehnisse fehlerhaft sein. Und genau das ist flächendeckend der Fall.

    In Russland hingegen, wo die Bevölkerung pausenlos Ziel der eigenen Propaganda wird und die hiesige Propaganda genauso wenig wirkt, wie russische Propaganda hierzulande, dürfte die Wahrnehmung des Westens und der EU eine gänzlich andere sein. Aus russischer Perspektive wächst hier, in Europa, eine neue Großmacht heran, die Seit an Seit mit der NATO nach Expansion strebt. Und wie hier das Wesen und die Ziele dieser neuen Macht heruntergespielt werden, so wird beides dort allem Anschein nach überzeichnet. Das Ergebnis ist eine große Diskrepanz in der Wahrnehmung seiner selbst und des jeweiligen Gegenübers, und zwar auf beiden Seiten. Die Wahrheit indes liegt – wie so oft – irgendwo in der Mitte.

    Um die Ukraine geht es schon lange nicht mehr

    Bemerkenswert ist dabei: Wann immer es darum geht, eine weitere europäische Integration, das klassische „wir brauchen mehr Europa“, gegenüber den Bürgern zu rechtfertigen, geschieht dies mit dem Verweis auf ein folgendes Argument: In der globalen Welt von morgen, so heißt es, seien relativ kleine Länder wie Deutschland oder Frankreich nicht einflussreich genug; nur gemeinsam könnten die Europäer ein politisches Gewicht haben, das mit dem gigantischer Volkswirtschaften wie China, Indien, den USA oder Russland mithalten kann. Der Witz ist: nicht erst die Welt „von morgen“ ist global, sondern schon die von heute. Und exakt so, wie die Politik es beschwört und anzustreben vorgibt, wird die EU heute schon wahrgenommen. Nur, dass unsere eigene Politik es entweder nicht wahrhaben will, oder den Bürgern diese Wahrheit absichtlich verschweigt.

    Fakt ist jedenfalls: Jenseits aller Lyrik vom Friedensprojekt Europa wird die EU außerhalb ihrer Grenzen, und umso mehr in Russland, als neue Großmacht angesehen. Und jenseits aller Detailfragen wie „wer-was-wo-wann-warum falsch gemacht“ und zu verantworten hat, steht diese Wahrheit über allem, oder noch besser ausgedrückt: sie bildet das Fundament der Ukraine-Krise, ohne dessen Verständnis eine jede Deutung der Geschehnisse falsch sein muss.

    Auf den Punkt gebracht: In der Ukraine treffen die alte Großmacht Russland und die neue Großmacht EU aufeinander. Und wie immer, wenn Großmächte aufeinandertreffen, gibt es kriegerische Auseinandersetzungen im Grenzbereich. Es geht um die klassischen geostrategischen Faktoren: Macht, Kontrolle, Bedrohungspotenzial, Sicherung von Grenzen und Absicherung gegen strategische Nachteile. Übertragen auf die russische Perspektive bedeutet das: Angesichts des erkennbaren Expansionskurses der Europäischen Union und ihr Ziel, die Ukraine in EU und NATO zu locken, reagierte Russland mit der Destabilisierung des Objektes europäischer Begierde. Putin gab sich als Schutzmacht der russlandfreundlichen Kräfte in der Ukraine aus und schuf Tatsachen: auf der Krim, rund um Donezk, im weitesten Sinne überall da, wo die Ukraine überwiegend russlandfreundlich ist. In klassischer Großmacht-Rhetorik ausgedrückt, akzeptierte Putin frühzeitig, dass ein Großteil der Ukraine an den Westen verloren ist – und schuf sich in jenem Teil des Landes, dessen Bevölkerung ihm wohlgesonnen ist, einen Buffer, eine Demarkationslinie, um die zukünftige Grenze zwischen seinem Großreich Russland und der neuen Großmacht EU soweit nach Westen zu rücken, wie irgend möglich. Das zeigt: Um die Ukraine geht es hier schon lange nicht mehr, sondern zuvorderst um die Interessen der beiden Großmächte, die in der Ukraine aufeinandertreffen.

    Großmächte sichern nicht zwangsläufig den Frieden

    Dieses Verhalten Russlands war vorhersehbar. Und wer sich von der Propaganda auf beiden Seiten löst, muss einsehen, dass ein solcher Konflikt ab dem Punkt kaum vermeidbar war, an dem die Europäer sich entschieden, Großmacht zu werden und gen Osten zu expandieren. Es ist vielmehr schon verwunderlich, wie reibungslos die bisherige Expansion von EU und NATO vonstattenging. Doch mit der Ukraine streckt der Westen seine Fühler hemmungslos in russisches Kerngebiet aus, trachtet nach jenem Territorium, das nach russischem Verständnis Gegenstand russischen Einflusses und russischer Kontrolle ist, und das so weit möglich auch bleiben soll. Aus russischer Perspektive wurde dadurch eine Linie übertreten, die nach dortiger Sichtweise konsequenteres Vorgehen unabdingbar machte. Das legitimiert Putins Verstöße gegen das Völkerrecht nicht, macht sie aber immerhin strategisch nachvollziehbar.

    Fast noch wichtiger ist die Lehre, die sich daraus mit Blick auf die Zukunft ergibt: Großmächte sichern nicht zwangsläufig den Frieden, sondern gefährden ihn umso mehr, wenn sie sich ihrerseits aggressiv gebärden. Im Grunde führt die Ukraine-Krise damit schon heute alles ad absurdum, was uns die Propaganda in unseren Mainstream-Medien seit Jahren einbläuen will: die Europäische Union ist nicht per se der globale Friedensstifter, als der sie immerzu vermarktet wird. Und eine weitere europäische Integration sichert mitnichten per se den Frieden in Europa und der Welt. An der aktuellen Krise halten Amerikaner und Europäer nicht gerade wenige Aktien, und es ist gerade diese EU, die schon ihres neuen Wesens wegen zur Eskalation beigetragen hat.

    Das hat sich nicht geändert, nur weil Rom heute Brüssel heißt

    Mit anderen Worten: Frieden lässt sich nicht auf dem Reißbrett planen, er ist nicht zwangsläufige Folge einer immer größeren politischen Struktur. Im Gegenteil: Großmächte gefährden schon deswegen den Frieden, weil sie eben Großmächte sind. Russland nimmt die EU schon heute als das wahr, was sie ist: eine aufstrebende Großmacht im Konzert der globalen Mächte. Vielleicht wäre es der erste Schritt in die richtige Richtung, wenn sich die hiesige Politik zumindest endlich der Tatsache bewusst würde, dass sie ihr Ziel, mehr Einfluss zu haben und als „ein Europa“ wahrgenommen zu werden, geopolitisch längst erreicht hat.

    Und zwar mit allen Folgen, die dieser Status unabdingbar mit sich bringt. Die positiven, die immerzu überzeichnet werden, genauso wie die negativen, die bis dato nur allzu gerne verschwiegen wurden. Zu jenen negativen Folgen zählt, dass derart Großes außerhalb seiner Grenzen zwangsläufig als Bedrohung aufgefasst wird. Spätestens, wenn es auf andere Große trifft. Das war schon zu Zeiten der Römer so. Und das hat sich nicht geändert, nur weil Rom heute Brüssel heißt.


    Das Missverständnis der Europäer | blu-News

  8. #1627
    Avatar von joachimroehl

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    Das Bild zur Erläuterung hast Du vergessen einzustellen ..

  9. #1628
    KKC
    Avatar von KKC

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    Die EU als Großmacht?

    Die Wahrnehmung habe ich allerdings nicht.

    Mag sein das das einige EU-Politiker/Journalisten ohne Bezug zur Realität so sehen, aber für mich ist die EU in erster Linie ein Bürokratie- und Bankenrettungsmonster, das sich willfähig der Nato unterordnet.

  10. #1629
    Avatar von strike

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    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    Die EU als Großmacht?
    Die Wahrnehmung habe ich allerdings nicht....
    Ist auch für mich eine neue Sicht.
    Und es ist sicher nur eine von ganz vielen Meinungen.

    Aber ich halte das Argument - auch wegen der doch für EU-Verhältnisse erstaunlich schnellen Ge- und Entschlossenheit im Falle des russischen Imperialgehabes - gar nicht für so weit hergeholt.

  11. #1630
    Avatar von manni50

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Ist auch für mich eine neue Sicht.
    Und es ist sicher nur eine von ganz vielen Meinungen.

    Aber ich halte das Argument - auch wegen der doch für EU-Verhältnisse erstaunlich schnellen Ge- und Entschlossenheit im Falle des russischen Imperialgehabes - gar nicht für so weit hergeholt.
    Steinmeier geht ja noch weiter.
    Er sagte: Deutschland ist so groß, das wir uns nirgends raushalten können.
    Unsere Politiker nehmen den Mund ganz schön voll.

    Gruß Manni

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